17. April Kaum sitzen wir kurz nach drei im Auto fallen wie aus heiterem Himmel grosse Regentropfen, das haben wir überhaupt nicht kommen sehen. Wir fahren trotzdem los, diesmal gegen Norden, diesen Teil des Parks haben wir noch nicht gesehen. Bei Klein Okevi und auch bei Groot Okevi hat es kein einziges Tier, es schüttet inzwischen auch richtiggehend. Auf dem Rückweg sehen wir eine kleine Schildkröte.
Bei Tsumcor steht ein einzelner Elefant,
der sich bald verabschiedet. Beim Wenden entdecken wir eine weitere, sehr viel grössere Schildkröte
Und haben Mitleid mit den Touristen in den offenen Gamedrivefahrzeugen, die jetzt richtig nass werden. Wir fahren den Stinkwaterloop und dann noch den Andoniloop. Es hat aber fast keine Tiere, einzelne Gnus, sehr weit weg, viele Blitze, starker Regen und sehr schöne Wetterstimmungen.
Und dann sehen wir nochmals eine Schildkröte. Noch nie haben wir Schildkröten gesehen und heute Nachmittag gleich drei Stück, ob das ev. am schlechten Wetter liegt?
Als wir so langsam wieder südlicher kommen, klart es auf und es gibt einen Regenbogen über der Strasse. Leider steht ein Gamedrivefahrzeug im Weg, sie schauen Elefanten im Gebüsch zu. Wir warten, auch wenn wir die Elefanten kaum sehen, ich möchte so gerne den Regenbogen fotografieren. Endlich fahren sie weiter, der Regenbogen ist nun nur noch undeutlich zu sehen, dafür kommt auf der anderen Seite der Strasse eine ganze Familie Elefanten auf die Strasse und nun hat es weit und breit kein Fahrzeug. 🙂 Fototechnisch für mich sehr schwierig mit Beleuchtung etc. Den Regenbogen hat in Wirklichkeit viel intensiver geleuchtet.
Als sie die Strasse wieder freigeben fahren wir weiter, wir wollen nochmals zu Tsumcor. Vorher sehen wir unsere ersten Eland im Etosha
Und noch mehr Elefanten
Bei Tsumcor hat es fünf Giraffen, sie machen seltsame Luftsprünge mit allen vier Beinen gleichzeitig. Dies sieht bei diesen grossen, sonst so eleganten Tieren seltsam aus.
Dann kommt doch tatsächlich noch ein Spitzmaulnashorn aus dem Busch, dahinter noch Eland.
Was für ein Druck!
Wir so begeistert, das haben so sehr gehofft, aber uns schon fast nicht mehr getraut, daran zu glauben! Wir bleiben so lange wie wir uns getrauen. Wir wollen nicht nach Schliessung des Gates in Namutoni ankommen, was uns gerade noch gelingt. In aller Eile gehen wir direkt auf den Turm zum Sonnenuntergang.
Beim Wasserloch hat es heute kein einziges Tier, so können wir ohne Dilemma zu unserem Platz zurückkehren. Heute grillieren wir unser letztes Fleisch, machen ein Butternut-Karotten Gemüse, dazu Reis und Salat. Nun ist unser Kühlschrank fast leer und lässt sich leicht reinigen. Leider sind ja nun unsere Ferien bald zu Ende.
Teil 4225. Juli 2024
18. April Wir frühstücken im Camp und fahren dann nochmals zu Klein/Groot Okevi, sehen aber nur Tiere entweder im Gebüsch, hinter anderen Fahrzeugen oder sehr weit weg. Auch einige Elefanten, so dass ich irgendwann schimpfe mit meinem Mann: wir haben schon mindestens zehn Elefanten gesehen und er hat für keinen gestoppt. Als letztes fahren wir den Fishers pan drive. Hier hat es immer wieder Zebras und Gnus in Gruppen auf der Pfanne
Bei Twee Palms sehen wir Marabus und Warzenschweine, später kommt ein Schakal dazu und ein paar Oryx sind auch durstig.
