Hallo!
Mein Mann und ich waren gerade eben in Namibia (zum ersten Mal) und waren in jeglicher Hinsicht von dem Land im Ganzen, der Natur und den Menschen begeistert. Eine Unterkunft ist uns hier aber ganz besonders auf unserem Roadtrip in Erinnerung geblieben. Für uns ist es diese eine Unterkunft, die wir auf jeden Fall wieder in unseren Reiseplan mit aufnehmen werden, wenn wir Namibia das nächste Mal besuchen.
Zum einen ist die Umgebung (Erongo Gebirge) einfach unglaublich schön. Naturbelassen, wild und voller Tiere. Wir haben alleine auf der Strecke zur Unterkunft einige Giraffengrüppchen gesehen (in unmittelbarer Umgebung und tiefenentspannt), aber auch DikDiks 😄 - Achtung, die Straße ist teilweise etwas abenteuerlich, daher würden wir schon die Anreise mit einem 4x4er empfehlen. Aber sie ist sehr gut bewältigbar.
Der nächste Punkt ist die Lodge selbst. Wenn man ankommt ist man tatsächlich mitten in der Natur. Weit und breit kein anderes Gebäude. Die Aussicht ist phänomenal (verpasst bloß nicht die Sonnenuntergänge! - Abartig schön) und die Unterkunft ist auch absolut top. Sie haben mir erklärt, sie würden es ungerne als "luxeriös" bezeichnen, da ansonsten die Erwartungen die Besuhcer womöglich falsch ausfallen. Aber meiner Meinung nach - und vor allem auch im Vergleich mit den anderen "normalen" Unterkünften (Stichwort Glamping) betrachte ich es tatsächlich als eine der "besseren" Unterkünfte. Super Bett, viel Platz, heißes Wasser (Gastherme), eigene kleine Terasse und man hat auch die Möglichkeit abends theoretisch selbst zu kochen (Grillstelle). Wir würden aber auf jeden Fall empfehlen das Angebot des "gemeinsamen Abendesens" in Anspruch zu nehmen. Man kann auch vorab anfragen, was es gibt.
Hier komme ich nämlich zu dem - für uns wichtigsten - Punkt. Die Lodge ist familär geführt. Und es ist eine so unendlich tolle Familie. Man wird sofort total freundlich aufgenommen. Die Kinder sind der Wahnsinn und das Essen ist super lecker (Frühstück ist im Preis inkludiert, und das Abendessen mit dem selbstgebackenen Brot und genial und überhaupt nicht teuer - hier sind sogar die Getränke, also Wein, Bier, etc. inkludiert! Das habe ich so auch noch nirgends gesehen). Die Hunde sind auch super lieb, werden aber - falls man nicht so der Hundemensch ist - auch auf Distanz gehalten.
Ich habe am Rande erwähnt, dass ich mich total für Reptilien interessiere und der Mann der Familie war sofort Feuer und Flamme, da er ein totaler Schlangenfan ist und hat sich alle erdenkliche Mühe gegeben um mir Schlangen zu finden und zu zeigen. Außerdem hat er mir auch gleich die zwei dort heimischen SKorpione gezeigt.
Wir haben die Wanderung in der Früh zum Gipfel des einen Berges gemacht und auch hier einige Tiere gesehen. Vor allem war es aber super hier einmal voneinem EInheimischen aus erster Hand wirklich viel über das Land zu erfahren, aber auch ganz viel mehr (Politik, Eigenheiten der Bevölkerung, Familiengeschichten,...).
Wir können wirklich nur jedem empfehlen, sich diese Unterkunft einmal anzusehen. Sie hatten ein paar Probleme auf booking (scheinbar wurden sie eine Zeit lang in Deutschland nicht angezeigt, aus Österreich konnten wir problemlos buchen) aber man kann sie auch über ihre Webseite (https://camp-oubokberg.com/ ) kontaktieren und derzeit war es noch so, dass man bar zahlen musste (sie arbeiten aber daran, dass sich das schnellstmöglichst ändert und im Notfall - wie bei uns, wir hatten zu wenig mit - kann man das Geld auch überweisen).
Wahrscheinlich bin ich jetzt etwas ins Schwärmen geraten 🙂 Aber überzeugt euch einfach selbst!
