4X4

40 Antworten · 22,9k Aufrufe · gestartet 24. Mai 2007 von Kanzler
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Themenstarter573 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #1
Für Namibia gilt: Immer mit 4X4
Wir waren jetzt einige Male in Namibia, RSA und Botswana unterwegs. Das erste Mal mit einem gewöhnlichen Wagen. Danach immer mit einem 4X4. Und dabei haben wir die Vorzüge des 4X4 durchaus erlebt. Wir würden niemals wieder ohne 4X4 fahren wollen,
Herzliche Allradgrüße, Kanzler

Post geändert von: Kanzler, am: 24/05/2007 02:08<br><br>Post geändert von: Kanzler, am: 24/05/2007 20:12
3'766 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #2
Hallo,

der wohl grösste Nachteil,
4x4 + Lodge Urlaub - da brauche ich eine Lohnerhöhung 🤩

Aber ganz klar ein 4x4 hat viele Vorzüge und sei es nur die erhöhte Sitzposition. Waren aber auch schon mit 2x4 Typ Kondor (heue wohl mehrheitlich X-Trail) unterwegs. Der 2x4 Condor vereinigt ein wenig die Vorzüge eines eher teuren 4x4 und den ab und an zu niedrigen normalen PKW's, Gruss VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
1'457 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #3
ich muss immer Lachen über diese ganzen Touris, die zu Hause Mercedes, Golf oder Citroen fahren und dann in Namibia mit finsterer Miene über die Teerstraße brausen. Ich bin der Meinung, dass kaum ein Tourist einen 4x4 braucht. Allein schon, weil man den auch fahren können muss. Ich verweise da auf die vielen Allradwagen, die täglich im Sossusvlei stecken bleiben.
Erst neulich haben sich wieder einige im Tracks4Africa Forum über Touristen am Van Zyls Pass ausgelassen, die keine Ahnung von Tuten und Blasen hatten.
Mein Resumee: Wenn ich WIRKLICH offroad fahren will, dann miete ich mir einen 4x4 und fahre mich auch langsam in mehreren Urlauben ein und gewöhne mich in diesen an die Verhältnisse. Ansonsten ein großes Auto mit guter Straßenlage.

Als in Info: Ich bin noch nie mit dem Auto in Nam gefahren, würde mir jetzt aber auch einen 4x4 mieten aus oben genanntem Grund. Aber auf der Straße von FIsh River bis Rundu braucht keinen Allradantrieb.
726 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #4
Also ich bin ja auch nur die Touristenroute gefahren (Im Soussusvlei aber nicht steckengebliebenB) ). Habe mich aber über die vielen normalen Autos gewundert und war einfach heilfroh einen 4x4 zu haben. Nicht weil ich 4x4 (bis auf Sous und ein weiteres mal) unbedingt benötigt hatte, aber weil es einfach ein viel sichereres und angenehmeres Fahren war.
Auch im Etosha war es sehr von Vorteil höher zu liegen.

Außerdem kam auch das "Abenteuerfeeling" bestimmt besser rüber.

Übrigens habe ich am Steuer immer viel gelacht und keine grummelige Miene geschoben, obwohl ich vorher noch nie einen 4x4 gefahren bin.

Carsten
http://www.derfreed.de
Themenstarter573 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #5
Gemessen am Preis für den Flug oder an den Kosten für die eine oder andere Lodge oder wenn ich bedenke, dass eine Fly-In-Safari locker mal 1000 Euro für zwei Tage kostet, ist der Preisunterschied zwischen Normalauto und 4X4 ja nun wirklich zu vernachlässigen, zumal man immer im Kopf haben sollte, dass das Auto der mit Abstand wichtigste Baustein in einem Afrikaurlaub ist. Und den Wagen zu fahren, ist ja nun absolut keine Wissenschaft. Autofahren - auch mit 4X4 - gehört absolut nicht zu den intellektuellen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Ich kann nicht verstehen, dass das stets so dramatisiert wird. Wenn man einige wenige Grundregeln beachtet - die erklärt jeder Vermieter bei Übernahme - kann eigentlich nichts schief gehen.
Viele Grüße, Kanzler
406 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #6
hallo kanzler!!!!
beim geld denkt halt jeder anders oder muss anders denken.
bei der benützung und fahren eines 4x4 geb ich dir zu 100% recht.
sollte jeder mit führerschein (internationaler)
😗 😄 zusammenbringen.
382 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #7
Hallo!

