Diese Ruinen sind einmalig. Und kein Massentourismus!
Zum Schluss laufen wir zum Tempel der roten Hände, der höchste hier im Park. Der Name rührt von Malereien her die man bei der Restaurierung fand.
Von der Platform aus, wollen wir auf den Sonnenuntergang warten.
Eine Holztreppe führt uns nach oben.
Ein tolles Gefühl.
Von hier hat man einen Blick auf die zwei Seen. Leider ziehen dunkle Wolken über den Himmel.
Den romantischen Sonnenuntergang können wir leider vergessen. 😣
Gegen 18.10 heisst es zurück zum Bus. Um 19.20 lässt mich der Shuttle in Las Gardenias wieder heraus. Ich suche vergebens nach einem Tuk Tuk. Da heisst es, es gäbe Keins um diese Uhrzeit.....Ich weiss dass ich die 2 Kilometer nicht zu Fuss laufen soll, zu gefährlich. Ich begebe mich zum Casa Don David Guesthouse. Da bestellt mir die Dame an der Rezeption ein Tuk Tuk. Es kommt 5 Minuten später an. 10 Minuten danach bin ich schon im Hotel El Gringo Perdido. Das Abendessen wird gerade serviert. Keine Zeit zum Duschen. Die Franzosen rufen ich soll mit ihnen essen. Der Abend verläuft ganz lustig. Später begleiche ich noch meine Rechnung und bestelle für morgen früh ein Tuk Tuk um 6.15. Es geht morgen nach Belize.
Sonntag, den 14. Januar 2024
Punkt um 06.15 steht das Tuk Tuk vor dem Hotel. Es fährt mich zur Las Gardenias Bushaltestelle. Um 07.00 erscheint endlich der Bus von Belize2Go. Zwei Engländer die in der Casa Don David übernachtet haben steigen auch ein. Der Bus ist praktisch bis zum letzten Sitz belegt. Es kann losgehen.
Punkt um 08.10 erreichen wir die Brücke vom Border Post Melchor De Mencos.
Da müssen wir alle aussteigen und unser Gepäck nehmen.
Und so laufen wir zur Immigration.
Die Formalitäten gehen zügig.
Dann geht es weiter zur Belize Immigration.
Da dauert es ein wenig länger.
Nach der Immigration warten verschiedene Minibusse auf Ihre Passagiere. Mein Bus fährt weiter nach belize City. Nach San Ignacio geht es mit diesem Minibus weiter.
Alles sehr gut organisiert. Unsere Namen werden mit einer Liste vergliechen.
Fortsetzung folgt
Teil 4224. Apr. 2024
Fortsetzung
40 Minuten später erreichen wir San Ignacio. Der Minibus bringt mich sogar bis vor meiner Unterkunft: Arnold's Guesthouse. Mein Zimmer ist leider noch nicht verfügbar. Kein Wunder es ist 10 Uhr. Ich lasse mein Gepäck im Guesthouse und beschliesse das Iguana Sanctuary im San Ignacio Hotel zu besuchen. Es befindet sich 20 Minuten zu Fuss entfernt. Das Hotel ist wunderschön gelegen aber nicht gerade geschenkt. Ist aber bis zum letzten Bett ausgebucht. www.sanignaciobelize.com
Bei der Rezeption bezahle ich 23 USD für die Iguana Tour. In Belize wird die Bezahlung in USD bevorzugt. Die Tour startet um 11 Uhr also in 10 Minuten. Ich schaue mich ein wenig um. Das Schwimmbad sieht sehr gepflegt und einladend aus.
Hier der Hoteleingang.
Da die Lounge.
Es kommen noch 6 Leute dazu. Die Tour kann beginnen.
Das Iguana Conservation Projekt ist nicht nur eine der beliebtesten Touristenattraktionen in San Ignacio, es ist ausserdem ein durch Spenden und Eintrittsgelder finanziertes Projekt zum Schutz der Leguane. Iguanas, auf deutsch Leguane, werden in Belize von Einheimischen gejagt und gegessen. Das Projekt wurde 1996 gegründet. Es hat sich zum Ziel gesetzt die einheimische Bevölkerung über die Leguane aufzuklären und die Jagd auf die Tiere zu stoppen.
Unser Guide spricht ein sehr gutes Englisch. War eine Seltenheit in Guatemala. In Belize wird überhaupt überall praktisch englisch gesprochen. Die Sprache lernt man schon in der Schule.
