ELeli77Themenstarter6 Beiträge · seit 200727. Mai 2007 · #1Hallo,
nun habe ich schon seit ein paar Wochen kreuz und quer hier im Forum gelesen und unsere Reiseroute für Oktober/November 2007 geplant. Flüge und Mietwagen mit Dachzelt sind gebucht. Wir werden vom 20.10. bis 10.11.2007 in Namibia sein und haben folgende Tour geplant:
1.Nacht: Windhoek (z.B. Chamaeleon Backpacker, Puccini-House o.ä.)
2.,3.N: Sesriem/Sossousvlei (Sesreim oder Tsauchabriver Camp)
4.,5.N: Swakopmund (Alternative Space Backpacker oder Villa Wiese)
6.N: Spitzkoppe
7.N: Region Twyfelfontein (Aba Huab oder Camp Xaragu)
8.,9.N: Grootberg Lodge
10.N: Camp vor Anderson Gate (z.B. Etosha Safari Camp)
11.,13.N: Etosha Camps
14.N: Camp Richtung Rundu (z.B. Roy`s Camp) oder Rundu
15.,16.N: Popa Falls (Ngepi Camp)
17.N: Roy´s Camp
18.,19.N: Nähe Waterberg (Aloe Grove oder Frans Indongo)
20.N: Omaruru/Erongoberge (?)
21.N: Nahe Windhoek (z.B.Immanuel Wilderness Lodge)
Wir werden hauptsächlich zelten, haben aber auch zwischendurch mal Lodge-Aufenthalte eingeplant.
Ich war 2004 ganz begeistert vom Chobe Nationalpark, was leider sicherlich zu weit ist. Ich würde meinem Freund aber wenigstens gerne einen Eindruck von der Region vermitteln, die ja doch ganz anders ist als die übrige Landschaft, die wir auf unserer Route sehen werden. Daher habe ich den Abstecher zum Okavango mit Besuch des Mahango Nationalparks geplant. Lohnt sich das Eurer Meinung nach? Über weitere Verbesserungsvorschläge und Anregungen zu unserer Tour würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße Andrea
joli3'491 Beiträge · seit 200627. Mai 2007 · #2Hallo Andrea,
ich finde Deine Route absolut überzeugend. Man merkt irgendwie, dass es nicht Deine erste Namibia-Reise ist. Der von Dir angesprochene Abstecher ins Delta lässt sich da kaum noch reinquetschen. Mahango NP unterscheidet sich doch sehr vom Delta ( der westl. Teil des MahangoNP ist nur mit 4x4 befahrbar !) und vermittelt m.E. nicht den typischen "Delta-Eindruck".
Gruß Joli
linksfahrer435 Beiträge · seit 200728. Mai 2007 · #3Hallo eli77,
ich finde es nicht besonders reizvoll die Strecke Grootfontein-Popa-Falls gleich zweimal zu fahren. Wie seit Ihr denn motorisiert?
Falls 4x4 bietet sich z.B. an von Popa Falls direkt nach Shakawe ins Panhandle zu fahren, mit echtem Delta-Feeling und zurück über Dobe/Tsumkwe. Ob das in 3 Tagen machbar/sinnvol ist bleibt aber fraglich.
Ihr könntet aber überlegen den Auffenthalt am Waterberg zu opfern.
Der Mahango ist sicher schön und gegen Ende der Trockenzeit habt Ihr Wetterabhängig warscheinlich auch viele Tiere zu erwarten. Mit dem Chobe ist das aber sicher nicht zu vergleichen.
Der Abstecher kostet Euch auch recht viel Zeit und Fahrtstrecke und zerstört die vorher gute Route.
Alternative zu Roys Camp könnte z.B. auch ein Auffenthalt bei den San in Grashoek sein.
Wenn Ihr unbedingt mehr Botswana wollt, könnte ich mir auch folgende Strecke vorstellen:
Wdh-Maun-Shakawe-Popa Falls -Etosha- Tweifelfontain -Spitzkoppe-Swakopmund-Sesriem-Wdh
Ist aber eine ganz andere Reise und Ihr habt an Euren bisherigen Stationen nicht so viel Zeit.
Wir haben im August auch nur 3 Wochen und machen Moremi und Chobe zusätzlich. Da muß man eben dann Kompromisse machen.