Gebe meinen Senf wie folgt dazu:

Ich möchte mit einem normalen PKW nicht in Namibia fahren. Sicher brauch ich nicht oft den 4x4, aber ab und zu doch. Es gibt steile unwegige Farmzufahrten, Wasserdurchfahrten, Sandpassagen etc...

Weiters ist es natürlich viel bequemer da es oft auch starke Querrillen in der Straße gibt,

Die weiteren Vorteile sehe ich darin, dass man stärkere Reifen, zwei Erstazreifen, einen wesentlich größeren Tank, bessere Ausrüstung etc hat!
Weiters hatten wir sogar einen 150l Wassertank dabei! So als "Notreserve" sicher nicht schlecht!

Man kann in Namibia durchaus recht schnell in blöde Situationen kommen und da möchte ich ein gescheites Auto, genug Diesel, entsprechende Ausrüstung etc! Und ein gut gekühltes Bier oder Savanna dry kann ja auch nicht schaden!

Für mich gilt: Namibia NUR mit 4x4 und SAT Telefon!
Und ich denke es würden viele gut daran tun dies auch zu berücksichtigen!

meint BaliHAI 😎
http://meine.flugstatistik.de/BaliHai
136 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #8
Wir haben unsere erste Namibia Tour aus Kostengründen mit einem normalen PKW (Toyota Corolla) und einem Zelt bestritten und haben es genossen. Mir hat zwar das Auto manchmal leid getan, aber machbar ist das alles und auch problemlos. Wenn ich von Lodge zu Lodge fahren würde, bräuchte man meiner Ansicht nun wirklich kein 4x4. Aber es ist halt alles auch eine Frage des Geldes. Wir fahren lieber etwas länger (4 statt 3 Wochen oder so ähnlich...) und zelten dafür in der freien Natur.

Mitte Juli geht es allerdings mit 4x4 nach Mosambik, Botswana und Namibia für gut 5 Wochen - die Vorfreude steigt von Tag zu Tag...

LG Uwe

------------------------------
http://www.derknipser.net
"Colors of Africa" - die ersten Fotos unserer Afrikareise 2011 sind online! Uwe Hasubek Photography
1'182 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #9
Hallo zusammen,

ich teile voll und ganz die Meinungen von BaliHai und Carsten.

Im vorigen Jahr hatte ich das erste Mal einen 4x4 in NAM und war in mehreren Situationen heilfroh darüber. Wir konnten z. B. zwei Riviere passieren, vorbei an davor wartenden Corollas u. ä., die es an dem Tag zumindest nicht mehr geschafft haben sollen. Sehr nützlich war der 4x4 auch bei so mancher Lodge-/Farm-Anfahrt - z. B. Ongava oder Eagle`s Nest.

Sicher, wenn man ´richtig` off-road fahren will, sollte man wohl eine gewisse Erfahrung haben. Aber auf den für den Normal-Touri üblichen, wenn auch manchmal mehr oder weniger sandigen Pads ist das m. E. keine notwendige Voraussetzung - nützlich ist allerdings Fahrpraxis im Schnee.

Und im übrigen muss ja jeder irgendwann ´mal anfangen. Wie gesagt, für mich war`s im vorigen Jahr das erste Mal und ich bin auch nicht im Sossusvlei stecken geblieben. Und auch in BOT - das war in diesem Jahr das zweite Mal 4x4 - sind wir ohne Probleme durchgekommen.

