Kapitel 12: Gradwanderung
Zur im Ozean untergehenden Sonne, fuhren wir die 11 km zurück zu den "Twelve Apostles", wo sich die Touristenmassen zumindest etwas verflüchtigt hatten. Jedoch nicht genug, um als Löwin nicht aufzufallen.



Ich war noch nicht mal aus dem Rucksack draußen, als ich auch schon von einem kleinen japanischen Jungen lieb gestreichelt und geknuddelt wurde. So weit so gut. Alles mit meiner Kinderliebe problemlos vereinbar.
Aber als der kleine Racker in meiner Kampfgröße mich dann einfach packte und mitnehmen wollte, ging mir das dann doch eindeutig zu weit!
"Hilfe! Plüschlöwinnenentführung!!!"
Von der versuchten Entführung erholend, legte ich mich auf die Geländerstange und schaute verträumt dem Sonnenuntergang zu.


Nachdem mein Privat-Fotograf noch ein paar Erinnerungsfotos von mir gemacht und sich dann zu mir gesellt hatte, genossen wir einfach nur den Sonnenuntergang.
Plötzlich hörten wir hinter uns ein "Klick". Hatte da wirklich gerade jemand ein Foto von mir gemacht?!? Lande ich jetzt etwa ungefragt als Gig auf Snapchat oder Instgramm?! Oder noch schlimmer sogar auf TicToc oder X?!!!
Ich verlange Plüschlöwinnenpersönlichkeitsrechte!
Die bisherige Bilder-Rückwärtssuche hat jedenfalls keine Treffer ergeben. Ich glaube der Frau war es dann doch etwas peinlich, als sie nach ihren spontan gemachten Fotos von uns, sofort von meinem riesigen Reisebegleiter angesprochen wurde. Ich kann bezeugen er blieb nett und hat nur gefragt, ob wir ihre Fotos als Erinnerung haben dürften. =^.^=
Vermutlich zu meinem Glück, war ich nicht das einzige Tier hier:


Auf dem Rückweg von den beeindruckenden Felseninseln, bemerkten wir erst jetzt das am Eingang aufgestellte Verbotsschild "No Dogs or Cats!" auf dem Zugangsweg. Etwas verlegen schaute mich mein Reisebegleiter darauf hin an. Aber ich sage euch. Als LÖWIN (Plüsch) fühlte ich mich davon natürlich überhaupt nicht angesprochen. Es lebe die doppelte Artzugehörigkeit! =^.^=
Zur im Ozean untergehenden Sonne, fuhren wir die 11 km zurück zu den "Twelve Apostles", wo sich die Touristenmassen zumindest etwas verflüchtigt hatten. Jedoch nicht genug, um als Löwin nicht aufzufallen.
Ich war noch nicht mal aus dem Rucksack draußen, als ich auch schon von einem kleinen japanischen Jungen lieb gestreichelt und geknuddelt wurde. So weit so gut. Alles mit meiner Kinderliebe problemlos vereinbar.
Aber als der kleine Racker in meiner Kampfgröße mich dann einfach packte und mitnehmen wollte, ging mir das dann doch eindeutig zu weit!
"Hilfe! Plüschlöwinnenentführung!!!"
Von der versuchten Entführung erholend, legte ich mich auf die Geländerstange und schaute verträumt dem Sonnenuntergang zu.
Nachdem mein Privat-Fotograf noch ein paar Erinnerungsfotos von mir gemacht und sich dann zu mir gesellt hatte, genossen wir einfach nur den Sonnenuntergang.
Plötzlich hörten wir hinter uns ein "Klick". Hatte da wirklich gerade jemand ein Foto von mir gemacht?!? Lande ich jetzt etwa ungefragt als Gig auf Snapchat oder Instgramm?! Oder noch schlimmer sogar auf TicToc oder X?!!!
Ich verlange Plüschlöwinnenpersönlichkeitsrechte!
Die bisherige Bilder-Rückwärtssuche hat jedenfalls keine Treffer ergeben. Ich glaube der Frau war es dann doch etwas peinlich, als sie nach ihren spontan gemachten Fotos von uns, sofort von meinem riesigen Reisebegleiter angesprochen wurde. Ich kann bezeugen er blieb nett und hat nur gefragt, ob wir ihre Fotos als Erinnerung haben dürften. =^.^=
Vermutlich zu meinem Glück, war ich nicht das einzige Tier hier:
Auf dem Rückweg von den beeindruckenden Felseninseln, bemerkten wir erst jetzt das am Eingang aufgestellte Verbotsschild "No Dogs or Cats!" auf dem Zugangsweg. Etwas verlegen schaute mich mein Reisebegleiter darauf hin an. Aber ich sage euch. Als LÖWIN (Plüsch) fühlte ich mich davon natürlich überhaupt nicht angesprochen. Es lebe die doppelte Artzugehörigkeit! =^.^=