Wir passieren das Schwimmbad
und ich bemerke diesen Pfosten. Kein Wunder dass es in der Stadt zu häufige Stromausfälle kommt.
5 Minuten später erblicken wir schon im Garten unser erstes Iguana Exemplar.
Der Zweite Leguan bewegt sich unweit vom Schwimmbad frei herum.
Er ist absolut nicht scheu.
Bald betreten wir die grosse Iguana Volière. Und da warten Viele Leguane auf uns.
Die Männchen ändern ihre Farbe auf Orange um die Weibchen zu imponieren.
Es ist echt interessant ihnen zuzuschauen.
Fortsetzung folgt
Teil 4325. Apr. 2024
Fortsetzung
Währrend wir uns eine Stunde in der Voliere aufhalten, Iguanas mit Bananen füttern
erzählt uns der Guide einiges zum Projekt. Verletzte Tiere werden hier wieder gesund gepflegt und wenn möglich wieder ausgewildert.
Sie sehen schon besonders aus.
Es werden hier auch Eier ausgebrütet und die Tiere anschliessend in geschützte Reservate frei gelassen. Hier die Jüngeren die sich in einer separaten Voliere befinden.
Sie sind schon sehr zutraulich
und wollen auch Bananen.
Man kann hier auch 2 Leguane streicheln und in die Hände nehmen. Sie können nicht mehr ausgwildert werden. Die Stacheln fühlen sich weich an.
Die Tour endet gegen 12.15 beim Pool.
Es wird jetzt sehr heiss und ich laufe gleich zum meinem Guesthouse um mein Zimmer zu beziehen.
Teil 4428. Apr. 2024
Fortsetzung
Mein Zimmer ist bereit, die Nummer 4. Kein grosser Luxus
aber sauber, mit wifi und Aircon.
Für 50 USD die Nacht inkl. Frühstück kann man echt nicht meckern.
Nach dem Auspacken laufe ich in die Stadt und esse ein Gemüsecurry im Restaurant Ko Ox Han Nah. Teuer und schmeckt nicht besonders. Viel zu fettig. Zum Glück kann ich das Ganze mit einem Belikin Bier herunterspülen.
Danach sehe ich mich ein wenig in der Stadt um. Sie macht einen gepflegten Eindruck.
Sie liegt an den Ufern der Flüsse Macal und Mopan.
Hier die Police Station.
Gegen 18 Uhr kehre ich ins Guesthouse zurück. Da mache ich mit einer kanadischen Familie bekanntschaft und wir plaudern eine Weile auf der Terrasse. Viele Kanadier besuchen Belize. Für sie ist es nicht weit und abwechslungsreich. Zusammen gehen wir abends zum Restaurant Cucina 1904. Da ist die Küche zum Glück viel besser. Gegen 22 Uhr geht es dann in die Heia.
Montag, den 15. Januar 2024
Um 8 Uhr wird gefrühstückt. Punkt um 9 Uhr werde ich von Belize Caving Expeditions vor dem Guesthouse abgeholt. Habe gestern die Mountain Pine Ridge Tour noch schnell durch das Guesthouse gebucht. Sie kostet 85 USD. Im Wagen befindet sich ein französisches Ehepaar die mit mir den Tag teilen wird. Die Waldreserve befindet sich nur 1 Stunde von San Ignacio entfernt.
In diesen 430Km2 kann man wunderbar wandern.
Unser erster Stop: Rio Frio Cave
Die Rio Frio Höhle ist eine gähnende 20 Meter-Kluft und begrüsst die Erkundung mit der grössten Höhlenmündung des Landes.
Fortsetzung folgt
Teil 4530. Apr. 2024
Fortsetzung
Man kann ohne Problem durch die Höhle hindurchspazieren.
Sie ist klein in der Länge.
Am Ende des Weges sieht man auch direkt den Ausgang.
Wenn man am Flussufer steht, offenbaren sich die wahren Ausmasse dieser Höhle.
Nach 40 Minuten verlassen wir Rio Frio Cave und fahren zu den Rio Frio Pools.
Es ist die Hauptattraktion von Mountain Pine Ridge.
Hier ergiest sich der Belize River über grosse Granitvorsprünge und Felsen und bildet kleine Wasserfälle und kühle runde Becken. Ein Genuss zum Baden!
Nach der Abkühlung geht es weiter zur Aussichtsplatform.
Da wird auch Mittag gegessen. Da oben gibt es praktisch nur Einheimische. Sie sind alle am Grillen. Der Fleischgeruch gibt Appetit.