Also, ich würde auch nicht auf einen 4x4 verzichten wollen - zumal er weitere bedeutende Vorteile bietet, auf die BaliHai hingewiesen hat. Und ich meine auch, dass der höhere Preis im Verhältnis zu den Gesamtkosten erträglich ist - aber das ist natürlich Ansichtssache.

Gruß,
Bernd
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1'182 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #10
Hallo zusammen,

ich teile voll und ganz die Meinungen von BaliHai und Carsten.

Im vorigen Jahr hatte ich das erste Mal einen 4x4 in NAM und war in mehreren Situationen heilfroh darüber. Wir konnten z. B. zwei Riviere passieren, vorbei an davor wartenden Corollas u. ä., die es an dem Tag zumindest nicht mehr geschafft haben sollen. Sehr nützlich war der 4x4 auch bei so mancher Lodge-/Farm-Anfahrt - z. B. Ongava oder Eagle`s Nest.

Sicher, wenn man ´richtig` off-road fahren will, sollte man wohl eine gewisse Erfahrung haben. Aber auf den für den Normal-Touri üblichen, wenn auch manchmal mehr oder weniger sandigen Pads ist das m. E. keine notwendige Voraussetzung - nützlich ist allerdings Fahrpraxis im Schnee.

Und im übrigen muss ja jeder irgendwann ´mal anfangen. Wie gesagt, für mich war`s im vorigen Jahr das erste Mal und ich bin auch nicht im Sossusvlei stecken geblieben. Und auch in BOT - das war in diesem Jahr das zweite Mal 4x4 - sind wir ohne Probleme durchgekommen.

Also, ich würde auch nicht auf einen 4x4 verzichten wollen - zumal er weitere bedeutende Vorteile bietet, auf die BaliHai hingewiesen hat. Und ich meine auch, dass der höhere Preis im Verhältnis zu den Gesamtkosten erträglich ist - aber das ist natürlich Ansichtssache.

Gruß,
Bernd

PS: Tut mir leid - doppelt, da hab` ich ´mal wieder Mist gebaut!<br><br>Post geändert von: Bernd, am: 24/05/2007 12:14
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658 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #11
Bernd schrieb:

Aber auf den für den Normal-Touri üblichen, wenn auch manchmal mehr oder weniger sandigen Pads ist das m. E. keine notwendige Voraussetzung - nützlich ist allerdings Fahrpraxis im Schnee.

]Sorry, Bernd, aber wenn ich so einen Mist höre, dann sträuben sich mir die Nackenhaare!!!!

Schnee und Sand, das ist ein Unterschied wie Himmel und Hölle!!
Wer im Schnee fahren kann, kann noch längst nicht auf Sand fahren
Genau aus diesem Grund rollen soviele Touris ihre Autos hier in NAM und dadurch treiben sie die Mietwagenpreise in die Höhe !!


Also, nicht überschätzen, immer schön vorsichtig fahren und Augen auf, auch neben der Fahrbahn, da lauert dann die zweite Gefahr.Wild!


Liebe Grüße

Ralf !!
Grüßle Ralf
Themenstarter573 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #12
Bernd meinte den Schnee in der Schweiz, nicht den namibianischen.

Grüße, Kanzler
658 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #13
Kanzler schrieb:
Bernd meinte den Schnee in der Schweiz, nicht den namibianischen.

Grüße, Kanzler
Ich kenne den Schnee in der Schweiz auch, oder in Austria, oder in der BRD.
Aber so ein Quatsch kann lebensgefährlich sein !!

