tacitus schrieb:
Aber das was du, pollux und viele andere hier und in verwandten Themen einbrachten, stößt nicht auf Zustimmung. Die Mehrheit will "gravel", denn nur das vermittelt ihnen das Gefühl vom Abenteuer in Afrika. Heißt : es soll schon rumpeln, aber eben nur ein bisschen. 😎
Grüße
Bin zwar nicht pollux, möchte aber trotzdem etwas dazu beitragen.
Wir sprechen ja hier "nur" über die "Hauptstraße" von Okaukuejo bis zum Abzweig Halali und weiter dann bis Namutoni. Es gibt doch noch sooooo viel freigegebene Straßen, die mehr oder weniger rumpeln. Wer das bevorzugt: Nur zu 😉
Ich bin mir natürlich darüber im klaren, dass "mein" gut gemeinter Vorschlag nicht umgesetzt wird 🙁
Aber die A1 ist doch auch sehr gut geworden. OK, bin diese nur einmal im fertigen Zustand gefahren, aber so im "Vorbeifahren" = TOP. Haben das nicht die Südafrikaner gebaut? ...ist aber auch egal.
Ein heutzutage total unterschätzter und ignorierter Faktor bei der Haltbarkeit von Natur- und Schotterstraßen ist die (Über)Motorisierung moderner Autos und das Unverständnis von Fahrern mit den Kraftpaketen umzugehen. Verschleiß entsteht durch Schlupf am Rad, das ist aber ein eigenes Thema
Ganz wichtiger Punkt!!
Man rappelt sich so durch, die Hitze nervt 🙂 und plötzlich: WAR DA WAS? Oftmals bremst man da recht beherzt und schon tut das der wassergebundenen Deckschicht nicht gut. Das machen dann am Tag x Fahrzeuge und so bekommt man auch das Wellblech. 😄
Ich bin überhaupt nicht gegen Schotterfahrbahnen, aber dann wäre da (vom Verkehrsaufkommen und der Durchschnittsgeschwindigkeit) doch der DikDikDrive besser geeignet 😁
Will sagen: Nur für wenige Fahrzeuge ist das sicher der richtige Oberflächenbelag 😉
Vor vielen Jahren hatten wir uns einen Terios gemietet. Zwischen Solitaire und Kuiseb haben wir das Armaturenbrett zu zweit festgehalten, damit es an Ort und Stelle blieb... 🤪
Danach wählten wir Hilux oder vergleichbares.