Namibia & Botswana mit Familie 2027

14 Antworten · 1'109 Aufrufe · gestartet 19. Apr. 2026 von Sebas
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Themenstarter11 Beiträge · seit 202619. Apr. 2026 · #1
Liebes Forum,
wir planen für die NRW Sommerferien 2027 (Juli/ August) eine knapp 4-wöchige Selbstfahrertour durch Namibia und Botswana. Wir sind eine 3-köpfige Familie mit 2 Erwachsen Anfang 50 und einem dann 12-jährigem Sohn. Die Erwachsenen haben aus jüngeren Tagen diverse Fernreiseerfahrung, mit Kind beschränkt sich die Erfahrung auf 2 WoMo-Touren durch die USA. Afrika-Erfahrung ist nicht vorhanden. Wir planen größtenteils mit Dachzelt auf Campingplätzen zu übernachten, viel Komfort brauchen wir da nicht. Den würden wir uns ab und zu mal in einer Lodge gönnen. Wir wissen, dass insbesondere Botswana nicht gerade günstig ist und nehmen das in Kauf. Unser Budget ist aber nicht unbegrenzt, d.h. wir müssen auch abwägen (z.B. bei one-way Option, s.u.). Schwerpunkt unserer Reise sollen Tiere sein, der klassische Wüstenteil Namibias ist daher für uns nicht so interessant. Grundsätzlich bleiben wir gerne auch mal 2 Nächte an einem Ort oder planen Schwerpunkte mit 4-5 Nächten ein. Dann können andere Tage auch mal aus reinen Fahrtagen bestehen.
Nach der Lektüre diverser Reiseführer und Reiseberichte (hier im Forum, vielen Dank an Alle!), kristallisieren sich gerade 2 Alternativen für uns heraus.
1. Loop: Hinflug - Windhoek (2 Nächte) – Waterberg (2N) – Etosha (4N) – Rundu (1N) – Divundu (2N, evtl. Lodge) – Kongola (1N) – Kasane/ Chobe (3N) – Viktoriafälle (2N) – Nata (1N) – Maun (1N)- Moremi/Kwhai (3N) Maun (1N) Ghanzi (1N)- Gobabis (1N) – Windhoek (1N) – Rückflug (28 Tage)
2. One-Way: Hinflug - Windhoek (2N) – Waterberg (2N) - Etosha (4N) – Rundu (1N) Divundu (2N, evtl. Lodge) – Nguma Island (1N) - Maun (1N) – Moremi/Kwhai (3N) – Maun (1N) - Nata (1N) – Kasane/ Chobe (4N) – Viktoriafälle (2N) – Rückflug (26 Tage)
Einige grundsätzliche Fragen hätte ich vorab, bevor es in die konkretere Reiseplanung geht.
1. Wären die Routen sinnvoll für Erstlinge mit Kind, die auch etwas entspannen wollen? Oder doch zu voll gepackt?
2. Welche Option würdet ihr empfehlen?
3. Wann müssten Unterkünfte gebucht werden? Insbesondere, da ja die genauen Reise/ Flugdaten noch nicht feststehen?
4. Empfehlt Ihr die Reservierungen selber durchzuführen oder teilweise oder ganz abzugeben?
5. Moremi/ Kwhai als Erstlinge möglich selbst zu fahren oder lieber Ausflüge ab Maun buchen (geführt)?
Über Rückmeldungen, Tipps und Anregungen würden wir uns sehr freuen!
Viele Grüße
Sebas
107 Beiträge · seit 201719. Apr. 2026 · #2
Hallo!

Spart euch die 2. Nacht in Windhoek. Die Stadt ist uninteressant.
1. Nacht in Windhoek ja unbedingt, ev. schon mit Camping, damit ihr schon "üben" könnt und vielleicht fallen euch dann noch ein paar Camping-Dinge ein, die ihr am nächsten Tag noch einkaufen könnt.
Es ist immerhin Winter, und nach der ersten Nacht wisst ihr, ob ihr vielleicht noch zusätzliche Decken benötigt.

