GAGastThemenstarterGast20. März 2005 · #1Vielleicht könnt Ihr mir hierzu einen Tipp geben:
lohnt es sich - auf der Fahrt zum Etosha - eine Übernachtung am Waterberg einzuplanen?
Habe gelesen, dass man das Plateau nicht mit dem eigenen PKW befahren darf. Touren werden wohl morgens und nachmittags angeboten. Wir müssten dann wohl - sofern überhaupt buchbar - die Morgentour machen um dann am Nachmittag zum Etosha weiterzufahren.
Bin halt nun am Überlegen, ob es für diese 1 Übernachtung überhaupt Sinn macht oder ob wir lieber zum Etosha durchfahren sollten. Denn sollten wir keine Gelegenheit für eine Tour haben, was dann?
Wäre nett, wenn Ihr mir hierbei weiterhelfen könntet. Muss mich wegen den Etosha-Buchung bald entscheiden.
Vielen Dank im Voraus
Gruss Elke
CHchriguThemenstarterGast20. März 2005 · #2Hoi Elke
Die Tour die am Waterberg beim Staatlichen Camp angeboten wird kann ich nicht wirklich empfehlen. Es ist eine Fahrt von Hide zu Hide. Um möglicht viel zu sehen, dabei gibt es nur wenig Informationen und Tiere siehst Du trotz oder wegen der rasanten Fahrt eher wenig. Zudem ist der Anfahrtsweg vom Camp auf's Plateau und zurück recht lange (glaube je 16 km auf dem offenen Safari-Fahrzeug).
Die Wanderung aufs Plateau und die Lanschaft ist hingegen sehr schön.
Gruss Chrigu
JOjoliThemenstarterGast21. März 2005 · #3Hallo Elke,
da kann ich Chrigu nur zustimmen. Da in aller Eile etwas einzuschieben, ist nicht zu empfehlen. Dann lieber weglassen und für Etosha mehr Zeit haben. Waterberg nehmt Ihr Euch dann eben für das nächste Mal vor.
Gruß Joli
DUdundeeThemenstarterGast21. März 2005 · #4Hallo Elke
Die Wanderung aufs Plateau (und die Aussicht) fand ich sehr gut. Wenn Ihr am Morgen beizeiten losmarschiert, könnt' Ihr am Nachmittag problemlos noch den Etoscha erreichen. Wir haben es so gemacht und nicht bereut. Gruss, Thomas
GAGastThemenstarterGast22. März 2005 · #5Der Waterberg war mir auf jeder Reise mind. eine Übernachtung wert. Die Tour im offenen Wagen auf das Plateau ist nicht der Brüller, jedoch hat man schöne Ausblicke und wenn man Glück hat, sieht man ein paar Tiere (wir sahen ganz zum Schluß der Tour eines der Nashörner mit Kleinem). Was mich aber am Waterberg immer wieder fasziniert ist die Landschaft an sich und die kleinen oder größeren Wanderungen dort und manche kann man auch relativ kurz in den Morgen- oder Abendstunden genießen. Nicht zu vergessen ist die geschichtliche Komponente und da kann man sich "vor Ort" ein paar Gedanken machen. Wer den Alltag der Herero heute sehen will, kann auf der geteerten (!) Straße nach Okakarara fahren. Jedoch braucht man für alles entsprechend mehr Zeit.
Aber für eine Übernachtung und das "Erlebnis Waterberg" würde ich den kleinen Umweg nach Etosha in Kauf nehmen. Und: Vielleicht bekommt man ja Lust auf MEHR beim nächsten Besuch!!
GAGastThemenstarterGast05. Apr. 2005 · #6Für eine Übernachtung ist Waterberg immer gut. Es gibt einen schönen Swimmingpoll, auch die Wanderung auf die Klippen ist sehr lohnenswert. Mit dem angebotetenen Gamedrive habe ich auch keine gute Erfahrung gemacht. Im Camp gibt es aber Dik-diks direkt vor den Füßen.
GAGastThemenstarterGast14. Mai 2005 · #7Für eine Übernachtung ist Waterberg immer gut. Es gibt einen schönen Swimmingpoll, auch die Wanderung auf die Klippen ist sehr lohnenswert. Mit dem angebotetenen Gamedrive habe ich auch keine gute Erfahrung gemacht. Im Camp gibt es aber Dik-diks direkt vor den Füßen.
Dem kann ich nur zustimmen, 2003 waren die Safarifahrzeuge defekt, es gab also keinen Game-Drive. Noch ein Hinweis: alle Bungalows sind ohne Koch- und Küchenutensilien !!
SWswisscheesThemenstarterGast27. Mai 2005 · #8Wenn Ihr die Tour auf das Waterberg-Plateau am Morgen Früh bucht dann nehmt warme Kleider mit. Die lange Anfahrt wird im wahrsten Sinn des Wortes zügig sein. Wir hatten an einem Hide Glück und sahen etlicher Sable Antilopen. Dazwischen noch Giraffen, aber unser Fahrer (mit Michael Schumacher Verwandt
😉 ) hat uns keinen Zeit zum verweilen gelassen
Mehr unter:
http://nomaden.gmxhome.de/TAGEBUCH02.html "Zeite Woche" 7.11.02
swisschees