Dann stoppen wir nochmals in Namutoni. Auf dem Weg zum Von Lindquist Gate drehen wir noch eine Runde über den Dikdik drive und Klein Namutoni. Leider sehen wir heute die namensgebenden Tiere nicht, aber viele Impalas und Zebras.
Am Gate müssen wir den Kühlschrank öffnen, danach kontrollieren wir noch den Reifendruck. Beim letzten Rad fällt der Kompressor aus, es fehlt aber nicht viel Luft.
Dann geht es schnurgerade über Asphalt, irgendwo auf der Strecke stoppen wir an einem Picknickplatz mit grossem Baum. Kurz vor Tsumeb steuern wir eine Tankstelle an, um die Reifen zu kontrollieren. Dort gibt es auch einen Farmshop mit frischen Produkten aus der Gegend. Wir kaufen ein paar Sachen für die letzten Tage und zwei Gläser Namibischen Honig.
Unser Ziel ist der Waterberg NP mit dem NWR Campground. Unser Navi will dorthin über Grootfontein. Nach Kartenstudium, vielem Rechnen (intuitiv wären wir über Otavi, Ojiwarongo gefahren) folgen wir dem Navi. Diese Gegend ist nun wieder sehr anders, sehr grün, Maisfelder, Rinderfarmen und eine gute Strasse. Bei Rietfontein geht es dann wieder auf eine D-Strasse zurück auf Staub. Es ist eigentlich immer noch gut zu fahren, zieht sich aber ziemlich und hat unendlich viele Farmtore zum Öffnen und schliessen. Kurz vor dem Camp durchfährt man das Gelände eines Wildlife Resorts und es hat neben der Strasse Giraffen, Impalas und Warzenschweine. Wir sind aber inzwischen müde, mein Mann hat Kopfweh, wir können uns gar nicht mehr richtig freuen. Zuerst stehen wir vor einem geschlossenen Tor, niemand kommt und öffnet es. Nach Kartenstudium merken wir, dass dies die Auffahrt zum Plateau ist und noch nicht die richtige Einfahrt.
An der Reception werden wir dann freundlich empfangen und auf die möglichen Aktivitäten aufmerksam gemacht. Gleichzeitig haben sie uns eindringlich vor den diebischen Pavianen gewarnt. Immer Türen und Fenster des Autos geschlossen halten. Am nächsten Morgen möchten wir die Wanderung auf das Plateau machen und erhalten hierfür eine handgezeichnete, sehr ungenaue Karte, für den Nachmittag buchen wir einen Gamedrive. Auf das Plateau darf man nämlich nicht mit dem eigenen Auto fahren.
Wir dürfen uns einen Platz aussuchen, viel ist noch frei, Paviane sehen wir keine, folgen aber trotzdem dem Rat, uns nicht zu weit weg der Ablutions zu stellen. Alles ist sehr grosszügig mit vielen grossen Bäumen. Viele Vögel in den Bäumen und alles sehr grün. Insgesamt sehr anders alles bisherige. Uns gefällt es sehr, auch wenn wir diesen Stopp vor allem als Zwischenstopp nach Windhoek ausgesucht haben.
Heute gibts nur schnelle Pasta mit Tomatensauce, dazu frischen Salat. Paviane sehen wir keine, hören können wir sie. Es war ein langer Tag, bald geht’s ins Bett.
Teil 4326. Juli 2024
19. April Wir erwachen früh nachdem wir beide nicht so gut geschlafen haben, obwohl es auf dem Campground sehr ruhig ist. Man hört von den anderen Campern nichts. Wir frühstücken gemütlich, von den Pavianen sehen wir immer noch nichts, aber drei Warzenschweine tummeln sich in der Nähe des Ablutions-Gebäude.
