Route Damaraland & Kaokoveld

9 Antworten · 580 Aufrufe · gestartet 22. Juli 2026 von scholes1900
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Themenstarter4 Beiträge · seit 202622. Juli 2026 ·
Hallo zusammen,

Ende September geht es für uns zum ersten Mal nach Namibia. Wir sind insgesamt drei Wochen mit einem 4x4 unterwegs und campen überwiegend. Uns interessieren vor allem Natur, Tiere, abgelegene Regionen und schöne Offroad-Strecken.

Je mehr ich über Damaraland, das Kaokoveld und die vielen verschiedenen Tracks lese, desto mehr merke ich, wie viele Möglichkeiten es dort gibt. Deshalb würde ich gerne von euren Erfahrungen profitieren.

Wir haben bereits etwas Offroad-Erfahrung, unter anderem in der Puna in Argentinien (Ruta 40 etc.). Sand, Wellblech und Flussbetten sind für uns kein Problem, extremes Offroading oder sehr schwierige Passagen möchten wir aber vermeiden. Ein Satellitentelefon oder einen Beacon werden wir ebenfalls organisieren.

Unsere Route bis zum Messum Crater steht bereits fest:
  • 1N Spreetshoogte Pass
  • 1N Sesriem
  • 1N Mirabib
  • 2N Swakopmund
  • 1N Spitzkoppe
  • 1N Messum Crater
Ab hier sind wir uns noch unsicher. Aktuell könnten wir uns beispielsweise folgende Route vorstellen:
  • ❓ 1N irgendwo zwischen Brandberg und Palmwag
  • ❓ 1N Crowther's 4x4 Trail
  • ❓ 1N Elephant Song Camp
  • ❓ 1–2N Purros (über Amspoort – Tuxib – Hoarusib)
Ab Etosha steht unsere Route wieder fest (Campingplätze bereits gebucht):
  • 3N Etosha
  • 1N Okonjima
  • 1N Windhoek
Die grobe Idee habe ich auf der Karte rot eingezeichnet. Genau bei diesem Streckenabschnitt sind wir uns sehr unsicher und würden deshalb gerne von euren Erfahrungen profitieren.

Welche Route würdet ihr zwischen Messum Crater und Elephant Song Camp bzw. eventuell sogar bis Purros empfehlen?

Uns geht es nicht darum, möglichst schnell ans Ziel zu kommen, sondern möglichst schöne Landschaften, abwechslungsreiche 4x4-Strecken und – wenn möglich – auch die Chance auf Wüstenelefanten mitzunehmen.

Ein paar konkrete Fragen:
  • Ist die Route in drei Wochen so grundsätzlich machbar?
  • Welche Strecke würdet ihr zwischen Messum Crater und Purros wählen? <b>Das ist unsere wichtigste Frage.</b></li]
  • Lohnt sich der Crowther's 4x4 Trail und wie würdet ihr ihn sinnvoll in die Route einbauen?
  • Würdet ihr bis Purros fahren oder bei unserer verfügbaren Zeit eher darauf verzichten?
  • Gibt es Strecken oder Orte, die wir auf keinen Fall verpassen sollten?
  • Welche Strecken sind wirklich nur etwas für sehr erfahrene Offroad-Fahrer und sollten wir daher meiden?
Außerdem hätte ich noch zwei allgemeine Fragen:

Kartenmaterial
  • Welche digitalen Karten, Apps oder physischen Karten nutzt ihr für die Planung und unterwegs? Google Maps kennt viele der interessanten Tracks nicht.
Sicherheit
  • Gibt es in den abgelegenen Regionen (Messum Crater, Crowther's Trail, Hoarusib usw.) Dinge, auf die man als Namibia-Neuling besonders achten sollte?
  • Ein Satellitentelefon oder einen Beacon werden wir dabeihaben. Würdet ihr darüber hinaus noch etwas empfehlen?
Vielen Dank schon einmal!

Ich freue mich schon auf euer Feedback😊
2'540 Beiträge · seit 200723. Juli 2026 ·
Hallo Scholes,
schöne Gegend habt ihr euch ausgesucht. Meine Lieblingsregion in Namibia.
Ich versuch mal eine Antwort:

Ich gehe mal davon aus, dass du mit "Offroad" die ungeteerten, mehr oder weniger schlecht beieinander seienden C und D Straßen in Namibia meinst, gegebenenfalls ergänzt durch 4x4 Riverbed Tracks. Das ist für uns Europäer "Offroad"; in Namibia bist du aber "onroad", weil's ja eine "Straße" gibt. Echtes "Offroading", also das Fahren abseits von "Straßen" oder Tracks ist ganz schlecht, da die damit gemachten Spuren in dem sensiblen Gebiet "ewig" zu sehen sind.

