Guten Morgen an alle,
angesichts der zahlreichen Nachrichten über weit überdurchschnittliche Niederschläge in Botswana/Namibia gerate ich tatsächlich langsam in Panik bzw. Verzweiflung in Bezug auf unseren geplanten Campingtrip vom 23. März bis 13. April.
Geplant haben wir die Route Windhoek-Caprivi-Chobe-Moremi-Maun-Windhoek.
Aber was nun tun, wenn tatsächlich alles noch überschwemmt bzw. die Pisten unpassierbar sind?
Was könnte denn eine alternative Route sein: Vielleicht Windhoek-Richtersfeld-Namaqualand-Kgaligadi/Mabuasehubbe/Windhoek?
Eine eher klassische Namibiareise mit Sossouvlei, Swakopmund, Fingerclipp, Etosha, Waterberg, haben wir schon einmal gemacht. Daher bin ich jetzt wirklich ziemlich rastlos.
Vorgebucht haben wir nur den Camper, keine Unterkünfte.
Habt Ihr ein paar Ratschläge, wie sich die Reise vor dem Hintergrund der Lage gestalten könnte? Oder könnte es auch Sinn machen, an der ursprünglichen Planung festzuhalten?
Danke für Eure Hinweise.
Gruß, Matthias
angesichts der zahlreichen Nachrichten über weit überdurchschnittliche Niederschläge in Botswana/Namibia gerate ich tatsächlich langsam in Panik bzw. Verzweiflung in Bezug auf unseren geplanten Campingtrip vom 23. März bis 13. April.
Geplant haben wir die Route Windhoek-Caprivi-Chobe-Moremi-Maun-Windhoek.
Aber was nun tun, wenn tatsächlich alles noch überschwemmt bzw. die Pisten unpassierbar sind?
Was könnte denn eine alternative Route sein: Vielleicht Windhoek-Richtersfeld-Namaqualand-Kgaligadi/Mabuasehubbe/Windhoek?
Eine eher klassische Namibiareise mit Sossouvlei, Swakopmund, Fingerclipp, Etosha, Waterberg, haben wir schon einmal gemacht. Daher bin ich jetzt wirklich ziemlich rastlos.
Vorgebucht haben wir nur den Camper, keine Unterkünfte.
Habt Ihr ein paar Ratschläge, wie sich die Reise vor dem Hintergrund der Lage gestalten könnte? Oder könnte es auch Sinn machen, an der ursprünglichen Planung festzuhalten?
Danke für Eure Hinweise.
Gruß, Matthias