SeiltanzThemenstarter39 Beiträge · seit 201209. Apr. 2026 · #1
Hallo zusammen,
ich plane gerade eine Reise in den Zipfel Namibias der mich nun schon lange lockt und nächstes Jahr soll es dann soweit sein. Vermutlich im September oder Oktober.
Wir wollen wieder mit 4x4 und Dachzelt unterwegs sein.
Ich bin hauptsächlich auf der Suche nach den (schönsten :-)) Zwischenstopps auf dem Weg in den Norden. Bzw. welche Abstecher sich lohnen (abseits vom Waterberg). Khaudum National Park mit ÜN im Nhoma Safari Camp? Es würde ich auch eure Einschätzung zur Aufteilung im Caprivi interessieren.
Herzliche Grüße Manuela
ultraulla98 Beiträge · seit 202009. Apr. 2026 · #2
Liebe Manuela, wir sind vor einigen Jahren fast die selbe Tour gefahren. Wir sind über Etosha gefahren und von Onguma bis Divundu ins Mobola Camp. Das fanden wir im nachhinein sehr schön, weil man ein wenig die Umgebung (eine Insel vor Ort) selbst erkunden kann. In Ngepi war ich noch nicht, es soll auch sehr schön sein. Wir planen gerade eine neue Tour und hatten überlegt mal in Ngepi zu übernachten, haben uns aber am Ende dagegen entschieden, weil wir Mobola spezieller finden...zumindest den Videos nach zu urteilen, die es über Ngepi gibt. Ich würde auf jeden Fall Nur zwei Tage Ngepi und dafür drei Tage Nambwa machen, weil diese Campsite direkt IM Nationalpark liegt und schon der Weg dorthin der erste Gamedrive ist. Wir hatten Kudus und Elefanten im Camp...aufregend:))) ...und du bist morgens schon direkt vor Ort und musst nicht mehr erst in den NP fahren. Wir hatten damals drei Nächte Livingstone und haben spontan eine Nacht in der Nkasa Rupara Lodge gebucht, weil wir ganz früh morgens im Park sein wollten...von Livingstone ist es noch ein Stück bis dahin. Außerdem hatten wir vorab bei der Lodge einen Gamedrive dazugebucht. Das war sinnvoll, da der Park doch sehrabgelegen und leer ist. Als wir auf eigene Faust durchgefahren sind, haben wir uns total verfahren und sind im Kreis unterwegs gewesen. Wir hatten eine GPS Karte von Tracks 4 Africa, die uns gerettet hat letztendlich. Von da aus sind wir dann in die Chobe River Lodge , wo wir noch zwei Tage gecampt haben, gefahren. Zurück ging es über Nunda und dann noch zwei Tage Waterberg. Ich würde entweder am Anfang über Etosha oder am Ende von Rundu aus nach Waterberg...da kann man wandern, das hat uns zum Abschluss gut gefallen. Gespannt bin ich, was die Reisegemeinschaft hier sagt über eine Fahrt durch den Khaudum....den würden wir dieses Mal gerne mitnehmen auf dem Weg in den Caprivi, sind aber unsicher, ob das als Einzelauto so eine kluge Idee ist. Viele Grüße Ulla
SeiltanzThemenstarter39 Beiträge · seit 201210. Apr. 2026 · #3
Hallo Ulla,
danke fürs Teilen deiner Erfahrungen 🙂 Mobola sieht wirklich auch toll aus, ich habe es mir auf jeden Fall gleich mal notiert - Entscheidungen muss ich ja zum Glück noch nicht treffen.
Ich war einmal im Oktober bei den Victoria Falls (2016), da war schon sehr wenig Wasser. Deswegen bin ich mir unsicher ob sich der Umweg lohnt. Meine zwei Mitreisenden kennen sie allerdings noch nicht. Sind die Grenzübertritte da unkompliziert?
Mit einem Shuttle ja, ansonsten kann BWA-ZIM auch einige Stunden in Anspruch nehmen.
Über Khaudum findet man tatsächlich nicht soviel.
Es gilt weiterhin, dass mind. 2 Fahrzeuge empfohlen sind. Wenn, dann würde ich im Park übernachten: https://khaudum.com.na/
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Seiltanz schrieb: Ich war einmal im Oktober bei den Victoria Falls (2016), da war schon sehr wenig Wasser. Deswegen bin ich mir unsicher ob sich der Umweg lohnt.
Nie gab es so viel Wasser, wie in diesem Jahr.
Als Tipp: die entsprechenden Threads zu den Wasserständen lesen.
Beispielsweise ist das Chobe River Camp zur Zeit für Selbstfahrer gar nicht erreichbar.
LG Logi
SeiltanzThemenstarter39 Beiträge · seit 201211. Apr. 2026 · #6