Martin hat im Komoot App die Wanderung gefunden. Das macht es doch sehr viel einfacher, den Weg zu finden, obwohl wir zweimal in eine Sackgasse laufen, da der Weg dort an kaputten Stegen endet. Mit GPS ist es aber einfach sich zu orientieren und eine Umleitung zu finden. Der Weg führt steil bergauf durch grosse Bäume und z.T. über stotzige Felsen, ist aber gut zu gehen. Wir sehen unterwegs sogar eine Familie mit kleinen Kindern. Es gibt immer wieder schöne Ausblicke in die Ebene, wir hören viele Vögel und auch immer wieder die Paviane, sehen können wir beide kaum.
Unser GPS sagt, es sind 4.4 km hin und zurück, wir benötigten dafür mit allen Fotostopps etc und Pause auf dem Plateau ca 2 1/2 Stunden.
Nun heisst es Auto/Gepäck aufräumen etc, Mittagessen, und einfach die Umgebung geniessen. Dann haben wir doch tatsächlich noch eine Aktion mit den Pavianen. Als wir am Auto am rumräumen sind, machen sie sich über den Mülleimer her. Der Deckel war zwar drauf, aber nicht verriegelt. Ich bin Pfannendeckel klopfend auf sie zugerannt und sie geflüchtet, konnten aber noch unsere Rüstabfälle mitnehmen. Wirklich geärgert hat mich, dass sie dabei auch die Plastikverpackung mitgenommen haben. Wir haben noch gesucht, aber uns nicht zu sehr ins Gebüsch getraut. Viele Vögel, u.a. Beeeater und Lovebirds hüpfen auf den Bäumen umher, ich bewaffne mich mit der Kamera, aber kein Foto gelingt. In den Bäumen finde ich es noch schwieriger, da immer wieder Blätter, Zweige etc. dazwischen kommen.
Um fünf vor drei müssen wir an der Reception sein für den Gamedrive, zwei junge Deutsche begleiten uns. Zuerst fährt man auf der Strasse, auf der wir gekommen sind ca, eine halbe Stunde. Hier sehen wir die Paviane, Steenbock, Warzenschweine, Impala und dann bereits im Park, aber noch nicht auf der Hochebene Tsessebe und Kudus. Alle entweder direkt vor dem Zaum oder durch dichtes Gebüsch und im Gegenlicht. Ich habe dort keine Fotos gemacht. Gleich zu Beginn wurde uns erklärt, das der Wald auf dem Plateau sehr dicht ist. Es findet daher kein üblicher Gamedrive statt, sondern man fährt zwei Wasserlöcher an und wartet dort ud guckt, was man sieht. Der Guide ist hat noch einen Fotostopp für die Aussicht gemacht
Und ist dann mit vollen Karacho durch die Gegend gefahren zum Hide. Dort steigt man aus dem Auto und läuft durch eine Art Tunnel zum eigentlichen Ausguck. Eine Giraffe war dort vorsichtig am Trinken.
Was uns aber verwundert hat: zwei Personen waren bereits dort, aber kein Auto weit und breit und beide waren immer wieder am Handy, entweder am Filme gucken oder am Telefonieren! Uns wurde vorher eingebläut, ja leise zu sein, da die Tiere hier sehr scheu waren. Nach zwanzig Minuten haben wir dann den Hide verlassen und sind zum nächsten gefahren. Dort komnten wir gerade noch einen Büffel beobachten ,wie er sich entfernt hat
Später ist ein Steenbock um den Rand der Lichtung geschlichen ,hat sich aber nicht bis zum Wasser getraut.
Dann gings rasant zurück, wir mussten vor Sonnenuntergang am Parkausgang sein. Plötzlich ein Vollstopp: noch ein Büffel Wir staunen, wie unser Guide bei der rasanten Fahrt durch dieses wirklich sehr dichte Gebüsch, diesen rechtzeitig hat sehen können. Auf dem Weg nach unten sehen wir noch viele Rock Dassies, es ist aber schon ziemlich dunkel und sie sehr flink. Auf der Strasse dann zurück zum Camp hat es viele Tiere, Duiker, Impalas, Warzenschweine, Guinea fowl. Der Guide muss aufpassen, nun ist es dunkel. Zurück im Camp fragen wir den Guide, ob er jemand kennt, der Freude an unseren übrigen Lebensmittel hat, oder ob wir diese einfach an der Reception abgeben könnten. Er nimmt sie gerne selber und bringt uns mit dem Auto zu unserem Platz. Viel ist es nicht, trotzdem freut er sich riesig und wir sind auch froh, findet alles noch eine Abnehmer. Wehmütig geniessen wir unseren letzten Abend im Dachzelt. Morgen müssen wir früh raus.