Ich würde jedenfalls die erste Nacht in Windhoek verbringen. Rechne mit einem 4x4 mit Campingausrüstung *locker* 6-8 Stunden, bis du mit allem fertig bist. Vor allem, wenn du irgendwo in der Mitte des Flugzeugs sitzt und nicht als einer der Ersten zur Einreise kommst. Wir waren im Februar schnell durch die Einreise durch, fuhren dann aber erst insgesamt fünf Stunden nach der Landung vom Hof der Autovermietung. Da hatten wir aber noch nichts eingekauft und noch nichts eingeräumt. Das dauerte dann nochmal insgesamt rund 3 Stunden (und wir machten das nicht zum ersten Mal). Falls euer Plan also wäre, nach der Ankunft am ersten Tag zum Spreetshooge Pass zu fahren, würde ich das wirklich überdenken. Ihr macht euch unnötig Stress. Und die Strecke Windhoek - Sesriem schafft man ausgeruht dann leicht am nächsten Tag.

Normalerweise würde ich auch zu zwei Nächten in Sesriem raten, aber da ihr mit Mirabib ohnehin noch eine Nacht zwischen Sesriem und Swakopmund eingeplant habt, kann man das schon so machen. Ich find's dennoch ein wenig "Hetzerei", vor allem, wenn man früh aufsteht und Richtung Deadvlei und Soussusvlei fährt, um den Sonnenaufgang zu sehen.

Swakopmund, Spitzkoppe passt dann meiner Meinung nach gut, in Swakopmund müsst ihr halt schauen, was ihr da machen wollt. Mehr als eine Kombi-Tour (zB. Kajak und Sandwich Harbour) wird sich nicht ausgehen. Die meisten Touren starten in der Früh.

Messum Crater würde ich persönlich auslassen, die Möglichkeiten zu übernachten sind rar und in der Regel bläst immer ein ordentlicher Wind. Da würde ich weiter zum Rhino Ugab Camp fahren. Das ist mitten im Ugab und eher sehr "basic". Die Campsite wird kaum mehr erhalten, aber WC gibt's noch, ist eher auf der sehr "urigen" Seite angesiedelt.

Vom Rhino Ugab Camp geht's dann Richtung Norden durch's Desolation Valley und zum Huab. Dort würde ich irgendwo einen hübschen Platz suchen und übernachten. NICHT in der Nähe von Wasserlöchern oder Wasserstellen, ich würde auch nicht direkt im Flussbett übernachten,. sondern ausser- und oberhalb.

Am nächsten Tag dann nach Palmwag und ins Konzessionsgebiet. Die Strecke, die du in deinem Screenshot eingezeichnet hast, gibt's in der Form nicht, du musst auf jeden Fall bei Palmwag auf der "normalen" Straße durch den Veterinärzaun durch. Dort auch tanken! Im Konzessionsgebiet entweder auf die Campsite 3 oder 4. Die 3-er gefällt uns am Besten von allen.

Am nächsten Tag dann weiter den Crowthers Trail bis in den Hoanib und dort ins Elephant Song Camp. Chancen auf Elephanten-Sichtungen sind da besonders hoch.

Dann weiter wie du geschrieben hast, zurück durch den Hoanib aber dann den Sawurogab rauf Richtung Norden. Wir sind heuer die ganz westliche Strecke gefahren, die ist zumindest die ersten 30-40 Kilometer nach der Ausfahrt aus dem Hoanib absolut furchtbar. Tiefes Wellblech ohne Ende, dutzende Spuren verteilt und keine wirklich gut zu befahren.

2 Nächte Purros sind OK, da könnt ihr, falls befahrbar und nicht zuviel Wasser drin ist, den Canyon fahren.

Würde dann in etwa so aussehen:
strecke-01.jpg
Von Purros nach Etoscha würde ich über Sesfontein und danach bei Warmquelle über die D3710 zur C35 fahren. Irgendwo dazwischen einmal übernachten und danach in den Park nach Olifantrus. Also so:
strecke-02.jpg
Gesamtroute wäre also wie folgt:
1N Windhoek
1N Sesriem
1N Mirabib
2N Swakopmund
1N Spitzkoppe
1N Rhino Ugab Camp
1N Desolation Valley
1N Crowthers Trail
1N Elephant Song Camp
2N Purros
1N Warmquelle oder weiter östlich
1N Olifantrus (Etoscha)
und dann weiter mit deinen Nächten
2N Etosha
1N Okonjima
1N Windhoek

Wenn ihr drei volle Wochen habt, habt ihr da noch Tage übrig, die man leicht zusätzlich im Damaraland oder bei Purros verbringen kann.

Oder ihr plant auf dem Weg nach Sossusvlei eine Nacht auf der Ababis Farm ein und macht dort ein 4x4 Training (https://www.ababis-gaestefarm.de/d/erleben/fahrtraining/). Sehr zu empfehlen!

Wenn ihr mit Discover fliegt und erst Abends aus Windhoek zurück fliegt, würde ich die letzte Nacht nicht in Windhoek verbringen, sondern ~ 2-3 Fahrstunden weiter im Norden.

