R5R51593 Beiträge · seit 202411. Okt. 2025 · #21.....in meinem Sprachgebrauch fehlt der Begriff Long Drop Toilette, zumal im Zusammenhang mit Campsites in Afrika.
Was soll das sein?
Und wenn es die dort nicht gibt, was gibt es dann?
Ich hab auf Chitake und den anderen immer nur Mittagssiesta gemacht und die Toiletten nicht "bestaunt"
Danke
FD135Themenstarter18 Beiträge · seit 202311. Okt. 2025 · #22Moin zusammen,
heute geht es also los und wir fliegen via Paris nach Johannesburg, wo wir dann unser Auto übernehmen.
E-Visa Simbabwe sind frisch ausgedruckt, es hat gut funktioniert über deren HP. Gestern Abend beantragt, heute früh bereit zum Downloaden.
Die nächste Meldung kommt dann sicher aus Südafrika.
Bis dann verehrtes Forum
Jens
MAmagpie1387 Beiträge · seit 202211. Okt. 2025 · #23Akane schrieb:Zu den Walk-In Rates in Mana Pools: es gibt sie noch, aber nur auf explizite Nachfrage mit etwas Beharrlichkeit, und ob man sie für die Exclusive Sites auch bekommt, hängt davon ab, wen man erwischt.
Ok, das deckt sich dann ja grob mit meinen Erfahrungen. Danke für die Info, damit kann man arbeiten.
Andre008 schrieb:
@ Magpie: Was ändern? Entweder zu zahlst die aufgerufenen Preise und bleibst im Park oder nicht. Da gibt es nichts zu machen...
Wenn die Hunderter schon beim Betreten der Reception quasi schon aus der Hemdstasche nur so herausquellen, ist das natürlich klar 😉 . Ebenso, wenn man ein Jahr vorher auf den Tag genau exakt Campsite Nr. soundso reserviert haben möchte. Beides ist bei Reisenden, die eher langsam, dafür aber länger unterwegs sind und solche Walk-Ins daher immer zu schätzen wussten, meistens nicht der Fall.
Schade, dass ZimParks die Walk-Ins offiziell nicht mehr bewirbt - ich habe unterwegs schon viele Reisende getroffen, die Zimbabwe in Folge dessen komplett von ihrer Bucket List gestrichen haben.
petramrs106 Beiträge · seit 200627. Juni 2026 · #24Hallo Jens
mich würde interessieren, wie du von den Eastern Highlands aus Harare umfährst, um in Richtung Mana Pools zu kommen. Ich finde einfach keine vernünftige Umfahrung und mache mir etwas Kopfzerbrechen, weil die A1 von Harare nach Mana Pools so einen schlechten Ruf hat (schmal, kaputt, rücksichtslose LKW und Einheimische). Wir haben uns auch stark an Akanes Route orientiert, die wir im Oktober unter die Räder nehmen werden.
Gruß
Petra
Ytramix299 Beiträge · seit 201828. Juni 2026 · #25petramrs schrieb:Hallo Jens
mich würde interessieren, wie du von den Eastern Highlands aus Harare umfährst, um in Richtung Mana Pools zu kommen. Ich finde einfach keine vernünftige Umfahrung und mache mir etwas Kopfzerbrechen, weil die A1 von Harare nach Mana Pools so einen schlechten Ruf hat (schmal, kaputt, rücksichtslose LKW und Einheimische). Wir haben uns auch stark an Akanes Route orientiert, die wir im Oktober unter die Räder nehmen werden.
Gruß
Petra
Guten Tag Petra
Ich bin zwar nicht Jens aber wir sind die Strecke im November 2025 gefahren.
Vom Nyanga NP -> auf die A3 und vor Harare biegt man bei einem Kreisel auf den
Harare Drive ab, so umfährt man den Stadtkern und ist in lauschigen Vororten unterwegs und landet auf der A1. Dies ging eigentlich ganz flott.
Sich den Kopf über die Strassenzustände zu zerbrechen lohnt sich nicht - sie sind wie sie sind 🤪
Für die Binga - Road:
Matusadona nach Mlibizi 300km = 10Std. 🤢
Ganz übel war auch die A8 nach Bulawayo
Die Bitume Brothers sind/waren aber dran 😉
Beste Grüsse und viele schöne Momente
René
In der Schweiz daheim, auf der Welt zuhause
petramrs106 Beiträge · seit 200628. Juni 2026 · #26Guete Morge René,
danke für deine Beschreibung der Umfahrung von Harare, das hat schon viel geholfen.
Ich hoffe inständig, dass wir die Binga Road nicht fahren müssen, weil uns die Zeit einfach nicht dafür reicht. Ich habe gerade nochmals bei der Kariba-Fähre nachgefragt, ob sie "uns zu liebe" aus der provisorischen eine bestätigte Buchung machen können, damit wir stressfrei die Reise zu Ende führen können. Falls die Fähre wirklich am 29.10. nicht fährt, werde ich versuchen, unsere Buchungen im Mana Pools um zwei Tage vorzuverschieben.