Fortsetzung folgt
Teil 4603. Mai 2024
Fortsetzung
Von der Aussichtsplatform bekommt mann verschiedene Winkel um die Rio on Pools zu fotografieren.
Es riecht überall nach Pinien. Hier fühlt man sich einfach wohl.
Was mich ein wenig stört. Unser Guide ist zu den Einheimischen gegangen und hat sie gebeten den Tisch zu räumen und zu verlassen. Wir machen es uns am Tisch gemütlich und die Einheimischen essen so gut sie können auf dem Rasen.
Sie scheinen es aber ganz verständlich zu finden. Sie lächeln uns immer wieder mit Sympathie an. Zum Essen gibt es Hähnchen mit Reis, verschiedene Salate und Obst. Schmeckt alles sehr gut.
Der dritte Stop führt uns eine Stunde später zu den Big Rock Falls. Um die Fälle zu erreichen gibt es zahlreiche Holztreppen die in den Wald hinabführen.
Der 150 Fuss hohe Wasserfall ist schon einladend. Wir laufen zwischen den Felsen und springen einfach ins Wasser. Mensch tut das gut.
Für eine kostenlose, natürliche Massage stellt man sich in die Nähe der Felswände und lässt sich die Kaskaden auf seinen Rücken praseln.
Gegen 16 Uhr wird es Zeit nach San Ignacio zurückzukehren. Wir laufen die zahlreichen Treppen wieder hoch und 45 Minuten später bin ich wieder im Arnold's Gueshouse. Die kanadische Familie kommt auch gerade von ihrem Ausflug zurück. Nach dem Duschen plaudere ich ein wenig mit ihr auf der Dachterrasse.
Zum Abendessen laufen wir zusammen zum Restaurant Cucina 1904. Da gönne ich mir ein Steak mit Salat.
Gegen 22 Uhr gehen wir alle todmüde zu Bett.
Dienstag, den 16. Januar 2024
Nach dem Frühstück laufe ich zum Cayo Park (Hauptplatz von San Ignacio) um einen Bus nach Benque Viejo zu erwischen. Dieser hält unweit von den Xunantunich Mayaruinen an. Die will ich heute besuchen. Der Bus lässt nicht lange auf sich warten und 15 Minuten später steige ich aus.
Um an die Ruinen zu gelangen muss man eine Fähre nehmen.
Hier ist alles so bukolisch.
Dann sind es noch 1,5 kms zu Fuss bis zur archäologischen Reserve.
Eintritt kostet: 5 USD Ich verzichte auf einen Guide.
Auf einmal entdecke ich bekannte Gesichter. Die französische Gruppe aus Lake Atitlan. Sie wollen dass ich mit ihnen zusammen die Tour unternehme. Warum nicht. Und sie haben auch einen französich sprechenden Guide.
Fortsetzung folgt
Teil 4705. Mai 2024
Fortsetzung
Die Tour fängt mit dem historischen Museum an. Da findet man wichtige Informationen über die Mayas.
Mit 6 Plazas mit 25 Tempel und Palasbauten ist die Maya Stätte schon imposant. Xunantunich wurde im Jahr 900 verlassen und um 1900 wiederentdeckt.
Viele Gebäude wurden von der Vegetation total umschlungen.
Im Norden liegt die Plaza 3, die etwas erhöht ist.
Umgeben von bereits verfallenen Wohngebäude, bietet sie ein Bild wie es in der Vergangenheit gewesen sein könnte.
Wir passieren anschliessend einen Ballspielplatz. Dieser verfügt über abgeschrägte Seitenwände, die sich heute noch in sehr gutem Zustand befinden.
Die mächtige Pyramide El Castillo, gehört zu den Highlights. Sie liegt im Süden des historischen Zentrums und ist 42 Meter hoch.
Eine grosszügig angelegte Freitreppe reicht bis zu den Unterkünften die alle auf einen Absatz in ca 20 Meter Höhe liegen.
Dahinter ist ein zusätzlicher Pyramidenaufbau zu erkennen, dessen oberste Platform einen Tempel darstellt. Dieser besteht aus mehreren Räumen, die unter einem Gewölbe gebaut sind und wo heute Fledermäuse Unterschlupf gefunden haben.
Von hier bekommt man einen beeindruckenden Blick auf die Ruinen.
Fortsetzung folgt
Teil 4807. Mai 2024
Fortsetzung
Ab und zu erblicke ich einen Iguana auf den Ruinen.