Generelles zu dieser Route:
Das ist alles sehr sehr einsam!
Wenngleich Ende September/Anfang Oktober durchaus ein wenig mehr Fahrzeuge dort unterwegs sein werden, aber rechnet nicht damit, dass ihr jeden Tag andere Fahrzeuge sehen werdet.
Ihr braucht *zwei* Reservereifen.
Und müsst damit umgehen können.
Lasst euch bei der Übernahme des Fahrzeugs zeigen, wo die entsprechenden Utensilien sind *und* verwendet sie testweise. Vor allem die Wagenheber. Nichts blöder, als am Crowtherstrail feststellen zu müssen, dass die nicht funktionieren.

Sonst gilt halt, was in allen Wüsten gilt, wenn man mit nur einem Fahrzeug unterwegs ist.
Take as much water as you can carry.
Verlasse bei einer Panne mitten in der Einöde NIEMALS das Fahrzeug. Personen, die irgendwo herumgehen sind aus der Luft nicht zu finden. Fahrzeuge schon.
Sat-Phone nehmt ihr eh mit, auch hier gilt, lasst euch die Bedienung zeigen falls es nicht euer eigenes ist. Und stellt sicher, dass Guthaben aufgeladen ist. Teilt der Vermietfirma (oder einer Kontaktperson vor Ort oder auch daheim) euren Plan mit. Und macht euch gegebenenfalls aus, an welchen Stellen ihr normales MTC Netz haben werdet und schickt dann entsprechend WhatsApp. Dann kann man eine eventuell erforderliche Suche auf ein kleineres Gebiet eingrenzen.

Sprit:
Treibstoffversorgung ist dort ein wenig mühsam. Auf jeden Fall in Palmwag volltanken. Ich gehe davon aus, dass ihr einen ordentlichen 4x4 mit Doppel-Tank habt. Mit einem Jimney ist das tanktechnisch nicht zu schaffen.
In Sesfontein gibt's zwar eine Tankstelle, aber auf die würde ich mich nicht verlassen. Wenn's Diesel dort gibt, volltanken! Wenn ihr in Purros auf den Campsites Diesel bekommt, nehmt ihn, auch wenn er teurer ist. Macht vor der Abfahrt Richtung Etoscha den Wagen nochmal voll. Es gibt in Etoscha in den Camps keinen Sprit! Wenn's knapp wird oder ihr in Purros keinen Sprit bekommt, müsst ihr vor der westlichen Einfahrt nach Etoscha bis Kamanjab fahren um nachzutanken. Insgesamt sind das von Palmwag bis zum Südtor Etoscha, wo's eine Tankstelle gibt ~ 730 Kilometer (zuzüglich dem, was ihr in Purros bei einem eventuellen Tagesausflug fahren werdet). Das kann bei den Gegebenheiten (tiefer Sand etc.) dann knapp werden.

Navigation
Google Maps vergiss' bitte in Namibia (zumindest was die Fahrtzeiten anbelangt) generell und in diesen Regionen ganz besonders.
Ich plane die Routen mit der elektronischen Tracks4Africa Namibia Karte plus Garmin Base Camp am PC daheim vor. Da sieht man ganz gut die Strecken und die erforderliche Zeit. Plane immer mindestens 20-30% Zeitbedarf zusätzlich! Vor Ort fahre ich dann mit einem Garmin Oregon, steige aber für die kommende Reise auf ein Tablet um mit OSM Karten. Sollte genauso gehen. Du solltest halt ein wenig Erfahrung haben, vor allem, wenn Umplanungen erforderlich sind. Zudem hab ich die Papierkarte auch immer dabei, gibt halt auf der Motorhaube ausgebreitet eine bessere Übersicht 😉.

Tiere:
Fahrt NIEMALS zu nahe an Elephanten ran. Passt in den zugewachsenen Tracks in den Flussbetten besonders auf. Wenn ihr auf der einen Seite Elephanten seht, bleibt nicht sofort stehen, schaut zumindest auf die andere Seite, ob nicht dort auch welche sind. Ihr wollt nicht mit dem Auto zwischen zwei Gruppen zueinandergehörender Elephanten zu stehen kommen.
Übernachtet NICHT in der Nähe von Wasserstellen.
Übernachtet nicht in durch Büsche unübersichtlichem Terrain. Und geht vor allem nicht morgens zum Pinkeln durch Büsche, damit "euch niemand sieht". Ihr wisst nicht, was hinter dem nächsten Busch ist.

Mist:
Dass ihr euren Mist wieder mitnehmt, ist hoffentlich klar. Wir haben auch immer einen großen Mistsack hinten am Auto und sammeln vor allem in diesen sensiblen Regionen den Mist, der herumliegt auch auf. Zumindest "in the middle of nowhere". In der Nähe von größeren Ortschaften wie Sesfontein, Purros oder Twyfelfontein ist es vergebene Liebesmühe, aber am Crowtherstrail kann man das schon machen.

