Hallo zusammen,
ich habe hier kein Foto, sondern versuche es mit einer Beschreibung. Es gibt in Namibia so komische stachelige "Samenkapseln", die ich immer Morgensterne nenne. Die sind rund, etwa 8 mm groß und rundum stachelig. Das fiese Zeug stammt von Pflanzen am Straßenrand, wächst aber zum Teil auch auf dem Grün von Campingplätzen. Es scheint von einer Art Gras zu sein.
Die Dinger fallen einem Autofahrer oder Fußgänger vielleicht gar nicht auf, aber für Radfahrer sind sie die Pest. Die bohren sich in die Reifen und man kann sie kaum entfernen, weil sie ja von allen Seiten stachelig sind. Entfernt man sie nicht, arbeiten sie sich mit jeder Umdrehung des Rades weiter, bis ... pffft ...
Manchmal bricht die Kapsel auch ab und ein einzelner Stachel/Dorn bleibt stecken. In Stampriet habe ich das Fahrrad von der Piste mal 20 Meter über Wiese (Campingplatz) geschoben. Pffft vorne, pffft hinten - In jedem Schlauch 2-3 Löcher und dann muss man ja die ganzen stacheligen Dinger noch innen aus dem Mantel friemeln inkl. der Dinger, die es noch nicht ganz hindurch geschafft haben, aber es innerhalb der nächsten 100 Meter tun würden.
Zum ersten Mal habe ich die Dinger schon vor über 20 Jahren auf der Straße zwischen Windhoek und Okahandja kennengelernt. Gegenverkehr von vorne, Sattelschlepper von hinten. Lautes langes Hupen ... Mein Rückspiegel sagte mir, dass die Straße für uns drei nicht breit genug ist und mein Verstand sagte mir, dass ich der erste von uns dreien sein würde, der diesem Umstand zum Opfer fallen würde.
Starkbremsung ... ab von der Straße und fünf Meter am Straßenrand entlang. Pffft vorne, pffft hinten ... jeweils mehrere Löcher im Schlauch und halbe Stunde Zwangspause.
Was sind das für Pflanzen?
Gruß
Wolfgang
ich habe hier kein Foto, sondern versuche es mit einer Beschreibung. Es gibt in Namibia so komische stachelige "Samenkapseln", die ich immer Morgensterne nenne. Die sind rund, etwa 8 mm groß und rundum stachelig. Das fiese Zeug stammt von Pflanzen am Straßenrand, wächst aber zum Teil auch auf dem Grün von Campingplätzen. Es scheint von einer Art Gras zu sein.
Die Dinger fallen einem Autofahrer oder Fußgänger vielleicht gar nicht auf, aber für Radfahrer sind sie die Pest. Die bohren sich in die Reifen und man kann sie kaum entfernen, weil sie ja von allen Seiten stachelig sind. Entfernt man sie nicht, arbeiten sie sich mit jeder Umdrehung des Rades weiter, bis ... pffft ...
Manchmal bricht die Kapsel auch ab und ein einzelner Stachel/Dorn bleibt stecken. In Stampriet habe ich das Fahrrad von der Piste mal 20 Meter über Wiese (Campingplatz) geschoben. Pffft vorne, pffft hinten - In jedem Schlauch 2-3 Löcher und dann muss man ja die ganzen stacheligen Dinger noch innen aus dem Mantel friemeln inkl. der Dinger, die es noch nicht ganz hindurch geschafft haben, aber es innerhalb der nächsten 100 Meter tun würden.
Zum ersten Mal habe ich die Dinger schon vor über 20 Jahren auf der Straße zwischen Windhoek und Okahandja kennengelernt. Gegenverkehr von vorne, Sattelschlepper von hinten. Lautes langes Hupen ... Mein Rückspiegel sagte mir, dass die Straße für uns drei nicht breit genug ist und mein Verstand sagte mir, dass ich der erste von uns dreien sein würde, der diesem Umstand zum Opfer fallen würde.
Starkbremsung ... ab von der Straße und fünf Meter am Straßenrand entlang. Pffft vorne, pffft hinten ... jeweils mehrere Löcher im Schlauch und halbe Stunde Zwangspause.
Was sind das für Pflanzen?
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...