Hallo zusammen, gern möchte ich das Feedback von erfahreren Namibia-Reisenden zu unserer Route einholen.
Meine Frau und ich planen eine 5-wöchige Reise in Namibia, Botswana und Viktoria-Fälle als Selbstfahrerreise mit einem 4x4.
Für meine Frau wäre dies das erste Mal überhaupt in Afrika (bis auf Marokko) und auf einer Safari (ich kenne schon Tansania und Südafrika).
Reisezeitraum ist Mai bis Anfang Juni.
Bisher haben wir uns diese Route, zusammen mit einem Reiseanbieter, zusammengestellt und wollen die Reise zeitnah buchen.
Tag 01: Flug Frankfurt nach Windhoek
Tag 02: WINDHOEK – 2 ÜN (Airbnb) - bewusst mit 2ÜN, damit wir entspannt ankommen und in die Reise starten
Tag 03–04: KALAHARI – 2 ÜN (Kalahari Anib Camping2Go)
Tag 05–06: FISH CANYON – 2 ÜN (Canyon Roadhouse)
Tag 07–08: AUS – 2 ÜN (Klein Aus Vista Desert Horse Inn)
Tag 09–10: SESRIEM – 2 ÜN (Desert Quiver Camp)
Tag 11–12: SESRIEM – 2 ÜN (Namib Desert Camping2Go)
Tag 13–15: SWAKOPMUND – 3 ÜN (Airbnb)
Tag 16–17: ERONGO – 2 ÜN (Ai Aiba Lodge)
Tag 18–19: DAMARALAND – 2 ÜN (Twyfelfontein Lodge)
Tag 20–21: PALMWAG – 2 ÜN (Palmwag Camping2Go)
Tag 22–23: ETOSHA SÜD – 2 ÜN (Vreugde Guest Farm)
Tag 24–25: ETOSHA OST – 2 ÜN (Onguma Bush Camp)
Tag 26: RUNDU – 1 ÜN (Hakusembe Camping2Go)
Tag 27–28: MAHANGO – 2 ÜN (Mahangu Safari Lodge)
Tag 29–30: KWANDO – 2 ÜN (Camp Kwando)
Tag 31: KASANE – 1 ÜN (River View Lodge)
Tag 32–33: CHOBE NATIONAL PARK – 2 ÜN (Chobe Under Canvas)
Tag 34–35: VICTORIA FALLS – 2 ÜN
Tag 36: JOHANNESBURG – 1 ÜN
Tag 37: Rückflug nach Deutschland
Unsere Fragen zur Route:
- Wir überlegen, ob der Abschnitt nach Swakopmund bis zum Etosha Nationalpark mit Ai Aiba, Twyfelfontein und Palmwag etwas zu langsam oder monoton wirkt. Lässt sich dieser Teil sinnvoll optimieren?
- Wo seht ihr auf der gesamten Reiseroute noch Optimierungspotenzial?
- Wir haben bisher kaum Erfahrung mit Selbstfahrerreisen, abgesehen von einem Roadtrip in Kalifornien. Entsprechend sind wir etwas unsicher, freuen uns aber sehr auf das Abenteuer. Falls ihr Tipps oder typische Stolperfallen habt, gern her damit.
- In unserer Recherche haben wir gesehen, dass unsere Route oft in etwa drei Wochen gefahren wird. Welche Vorteile hat es aus eurer Sicht, wenn man auf fünf Wochen verlängert? Bekommt man dadurch einen echten Mehrwert oder bleibt es weitgehend bei denselben Eindrücken, nur entzerrt?
Wir sind für jeden Tipp dankbar 🙂
Meine Frau und ich planen eine 5-wöchige Reise in Namibia, Botswana und Viktoria-Fälle als Selbstfahrerreise mit einem 4x4.
Für meine Frau wäre dies das erste Mal überhaupt in Afrika (bis auf Marokko) und auf einer Safari (ich kenne schon Tansania und Südafrika).
Reisezeitraum ist Mai bis Anfang Juni.
Bisher haben wir uns diese Route, zusammen mit einem Reiseanbieter, zusammengestellt und wollen die Reise zeitnah buchen.
Tag 01: Flug Frankfurt nach Windhoek
Tag 02: WINDHOEK – 2 ÜN (Airbnb) - bewusst mit 2ÜN, damit wir entspannt ankommen und in die Reise starten
Tag 03–04: KALAHARI – 2 ÜN (Kalahari Anib Camping2Go)
Tag 05–06: FISH CANYON – 2 ÜN (Canyon Roadhouse)
Tag 07–08: AUS – 2 ÜN (Klein Aus Vista Desert Horse Inn)
Tag 09–10: SESRIEM – 2 ÜN (Desert Quiver Camp)
Tag 11–12: SESRIEM – 2 ÜN (Namib Desert Camping2Go)
Tag 13–15: SWAKOPMUND – 3 ÜN (Airbnb)
Tag 16–17: ERONGO – 2 ÜN (Ai Aiba Lodge)
Tag 18–19: DAMARALAND – 2 ÜN (Twyfelfontein Lodge)
Tag 20–21: PALMWAG – 2 ÜN (Palmwag Camping2Go)
Tag 22–23: ETOSHA SÜD – 2 ÜN (Vreugde Guest Farm)
Tag 24–25: ETOSHA OST – 2 ÜN (Onguma Bush Camp)
Tag 26: RUNDU – 1 ÜN (Hakusembe Camping2Go)
Tag 27–28: MAHANGO – 2 ÜN (Mahangu Safari Lodge)
Tag 29–30: KWANDO – 2 ÜN (Camp Kwando)
Tag 31: KASANE – 1 ÜN (River View Lodge)
Tag 32–33: CHOBE NATIONAL PARK – 2 ÜN (Chobe Under Canvas)
Tag 34–35: VICTORIA FALLS – 2 ÜN
Tag 36: JOHANNESBURG – 1 ÜN
Tag 37: Rückflug nach Deutschland
Unsere Fragen zur Route:
- Wir überlegen, ob der Abschnitt nach Swakopmund bis zum Etosha Nationalpark mit Ai Aiba, Twyfelfontein und Palmwag etwas zu langsam oder monoton wirkt. Lässt sich dieser Teil sinnvoll optimieren?
- Wo seht ihr auf der gesamten Reiseroute noch Optimierungspotenzial?
- Wir haben bisher kaum Erfahrung mit Selbstfahrerreisen, abgesehen von einem Roadtrip in Kalifornien. Entsprechend sind wir etwas unsicher, freuen uns aber sehr auf das Abenteuer. Falls ihr Tipps oder typische Stolperfallen habt, gern her damit.
- In unserer Recherche haben wir gesehen, dass unsere Route oft in etwa drei Wochen gefahren wird. Welche Vorteile hat es aus eurer Sicht, wenn man auf fünf Wochen verlängert? Bekommt man dadurch einen echten Mehrwert oder bleibt es weitgehend bei denselben Eindrücken, nur entzerrt?
Wir sind für jeden Tipp dankbar 🙂