El Castillo laufen wir dann langsam wieder runter.
Hier kann man El Castillo von der anderen Seite bewundern.
Gegen 11 Uhr ist die Tour beendet. Ich verabschiede mich von den Franzosen und laufe Richtung Fähre. Es wird jetzt glühend heiss. Die Fähre kommt gerade an, welch ein Glück.
Auf der anderen Seite erwische ich auch sofort einen Minibus nach San Ignacio. Er lässt mich vor dem Hauptplatz, neben dem Tourist Office raus. Da ich morgen per Bus nach Dangriga fahren möchte, entscheide ich das Tourist Office zu besuchen. Da gibt es bestimmt einen Busfahrplan. Der Kerl am Schalter spricht ein sehr gutes Englisch, ist aber eingebildet und hat von Tute und Blase keine Ahnung. Er erklärt mir was ich schon weiss. Es gibt keine direkte Verbindung nach Dangriga. Ich muss zuerst einen Bus nach Belmopan nehmen und dann einen Anderen nach Dangriga. Für mich ist das absolut nicht dramatisch. Der Kerl will mir aber ein Taxi zu 200 USD vermitteln. Er kann mich mal...... Anschliessend laufe ich zum Guesthouse zurück. An der Rezeption wird mir mitgeteilt dass es morgens ab 7 Uhr mehrere Busse nach Belmopan gebe. Ich entschliesse mich: we see tomorrow....... Die kanadische Familie begrüsst mich auch sehr herzlich und offeriert mir mich nach Barton Creek in ihrem Wagen mitzunehmen. Sie wollen da eine Kanutour unternehmen. Da bin ich natürlich dabei! Eine halbe Stunde später ist es schon soweit. Habe gerade Zeit 2 Bananen zu verschlingen.
30 Minuten später erreichen wir auch schon den Eingang zu Barton Creek.
Die Barton Creek Caves sind ein Höhlensystem. Das Besondere an dem Höhlensystem ist sicherlich der relativ einfache Zugang. Von da aus kann man mit einem Kanu in die Höhle reinfahren.
Ein Guide wartet gleich nach dem Eingang auf die Touristen. So eine Tour kostet von San Ignacio normalerweise 80 USD pro Person. Für 100 USD bekommen wir 3 Kanus und den Guide. In der Regenzeit kann man circa 3 Kilometer, bei niedrigwasser gut 7 Kilometer in das Höhlensystem einfahren.
Der Guide überreicht jedem einen Helm mit Stirnlampe. Es kann losgehen.
Im Fluss entdecke ich kleine Fische.
Es fängt auf einmal an zu schütten. Wir rudern in die Höhle.
Der Guide erklärt uns dass die Barton Creek Caves zu den längsten befahrbaren Höhlen der Welt gehören. Die einzelne Teile der Höhle sind von unterschiedlicher Höhe. Bei hohem Wasserstand ist man den Stalaktiten stellenweise sehr nah.
Die Höhlen wurden von den Mayas für die Durchführung von Ritualen genutzt. Deswegen hat man auch Töpfe
und Knochenreste da gefunden.
Das Ambiente ist schon irgendwie gruselig,
bleibt aber faszinierend.
Fortsetzung folgt
Teil 4908. Mai 2024
Fortsetzung
In der Höhle ist es tod still.
Manchmal müssen wir auf unseren Kopf achten denn es wird sehr eng.
Hier kehren wir um.
Gemütlich rudern wir wieder Richtung Ausgang.
Es tut gut auf einmal wieder Licht zu sehen!
Ein echtes Highlight, Barton Creek!
Anschliessend setzen wir uns alle im Garten zusammen.
Es regnet auch nicht mehr. Ab und zu haben wir Besuch.
Der Garten ist ein Geschenk für die Augen.
Einige Iguanas lassen sich blicken.
Der Guide offeriert uns einen Punch. Mensch ist der stark! 😣 Die Kehle wird so gereinigt..... 😛 Wir unterhalten uns eine Weile mit ihm. Ein interessanter Kerl. Um 17 Uhr wird es Zeit nach San Ignacio zurück zu kehren. Da es in der Mountain Pine Ridge wie wild geschüttet hat, ist die kleine Furt einen Fluss geworden. Zum Glück sind wir mit dem richtigen Wagen unterwegs......
