DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201430. Mai 2024 ·
18.03.24: KTP (Nossob) Fortsetzung Um 15 Uhr machen wir uns nochmal auf den Weg Richtung Bedinkt. Dabei legen wir natürlich einen Zwischenstopp in Cubitje Quap ein und beobachten dabei Springböcke,
Kaptäubchen, Lerchenammern, Kapturteltauben, Kapkrähen und Lannerfalken.
Bei der Weiterfahrt entdecken wir diverse Lerchen, Trauerdrongos, Sekretäre und Singhabichte, sowie kurz hinter Bedinkt 4 Löwen unter einem Baum.
Um 16:45 Uhr machen wir uns langsam auf den Rückweg. Bei 41°C und zunehmender Bewölkung sehen wir dabei Gnus, Springböcke, Singhabichte und Lerchen. Gegen 17:30 Uhr fallen einzelne Tropfen und bald schon geht ein heftiger Gewitterschauer nieder.
Ruckzuck bilden sich große Pfützen auf der Pad und auch bei Cubitje Quap heißt es Land unter.
Binnen kurzer Zeit kühlt es auf 24°C ab. Auf der Weiterfahrt nach Nossob regnet es zwar nicht mehr,
dafür erleben wir hier einen regelrechten Sandsturm.
Gegen 18:20 Uhr sind wir wieder im Camp. Nachdem unser Auto vollgetankt ist, machen wir es uns auf unserer Terrasse gemütlich und beobachten bei dem einen oder anderen Kaltgetränk Springböcke, Kapkrähen und 2,3 Löwen, die direkt bei uns vorbeilaufen.
Der Grill bleibt heute kalt – zum Abendessen gibt es Bauernfrühstück aus den restlichen Pellkartoffeln, Rauchfleisch und Eiern.
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201431. Mai 2024 ·
@ bayern schorsch
hab mal wieder alles nachgelesen und stelle fest, dass Ihr Beide ja nicht mal mit dem Auto rausfahren müsstet!
Hi Claus, deshalb gefällt es uns so gut in Nossob. Auf der Terrasse vom River Front Chalet wird es nie langweilig! Aber wie du uns kennst, halten wir uns dort meist erst nach Torschluß auf.
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201431. Mai 2024 ·
19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) In der Nacht gibt es Gewitter und Regen. Während sich das Gewitter bald verzieht, regnet es auch am Morgen noch weiter.
Als wir unsere Sachen ins Auto packen, entdeckt Silke einen Barking Gecko, der kurz seinen Kopf aus einem Loch streckt. Mit der Kamera bewaffnet, harren wir minutenlang bewegungslos vor seiner Höhle aus. Unsere Geduld wird tatsächlich belohnt, denn der Gecko schaut nicht nur aus dem Loch heraus, sondern verlässt sogar kurz seine schützende Höhle.
Wir sind total happy, denn bisher war es uns noch nicht gelungen einen aufs Bild zu bannen. Nachdem sich der kleine Kerl wieder in seine Höhle verzogen hat, checken wir noch schnell aus und holen unseren Laufzettel ab. Gegen 7 Uhr, verlassen wir, bei leichtem Regen und 22°C, Nossob. Während der Fahrt auf dem Marie se Gat Loop lässt sich, bis auf eine Hyäne am Wasserloch Marie se Gat,
kein Tier blicken. Auch bei der Weiterfahrt
nach Kaspersdraai fallen die Sichtungen mit ein paar Gnus, Millipedes,
Maricoschnäpper, Schwarzkopfwürger, Mahaliweber, Singhabichte, einem Red Hartebeest,
sowie ein paar Schakalen am Wasserloch recht bescheiden aus.
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201401. Juni 2024 ·
19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) Fortsetzung Auf halber Strecke zwischen Kaspersdraai und Cheleka nehme ich eine Bewegung wahr und rufe laut Stopp. Beim genaueren Hinsehen entdecken wir, in einiger Entfernung, einen Gepard. Wie wir später erfahren, handelt es sich bei dem Tier um Gepardin „Cara“. Weit und breit ist kein anderes Auto zu sehen und so warten wir ab, was passiert. Wir haben Glück, denn nach einiger Zeit setzt sich die Katze in Bewegung und läuft direkt auf uns zu. Dabei macht sie immer wieder eine Pause und schaut sich kurz um, oder räkelt sich im Sand.
Vor unserem Auto läuft sie auf die Pad und setzt dort ihren Marsch fort.