Feuer:
Lagerfeuer abends ist super, aber besorgt euch das Holz vorab! Nehmt es nicht von den Bäuen auch nicht von den Umgefallenen am Weg. Man kann praktisch überall um wenig Geld Holz kaufen, nehmt einen großen IKEA Sack mit und verstaut das entweder am Dach des Autos oder hinten im Fahrzeug.

Diverses:
Mittlerweile schränken Autovermietungen die Versicherungen im Kaokoveld stark ein., Ihr müsst also damit rechnen, dass ihr eventuelle Schäden oder Bergungskosten im Kaokoveld selbst zahlen müsst. Fragt die Vermietfirma konkret wie das mit der geplanten Route ist. Generell sind Nachtfahrten immer ausgeschlossen. Plant eure Tagesetappen daher immer so, dass ihr spätestens 2 Stunden vor Sonnenuntergang aufn eurem Übernachtungsplatz seid. Dann habt ihr Puffer für Ungeplantes und im Besten Fall halt schön Zeit, alles gemütlich für die Nacht herzurichten, zu kochen und ein schönes Feuer zu machen.

So, das war's mal als Übersicht. Eventuell kommen von anderen auch noch Tipps, Ergänzungen oder auch Korrekturen 😉

Wenn du Fragen hast, einfach stellen.
Teile deiner geplanten Strecke sind wir heuer im Februar gefahren, den Link zu meinem Reisebericht findest du in der Signatur.

lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
Themenstarter4 Beiträge · seit 202627. Juli 2026 ·
Hallo Wolfgang,

wow - was für eine Antwort! Tausend Dank!
dergnagflow schrieb:
Ich gehe mal davon aus, dass du mit "Offroad" die ungeteerten, mehr oder weniger schlecht beieinander seienden C und D Straßen in Namibia meinst, gegebenenfalls ergänzt durch 4x4 Riverbed Tracks. Das ist für uns Europäer "Offroad"; in Namibia bist du aber "onroad", weil's ja eine "Straße" gibt. Echtes "Offroading", also das Fahren abseits von "Straßen" oder Tracks ist ganz schlecht, da die damit gemachten Spuren in dem sensiblen Gebiet "ewig" zu sehen sind.
Genau, das meinen wir. Wobei ich eben bei unserem Mietwagenverleiher in den Mietbedingungen gelesen habe, dass Flussbetten generell verboten sind. Das wundert mich etwas, da diese doch auch bei Tracks4Africa offiziell als Straßen eingetragen sind. Jetzt bin ich wieder am schauen, ob ich doch nochmal von einem anderen Anbieter ein Fahrzeug zu einem humanen Preis finde.
dergnagflow schrieb:
Ich würde jedenfalls die erste Nacht in Windhoek verbringen.
Danke, das werde ich entsprechend berücksichtigen und abändern.
dergnagflow schrieb:
Normalerweise würde ich auch zu zwei Nächten in Sesriem raten, aber da ihr mit Mirabib ohnehin noch eine Nacht zwischen Sesriem und Swakopmund eingeplant habt, kann man das schon so machen. Ich find's dennoch ein wenig "Hetzerei", vor allem, wenn man früh aufsteht und Richtung Deadvlei und Soussusvlei fährt, um den Sonnenaufgang zu sehen.
Auch, das werde ich mir nochmal anschauen und gucken, ob wir doch noch eine zusätzliche Nacht einplanen.
dergnagflow schrieb:
Swakopmund, Spitzkoppe passt dann meiner Meinung nach gut, in Swakopmund müsst ihr halt schauen, was ihr da machen wollt. Mehr als eine Kombi-Tour (zB. Kajak und Sandwich Harbour) wird sich nicht ausgehen
Wir möchten Sandwich Harbour und Living Desert Adventures / The Little Five Tour machen. Da beides morgens startet, brauchen wir vermutlich zwei Tage.
dergnagflow schrieb:
Messum Crater würde ich persönlich auslassen, die Möglichkeiten zu übernachten sind rar und in der Regel bläst immer ein ordentlicher Wind. Da würde ich weiter zum Rhino Ugab Camp fahren.
Berücksichtigen wir ebenfalls bei unserer Planung. Danke!
dergnagflow schrieb:
Am nächsten Tag dann nach Palmwag und ins Konzessionsgebiet. Die Strecke, die du in deinem Screenshot eingezeichnet hast, gibt's in der Form nicht, du musst auf jeden Fall bei Palmwag auf der "normalen" Straße durch den Veterinärzaun durch. Dort auch tanken! Im Konzessionsgebiet entweder auf die Campsite 3 oder 4. Die 3-er gefällt uns am Besten von allen...
Ich habe generell die Route nochmal neu erstellt mit Tracks4Africa und auch beim Export etwas rangezoomt, sodass man die Straßen besser erkennt: https://map.tracks4africa.co.za/share?shareToken=a4f654c4-0a48-4308-96f1-f0c7700ae4de
2026_Namibia_RoutenPlanung.jpg
dergnagflow schrieb:
Von Purros nach Etoscha würde ich über Sesfontein und danach bei Warmquelle über die D3710 zur C35 fahren. Irgendwo dazwischen einmal übernachten und danach in den Park nach Olifantrus. Also so:
Ich habe festgestellt, dass ich gerne noch nach Twyfelfontein und der "Fingerklippe" möchte. Daher habe ich jetzt nochmal den Umweg eingebaut. Ist es das aus deiner Sicht wert und lohnt sich der Umweg?

