Phili schrieb:Hallo,auch dir Danke für den Tipp. habe mir das Ongongo Camp etwas genauer angeschaut, sieht vielversprechend aus. Ich werde es nun aufgrund einer etwas abgespeckten Route aber wohl trotzdem nicht ansteuern.
ich könnte mir gut vorstellen, dass das Ongongo Waterfall Camp noch gut in die Route passt. Für mich war das Camp fast unumgänglich auf der Route im Nordwesten, da der Wasserfall und die Möglichkeit zum Baden dort einfach toll sind. Für die Kids bestimmt auch super reizvoll.
Wir sind davor auch 3 Nächte in Palmwag und nutzen dann Ongongo als Zwischenstopp zum "runter kommen" und lassen es dann dort langsam angehen.
3-wöchige Reise mit 3 Kids Herbst 2026
Ich habe die Route nun km-mässig gekürzt und lasse Opuwa/Epupa definitiv weg. So sieht jetzt die aktuellste Routenplanung aus:
1 Nacht: Chameleon Backpackers
2 Nächte: Jansen Kalahari Guest Farm
2 Nächte: Sesriem Campsite
4 Nächte: Swakopmund
1 Nacht: Spitzkoppe
2 Nächte: Erongo Rocks Campsite
1 Nacht: Madisa Camp (Campsite)
1 Nacht: Hoada Campsite
4 Nächte: Etosha (Olifantrus, Okaukuejo, Halali, Okaukuejo)
2 Nächte: Waterberg Andersson oder Plateau Campsite
2 Nächte: Ovita Wildlife Campsite
1 Nacht: Chameleon Backpackers
2 Nächte: Jansen Kalahari Guest Farm
2 Nächte: Sesriem Campsite
4 Nächte: Swakopmund
1 Nacht: Spitzkoppe
2 Nächte: Erongo Rocks Campsite
1 Nacht: Madisa Camp (Campsite)
1 Nacht: Hoada Campsite
4 Nächte: Etosha (Olifantrus, Okaukuejo, Halali, Okaukuejo)
2 Nächte: Waterberg Andersson oder Plateau Campsite
2 Nächte: Ovita Wildlife Campsite
Wir sind seit heute Morgen gerade wieder zurück. Mit 2 Kindern (14, 16).
Wir sind am Morgen um 7.30 in Windhoek gelandet, haben einen hillux mit 2 dachzelten von Safari Car Rental übernommen (war alles super) und sind nach dem Großeinkauf noch bis zur Jansen Kalahari gefahren. 16.50 angekommen, um 17 Uhr war die sundowner Tour.
Das war alles schon ein bisschen stressig nach dem Nachtflug und mutig (falls es zb zu Verspätungen von Discover gekommen wäre…). Ging aber gut,
Wir fanden die Jansen Kalahari gut, super als Einstieg. Aber nach den Tagen im etosha war noch klarer, dass die „Sichtung“ der Giraffe usw. (Extra für die Touristen gekauft) nicht wirklich Glück war, sondern logisch, weil Gelände nicht sooo groß…
Wir hätten keine 2. Nacht dort bleiben wollen. Es war schön, aber 1 Nacht hat gereicht.
Allerdings sind unsere Kinder auch älter.
Am Tag danach sind wir knapp 5 Stunden Richtung Fish River Canyon gefahren.
War insgesamt schon ein anstrengender Start in den Urlaub.
Würde ich aber rückblickend wieder so machen,
Wollte eigentlich nur sagen, dass nach einer ersten Nacht Nähe Windhoek vermutlich eine Nacht in der Jansen Kalahari reicht für einen stressfreien Einstieg. Und die Nacht besser woanders angehängt werden kann,
Wir haben übrigens bei Okaukujeo gecampt- wir hatten abends dann Rhinos am Wasserloch.
Wir sind am Morgen um 7.30 in Windhoek gelandet, haben einen hillux mit 2 dachzelten von Safari Car Rental übernommen (war alles super) und sind nach dem Großeinkauf noch bis zur Jansen Kalahari gefahren. 16.50 angekommen, um 17 Uhr war die sundowner Tour.
Das war alles schon ein bisschen stressig nach dem Nachtflug und mutig (falls es zb zu Verspätungen von Discover gekommen wäre…). Ging aber gut,
Wir fanden die Jansen Kalahari gut, super als Einstieg. Aber nach den Tagen im etosha war noch klarer, dass die „Sichtung“ der Giraffe usw. (Extra für die Touristen gekauft) nicht wirklich Glück war, sondern logisch, weil Gelände nicht sooo groß…
Wir hätten keine 2. Nacht dort bleiben wollen. Es war schön, aber 1 Nacht hat gereicht.
Allerdings sind unsere Kinder auch älter.
Am Tag danach sind wir knapp 5 Stunden Richtung Fish River Canyon gefahren.
War insgesamt schon ein anstrengender Start in den Urlaub.
Würde ich aber rückblickend wieder so machen,
Wollte eigentlich nur sagen, dass nach einer ersten Nacht Nähe Windhoek vermutlich eine Nacht in der Jansen Kalahari reicht für einen stressfreien Einstieg. Und die Nacht besser woanders angehängt werden kann,
Wir haben übrigens bei Okaukujeo gecampt- wir hatten abends dann Rhinos am Wasserloch.
spoony schrieb:Ich habe die Route nun km-mässig gekürzt und lasse Opuwa/Epupa definitiv weg. So sieht jetzt die aktuellste Routenplanung aus:Yeah, die Flüge sind gebucht und die Vorfreude steigt. Wir konnten nun noch einen Tag mehr "Urlaub" einbauen, so dass nach Sesriem noch Mirabib möglich ist und dann können wir über Gorabeb nach Swakopmund weiterreisen (kenne die Strecke noch nicht). Ich denke grob bleiben wir bei der Route. Die Anreise wird für uns sicherlich mit drei Kindern schon ein kleines Abenteuer. Dann können wir uns auf der Jansen Gästefarm anklimatisieren / ankommen. Nach meiner Erfahrung braucht es zwischendurch einfach auch etwas Pausen ohne grosses verpflichtendes Programm. Ich freue mich schon riesig auf die Reise, auch weil es trotz den uns bereits bekannten Orten auch für uns Eltern Neues zu entdecken gibt. Jetzt kann ich Fahrzeug und die Unterkünfte buchen.
1 Nacht: Chameleon Backpackers
2 Nächte: Jansen Kalahari Guest Farm
2 Nächte: Sesriem Campsite
4 Nächte: Swakopmund
1 Nacht: Spitzkoppe
2 Nächte: Erongo Rocks Campsite
1 Nacht: Madisa Camp (Campsite)
1 Nacht: Hoada Campsite
4 Nächte: Etosha (Olifantrus, Okaukuejo, Halali, Okaukuejo)
2 Nächte: Waterberg Andersson oder Plateau Campsite
2 Nächte: Ovita Wildlife Campsite
Permit für Mirabib: da hab ich gelesen, dass ich das problemlos in Sesriem bekommen sollte. ist hoffentlich immer noch so 😉