Ihr Lieben,
seit mindestens 1 Jahr habt Ihr nichts mehr von uns gehört. Dennoch sind unsere Herzen weiterhin in Zambia. Leider hat das Leben mit uns andere Pläne gehabt, als wir erhofften. Wir haben soviel für unser Herzensprojekt gekämpft, doch leider muss man im Leben Entscheidungen treffen, die einem nicht wirklich gefallen. Am 2. Weihnachtstag letzten Jahres war mein Mann dem Tode näher als dem Leben. Unfassbare Dinge sind seither geschehen und wir mussten Prioritäten setzen, ob wir wollten, oder nicht. Ich hatte ihm versprochen, den 15. Brunnen noch bohren zu können, der wohl unser letzter sein wird. Wir haben es geschafft, die Spendengelder noch zu generieren, mit Hilfe von Makolekole.
Weitere Kraft können wir, ich, leider nicht mehr in unser Herzensprojekt investieren, denn alle Kraft benötigen wir für uns und unser eigenes Leben. Dennoch werden wir die Menschen in Zambia niemals in unserem Leben vergessen. Wir sind stolz darauf, mit Eurer Hilfe mindestens 3.000 Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht zu haben, wir sind stolz darauf, dass Kinder durch Eure Spenden eine Schulbildung erhielten und 1 Mädchen nun zur Universität gehen kann. Wir sind froh darüber, dass wir Menschen Saatgut geben konnten, um über den Winter zu kommen. Wir sind stolz darüber, dass wie mit Project Luangwa Ökoöfen bauen konnten. Wir sind stolz darüber, dass wir auch etwas für den Tierschutz tun konnten (Conservation South Luangwa). Wir sind stolz darauf auch die Einheimischen (Tribale Textiles) unterstützt zu haben.
Wir sind sehr traurig darüber, dass unser Engagement leider nun enden muss, weil wir uns, um uns selber kümmern müssen. Weil die hiesigen Herausforderungen leider unsere ganze Kraft kosten. Ich werde alles tun, um meinen Mann in seiner Krankheit zu unterstützen. Das ist für mich - bitte versteht es - das Wichtigste für mich im Leben.
Ich werde Zambia niemals vergessen und hoffe, irgendwann einmal wieder dorthin zurück kehren zu können. Mir fehlen die Natur, die Ruhe, die Tiere.....jetzt schon. Vielleicht aber wird sich irgendwann - unerwartet die Gelegenheit ergeben - spontan dort hin zu fahren. Ich denk an Euch und vor allem Danke ich Euch von ganzem Herzen für Euer Vertrauen und Eure grandiose Unterstützung. Ich kann nicht beschreiben, was es uns bedeutet hat, Eure - wenn auch unbekannte - Unterstützung erfahren zu haben. Fühlt Euch gedrückt. Gerne - wenn ihr möchtet - schreibt mich an unter - petra.kurth@gmx.com.
Ich vermisse Afrika so sehr!!!
seit mindestens 1 Jahr habt Ihr nichts mehr von uns gehört. Dennoch sind unsere Herzen weiterhin in Zambia. Leider hat das Leben mit uns andere Pläne gehabt, als wir erhofften. Wir haben soviel für unser Herzensprojekt gekämpft, doch leider muss man im Leben Entscheidungen treffen, die einem nicht wirklich gefallen. Am 2. Weihnachtstag letzten Jahres war mein Mann dem Tode näher als dem Leben. Unfassbare Dinge sind seither geschehen und wir mussten Prioritäten setzen, ob wir wollten, oder nicht. Ich hatte ihm versprochen, den 15. Brunnen noch bohren zu können, der wohl unser letzter sein wird. Wir haben es geschafft, die Spendengelder noch zu generieren, mit Hilfe von Makolekole.
Weitere Kraft können wir, ich, leider nicht mehr in unser Herzensprojekt investieren, denn alle Kraft benötigen wir für uns und unser eigenes Leben. Dennoch werden wir die Menschen in Zambia niemals in unserem Leben vergessen. Wir sind stolz darauf, mit Eurer Hilfe mindestens 3.000 Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht zu haben, wir sind stolz darauf, dass Kinder durch Eure Spenden eine Schulbildung erhielten und 1 Mädchen nun zur Universität gehen kann. Wir sind froh darüber, dass wir Menschen Saatgut geben konnten, um über den Winter zu kommen. Wir sind stolz darüber, dass wie mit Project Luangwa Ökoöfen bauen konnten. Wir sind stolz darüber, dass wir auch etwas für den Tierschutz tun konnten (Conservation South Luangwa). Wir sind stolz darauf auch die Einheimischen (Tribale Textiles) unterstützt zu haben.
Wir sind sehr traurig darüber, dass unser Engagement leider nun enden muss, weil wir uns, um uns selber kümmern müssen. Weil die hiesigen Herausforderungen leider unsere ganze Kraft kosten. Ich werde alles tun, um meinen Mann in seiner Krankheit zu unterstützen. Das ist für mich - bitte versteht es - das Wichtigste für mich im Leben.
Ich werde Zambia niemals vergessen und hoffe, irgendwann einmal wieder dorthin zurück kehren zu können. Mir fehlen die Natur, die Ruhe, die Tiere.....jetzt schon. Vielleicht aber wird sich irgendwann - unerwartet die Gelegenheit ergeben - spontan dort hin zu fahren. Ich denk an Euch und vor allem Danke ich Euch von ganzem Herzen für Euer Vertrauen und Eure grandiose Unterstützung. Ich kann nicht beschreiben, was es uns bedeutet hat, Eure - wenn auch unbekannte - Unterstützung erfahren zu haben. Fühlt Euch gedrückt. Gerne - wenn ihr möchtet - schreibt mich an unter - petra.kurth@gmx.com.
Ich vermisse Afrika so sehr!!!
spirit-of-zambia.com