Dann raus aus der Stadt, und 3 Nächte auf einer schönen Campsite rund um Waterberg, wo ihr dann mal in Afrika ankommen und relaxen könnt, bevor es mit dem Abenteuer losgeht.

LG!
449 Beiträge · seit 201020. Apr. 2026 · #3
Hallo,
so ganz verstehe ich die Option 2 nicht: ihr fahrt oben durch den Caprivi, runter nach Maun/Moremi etc. und dann wieder hoch an die Vic Falls? Das ist echt viel Rumgurkerei. Was wollt ihr für eine Nacht in Nata? Das ist mir beim ersten Lesen aufgefallen. So wie Tini würde ich auch sagen, dass eine Nacht Windhoek reicht, Ich kann dafür das Urban Camp total empfehlen. Ihr könnt in Ruhe das Auto kennenlernen, dort in der Bar was essen, trinken etc. und seid trotzdem in der Stadt. Vielleicht braucht ihr wirklich noch was, denn wir hatten zu der Zeit (Sommerferien in D, ich weiß) sehr kalte Nächte, hart an Null Grad. Zu den Streckenplanungen müsst ihr noch bedeneken, dass die Tage sehr kurz sind. Wir haben zugesehen, dass wir immer gegen 16 Uhr im Camp waren, denn mit ankommen,aufbauen, Feuer machen etc. haben wir die Zeit bis zum Dunkelwerden um 18 Uhr immer gebraucht. Danach ist es ja nicht mehr unbedingt angesagt, viel im Camp rumzulaufen.
Themenstarter11 Beiträge · seit 202620. Apr. 2026 · #4
Hallo Tini & Sille,
ganz lieben Dank für Eure Rückmeldungen! Es ist schwierig alle Überlegungen in eine erste Routenbeschreibung zu fassen, daher freue ich mich sehr über Eure Fragen und Anregungen, die ich sehr gerne aufgreife!
Zu den ersten Nächten Windhoek. Aus Erfahrung kommen wir gerne erstmal an und machen uns etwas vertraut mit allem. Die Idee, den Wagen früher abzuholen und dann ins Urban Camp zu gehen, klingt sehr gut...
Zur Frage unserer 2. Option: eigentlich bin ich immer von einer Rundreise ausgegangen (ab/bis Windhoek). Durch das Forum bin ich aber auf die Idee einer One-way Reise gekommen, gerade um viel Rumgegurke zu vermeiden. Grob überschlagen würden wir so 500 km sparen, ohne auf viele Reiseziele zu verzichten.
In den ersten Überlegungen waren folgende Ziele fix, bzw. Orte der Sehnsucht: Etosha, Moremi, Chobe, Vic-Falls. Alles andere habe ich drumherum gebaut. Wenn Ihr aber meint, das ist zu viel Rumgegurke, käme für uns evtl. auch eine 3.Option (Windhoek-Caprivi-VicFalls) in Frage, aber eigentlich würde ich schon gerne ins Herz des Okawango...
Dann noch ein Gedanke zu den Camps, der Fahr- und Ankunftszeit. Wir würden sicherlich die ein oder andere Tour/Game drive etc. buchen, aber nicht unbedingt jede morning und sunset Safari mitnehmen. Und bis auf Moremi und ein/zwei anderen Camps hatte ich gedacht, dass alles eingezäunt ist. Der gedankliche Tagesplan endete daher bisher nicht zwangsläufig schon um 18 Uhr sondern eher 2 Stunden später...Grob gerechnet hatte ich mit 3-4 Stunden Fahrt (mit Ausnahmen) an den Fahrtagen gerechnet, um nicht nach 16 Uhr irgendwo anzukommen und ggf. noch eine sunset-Aktivität mizumachen.
Ach ja: warum Nata? Das war nur eine Überbrückungsetappe zwischen Maun und Kasana (kann auch Baobab Planet oder Elephant Sands sein). Grund hierfür ist, dass ich mir und uns die Savuti Passage nicht zutraue, bzw. (noch) zu viel Respekt davor als Erstling habe. Daher der große Umweg, der aber in Tagen womöglich nicht länger dauert...
LG Sebas
7'296 Beiträge · seit 200620. Apr. 2026 · #5
Tini___ schrieb:
Spart euch die 2. Nacht in Windhoek. Die Stadt ist uninteressant.
Dann raus aus der Stadt, und 3 Nächte auf einer schönen Campsite rund um Waterberg, wo ihr dann mal in Afrika ankommen und relaxen könnt, bevor es mit dem Abenteuer losgeht.