30 Minuten später erreichen wir Arnold's Guesthouse. Nach dem Duschen begleiche ich meine Rechnung. Dann geht es mit den Kanadiern zum Restaurant Burns. Da esse ich ein sehr gutes Chicken Curry. Miam miam. Die kanadische Familie reist morgen früh auch ab. Für sie geht der Urlaub zu Ende. Ich verabschiede mich von ihnen und wir tauschen unsere Adressen aus. Anschliessend packe ich meinen Koffer und hop ins Bett.
Morgen geht es via Dangriga nach Tobacco Caye. Ein Abenteuer...... 😎
Teil 5010. Mai 2024
Mittwoch, den 17. Januar 2024
Um 06.30 wird aufgestanden. Annie, die Inhaberin, hat mir sogar ein kleines Frühstück vorbereitet.
Gegen 7 Uhr verlasse ich samt Gepäck die Unterkunft.
FAZIT ARNOLD'S GUESTHOUSE: - einfache saubere Unterkunft - sehr nette Inhaber - zentral gelegen - Preis/Leistung: unschlagbar
Zum Glück sind es nur 500 Meter Berg runter mit dem Koffer rollen. Am Hauptplatz stehen schon sehr viele Einheimische. Eine Dame erklärt mir dass der nächste Bus nach Belmopan gegen 07.30 ankommen würde. Dieser erscheint um 07.40. Es ist ein Regular Bus. Es gibt auch Express Busse. Der Unterschied? Mamamia, er hält praktisch jeden Kilometer an und lässt Schüler und Arbeiter aussteigen.... 😊 Die Fahrt kostet 4 B$. Der Schaffner verstaut meinen Koffer neben dem Fahrer. Der Bus ist bumsvoll. Die Dame die neben mir sitzt, erzählt mir ein wenig über Land und Leute und bringt mich zum Lachen. Die Leute sind sehr höflich. Für ältere Leute wird immer aufgestanden und der Sitzplatz frei gemacht. Bei uns längst nicht mehr der Fall! Nach einer Stunde erreichen wir endlich Belmopan. Ich steige am Bus Terminal aus und erkundige mich gleich nach dem Anschluss nach Dangriga. Genial es geht Einer in 10 Minuten. Ich bezahle 8 B$ und steige in den "James Bus Lines" Bus ein.
Per WhatsApp gebe ich der Windward Lodge auf Tobacco Caye Bescheid wann ich ungefähr in Dangriga ankommen werde. Die Fahrt dauert 1 1/2 Stunde und führt mich durch grüne Landschaften
und Dörfer. Um 10.45 bin ich im Dangriga Bus Terminal.
Viele Menschen warten auf einen Bus.
Ein Taxi steht draussen und erklärt mir er würde mich zum Pier fahren. Da steht auch mein Boot bereit.
Eine halbe Stunde später ist es soweit. Bis zur Insel Tobacco braucht man 30 Minuten. Wir müssen zuerst die Mangrove durch und dann kommt das offene Meer.
Leider ist das Wetter heute nicht optimal. Es regnet ein wenig und keine Sonne. Langsam nähern wir uns der Insel. Da erblicke ich die Unterkunft Tobacco Caye Paradise.
Sie liegt gerade bei der Anlegestelle.
Da werde ich auch nett begrüsst.
Das Wasser ist schon sehr einladend.
Bei der Windward Lodge gibt es auch die Tobacco Caye Marine Station.
Viele Stundenten aus Amerika kommen hier um zu Forschen. Ich bekomme Bungalow 2.
Es besteht aus einem Grandlit
Dusche und WC.
Fortsetzung folgt
Teil 5115. Mai 2024
Fortsetzung
Die winzige Insel liegt nur 20 Kilometer von Dangriga entfernt. Sie gehört zu den zentralen Cayes in Belize und zu den wenig besuchten Cayes im Land. Die meisten Touristen reisen nach Caye Caulker. Die erstklassige Lage innerhalb des Barriereriff bietet unglaubliche Tauch und Schnorchelmöglichkeiten. Im Vergleich zu den anderen Inseln der Karibik, die von luxusresorts dominiert werden, hat Tobacco Caye seinen authentischen Charme behalten. Die Insel ist so klein dass man nur 5 Minuten braucht um einmal die ganze Insel zu laufen. Es gibt 4 Guest houses. Tobacco Caye liegt im South Water Caye Marine Reserve
und ist auch die Heimat einiger ziemlich grosser Stachelrochen.
Sie folgen den Fischerbooten, die von ihren Angeltouren zurückkehren und tummeln sich um die Insel. Man kann sie sehr nah beobachten.