Zu deinen nachfolgenden Tipps zu "Generelles zu dieser Route", "Sprit", "Navigation", "Tiere", "Mist", "Feuer", "Diverses".

Deine Tipps sind Gold wert. Danke - wir werden alles so gut wie es geht berücksichtigen. Besonders mit dem Mietwagen habe ich wie eingangs erwähnt sogar ein Verbot Teile dieser Strecke zu fahren, sodass ich nach einer anderen Mietwagenfirma schauen muss.
dergnagflow schrieb:
Teile deiner geplanten Strecke sind wir heuer im Februar gefahren, den Link zu meinem Reisebericht findest du in der Signatur.
Top, werde ich mir durchlesen!

Nochmals danke für so eine fundierte Antwort!
📎 Namibia.gpx
33,1k Beiträge · seit 200628. Juli 2026 ·
Das wundert mich etwas, da diese doch auch bei Tracks4Africa offiziell als Straßen eingetragen sind.
T4A ist ja nichts offizielles. Offizielle Straßen sind die befestigten (A-D) zzgl. F-Straßen: https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fensystem_in_Namibia

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'540 Beiträge · seit 200728. Juli 2026 ·
HI,
scholes1900 schrieb:
Genau, das meinen wir. Wobei ich eben bei unserem Mietwagenverleiher in den Mietbedingungen gelesen habe, dass Flussbetten generell verboten sind. Das wundert mich etwas, da diese doch auch bei Tracks4Africa offiziell als Straßen eingetragen sind. Jetzt bin ich wieder am schauen, ob ich doch nochmal von einem anderen Anbieter ein Fahrzeug zu einem humanen Preis finde.
Na, ja, "Riverbed Tracks" sind meistens keine "echten" Straßen, zumindest nicht offiziell.
Schau dir auch mal https://www.advancedcarhire.com/terms-conditions an, das sind eigentlich die Mietbedingungen von Advanced Car hire.
scholes1900 schrieb:Wir möchten Sandwich Harbour und Living Desert Adventures / The Little Five Tour machen. Da beides morgens startet, brauchen wir vermutlich zwei Tage.
Hast du in der derzeitigen Planung aber nicht drin. 😐
Sandwich Harbour könnte wegen der Flut auch Nachmittags starten. Da musst du dich erkundigen. Ich würde auch nachschauen, ob an deinen Tagen ev. ein Kreuzfahrtschiff in Walvis Bay anlegt. Bzw. würde ich das im September jedenfalls vorbuchen.
scholes1900 schrieb:Ich habe generell die Route nochmal neu erstellt mit Tracks4Africa und auch beim Export etwas rangezoomt, sodass man die Straßen besser erkennt: https://map.tracks4africa.co.za/share?shareToken=a4f654c4-0a48-4308-96f1-f0c7700ae4de
Bevor ich da jetzt Details dazuschreibe: sind die Campsites zu Beginn der ausgebuchten Situation in Sesriem geschuldet? Also Neuhof Campsites zum Beispiel? Zweimal ins Sossusvlei hineinzufahren macht jetzt nicht wirklich viel Sinn, das sind nur Kilometer...
Und Tag 1 ist der Tag nach der Landung? Wie schon geschrieben, ich würde da keine 200 Kilometer mehr einplanen.

Mir kommen auch die Fahrtzeiten bei T4A sehr schön gerechnet vor, du hast da schon einige "Monsteretappen" drin, die ich keinesfalls so fahren würde. Tag 3 zum Beispiel ist mit 400 Kilometern angegeben und einer Fahrtzeit von 5:07. Das wäre ein *Schnitt* von 80km/h (!). Im Sossusvlei darfst du maximal 60 fahren, das sind 120 Kilometer. Und mindestens zwei Stunden. Bleiben für die restlichen 280 Kilometer drei Stunden. Wären 93 km/h Schnitt. Das ist unmöglich. An diesem Tag musst du mit einer *reinen Fahrtzeit* von ~ 6:30-7 Stunden rechnen. Da hast aber noch nix angeschaut, nichts gegessen, keine Fotostopps gemacht, kein Dachzelt abgebaut, wieder aufgebaut, etc. Ähnlich die Strecke von Purros nach Granietkop. Ich würde da mit 7 Stunden Fahrtzeit rechnen. Wiederum, ohne Fotostopps, ohne etwas anzusehen ohne Essen, Dachzelt auf- und Abbauen, etc.