Das ist Ansichtssache. Ich z.B. verbringe gerne einen Tag in Katutura. Dort erlebt man den afrikanischen Alltag, den viele Touristen aber leider auch gar nicht sehen wollen.
Das irre Treiben im Busbahnhof, auf dem Markt, an den Straßenküchen, in einer kleinen Kneipe und der Blick über endlose Blechhüttensiedlungen ... - wer das nicht erlebt hat, hat das "richtige Afrika" nie gesehen.
Es mag bedrückend wirken und nachdenklich machen, aber das ist Afrika. Luxuslodges und Nationalparks sind nur ein kleiner Bruchteil ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
zuletzt bearbeitet 20. Apr. 2026
107 Beiträge · seit 201721. Apr. 2026 · #6
Wolfgang, du hast natürlich vollkommen recht.
Dann korrigiere ich meine Aussage und behaupte, Wdh ist "touristisch uninteressant" und meine damit diverse Attraktionen, aber nicht das normale Leben in all seinen Facetten.
Themenstarter11 Beiträge · seit 202621. Apr. 2026 · #7
Hallo Wolfgang,
wir nehmen auch gerne Tipps abseits der üblichen Touristenströme entgegen. Schwerpunkt der Reise ist halt Natur und Tiere, aber gerne bekommen wir auch etwas vom Leben und der Geschichte der Menschen mit. Kann dann aber - zumindest wenn man wenig Zeit hat, die Menschen wirklich kennenzulernen - komisch werden (in die Richtung einmal Exotik und Armut in Afrika aus dem klimatisierten Jeep heraus begaffen...). Für die ersten Tage zum Ankommen in Namibia ist Katutura daher nicht unbedingt erste Wahl... Eher auf dem Rückweg. Gibt es denn andere Städte auf der Route, die interessant wären? Z.B. Rundu? Oder Maun?
Wir werden auch nicht nur in Luxuslodegs unterkommen, das können wir uns auch tatsächlich nicht leisten. Wenn die Route einigermaßen steht, sind wir für konkrete Unterkunftstipps aber sehr dankbar.
LG Sebas
449 Beiträge · seit 201022. Apr. 2026 · #8
Hallo, ich würde Wolfgang auch absolut nicht widersprechen, aber wenn man sich mal so seine Touren anschaut, ist das ja schon mal per se abseits von allem, was wir hier im wesentlichen alle machen. Ich weiß, dass er gerne alle Shebeens besucht und offenbar dadurch einen trainierten Magen hat 😂 Ist nicht für jeden was 🤢Aber im Ernst: ihr checkt doch erstmal, wie das mit Kind so funktioniert und mit Sicherheit kommt ihr wieder ✌️Für unsere Kinder, in dem Alter waren die Landschaft, die Tiere, das Feuer machen und darauf kochen, Brot backen etc. das absolute Abenteuer! Afrikanische Städte haben uns nicht wirklich gepackt. Ein Tipp für ein B&B Nähe Maun ist von mir das Discovery bed and breakfast. Nach 10 Tagen im Staub haben wir es uns ein paar Tage dort gut gehen lassen und sind auch wieder richtig sauber geworden 😅
Geht in die Planung und fragt gerne weiter!
Lieben Gruß
Sille
33,1k Beiträge · seit 200622. Apr. 2026 · #9
Z.B. Rundu?
Rundu ist sozusagen "Katutura in Groß". Leider.
Also ich persönlich finde ja, dass Caprivi und Chobe/Moremi praktisch das gleiche sind. Da ich Botswana nicht wirklich mag und der Caprivi deutlich preisgünstiger und weniger überlaufen ist (v. a. als die Chobe Riverfront) würde ich viel mehr Zeit dort verbringen. Dann noch Etosha dazu und ihr habt viel Tierwelt. Denkt daran, dass ihr mit einem Teenager (oder fast...) reist. Also mein ältester Sohn ist 13, der langweilt sich nach einem halben Tag Game Drive durch Etosha. Ich würde deshalb, ohne Euer KInd zu kennen, auch was fernab von Game Drives einplanen. Und da bietet sich eben z. B. das Sossusvlei oder v. a. Swakopmund und die Umgebung an. Bei 4 Wochen Reisezeit lässt sich das alles gut kombinieren:
- Windhoek (1 Nacht)
- Sesriem/Sssosuvlei (2 Nächte)
- Swakopmund (3 Nächte)
- Damaraland oder gar Kaokoveld (2-3 Nächte)
- Etosha (3x 2 Nächte)
- Caprivi (3x3 Nächte)
- Chobe (2-3 Nächte)
- Auto abgeben
- Vicfalls (2 Nächte)
- Rückflug von dort
Und dann werden ihr auch das von Wolfgang angesprochene "richtige" Afrika erleben, denn alles nördlich des Veterinärzauns ist ziemlich "afrikanisch".