Mein Mann und ich waren gerade eben in Namibia (zum ersten Mal) und waren in jeglicher Hinsicht von dem Land im Ganzen, der Natur und den Menschen begeistert. Eine Unterkunft ist uns hier aber ganz besonders auf unserem Roadtrip in Erinnerung geblieben. Für uns ist es diese eine Unterkunft, die wir auf jeden Fall wieder in unseren Reiseplan mit aufnehmen werden, wenn wir Namibia das nächste Mal besuchen.
Zum einen ist die Umgebung (Erongo Gebirge) einfach unglaublich schön. Naturbelassen, wild und voller Tiere. Wir haben alleine auf der Strecke zur Unterkunft einige Giraffengrüppchen gesehen (in unmittelbarer Umgebung und tiefenentspannt), aber auch DikDiks 😄 - Achtung, die Straße ist teilweise etwas abenteuerlich, daher würden wir schon die Anreise mit einem 4x4er empfehlen. Aber sie ist sehr gut bewältigbar.
Der nächste Punkt ist die Lodge selbst. Wenn man ankommt ist man tatsächlich mitten in der Natur. Weit und breit kein anderes Gebäude. Die Aussicht ist phänomenal (verpasst bloß nicht die Sonnenuntergänge! - Abartig schön) und die Unterkunft ist auch absolut top. Sie haben mir erklärt, sie würden es ungerne als "luxeriös" bezeichnen, da ansonsten die Erwartungen die Besuhcer womöglich falsch ausfallen. Aber meiner Meinung nach - und vor allem auch im Vergleich mit den anderen "normalen" Unterkünften (Stichwort Glamping) betrachte ich es tatsächlich als eine der "besseren" Unterkünfte. Super Bett, viel Platz, heißes Wasser (Gastherme), eigene kleine Terasse und man hat auch die Möglichkeit abends theoretisch selbst zu kochen (Grillstelle). Wir würden aber auf jeden Fall empfehlen das Angebot des "gemeinsamen Abendesens" in Anspruch zu nehmen. Man kann auch vorab anfragen, was es gibt.
Hier komme ich nämlich zu dem - für uns wichtigsten - Punkt. Die Lodge ist familär geführt. Und es ist eine so unendlich tolle Familie. Man wird sofort total freundlich aufgenommen. Die Kinder sind der Wahnsinn und das Essen ist super lecker (Frühstück ist im Preis inkludiert, und das Abendessen mit dem selbstgebackenen Brot und genial und überhaupt nicht teuer - hier sind sogar die Getränke, also Wein, Bier, etc. inkludiert! Das habe ich so auch noch nirgends gesehen). Die Hunde sind auch super lieb, werden aber - falls man nicht so der Hundemensch ist - auch auf Distanz gehalten.
Ich habe am Rande erwähnt, dass ich mich total für Reptilien interessiere und der Mann der Familie war sofort Feuer und Flamme, da er ein totaler Schlangenfan ist und hat sich alle erdenkliche Mühe gegeben um mir Schlangen zu finden und zu zeigen. Außerdem hat er mir auch gleich die zwei dort heimischen SKorpione gezeigt.
Wir haben die Wanderung in der Früh zum Gipfel des einen Berges gemacht und auch hier einige Tiere gesehen. Vor allem war es aber super hier einmal voneinem EInheimischen aus erster Hand wirklich viel über das Land zu erfahren, aber auch ganz viel mehr (Politik, Eigenheiten der Bevölkerung, Familiengeschichten,...).
Wir können wirklich nur jedem empfehlen, sich diese Unterkunft einmal anzusehen. Sie hatten ein paar Probleme auf booking (scheinbar wurden sie eine Zeit lang in Deutschland nicht angezeigt, aus Österreich konnten wir problemlos buchen) aber man kann sie auch über ihre Webseite (https://camp-oubokberg.com/ ) kontaktieren und derzeit war es noch so, dass man bar zahlen musste (sie arbeiten aber daran, dass sich das schnellstmöglichst ändert und im Notfall - wie bei uns, wir hatten zu wenig mit - kann man das Geld auch überweisen).
Wahrscheinlich bin ich jetzt etwas ins Schwärmen geraten 🙂 Aber überzeugt euch einfach selbst!