Wir folgen ihr noch eine Zeit lang bis sie in einer Senke verschwindet. Nachdem Cara auch nach einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr auftaucht, setzen wir unsere Fahrt fort und sehen dabei u.a. Trauerdrongos, Springböcke, Singhabichte, Gelbbauch-Girlitze, Riesentrappen, Red Hartebeester
und Oryx. Am Dikbaardskolk Wasserloch ist nichts los und so fahren wir gleich weiter zur Picnic Site. Nach einer kurzen Pause verlassen wir das Nossob Tal und fahren, bei angenehmen 25°C und nachlassendem Regen, über die Dünenpad zum Auob Tal.
Auf der Fahrt sehen wir nicht nur eine tolle Landschaft, sondern u.a. auch Steinböckchen,
Auch wenn uns von der Ludwigstrappe nur ein paar bescheidene Aufnahmen im Flug gelingen, freue ich mich besonders über die, im KTP doch nicht so alltägliche, Sichtung.
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201402. Juni 2024 ·
19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) Fortsetzung Gegen 12:30 Uhr erreichen wir das Auob Tal und steuern als erstes, für eine Pipipause, die Kamqua Picnic Site an. Als wir aus dem Auto aussteigen ruft uns Jemand etwas auf Afrikaans zu, wovon wir allerdings nur so etwas wie „Slang onder die Tafel“ verstehen. Bei Tafel denke ich zuerst an ein Hinweisschild, als ich aber auf dem Tisch einen kleinen, mit einem Stein beschwerten Zettel sehe,
fällt der Groschen. Tatsächlich liegt keine 1,5 m von uns entfernt eine Puffotter unter dem Tisch.
Nachdem wir die Schlange abgelichtet haben, setzen wir unsere Fahrt fort. Da wir gut in der Zeit liegen, entscheiden wir uns nicht direkt nach Mata Mata, sondern erst noch ein Stück weiter Richtung Batulama zu fahren. Auf dem Weg via Rooibrak (Oryx) und Montrose (Sekretär, Lerchenammer)
nach Batulama (außer ein paar Vögel nichts los) und zurück nach Kamqua entdecken wir u.a. Gnus, Springböcke,
Flash20101’425 Beiträge · seit 201503. Juni 2024 ·
Liebe Konni & Silke,
na endlich 🙂 habe schon auf was Schuppiges gewartet! Sehr beeindruckend! Jedoch finde ich den Bellgecko noch beeindruckender - Geduld zahlt sich eben aus!
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201403. Juni 2024 ·
19.03.24: KTP (Nossob – Mata Mata) Fortsetzung An der Kamqua Picnic Site schauen wir noch mal kurz nach der Puffotter, die immer noch an der gleichen Stelle liegt.
Anschließend beobachten wir beim Kamqua Wasserloch Gnus,
Lerchenammern und Lannerfalken.
Während sich am 13. & 14. Bohrloch kein Tier blicken lässt, sehen wir unterwegs Gnus, Giraffen, Springböcke, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Steinböckchen,
Oryx, Gaukler, Gabelracken, Erdhörnchen,
einen juvenilen Kampfadler,
einen juvenilen Gabarhabicht,
sowie Springböcke am Wasserloch Dalkeith.
Gegen 16 Uhr erreichen wir mit Mata Mata unser heutiges Etappenziel.
Nach der Anmeldung schauen wir uns nur kurz unser River Front Chalet (Nr. 7) an und fahren dann, ohne auszupacken, gegen 16:30 Uhr nochmal los. Auf dem Weg via Sitzas nach Dalkeith und zurück nach Mata Mata entdecken wir u.a. Gnus, Sekretäre, Oryx, Trauerdrongos, Riesentrappen,
Springböcke,
Schakale,
Singhabichte, Kronenkiebitze,
Erdhörnchen und eine Fuchsmanguste.
Gegen 18:30 Uhr sind wir zurück. Nach einem kurzen Abstecher im Shop, laden wir schnell noch unser Gepäck aus und widmen uns dann dem üblichen Abendprogramm mit Sundowner
und Braai. Für Unterhaltung sorgen dabei drei Löwenboys
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201404. Juni 2024 ·
20.03.24: KTP (Mata Mata) - Kalahari Game Lodge Nachdem wir alles im Auto verstaut und den Laufzettel abgeholt haben, starten wir um 6:45 Uhr bei bewölktem Himmel und 22°C zu einer letzten Pirschfahrt.
Auf der Fahrt via Sitzas, Craig Lockhart und Dalkeith zum 14. Bohrloch sehen wir u.a. Giraffen, Gemsböcke, Springböcke,
Am 14. Bohrloch löschen lediglich ein paar Lerchenammern und Rotkopfamadinen ihren Durst. Etwas später treffen dann nach und nach auch noch Kapturteltauben, Schakale,
Lannerfalken und Namaflughühner ein.