Gruß
Ralf !!
Grüßle Ralf
Themenstarter573 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #14
War auch nicht ganz so ernst gemeint. Ich schreibe aber in Zukunft dazu, wenn es witzig gemeint ist. Hier nochmal politisch korrekt.
Achtung, das ist ein Witz: Bernd meinte den Schnee in der Schweiz, nicht den namibianischen. Hier endet der Witz.
Viele Grüße, Kanzler
382 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #15
Horse_whisperer schrieb:
Bernd schrieb:

Aber auf den für den Normal-Touri üblichen, wenn auch manchmal mehr oder weniger sandigen Pads ist das m. E. keine notwendige Voraussetzung - nützlich ist allerdings Fahrpraxis im Schnee.

]Sorry, Bernd, aber wenn ich so einen Mist höre, dann sträuben sich mir die Nackenhaare!!!!

Schnee und Sand, das ist ein Unterschied wie Himmel und Hölle!!
Wer im Schnee fahren kann, kann noch längst nicht auf Sand fahren
Genau aus diesem Grund rollen soviele Touris ihre Autos hier in NAM und dadurch treiben sie die Mietwagenpreise in die Höhe !!


Also, nicht überschätzen, immer schön vorsichtig fahren und Augen auf, auch neben der Fahrbahn, da lauert dann die zweite Gefahr.Wild!


Liebe Grüße

Ralf !!
ähm was hat das jetzt mit den Mietwagenpreisen zu tun? versteh ich nicht?

Und ich denke übrigens auch, dass Erfahrung im Schnee (Austriaschnee - vl. ists bei deutschem und schweizerischen Schnee anders) durchaus nicht schaden kann wenn man auf Sand fährt!

Finde es auch nicht nett andere Meinungen als "Blödsinn" ab zu tun!

😳<br><br>Post geändert von: BaliHai, am: 24/05/2007 12:56
http://meine.flugstatistik.de/BaliHai
136 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #16
Wer mal Black Cotton Soil erlebt hat, der weiß, dass der Umgang mit rohen Eiern auf Schneeglätte (und ich als Österreicher mein jetzt nicht ein bisschen Weiß auf einer deutschen Autobahn) durchaus vergleichbar sein kann.

lg
urs
382 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #17
zur Erklärung: 🙂