Ich laufe anschliessend zum Restaurant wo ein kleines Lunch auf mich wartet. Es gibt Tortillas mit Hähnchen und Tomaten. Danach erkundige ich die Insel. Pelikane gibt es sehr viele hier.
Ihr Lieblingsort ist das Reef'End Guest House denn da säubern öfters die Fischer ihre Beute.
Es gibt immer etwas zum Beobachten.
Beim Reef's End gibt es auch eine Tauchbasis. Die Einzige. In der Windward Lodge wird leider morgen keine Tour angeboten. Ich erkundige mich gleich über die Tauchmöglichkeiten im Reef's End. Bingo, morgen geht eine Tauchtour zum Glover's Reef Atoll. Sie ist nicht geschenkt. Kostet 195 USD pro Nase. Was soll's, ich bin ja hier um zu tauchen. OK für morgen bestätigt mir der Kapitän.
Danach gehe ich ein wenig baden. Das Wasser ist angenehm. Man könnte Stunden da drin verbringen. Ich bin nicht allein.
Man muss auch schauen wo man hinschwimmt!
Fortsetzung folgt
Teil 5219. Mai 2024
Fortsetzung
Die Gegend ist so schön. Schade dass die Sonne sich die meiste Zeit versteckt.
Der Alltag hier auf der Insel lautet: take it easy.
Gegen 18 Uhr wird geduscht und anschliessend setze ich mich auf der Lodge Barterrasse. Da beobachte ich einen gefleckten Rochen.
Ein französisches Ehepaar erscheint auf einmal und wir kommen ins Gespräch. Sie reisen leider morgen früh wieder ab. Das Abendessen werde ich mit ihr einnehmen. Es gibt frischer Fisch, Reis, Gemüse und als Nachspeise Flan an caramel. Schmeckt sehr gut. Um 22 Uhr gehen wir alle zu Bett.
Preis pro Nacht in Vollpension: 120 USD Da kann man echt nicht meckern. Auf den Nachbarinseln zahlt man minimum 600 USD in All In. Belize ist schon ein teueres Pflaster.
Donnerstag, den 18. Januar 2024
Nach dem Frühstück laufe ich zum Reef's End. Der Kapitän bereitet gerade unser Boot und die Tauchflaschen vor.
Ich freue mich schon auf das Glover's Reef Atoll. Es ist ein einzigartiger, idyllischer Ort mit 700 unberührten Fleckenriffen, die eine grosse Vielfalt an Meereslebewesen beherbergen. Zu seinen vielfältigen Tauchplätzen gehören seichte Bereiche, die perfekt für Anfängertaucher geeignet sind. Unser erster Tauchgang findet unweit vom Isla Marisol Resort statt.
Wir sind 7 Taucher. Leider hat Niemand eine Unterwasserkamera dabei. Unser Tauchlehrer auch nicht.....Finde ich echt schade, denn normalerweise bekommen wir am Ende einer solchen Tour meistens immer Souvenirbilder. Das Wasser ist echt klar. Man sieht jedes Detail. Die Korallen sehen auch gesund aus. Wir tauchen um die 20 Meter Tiefe. Unser Lehrer will auch unser Niveau überprüfen. Da entdecken wir Lederschildkröten, echte Karettschildkröten und viele Muränen. Bunte Fische gibt es auch à gogo. Man fühlt sich wie in einem Aquarium! Die Stunde vergeht im Nu. Das Mittagessen nehmen wir anschliessend auf der Insel ein. Es gibt Spaghettis à la Bolognaise, Salat und Melone. Anschliessend fahren wir Richtung Manta Resort.
Vor dieser Insel findet unser zweite Tauchgang statt.
Das Wasser ist wieder kristall klar.
Da erblicken wir Barrakudas, grosse Tümmler sowie Riffmantas. Die Korallen sind vielseitig und sehr bunt. Schade dass ich keine Bilder davon habe....... 😣
Fortsetzung folgt
Teil 5321. Mai 2024
@Tinochikas: In Guatemala und Belize kann man ohne Problem eine Sim Karte mit Internet für's Handy kaufen. Wenn ich verreise, nehme ich immer ein zweites Mobile mit. An Ort und Stelle lasse ich mir dann die Sim Karten installieren. Auf dieser Reise habe ich nur eine Sim Karte in San ignacio (Belize) gekauft. Für 7 B$ (bei Smart Belize) konnte ich eine Woche ans Internet und WhatsApp.