Das selbe gilt für die über 300 Kilometer von der Spitzkoppe zum Rhino Ugab Camp. Da würde ich statt der 4:30 mindestens mit 6 Stunden Fahrtzeit rechnen, die Straßen sind vor allem im Messum Krater Gebiet teilweise wirklich arg beieinander. Warum wollt ihr da an die Küste zurück? Ich würde das über Uis fahren.

Ich persönlich würde auch in Swakopmund übernachten, Walvis Bay ist eine Hafenstadt, eigentlich ned wirklich schön. Auch die Little Five Tour geht von Swakopmund aus weg.
scholes1900 schrieb:Ich habe festgestellt, dass ich gerne noch nach Twyfelfontein und der "Fingerklippe" möchte. Daher habe ich jetzt nochmal den Umweg eingebaut. Ist es das aus deiner Sicht wert und lohnt sich der Umweg?
Wie oben geschrieben, wenn du dort nur durchfährst macht das überhaupt keinen Sinn. Würde ich ersatzlos streichen oder so umplanen, dass du mindestens zwei Nächte in Twyfelfontein bist. Und würde das bei der Hinfahrt einplanen, also vom Ugab Rhino Camp aus. Das ist eine schöne Tagesetappe. Dann kannst du am Vormittag die Felsmalereien anschauen und am Nachmittag Elephanten suchen im Aba Huab. Fingerklip kannst du dir auf Fotos auch anschauen, mehr wird das nicht 😉.

Wie gesagt, wenn du ein paar Beweggründe für diese Routenplanung anführst bzw. schreibst, was unbedingt ein "Muss" ist, kann ich da nochmal drübeschauen wenn du magst.

lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
zuletzt bearbeitet 28. Juli 2026
Themenstarter4 Beiträge · seit 202624. Aug. 2026 ·
Hi Wolfgang, 


danke nochmals für deine Hinweise. Ich habe unsere Route angepasst und muss sie irgendwo noch weiter anpassen. Wir werden allerdings auch auch der Route einiges spontan machen und je nach Gefühl, ggfs. mal eine Nacht länger an einem Ort bleiben. Beweggründe für die Planung: Wir haben es gerne ein bisschen Abenteuer zu haben und nicht nur die typischen Touri-Strecken zu fahren. Deswegen waren ein paar abgelegenere Routen für uns interessant.

Fest gebucht ist bisher: Sesriem, Spitzkoppe und Etosha NP. Alles andere würde sich flexibel verschieben lassen. Must See für uns: 

    • Sossusvlei
    • Sandwich Harbour & Little Desert Tour
    • Spitzkoppe
    • Twyfelfontein
    • Sesfontein - Hoanib - Purros --> Das hört sich für mich auf den Reiseberichten nach einem Traum an, falls man hier die Elefanten und Giraffen zu Gesicht bekommt.
    • Etosha NP

    Tag 1 bleiben wir wie vorgeschlagen in Windhoek und fahren dann bei Sonnenaufgang los Richtung Süden. Im NP bei Sesriem sind Campingplätze ausgebucht und unmittelbar außerhalb sind sie laut Internet auch ausgebucht. Ich konnte nun allerdings per direkter Anfrage noch einen Gruppencampingplatz bei Sossus Oasis Campsite ergattern.

    Da Etosha NP bereits gebucht ist, fehlt mir in meiner Planung aktuell 1 bis 2 Übernachtungen, die ich vorher noch irgendwo sparen muss.

    Meine Frage:

    • Ich würde gerne von Spitzkoppe zum Ugab River Rhino Camp. Anschließend stelle ich mir die Frage, ob ich von dort direkt nach Twyfelfontein soll oder erst noch ins Desolation Valley fahren soll und von dort nach Twyfelfontein?
    • Wie ist der Crowthers Trail zu bewerten? Ist dieser landschaftlich schöner als die Strecke Ugab River Rhino Camp - Desolation Valley - Twyfelfontein oder eher nicht so schön, sodass ich den Crowthers Trail auslassen kann?