Teil 4427. Juli 2024
20.4. Heute stehen wir früh auf, um 6.00 h klingelt der Wecker. Schnelles Frühstück, Bettzeug runter, allerletzte Resten und Boxen verschenken, inkl. WC-Papier, Abwaschmittel etc. Um ca halb acht fahren wir dann vom Platz. Ein Steenböckchen verabschiedet uns scheu aus dem Gebüsch. Zuerst geht es noch ein kurzes letztes Stück auf Sand, dann gehts meist schnurgerade auf Teerstrasse. Zu Beginn hat es noch viele Gästefarmen links und rechts der Strasse, wir sehen immer wieder Tiere hinter den Zäunen: Gnus, Impalas und Strausse, direkt am Strassenrand Warzenschweine und Baboons. Um 11.00 Uhr sind wir pünktlich bei Bushlore, kurz vorher tanken wir noch. Die Rückgabe des Autos verläuft problemlos, die Reifenreparatur kriegen wir zurückerstattet. Einzig haben wir die Quittung der letzten Tankfüllung verloren 😠. Wir fragen noch nach den anderen Bushlore-Modellen und bekommen diese ausführlich gezeigt. Auch wenn bis zum nächsten Mal Namibia wahrscheinlich ein paar Jahre vergehen werden und dann die Modelle auch wieder anders sind, war das sehr interessant. Wir werden zum Olive Grove Guest House gebracht mit unserem Auto, unterwegs stoppen wir nochmals an der Tankstelle um sicherzustellen, dass beide Tanks voll sind. Es passt aber nichts mehr rein 😛 Im Olive Grove werden wir wie Familie begrüsst, es fühlt sich auch ein bisschen an wie heimkommen. Der ursprüngliche Plan war, am Nachmittag noch Windhoek zu besichtigen, aber irgendwie sind wir nicht sehr motiviert, wir bleiben im Hotel. Wir geniessen den Nachmittag am Pool, räumen nochmals die Koffer etwas um und freuen uns auf das bekannte Abendmenu. Heute ist die letzte Nacht in Afrika und wir etwas melancholisch.
21. April Der Rest ist schnell erzählt: Ausschlafen, frühstücken und dann werden wir schon bald zum Flughafen gebracht. Flüge wieder über Johannesburg klappen ereignislos. Um 6.05 landen wir pünktlich, aber müde in Zürich. Der Zug bringt uns nach Hause.
Fazit werde ich später noch schreiben…
Teil 4527. Juli 2024
Fazit: Olive Grove Guest house, Windhoek Hübsches, kleines Guesthouse, nettes Personal, wir haben uns rundum wohlgefühlt. Mit kleinem Pool im Innenhof ideal zum Ankommen und relaxen.
Camp Doros Kleines Camp, sehr kompetente Guide und Staff, persönlich und herzlich. Wir haben sowohl die Elefanten wie auch die Spitzmaulnashörner gesehen, was sicher auch Glück war. Das Essen war herausragend. Zelte grosszügig, mit ensuite Bad, bequeme Betten. Sehr einsam
Mobile Camping im Hoanib Extrem schöne Erfahrung. Eine super Möglichkeit, diese einsame Gegend kennenzulernen. Ultimate Safaris hat sehr überzeugt.
Skeleton Coast Safari sehr teuer, aber wohl die einzige Möglichkeit in so kurzer Zeit, diese unwirtliche Gegend kennenzulernen. Das Essen war im Vergleich zum Mobil Camping einfacher, aber auch gut. Das kleine Flugzeug ist sehr laut, man muss das Fliegen auch mögen, da man doch ziemlich viel Zeit im Flugzeug verbringt.