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter11 Beiträge · seit 202624. Apr. 2026 · #10
Hallo Sille und Christian,
lieben Dank für Eure Tipps und Routenvorschläge und die Hinweise bezüglich anderer Foristen 😄
Ich gehe ja im Moment nicht davon aus, dass wir so eine Reise nochmal wiederholen, das ursprünglich mal angedachte Reisebudget wird wohl eh nicht ganz reichen... Daher würde ich gerne an einigen Fixpunkten - wie z.B. Moremi - festhalten und nicht aufs nächste Mal verschieben. Zumindest so lange, bis meine Frage, ob das als Neuling ohne 4X4 Erfahrung und mit Kind nicht zu empfehlen ist, beantwortet ist oder ich merke, dass die Planung zu kompliziert oder die Reise doch zu teuer wird...Gibt es denn eigentlich einen großen Unterschied zwischen den Wegen von Maun nach Khwai/Moremi (die ich ja erstmal in Betracht ziehe) und den Wegen von Khwai über Savuti nach Kasane (vor denen ich erstmal zu viel Respekt habe)?
Die Alternative über Sossusvlei ist natürlich auch interessant, aber irgendwie reizt mich weder Swakomund (besonders im Winter) noch Damaraland so richtig. Das wäre dann für Sossusvlei recht viel Gegurke Richtung Etosha. Ich behalte es aber auf jeden Fall im Hinterkopf, Danke Christian!
Wie macht Ihr das denn eigentlich mit der taggenauen Planung/ Reservierung, wenn die Flüge so lang im Voraus noch nicht feststehen? Würdet Ihr dann die Orte, die kritisch bez. Verfügbarkeit sind (wie Moremi) schon recht bald buchen und dann den Rest darum herum puzzlen?
LG und Allen ein schönes Wochenende
Sebas
112 Beiträge · seit 202425. Apr. 2026 · #11
Wahrscheinlich wird dir jeder sagen, dass man erst die Flüge buchen soll und dann die Unterkünfte buchen. Mit so viel Vorlauf werden die Chancen sehr gut sein die gewünschten Unterkünfte zu bekommen.