Fortsetzung
Nach dem Tauchgang wird auf der Insel ein wenig gefaulenzt.
Sie ist wunderschön.
Einige Lodgegäste sind auf Kayaktour.
Gegen 16.30 geht es dann wieder zurück nach Tobacco Caye. Auf der Reef's End Jetty bereiten die Angestellten das Abendessen vor. Miam miam.
Ich laufe direkt zur Windward Lodge und nach dem Duschen geniesse ich den Sonnenuntergang auf der Barterra
Mit einem Mojito sieht der Sonnenuntergang doppelt so schön aus! 😄
Zum Abendessen gibt es Hummercurry und flambierte Bananen. La vie est belle.
Freitag, den 19. Januar 2024
Nach dem Frühstück mache ich einen Spaziergang. Dieser Sessel bei der Marine Forschung Station finde ich einmalig.
Ich laufe zum Reef's End.
Leider wird heute keinen Ausflug angeboten. Die meisten Gäste reisen ab.
Hier die Bungalowanlage von der Windward Lodge.
Ich begebe mich anschliessend zum Tobacco Paradise Resort. Da gibt es ab 13.30 eine Snorkeling Tour zum Southwater Caye. Sie kostet 75 US$. Da melde ich mich auch gleich an.
Fortsetzung folgt
Teil 5423. Mai 2024
Fortsetzung
Nach dem Mittagessen begebe ich mich zum Tobacco Paradise Resort. Punkt um 13.30 startet die Tour. Wir sind 8 Leute. Das Boot fährt zuerst durch Mangroven.
Nach 20 Minuten erreichen wir eine Prachtfregattvogelkolonie.
Wir hören unserem Kapitän aufmerksam zu. Der Prachtfregattvogel wird bis 102 cm lang, hat eine Flügelspannweite von ungefähr 220cm und ein Durschschnittsgewicht von 1,4 Kilos. Er hat einen langen, tief gegebelten Schwanz. Das Gefieder ist überwiegend glänzend schwarz, nur das Weibchen hat eine weisse Binde an der Unterseite.
Das Federkleid der Jungvogel ist am Kopf und der Unterseite weiss, auf der Oberseite braunschwarz mit sandbrauner Strichelung.
Das adulte Gefieder wird erst nach 4 bis 6 Jahren erreicht. Das Männchen hat einen roten Kehlsack, den er während der Balz ballonartig aufbläst.
Die Beine bleiben kurz und die 4 Zehen sind über kleine Schwimmhäute verbunden und tragen Krallen. Mit den schwachen Beinen kann er nicht gehen, sondern sich nur an Aesten festhalten. Er kann bis 26 Jahren werden.
Nach der Vogelkolonie, macht sich unser Kapitän auf Manati Suche.
Der Karibik Manati lebt in flachen Küstenwasser und dringt oft in die Flüsse vor. Es handelt sich um eine Seekuhart aus der Familie der Rundschwanzseekühe. Wir werden kurz 2 erblicken. Sie sind aber so schnell dass es nicht für ein Foto reicht. Schade, denn sie sehen so lustig aus. Anschliessend fahren wir Richtung South Water Caye. Auf der Insel gibt es 2 Resorts: Blue Marlin Beach und Pelican Beach Resort.
Das Wasser zum Schnorcheln ist einfach fantastisch.
Der Kapitän hält vor einem Fischerboot an.
Auf dem Boot säubern die Fischer ihre Beute und werfen das Ueberflüssige von Bord.
Das Ergebnis: viele bunte Fische haben sich da unten versammelt sowie verschiedene Schildkrötenarten. Ein Genuss!
Fortsezung folgt
Teil 5527. Mai 2024
Fortsetzung
Die Stunde im Wasser vergeht im Nu.
Unser Kapitän fährt uns anschliessend auf die andere Seite der Insel.
Da bekommen wir Nachos mit pikanter Sauce und verschiedene Früchte. Miam miam. Danach wird es wieder Zeit zum Schnorcheln. Wir werden wieder viele bunte Fische sowie Mantarochen erblicken. Der Kapitän und der Guide gehen für das Abendessen auf Hummerjagd. Sie sind erfolgreich!
Gegen 17 Uhr fahren wir langsam nach Tobacco Caye zurück. Nach dem duschen gibt es einen Mojito auf der Barterrasse. Mit dem Sonnenuntergang wird es leider nichts.
Zum Abendessen bekommen wir natürlich Hummer. Ein Genuss!