Vom Hwange zum Matopos wollen wir am Anfang der Rundreise auch fahren, wir waren 2015 schon einmal in den beiden Nationalparks, damals ging es auf der Straße nach Bulawayo noch recht gut. Ich hoffe mal, dass die Teermaschinen bis Oktober fleißig weitermachen. Wie lang habt ihr für diese Strecke letztes Jahr gebraucht?
Beste Grüße in die Schweiz von einer ExPat
Petra
Ytramix299 Beiträge · seit 201830. Juni 2026 · #27petramrs schrieb:Guete Morge René,
danke für deine Beschreibung der Umfahrung von Harare, das hat schon viel geholfen.
Ich hoffe inständig, dass wir die Binga Road nicht fahren müssen, weil uns die Zeit einfach nicht dafür reicht. Ich habe gerade nochmals bei der Kariba-Fähre nachgefragt, ob sie "uns zu liebe" aus der provisorischen eine bestätigte Buchung machen können, damit wir stressfrei die Reise zu Ende führen können. Falls die Fähre wirklich am 29.10. nicht fährt, werde ich versuchen, unsere Buchungen im Mana Pools um zwei Tage vorzuverschieben.
Vom Hwange zum Matopos wollen wir am Anfang der Rundreise auch fahren, wir waren 2015 schon einmal in den beiden Nationalparks, damals ging es auf der Straße nach Bulawayo noch recht gut. Ich hoffe mal, dass die Teermaschinen bis Oktober fleißig weitermachen. Wie lang habt ihr für diese Strecke letztes Jahr gebraucht?
Beste Grüße in die Schweiz von einer ExPat
Petra
Hoi Petra
Wir sind vom Hwange (Little Makalolo) bis nach Bulawayo in ca. 8Std. gefahren.
Wir konnten den Park glücklicherweise beim Kennedy Bahnübergang (Silwane) verlassen.
So konnten wir den Morning Drive noch mitmachen.
Hier waren aber bereits viele neue Teilstücke bis auf den Teer fertiggestellt.
Könnte also sein das dies nun flotter geht.
sonnige Grüsse
René
In der Schweiz daheim, auf der Welt zuhause
ISIsidor74 Beiträge · seit 202101. Juli 2026 · #28Wir sind seinerzeit 2023 um Harare weit außenrum gefahren, man kommt dann nach Umfurudzi und Mavuradonha (die Campsite dort war ein echtes Highlight, der Park wird als Wochendausflug von Harare aus genutzt), kostet etwas Zeit, war aber sehr interessant, durch die ländlichen absolut nicht touristischen Gebiete zu fahren. Man überquert irgendwann die Autobahn, die von Harare aus nach Kanyemba gebaut wird und erreicht die Chewore Area beim Mkanga Gate, wo es einen Rangerposten gibt, dort haben wir ein Permit bekommen, mit dem wir bis Nyamepi fahren konnten. Die Piste von da aus war in perfektem Zustand.
Grüße Isidor
petramrs106 Beiträge · seit 200601. Juli 2026 · #29Hoi René,
danke für deinen Tipp mit dem Süd-Ausgang beim Hwange, das werden wir auch versuchen.
Die Fähre fährt übrigens am 29.10. nicht, wir wären die einzigen Passagiere und die Fähre wird dann gewartet, das bedeutet für uns, dass wir die Binga-Road fahren müssen. Wird schon gehen, den Rooidrom-Pass haben wir schliesslich auch geschafft 😉.
Gruss Petra
petramrs106 Beiträge · seit 200601. Juli 2026 · #30Hallo Isidor,
ich habe deine Strecke mal detailliert durchgeplant - okay, sind zwei Tage mehr ab Gosho Park, aber kürzere Etappen und scheint eine tolle Gegend zu sein. Ich glaub wir machen das so. Vielen Dank für den Tipp! Aber eine Frage habe ich noch: Irgendwo habe ich bei den "Gebrauchsanweisungen für Mana Pools" gelesen, dass man unbedingt über den Eingang Marongora an der A1 fahren muss, um dort den ersten Permit zu bekommen, bevor man zum Headquarter weiterfährt. Weißt du, ob die Ranger Station in Mkanga der Marongora Station gleichgestellt ist?
Gruß
Petra
ISIsidor74 Beiträge · seit 202101. Juli 2026 · #31Die gleiche Frage haben wir uns damals auch gestellt, die Idee war aber so verlockend für uns, daß wir auch im südafrikanischen 4x4-Forum versucht haben, etwas darüber zu erfahren und tatsächlich war schon jemand dort unterwegs gewesen und hat uns dazu ermutigt. Der Rangerposten ist auch nicht wie ein installiertes Gate mit festen Öffnungszeiten, wo jemand hinter einem Schalter sitzt. Wir waren überrascht wieviele ziemlich moderne Gebäude dort waren, der zuständige Ranger mußte erst noch benachrichtigt werden und kam dann von irgendwo her. Sein Permit war auch handschriftlich mit seinem Namen als Unterschrift. Da inzwischen im Gegensatz zu früher Buchungen auch in Nyamepi ausgestellt werden können, ist es wohl deshalb nicht mehr essenziell, vorher in Marongora vorzusprechen. Wie gesagt ist es ja nun schon 3 Jahre her und ich kann nur von unseren eigenen Erfahrungen berichten, würde es aber wieder so probieren.
Grüße Isidor