Liebe Foris und Safaribegeisterte
Wie versprochen und angekündigt, habe ich es in die Masai Mara geschafft.
Letztes Jahr war das erste Jahr in 25 Jahren, in denen ich nicht zur Gnuwanderung in der Masai Mara war. Doch dieses Jahr gings hin und zwar für 7 Nächte.
Meine Gäste waren ein Biologe und ein Zahnarzt mit seiner Gemahlin. Unser Fahrer war diesmal nicht mein “alter” Joseph, sondern Onesmus, der den Gold Badge bei Kenya professional safari guide association hat.
4.8. Joseph brachte mich am Nachmittag ins Heron Hotel, wo ich genug Zeit hatte, eine wirklich gute Massage zu erleben und ein gutes Abendessen zu geniessen. Unser Taxi Joseph brachte die Kunden um 23.00 Uhr. Wir sassen noch kurz zusammen, bevor es ab ins Bett ging.
5.8. Onesmus ist gekommen und wir fahren pünktlich um 08.00 Uhr los. Wir kommen sehr gut vorwärts, es hat nicht viel Verkehr. Unser erster Stop ist bei einem Souvenirladen, um die Toiletten zu benutzen. Der 2. Stop in Narok. Ein riesiger Quickmart (gehört der Uhuru Familie) wurde erstellt. Ich frage Onesmus, wie werden die die berühmten Überschwemmungen überleben? Hier kommt das Wasser sehr schnell die Hänge runter und schleppt Autos mit sich. Später hatte er rausgefunden, dass die einen riesigen Tunnel gebaut haben, der das Wasser dann in den Fluss leitet. Wow! Ich bin erstaunt.
Weiter geht es auf der mittlerweile mit einigen Schlaglöchern dekorierten Teerstrasse zum Sekenani Gate. Aber sie sind schon am Flicken mit Handwerkzeugen. Zur Info – es musste nie in den ersten Gang runter geschaltet werden…. Burschi – Du erinnerst Dich?
Das Einchecken geht schnell und sie schauen erst etwas komisch, als ich meine Kenianische Identitätskarte hin legt. Wir fahren durch zum Aruba Mara Camp. Das Mittagessen und alle weiteren Mahlzeiten waren sehr, sehr lecker! Das Camp sieht nach den Fluten anders aus. Die Zelte mussten ersetzt werden und stehen nun auf Stelzen. Onesmus und ich schlafen in Buschzelten. Von denen waren es früher mehr als 20 m zu den den Duschen und Toiletten, nun sind es noch 10 m. Der Talek Fluss ist um etliche Meter breiter geworden und die rausgerissenen Bäume zeugen von den gewaltigen, starken Wassermassen.
Um 16.30 Uhr fahren wir auf Pirsch. Gnus und Zebras überall…. Zum Glück bin ich nicht die einzige, die nach Vögeln Ausschau hält. Rotschnabelmadenhacker / Red-billed Oxpecker
2 Usambiro Bartvögel / Usambiro Barbet suchen nach Insekten und trinken von den noch vorhandenen Pfützen
Junge Tiere sind immer niedlich und die Mutter ist wachsam, aber an Autos gewohnt. Impala
Der Biologe ruft mich. Kennst Du die beiden Motten an meinem Zelt. Die Familie Schwärmer / Sphingidae beim grösseren war mal klar. Weiter musste ich um Hilfe bitten und diese kam prompt von unserem Experten für Schmetterlinge und Motten. Glaubt nicht, dass ich die Namen behalte, aber ich lege meine Datei an und gelegentlich finde ich auch die Art.
Fig Tree Moth - Naroma varipes
Hippotion roseipennis - Schwärmer
Man sieht mal, dass ich nicht die einzige bin, die Kleinstlebewesen wahr nimmt 😎 😮 😁
Wieder im Camp geht es unter die Dusche, zum Abendessen und den Genuss wieder im Busch mit seinen Geräuschen schlafen zu dürfen. Die Tüpfelhyänen rufen ständig und manchmal sehr nahe. Keine Bange, sie greifen nur Betrunkene, Kauernde oder weg rennende an. Im Zelt ist man sowieso total sicher.
Wie versprochen und angekündigt, habe ich es in die Masai Mara geschafft.
Letztes Jahr war das erste Jahr in 25 Jahren, in denen ich nicht zur Gnuwanderung in der Masai Mara war. Doch dieses Jahr gings hin und zwar für 7 Nächte.
Meine Gäste waren ein Biologe und ein Zahnarzt mit seiner Gemahlin. Unser Fahrer war diesmal nicht mein “alter” Joseph, sondern Onesmus, der den Gold Badge bei Kenya professional safari guide association hat.
4.8. Joseph brachte mich am Nachmittag ins Heron Hotel, wo ich genug Zeit hatte, eine wirklich gute Massage zu erleben und ein gutes Abendessen zu geniessen. Unser Taxi Joseph brachte die Kunden um 23.00 Uhr. Wir sassen noch kurz zusammen, bevor es ab ins Bett ging.
5.8. Onesmus ist gekommen und wir fahren pünktlich um 08.00 Uhr los. Wir kommen sehr gut vorwärts, es hat nicht viel Verkehr. Unser erster Stop ist bei einem Souvenirladen, um die Toiletten zu benutzen. Der 2. Stop in Narok. Ein riesiger Quickmart (gehört der Uhuru Familie) wurde erstellt. Ich frage Onesmus, wie werden die die berühmten Überschwemmungen überleben? Hier kommt das Wasser sehr schnell die Hänge runter und schleppt Autos mit sich. Später hatte er rausgefunden, dass die einen riesigen Tunnel gebaut haben, der das Wasser dann in den Fluss leitet. Wow! Ich bin erstaunt.
Weiter geht es auf der mittlerweile mit einigen Schlaglöchern dekorierten Teerstrasse zum Sekenani Gate. Aber sie sind schon am Flicken mit Handwerkzeugen. Zur Info – es musste nie in den ersten Gang runter geschaltet werden…. Burschi – Du erinnerst Dich?
Das Einchecken geht schnell und sie schauen erst etwas komisch, als ich meine Kenianische Identitätskarte hin legt. Wir fahren durch zum Aruba Mara Camp. Das Mittagessen und alle weiteren Mahlzeiten waren sehr, sehr lecker! Das Camp sieht nach den Fluten anders aus. Die Zelte mussten ersetzt werden und stehen nun auf Stelzen. Onesmus und ich schlafen in Buschzelten. Von denen waren es früher mehr als 20 m zu den den Duschen und Toiletten, nun sind es noch 10 m. Der Talek Fluss ist um etliche Meter breiter geworden und die rausgerissenen Bäume zeugen von den gewaltigen, starken Wassermassen.
Um 16.30 Uhr fahren wir auf Pirsch. Gnus und Zebras überall…. Zum Glück bin ich nicht die einzige, die nach Vögeln Ausschau hält. Rotschnabelmadenhacker / Red-billed Oxpecker



Fig Tree Moth - Naroma varipes


Wieder im Camp geht es unter die Dusche, zum Abendessen und den Genuss wieder im Busch mit seinen Geräuschen schlafen zu dürfen. Die Tüpfelhyänen rufen ständig und manchmal sehr nahe. Keine Bange, sie greifen nur Betrunkene, Kauernde oder weg rennende an. Im Zelt ist man sowieso total sicher.





















































































































































