Unterwegs zum 13. Bohrloch entdecken wir Schwarzbrust-Schlangenadler, eine Pantherschildkröte, Steppenfalken,
Gaukler, eine Maulwurfsnatter,
Maricoschnäpper,
Kronenkiebitze, Erdhörnchen, Singhabichte,
sowie am Wasserloch selbst, Lerchenammern, Gelbbauchgirlitze, Kaptäubchen und Lannerfalken.
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201405. Juni 2024 ·
20.03.24: KTP (Mata Mata) - Kalahari Game Lodge (Fortsetzung) Den anschließenden Abstecher via Kamqua und Montrose nach Batulama hätten wir uns sparen können. Neben den üblichen Gnus, Springböcken, Oryx und diversem Federvieh,
halten sich die Sichtungen in Grenzen. Bei einer kurzen Pause auf der Kamqua Picnic Site halten wir vergeblich Ausschau nach der Puffotter, finden dafür aber einen Dickfingergecko
am Fenster der Damentoilette. Nachdem wir am Kamqua Wasserloch
Oryx, Springböcke, fünf Sekretäre, Strauße, Lerchenammern und Kaptäubchen beobachtet haben, geht es ohne besondere Sichtungen nach Mata Mata. Gegen 15 Uhr sind zurück und fahren zuerst zur Tankstelle. Nachdem das Auto vollgetankt und der Reifendruck erhöht ist, melden wir uns im KTP ab und anschließend wieder in Namibia an.
Um 15:30 Uhr haben wir alles erledigt und fahren das kurze Stück auf der C15 zur Kalahari Game Lodge. Hier werden wir von Nelson mit einem kühlen Getränk begrüßt. Nachdem wir Chalet Eland B bezogen haben, gönnen wir uns erst einmal eine erfrischende Dusche und eine kurze Siesta auf der Terrasse. Den Sundowner nehmen wir am Pool zu uns und beobachten dabei Springböcke & Co.
Beim Abendessen lassen sich diesmal keine Fledermäuse blicken und auch in unserem Chalet bleiben wir von ungebetenen Gästen verschont.
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201406. Juni 2024 ·
21.03.24: Kalahari Game Lodge - Omeya Am Morgen packen wir schon mal unsere Sachen ins Auto und gehen dann zum Frühstück. Nachdem wir unsere Getränke bezahlt haben, verlassen wir um 8:15 Uhr die Kalahari Game Lodge bei schwülen 26°C und bewölktem Himmel.
Unterwegs auf der C15 via Gochas nach Stampriet erleben wir nicht nur vereinzelte, kurze Regenschauer, sondern entdecken auch Schildkröten,
Fuchsmangusten, Klippschliefer,
Grautokos, Perlhühner, Singhabichte, Erdhörnchen, Weißrückengeier und Trauerdrongos. Gegen 13 Uhr erreichen wir Stampriet und gönnen uns im Kalahari Farmhouse eine Pause. Natürlich darf dabei ein leckerer gemischter Salat nicht fehlen – diesmal mit Springbockstreifen als Topping. Um 14 Uhr fahren wir bei mittlerweile 34°C weiter via Kalkrand (Tankstopp) und Rehobot nach Omeya. Gegen 17 Uhr haben wir unser Etappenziel erreicht. Nachdem wir unsere Sachen ausgeräumt und gleich noch eine Waschmaschine gestartet haben, wird es auch schon Zeit für den Sundowner.
Mit gerade mal 20°C wird es auf der Terrasse bald schon recht frisch. Nach der langen Fahrt ruft dann bald der Bettzipfel.
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201407. Juni 2024 ·
Hallo liebe Mitfahrer,
nachdem nun der Kgalagadi - Teil abgeschlossen ist, möchte ich mich für euer Durchhaltevermögen , die netten Komentare und das Dankebutton-Drücken bedanken. Damit ihr euch von der Bilderflut erholen könnt, gibt es hier jetzt erst einmal eine kurze Pause. Wir fahren morgen mit unseren Hunden für eine Woche in die Heide. Danach geht es dann hier weiter mit unseren Erlebnissen in Etosha.
Dann wünsche ich eich einen schönen Urlaub und freue mich schon jetzt auf den Etisha. Liebe Grüsse Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201417. Juni 2024 ·
@ freshy
Viel Spaß euch und euren Hunden!
Hi Gertraude, danke, wir hatten wirklich viel Spaß mit unseren Chaoten!