Es ist natürlich Geschmackssache, aber das Damaraland zählte auf unserer Reise letztes Jahr zu den Höhepunkten, da es landschaftlich spektakulär is und du dort die Wüstenelefanten sehen kannst.

Swakopmund bietet vor allem hervorragende Möglichkeiten für Tätigkeiten, die auch Kindern Spaß machen sollten (Little Desert Tour...)
Themenstarter11 Beiträge · seit 202625. Apr. 2026 · #12
Hallo Adam,
das ist ja genau mein Problem... wie kann ich frühzeitig Unterkünfte buchen, wenn es noch nicht einmal einen Flugplan gibt. Und insbesondere mit der Überlegung eines Gabelfluges, wäre ich da gerne etwas klarer. Windhoek hin und zurück ist vlt.einfacher als zurück von den Vic Falls, oder?
LG Sebastian
16,9k Beiträge · seit 201225. Apr. 2026 · #13
Sebas schrieb:Und insbesondere mit der Überlegung eines Gabelfluges, wäre ich da gerne etwas klarer.
Gabelflug mit Ethiopian und gut is. 😉
Zuverlässig und kein Heckmeck, wie mit der Lufthansa.

LG
Logi
2'462 Beiträge · seit 200626. Apr. 2026 · #14
Sebas schrieb:Hallo Adam,
das ist ja genau mein Problem... wie kann ich frühzeitig Unterkünfte buchen, wenn es noch nicht einmal einen Flugplan gibt. Und insbesondere mit der Überlegung eines Gabelfluges, wäre ich da gerne etwas klarer. Windhoek hin und zurück ist vlt.einfacher als zurück von den Vic Falls, oder?
LG Sebastian
Flüge kann man mW 11 Monate vor Rückflugdatum buchen. Das reicht Euch nicht? Den Gabelflug kannst Du später auch noch nachbuchen, da habe ich noch nie Engpässe erlebt. Ich habe leider den Überblick verloren, wie Eure gewünschte Route nun aussieht, aber ich bin sicher, 11 Monate im Voraus bekommst Du auch noch Deine Wunschunterkünfte, vor allem wenn Ihr campt.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Themenstarter11 Beiträge · seit 202626. Apr. 2026 · #15
Hey Logi & Sanne,
danke für Eure Rückmeldungen. Ich klinge vlt. etwas panisch, aber da ich meine schon öfters hier gelesen zu haben, dass Camping Reservierungen für Moremi auch 12 Monate im Voraus nicht funtkioniert, weil ausgebucht, bin ich tazsächlich etwas nervös geworden... Wenn Ihr mich da beruhigen könnt, nehm ich das gerne an und kümmer ich erstmal grundsätzlich um die Route. Unsere Wunschroute wäre: Windohoek-Waterberg-Etosha-Divundu-Maun/Moremi-Kasane-Vic Falls (eher über Nata als Savuti, da ich Respekt vor Savuti als Neuling habe). Die Alterntive wäre: wie oben nur dann als loop (Etosha-Caprivi-Vic Falls-Nata-Maun/Moremi-Windoek). Die Alternative käme zum Tragen, wenn Aufwand und Preis die one-way Tour nicht rechtfertigen. Die Kosten für one-way Automiete ist nachvollziehbar und setzte ich mal mit 500 € an. Das wäre ok, da ja auch z.B. Spritkosten geringer wären... Was ich nicht einschätzen kann, ist der Flug von Vic Falls nach D. Wenn das deutliche Mehrkosten im Vergleich zu WDH Retour wäre, müsste ich nochmal überlegen...#
Eine 3. Alternative wäre, Moremi ganz auszulassen. Dies wäre aber tatsächlich eher Plan B, falls uns hier abgeraten wird als Neulinge mit Kind in den Moremi zu fahren. Dann käme der von Christian empfohlene Schlenker mit namibischer Wüste und Küste hinzu...
LG und Euch allen noch einen sonnigen Sonntag 🙂
Sebas