MfG Thomas D.<br><br>Post geändert von: linksfahrer, am: 28/05/2007 00:12
TOTobi7983 Beiträge · seit 200628. Mai 2007 · #4Wie wäre es hiermit:
1.Nacht: Windhoek (fahrt besser irgendwohin außerhalb der Stadt... ist viel schöner)
2.,3.N: Sesriem/Sossousvlei
4.,5.N: Swakopmund
6.,7 N: Spitzkoppe (=Beginn Erongo)
8.N: Region Twyfelfontein (Aba Huab oder Camp Xaragu)
9.,10.N: Grootberg Lodge
11.,12. N: Waterberg
13.,14., 15.N: Etosha Camps
16.N: Rundu
17., 18., 19., 20.N: Kasane, dann am nächsten Morgen Flug bis Windhoek und Weiterflug nach Europa (oder fliegt ihr nicht mit Air Namibia? würde aber auch mit SAA gehen und ist gar nicht soviel teurer... Flug bis Windhoek so um die 125,- Euro plus Gebühren und allerdings dann die Einwegmiete, da ihr den Mietwagen in Kasane abgebt.) So habt ihr sogar noch einen Tag über.
Alternativ, wenn keine Einwegrückgabe gewünscht:
1.Nacht: Windhoek (fahrt besser irgendwohin außerhalb der Stadt... ist viel schöner)
2.,3.N: Sesriem/Sossousvlei
4.,5.N: Swakopmund
6.,7 N: Spitzkoppe (=Beginn Erongo)
8.N: Region Twyfelfontein (Aba Huab oder Camp Xaragu)
9.,10.N: Grootberg Lodge
11.,12. N: Waterberg
13.,14., 15.N: Etosha Camps
16.N: Rundu
17., 18., 19. N.: Kasane
20.N: Maun
21.N.: Um Windhoek Airport
Das wäre zwar am Ende viel Fahrerei, also einfach nur Strecke-machen, aber so ist das halt manchmal... dafür ist alles bis zum 19. Tag sehr entspannt. 🙂
ELeli77Themenstarter6 Beiträge · seit 200729. Mai 2007 · #5Hallo,
erstmal Danke für Eure Antworten und Anregungen!
@Linksfahrer: wir sind mit einem 4x4 unterwegs. Die Idee, über Shakawe, Dobe/Tsumkwe zurück nach Namibia zu fahren finde ich sehr schön, habe aber gelesen, dass der Grenzübergang da nur für Einheimische aus Namibia bzw. Botswana offen ist?
@ Tobi79: Das mit der Einwegmiete wollen wir ungern machen. Deine 2. Route hatten wir uns anfangs so ähnlich auch überlegt, ist uns aber dann am Ende zu stressig. Wir wollen uns lieber vor dem Heimflug noch ein paar Tage erholen 😉.
Liebe Grüße, Andrea
CScsaa1808136 Beiträge · seit 200629. Mai 2007 · #6Wir sind im März 2004 über Dobe von Botswana nach Namibia eingereist. Das ganze wirkte etwas provisorisch, aber wir konnten ohne nennenswerte Schwierigkeiten passieren. Aber möglicherweise hat sich das mittlerweile gändert.
lg
Urs
ELeli77Themenstarter6 Beiträge · seit 200731. Mai 2007 · #7Haben uns nochmal etwas belesen und nun auch mehrere Quellen gefunden, die ein Passieren der Grenze bei Dobe nicht auf namibische und botswanische Bürger beschränken. Wir würden nun gerne vom Mahango kommend über Shakawe-Dobe-Tsumkwe fahren. Außer den 2,5 Wochen, die wir uns auf unserer Reise vorher mit unserem 4x4 beschäftigen, sind wir nicht Allrad-erfahren.
Ist die Strecke mit einem Auto mit eher unerfahrenen Allradfahrern gut zu schaffen oder ratet ihr eher davon ab?
Wieviel Zeit würdet Ihr einplanen? Wir hätten 2-3 Übernachtungen für die Strecke Mahango-Waterberg übrig. Wollen danach noch 2 Tage auf einer Farm am Waterberg vor dem Rückflug entspannen. vielen Dank für Eure Hilfe,
Andrea