@Enilorac65
Dann wünsche ich euch einen schönen Urlaub und freue mich schon jetzt auf den Etosha.
Danke Caroline, gleich geht es hier im Bericht mit dem Etosha Teil weiter.
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201417. Juni 2024 ·
22.03.24: Omeya – Etosha NP (Okaukuejo) Nachdem wir unsere Sachen im Auto verstaut haben, heißt es um 8:30 Uhr Etosha wir kommen! Für die Fahrt nach Okahandja nehmen wir, auf Anraten von Irmela und Bruno, die neue, noch nicht ausgeschilderte Umgehungsstraße und ersparen uns so die Fahrt durch Windhoek. Nach Okahandja geht’s auf der B1 weiter nach Otjiwarongo. Dabei sehen wir mehrere Paviane am Wegesrand und ein paar Spitzschwanz-Paradieswitwen. Nach einem kurzen Tankstopp in Otjiwarongo fahren wir gegen 11:15 Uhr, bei 26°C, weiter auf der B1 nach Outjo und biegen dann auf die C38 Richtung Anderson Gate ab. Bevor wir jedoch in den Park fahren, tanken wir an der Etosha Trading Post unser Auto noch mal voll und nehmen uns einen kleinen Snack mit. Um 14 Uhr erreichen wir mit dem Anderson Gate den Eingang zum Etosha NP und starten kurz darauf zu unserem Etosha Abenteuer. Auf dem Weg nach Okaukuejo sehen wir bei einem kurzen Zwischenstopp in Ombika
Springböcke, Zebras und Kudus. Bei der Weiterfahrt laufen uns Zebras und Springböcke über den Weg.
Nachdem wir uns in Okaukuejo angemeldet und die Parkgebühr bezahlt haben, bekommen wir diesmal das Premier Waterhole Chalet 31 zugeteilt.
Anschließend bringen wir unsere Sachen ins Chalet und gönnen uns eine kurze Pause. Der Blick vom Balkon ist leider nicht so optimal wie die letzten Aufenthalte in Nr. 34, denn das Wasserloch ist von hier nur zur Hälfte einsehbar. Um 16 Uhr machen wir uns bei 37°C auf den sehr holprigen Weg nach Okondeka. Dabei entdecken wir u.a. Springböcke, Doppelband-Rennvögel,
diesmal nicht nur Steppenfalken, sondern auch Rothalsfalken.
Während wir beim Abstecher nach Wolfsnes Giraffen,
Springböcke,
Gnus und Erdhörnchen sehen, ist die Ausbeute in Okondeka mit Nilgänsen und Schildraben recht bescheiden. Nachdem wir die Umgebung erfolglos nach Löwen abgesucht haben, machen wir uns auf den Rückweg. Da die Fahrt ja nicht so ergiebig war, machen wir noch einen Abstecher nach Nebrownii.
Den Weg hätten wir uns sparen können, denn außer ein paar Waffenkiebitzen gibt es nichts zu sehen.
DaxiangThemenstarter5’058 Beiträge · seit 201418. Juni 2024 ·
22.03.24: Omeya – Etosha NP (Okaukuejo) Fortsetzung Etwas frustriert fahren wir, bei immer noch 37°C, zurück nach Okaukuejo und sind gegen 18:30 Uhr wieder in unserem Chalet. Auf dem Balkon genehmigen wir uns einen Gin Tonic, sowie Hähnchen-Sandwiches von der Trading Post und beobachten dabei einen einzelnen Elefantenbulle am Wasser.
Pünktlich zum Sundowner gehen wir zum Wasserloch, das sich uns wieder einmal von seiner besten Seite zeigt.
Im Schein der untergehenden Sonne leisten uns Zebras, Giraffen, Springböcke, Schakale, Waffenkiebitze und Kapkrähen Gesellschaft.
Nach und nach kommen auch noch mehrere Spitzmäuler ans Wasser und zu guter Letzt betritt gegen 20:30 Uhr auch noch eine große Elefantenherde (30+) die Bühne.
Gut 30 Minuten später haben die grauen Riesen ihren Durst gelöscht und ziehen weiter. Langweilig wird es aber trotzdem nicht, denn immer wieder kommen Spitzmäuler und Co. zum Trinken ans Wasser.
Bis 22 Uhr bleiben wir noch am Wasserloch und gehen dann in unser Chalet. Bei einem Absacker auf dem Balkon lassen wir den Tag noch einmal Revue passieren und sind uns einig, dass die Abende am Wasserloch in Okaukuejo für uns zu den Highlights in Etosha gehören. Als wir um 23 Uhr ins Bett gehen, sind immer noch Nashörner am Wasser.