    Hier unsere Route. Aktuell geplant bis Purros, wobei ich hier gerne zwei Nächte hätte. Danach muss ich nochmal schauen, wie wir am besten in den Etosha NP kommen. 

    https://map.tracks4africa.co.za/share?shareToken=2635d5e2-a153-4622-b16e-53e9d1456abe 

    TagDatumWochentagRouteDistanzFahrzeit
    129.09.Di✈️ Ankunft Windhoek → Schlafen in Windhoekca. ? km? Std.
    230.09.MiWindhoek → Sesriemca. 332 km4:25 Std.
    301.10.DoSesriem → Namib's Valley of a Thousand Hillsca. 236 km3:25 Std.
    402.10.FrNamib's Valley of a Thousand Hills → SwakopmundScenic: 252 km / Direkt: ca. 205 km4:00 Std. / 2:51 Std.
    503.10.SaSwakopmund
    604.10.SoSwakopmund → Spitzkoppeca. 160 km2–2,5 Std.
    705.10.MoSpitzkoppe – 2. Nacht
    806.10.DiSpitzkoppe → Ugab River Rhino Camp197 km3:00 Std.
    907.10.MiUgab River Rhino Camp → Desolation Valley Wildcamping60 km2:34 Std.
    1008.10.DoDesolation Valley → Twyfelfontein73 km2:15 Std.
    1109.10.FrTwyfelfontein → Palmwag100 km1:30 Std.
    1210.10.SaPalmwag → Blackridge Campsite119 km4:22 Std.
    1311.10.SoBlackridge Campsite → Elephant Community Campsite70 km2:49 Std.
    1412.10.MoElephant Community Campsite → Purros129 km4:10 Std.
    1513.10.DiPurros → Hobatere Roadside Camp → Palmwag oder Kamanjab. Kamanjab: einkaufen & tanken250 km5:06 Std.
    1614.10.MiKamanjab → Etosha Halali279 km4:20 Std.
    1715.10.DoEtosha Halali – Safari
    1816.10.FrEtosha → Namutoni – Safari
    1917.10.SaEtosha → ?
    2018.10.So? → Windhoek
    2119.10.Mo✈️ Rückflug
    2'540 Beiträge · seit 2007gestern 12:16 ·
    Hi,

    na das wird ja schon ;-).

    Was du noch nicht geschrieben hast: mit welchem Flug kommt ihr denn bzw. fliegt ihr wieder ab? 

    Davon hängt ein wenig die Rückfahrt ab. Wenn ihr mit Discover erst Abends aus WDH wegfliegt, könnt ihr die letzte Nacht ~ 3 Stunden nördlich von Windhoek verbringen. Wenn ihr da gegen acht, halb neun weg kommt, seid ihr Mittags in Windhoek, das gibt euch genug Zeit, das Auto zurückzugeben und eure Sachen zu packen. Und es ist auch noch Puffer für kleine Schäden (Reifen o.Ä.). 

    Kleine Anmerkungen:

    301.10.DoSesriem → Namib's Valley of a Thousand Hillsca. 236 km3:25 Std.

    Wenn ihr da an diesem Tag ins Sossusvlei reinfahrt sind das insgesamt dann knapp über 300 Kilometer. Kann man machen, ist aber anstrengend, vor allem, wenn ihr relativ früh aufsteht, um Sonnenaufgang zu erleben. 


    503.10.SaSwakopmund
    Wenn ihr sowohl Sandwich Harbour als auch Little Five Tour machen wollt, müsst ihr euch vorher erkundigen ob das möglich ist. Wie glaub' ich schon geschrieben, eventuell vorbuchen. 


    907.10.MiUgab River Rhino Camp → Desolation Valley Wildcamping60 km2:34 Std.
    1008.10.DoDesolation Valley → Twyfelfontein73 km2:15 Std.
    Wenn ihr eine Nacht für Purros sparen wollt, könnt ihr das hier tun und gleich vom Rhino Ugab Camp nach Twyfelfontein fahren. Das geht ganz gut in einem Tag. 


    1109.10.FrTwyfelfontein → Palmwag100 km1:30 Std.
    1210.10.SaPalmwag → Blackridge Campsite119 km4:22 Std.
    1311.10.SoBlackridge Campsite → Elephant Community Campsite70 km2:49 Std.

    Das würde ich ein wenig anpassen. Ich finde eine Übernachtung im (wahrscheinlich vollen) Palmwag eher "verschwendet", wenn gleich daneben die einsamen Plätze des Crowthers Trails locken. Ich würde da jedenfalls bis zur C2 oder C1 weiterfahren - https://www.bwana.de/images/pdf/geheimtipps/geheimtipp-palmwag.pdf
    Am schönsten finden wir persönlich C3 (Xai Ais). Das wäre aber eine "ordentliche" Etappe. https://www.bwana.de/images/pdf/geheimtipps/geheimtipp-palmwag2.pdf

    1109.10.FrTwyfelfontein → Palmwag→ Xai Ais Campsite 
    162 km4:30 Std.
    1210.10.SaXai Ais Campsite  → Elephant Community Campsite137 km5:50 Std. (rechne hier eher mit 6:30-7:00)
    1311.10.SoPuffertag (oder eingespart)

    Xai Ais Campsite  → Elephant Community Campsite  ist natürlich dann eine ziemlich lange Etappe. Gegebenenfalls könnt ihr diese Strecke am Crowtherstrail nochmal aufteilen und auf C8 beispielsweise übernachten. Ich würde den Tag also nicht von vornherein als "eingespart" betrachten. 


