Hallo liebe Alle,
wir wollen nächstes Jahr zum zweiten Mal in den Caprivi, diesmal noch mit ein paar Tagen Chobe in Botswana. Durch Savuti und Moremi zurück trauen wir uns nicht so richtig alleine, da wir zwar über Tiefsand aber nicht über Wassererfahrungen mit dem Auto verfügen und uns die Berichte über die Überflutungen sowie der daraus resulitierende Zustand der Straßen in diesem Jahr abschreckt. Darum gehts über den Caprivi wieder zurück, obwohl wir am Ende noch in Gobabis sind.
Unsere Route wird wie folgt aussehen und ich würde gerne wissen, ob das so passt, oder ob ich etwas übersehen habe. Solltet ihr noch tolle Alterativen zu den Campsites kennen, freu ich mich natürlich auch. Wir sind mit dem Dachzelt unterwegs, zum vierten Mal in Namibia und werden hauptsächlich campen.
Los gehts eine Nacht in Windhoek, wo wir bei Freunden übernachten werden und den Einkauf und die Autoübernahme regeln werden.
Danach geht es zwei Übernachtungen am Waterberg, um zu wandern und eventuell noch mal eine Rhinotour zu buchen. Da wir früh in Windhoek aufbrechen, sollte das machbar sein.
Als Zwischenübernachtung haben wir diesmal Hakusembe gewählt.
Danach gehts zwei Übernachtungen nach Ngepi oder alternativ Mobola (eine auf dem Hin und eine auf dem Rückweg).
drei Nächte Nambwa
zwei Nächte Chobe river camp
vier Nächte Ihaha (falls hier noch jemand eine Campsite kennt, die am anderen Ende vom Chobe Park ist und sich lohnt würden wir auch noch mal woanders campen)
eine Nacht Mukolo (Stopover)
zwei Nächte Mobola oder Ngepi
eine Nacht Gabus Safari Lodge als Stopover
Windhoek und von dort aus nochmal zwei Nächte zu Freunden auf eine Farm bei Gobabis
Ich freu mich über Kommentare und Anregungen von den hier anwesenden erfahrenen Reiseprofis 😉
Ulla
wir wollen nächstes Jahr zum zweiten Mal in den Caprivi, diesmal noch mit ein paar Tagen Chobe in Botswana. Durch Savuti und Moremi zurück trauen wir uns nicht so richtig alleine, da wir zwar über Tiefsand aber nicht über Wassererfahrungen mit dem Auto verfügen und uns die Berichte über die Überflutungen sowie der daraus resulitierende Zustand der Straßen in diesem Jahr abschreckt. Darum gehts über den Caprivi wieder zurück, obwohl wir am Ende noch in Gobabis sind.
Unsere Route wird wie folgt aussehen und ich würde gerne wissen, ob das so passt, oder ob ich etwas übersehen habe. Solltet ihr noch tolle Alterativen zu den Campsites kennen, freu ich mich natürlich auch. Wir sind mit dem Dachzelt unterwegs, zum vierten Mal in Namibia und werden hauptsächlich campen.
Los gehts eine Nacht in Windhoek, wo wir bei Freunden übernachten werden und den Einkauf und die Autoübernahme regeln werden.
Danach geht es zwei Übernachtungen am Waterberg, um zu wandern und eventuell noch mal eine Rhinotour zu buchen. Da wir früh in Windhoek aufbrechen, sollte das machbar sein.
Als Zwischenübernachtung haben wir diesmal Hakusembe gewählt.
Danach gehts zwei Übernachtungen nach Ngepi oder alternativ Mobola (eine auf dem Hin und eine auf dem Rückweg).
drei Nächte Nambwa
zwei Nächte Chobe river camp
vier Nächte Ihaha (falls hier noch jemand eine Campsite kennt, die am anderen Ende vom Chobe Park ist und sich lohnt würden wir auch noch mal woanders campen)
eine Nacht Mukolo (Stopover)
zwei Nächte Mobola oder Ngepi
eine Nacht Gabus Safari Lodge als Stopover
Windhoek und von dort aus nochmal zwei Nächte zu Freunden auf eine Farm bei Gobabis
Ich freu mich über Kommentare und Anregungen von den hier anwesenden erfahrenen Reiseprofis 😉
Ulla