Black cotton soil

“Black cotton soil“, auch Tierse-Boden genannt, ist, wie Pelosol, Regur, Tirs, Grumusol, Margalitic soil, terres noires, eine Bezeichnung für Vertisole, einem der Bodentypen der feuchten und wechselfeuchten Tropen und Subtropen. Der Name kommt von lat. Vertere = wenden und griech. Pelos = Ton und charakterisiert sich durch einen hohen Tongehalt (> 30 %, meistens > 50 %) und einem hohen Anteil quellfähiger Tonminerale. Der Boden ist schwarz, dunkelgrau, z. T. graubraun. Es ist ein tonreicher und schwerer, sehr feinkörniger Boden, der bei Nässe sehr glitschig und nahezu unbefahrbar wird. In der Trockenzeit schrumpft der Boden stark und es bilden sich Trockenrisse in Form von hexagonalen Säulen.
Die Bezeichnung „black cotton soil“ stammt wahrscheinlich aus Indien, wo auf diesem Boden Baumwolle hervorragende gedieh.
http://meine.flugstatistik.de/BaliHai
3'491 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #18
Hallo zusammen,
ich habe mich ja bereits mehrfach als "4x4-Zweifler" geoutet, wobei ich den hier vorgebrachten Argumenten für Allrad zumeist nicht mal widersprechen kann.Natürlich hat man in den Fahrzeugen so eine Art "Panzergefühl", was einen zumeist besonders anspricht, weil man es von zu Hause aus nicht kennt. Natürlich hat meine eine sehr schöne erhöhte Sitzposition, die einem eine bessere Übersicht ermöglicht. Natürlich sind auch die dicken Stollenreifen widerstandsfähiger und haltbarer, was auf den namibischen Sandpads schon eine beruhigende Rolle spielt. Und ich gebe auch zu, dass einem das Fahren eines Allradfahrzeugs so eine Art "Abenteuergefühl" gibt ( was den Urlaubsgenuss schon allein deshalb erhöht, weil Namibia sonst eigentlich gar kein "Abenteuerland" i.e.S. ist ).- Aber wenn die Frage gestellt wird, ob man in Namibia als Normaltourist ein Allradfahrzeug BRAUCHT, dann kann ich trotz all der hier vorgebrachten Argumente nur sagen: NEIN. Und ich widerspreche auch der hier geäußerten Ansicht, dass jeder Führerscheininhaber nach kurzer Einweisung auch mit einem Allradfahrzeug umgehen kann. Ich sage dazu mal was ganz Böses: wer das behauptet, war auch noch nie in einer Situation, wo er 4x4 wirklich gebraucht hätte.😈 Außerdem gibt es auch ein paar Fakten, die gegen 4x4-Fahrzeuge sprechen: höherer Schwerpunkt - dadurch leichteres Umkippen; höherer Spritverbrauch; geringerer Fahrkomfort ( man fahre mal mit einem Mercedes 190 über Wellblechpisten - dann wird deutlich, was ich mit Fahrkomfort meine); höhere Miet-Kosten. Und schließlich sollte auch zu denken geben, dass Allradfahrzeuge verhältnismäßig mehr an Verkehrsunfällen verwickelt sind als "Normal-Fahrzeuge". - Na klar, auch ein Normal-Condor oder ein VW-T5 kippt leichter um als ein Polo, aber diese beiden Fahrzeugtypen z.B. geben einem auch nicht das trügerische Gefühl der absoluten Sicherheit und verleiten deshalb auch weniger dazu, ein erhöhtes Risiko einzugehen.
Gruß Joli
658 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #19
Das sind keine Meinungen, das sind lebensgefährliche Ratschläge!
Und den Schnee kenn ich sehr gut, war 15 Jahre lang mit dem LKW in ganz Europa unterwegs, und das nicht nur im Sommer !
Und was das mit den Mietwagenpreise zu tun hat? Na, wenn viele Autos gerollt werden, steigen die Preise, ist doch klar !!
Oder warum denkst Du, sind die Mietwagenpreise für Europäer doppelt so hoch als für Namibianer ??
Und nein urs, Schnee und Sand sind NICHT vergleichbar !!

Gruß Ralf !
Grüßle Ralf
382 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #20
Horse_whisperer schrieb:
Das sind keine Meinungen, das sind lebensgefährliche Ratschläge!
Und den Schnee kenn ich sehr gut, war 15 Jahre lang mit dem LKW in ganz Europa unterwegs, und das nicht nur im Sommer !
Und was das mit den Mietwagenpreise zu tun hat? Na, wenn viele Autos gerollt werden, steigen die Preise, ist doch klar !!
Oder warum denkst Du, sind die Mietwagenpreise für Europäer doppelt so hoch als für Namibianer ??
Und nein urs, Schnee und Sand sind NICHT vergleichbar !!

Gruß Ralf !
aha, und die Preise steigen dann bei normalen Mietautos nicht!?

Finde es schon merkwürdig es als "lebensgefährlichen Ratschlag" hin zu stellen wenn man meint Schnee und Sand hätten gewisse Ähnlichkeiten!?

Jeder normal denkend Mensch wird sich so und so erst einmal an das Fahren auf Sand herantasten und ausprobieren wie das Fahrzeug in gewissen Situationen reagiert - ich denke auch, dass 4x4 und Sand fahren keine Wissenschaft ist....

Ich hätte es in Namibia schade gefunden weil wir ein paar Stellen hatten wo man mit einem PKW defintiv NICHT mehr fahren hätte können - geschweige denn wären wir nie zum genialen Campingplatz auf der Farm Niedersachsen gekommen und hätte uns im Sussovlei nicht vergnügen können 🙂
http://meine.flugstatistik.de/BaliHai