    1412.10.MoElephant Community Campsite → Purros129 km4:10 Std.

    Das ist gut zu machen, auch wenn man im Hoanib noch Tiere sieht. Ich persönlich würde nicht (mehr) die westlichste Route nehmen, sondern vom Hoanib aus den Sawurogab Richtung Norden fahren. Ist landschaftlich durhc die Canyons interessanter, deer Westen ist ähnlich wie der Crowtherstrail, extrem trocken und steinig. Ich mag' das auch, aber dort kommt halt anfangs die wirklich ganz ganz schlechte Gravelroad mit übelstem Wellblech dazu. 


    1513.10.DiPurros → Hobatere Roadside Camp → Palmwag oder Kamanjab. Kamanjab: einkaufen & tanken250 km5:06 Std.
    1614.10.MiKamanjab → Etosha Halali279 km4:20 Std.
    1715.10.DoEtosha Halali – Safari
    1816.10.FrEtosha → Namutoni – Safari
    1917.10.SaEtosha → ?
    2018.10.So? → Windhoek
    2119.10.Mo✈️ Rückflug

    Wenn Etoscha bereits gebucht und unverrückbar ist, ist da eh nicht viel zu machen. Ich würde auch von Purros am direkten Weg über Palmwag (Achtung, da ist der Veterinärzaun, keine Fleischprodukte mehr im Auto haben) nach Kamanjab fahren. Dort kannst alles auffrischen, Tanken, etc. Nördlich von Kamanjab gibt's die Kaoko Bush Lodge mit Campingplätzen, eventuell vorab checken, ob die noch Platz haben. 

    Von Etoscha aus fahren viele dann zum Waterberg, da kann ich wenig sagen. Dort könnte man aber dann zwei Nächte verbringen, ich glaub' es gibt Rhinotracking dort und von dort aus dann am 19.10. zurück nach Windhoek fahren. Die B1 ist asphaltiert, da ist die Fahrtzeit also auch durchaus plausibel berechenbar. Mehr als 4:00 solltest da nicht brauchen. 


    Crowtherstrail und Desolation Valley sind sich in der generellen Landschaft durchaus vergleichbar, Crowtherstrail noch ein wenig arider und "harscher" und steiniger. Desolation Valley ist es doch ein wenig abwechslungsreicher, was größere Ebenen, aber auch Berge und Flusstäler betrifft. 


    Wünsch euch jedenfalls viel Spaß und passt auf auf euch. Viel Wasser mitnehmen und sicherheitshalber ein Sat-Phone!

    lg Wolfgang

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    1'114 Beiträge · seit 2016gestern 14:23 ·
    Hallo, ich bin zwar noch nicht ganz so Namibia erfahren, wie andere hier, aber wenn ihr noch einen Tag einsparen wollt, könntet ihr von Sesriem nach  Swakopmund auch durchfahren. Hab ich schon so gemacht, ging gut!

    Wenn ihr dringend eine Übernachtung auf der Strecke wollt, kann ich die Forschungsstation Gobabeb empfehlen. Dann könnt ihr auch sehr gut die schöne und etwas spannendere Strecke am Kuiseb entlang fahren (Permit nötig). Also Sesriem, Homeb, Gobabeb, Rooibank, Walvis Bay, Swakopmund. Wir haben dann allerdings in Walvis Bay übernachtet, weil wir relativ lange bei den Flamingos waren. Wir fanden WB eigentlich ganz nett... 

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    2'540 Beiträge · seit 2007gestern 16:11 ·

    Hi,

    earlybird71 schrieb:aber wenn ihr noch einen Tag einsparen wollt, könntet ihr von Sesriem nach  Swakopmund auch durchfahren. Hab ich schon so gemacht, ging gut!

    Seid ihr da in der Früh von Sesriem zum Sossusvlei gefahren und dann wieder raus und anschließend nach Swakopmund?

    Scholes hat das ja offenbar so vor. So hätte ich das zumindest interpretiert. Das fände ich dann einen sehr langen Tag.

    lg Wolfgang


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    1'114 Beiträge · seit 2016gestern 17:07 ·


    dergnagflow schrieb:

    Hi,

    Seid ihr da in der Früh von Sesriem zum Sossusvlei gefahren und dann wieder raus und anschließend nach Swakopmund?

    Scholes hat das ja offenbar so vor. So hätte ich das zumindest interpretiert. Das fände ich dann einen sehr langen Tag.

    lg Wolfgang


    Das hatte ich überlesen, ich hatte versehentlich gelesen , dass zwei Nächte vor Ort geplant sind und bin daher davon ausgegangen, dass das Sossusvlei bereits am Vortag besucht wird. ..

     Wir waren an dem Abfahrtstag nicht mehr im Sossusvlei!  Mit Sossusvlei ist das wirklich zu viel! 

    Sorry! 


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    zuletzt bearbeitet gestern 17:13