Bagatelle Kalahari Game Ranch sehr grosszügige Campsite, jeder mit eigenem Ablutionhaus. Man darf alle Aktivitäten der Lodge mitmachen und auch Swimmingpool und Aufenthaltsräume mitbenutzen. Wunderschön am Rand in den roten Dünen gelegen.
Family hide-out Eine der schönsten Campsites, die wir besucht haben. Sehr einsam, trotzdem mit Dusche, WC, überdachtem Tisch/Bänken mitten in den Dünen. Perfekt.
Sesriem Campsite Gute Ausgangsposition für Sesriem Canyon und Sossusvlei. Duschen, WC haben bei unserem Aufenthalt nur teilweise funktioniert, war aber kein Problem, da es nicht voll war.
Mirabib Campsite Einfach nur schön und einsam, aber sehr einfach. Plumpsklo nicht auf jeder einzelnen Site, aber Tisch und Stühle aus Beton.
Meike‘s Guesthouse, Swakopmund Familiäres kleines Guesthouse mit tollem Service und guter Preis/Leistung
Spitzkoppe Magischer Ort mit den schönen Bergen und Arch, einfache Campsite. Fliessend Wasser nur am Eingang zum Campingplatz. Viel Platz bei den einzelnen Sites
Madisa Camp Cooles Camp, guter Ausgangspunkt für die Wüstenelefanten, schön eingebettet in die Umgebung. Essen Hausmannskost. Wir hatten die Privat campsite, das hat uns sehr gefallen. Warm Wasser muss man selber einheizen.
Olifantsrus Kleines Camp, aber nicht persönlicher als die anderen Camps im Etosha. Campsites nicht gestaltet, daher wenig Privatsphäre auf den einzelnen Platzen. Hier hat nur je eine Dusche funktioniert, aber es war sauber. Man ist sich aber trotzdem nicht in die Quere gekommen. Der Hide beim Wasser ist sehr schön angelegt, leider haben wir dort fast keine Tiere gesehen.
Okaukuejo Campsite Campsite bietet auch keine Privatsphäre, aber hier punktet das Wasserloch. Der Poolbereich hat uns auch gefallen. Dusche, WC war alles ok. Ziemlich viele Plätze. Restaurant unter dem, was wir sonst gegessen haben, unfreundlich
Namutoni Campsite Grosse Wiese, bei uns hatte es nicht aber nicht viele Gäste, also viel Platz und nicht staubig auf dem Gras. Poolbereich etwas einfacher, aber auch ausreichend. Restaurant haben wir nicht getestet. Wasserloch auch schön angelegt, Duschen/WC wieder sanierungsbedürftig.
Waterberg Plateau Campsite Schöne, grosszügige Plätze unter grossen Bäumen. Wanderweg hat uns sehr gefallen, Gamedrive sehr anders als an anderen Orten. Schöner Zwischenstopp zwischen Etosha und Windhoek
Bushlore Super Service, freundlicher Kontakt, auch wenn wir zu Notfallservice glücklicherweise nichts sagen können.
Wir haben es wieder genossen, beide Erfahrungen zu machen: sowohl selbst zu fahren wie auch mit Guide unterwegs zu sein. Ganz besonders haben wir es genossen, mehrere Tage mit demselben Guide unterwegs zu sein, da so sehr persönliche Gespräche möglich wurden. So haben wir ein bisschen Einblick bekommen in die Sorgen und Freuden eines Einheimischen. Wir haben uns anschliessend auch sicherer gefühlt als wir alleine unterwegs waren.
Es hat uns super gefallen, wir kommen auf jeden Fall wieder, es gibt noch so viel mehr zu entdecken!
Danke allen Lesenden dieses Reiseberichtes und Dankedrückern, es hat auch Spass gemacht, diesen Bericht zu schreiben und so diese Reise nochmals Revue passieren zu lassen.