Den Abend verbringe ich mit den Studenten von der Marine Station. Sie kommen alle aus den Vereinigten Staaten.
Sonntag, den 20. Januar 2024
Gleich nach dem Frühstück unternehme ich einen Inselrundgang. Alles sieht noch eingeschlafen aus.
Bei der Marine Station erblicke ich die Studenten. Sie sezieren gerade Rotfeuerfische.
Sie erklären mir dass es vor einigen Jahren um die Insel eine Invasion von Rotfeuerfische gab.
Dieser Fisch ist ein fleischfressender Fisch und ernährt sich von vielen Fischen, die im mesoamerikanischen Barriereriff heimisch sind.
Um diese Invasion zu bekämpfen fördert die Tobacco Caye Marine Station Feuerfische auf den lokalen Fischmärkten, um die Nachfrage zu steigern und die Fischer davon zu überzeugen, aktiv nach grossen Mengen dieses giftigen Fisches zu fischen. Dies ist ein Beispiel für einfache Schritte, die die Gemeinden auf den verschiedenen Cayes in Belize unternehmen, um das Meeresökosystem zu verbessern und zu erhalten. Anschliessend beschliesse ich es mir bei der Bar gemütlich zu machen.
Später hole ich ein Paddle und amüsiere mich ein wenig wie dieser Tourist es auch tut.
Fortsetzung folgt
Teil 5629. Mai 2024
Fortsetzung
Um 12 Uhr wird dann Mittag gegessen.
Es gibt Muschelcurry mit Reis, miam miam. Da es Wochenende ist, besuchen einige Familien ihre Angehörige. Die Kinder freuen sich besonders darüber.
Es macht Spass ihnen zuzuschauen.
Spaeter trinke ich einen Cafe beim Reef'End.
Da sieht man auch sehr gut die Fische im Wasser. Leider ist die Sonne verschwunden.
Unsere Lodgehunde bringen mich zum lachen. Sie schauen den Fischen im Wasser zu.
Zum Apero goenne ich mir einen Blue Lagoon.
Zum Abendessen gibt es wieder Hummer. der Hammer! Danach plaudere ich mit den Studenten, sie verlassen mit mir morgen frueh auch die Insel.
Sonntag, den 21. Januar 2024
Nach dem Fruehstueck packe ich meine ganzen Sachen zusammen. Die Hunde haben mitbekommen dass ich heute abreise.
Sie sind so herzig.
Sie folgen mir bis zum Boot wo die Studenten schon warten.
Punkt um 9 Uhr verlassen wir Tobacco Caye.
Fortsetzung folgt
Teil 5731. Mai 2024
Fortsetzung
30 Minuten später erreichen wir die Lagune von Dangriga. Die Studenten nehmen ihren Bus und auf mich wartet ein Taxi. Es bringt mich zur Bushaltestelle. Da erkundige ich mich auch gleich wann der nächste Bus nach Punta Gorda fährt.
Ich habe Glück. Ein Bus von James Bus Lines verlässt Dangriga um 11.15. Da Ticket kostet 15 B$ (7,5 USD).
Ich habe noch Zeit ein wenig draussen herum zu spazieren. Da laufen echt kommische Kerle herum.
Hier lautet das Ambiente Peace and Love.
Dazwischen erblickt man ab und zu ein Kind.
Pünktlich um 11.15 verlässt der Bus Dangriga. Die Einheimischen sind da sehr nett und gesprächig.
2 1/2 Stunden später kommen wir schon in Punta Gorda an. Es regnet. Der Fahrer hält direkt vor meiner Unterkunft an: Beya Suites www.beyasuites.com Da werde ich auch herzlich Willkommen und gleich zu meinem Zimmer 2 gebracht. Es besteht aus 2 Grand Lits
und ist zweckmässig eingerichtet.
Hier das Badezimmer
da die Terrasse.
Fortsetzung folgt
Teil 5803. Juni 2024
Fortsetzung
Anschliessend beschliesse ich in die Stadt zu laufen. Ich möchte mir auch ansehen wo ich morgen mein Boot nach Livingstone nehme. Finde ich sehr leicht.
In der Stadt ist absolut nichts los.
Hier der Bus Terminal.
Da befindet sich auch das Office wo ich morgen mein Boot Ticket kaufen werde.
Ich spaziere noch ein wenig am Ufer herum. Die Stimmung ist schon besonders.
Im Kaff gibt es auch eine Fishing Lodge. Da scheint nicht viel los zu sein.
Gegen 17 Uhr kehre ich zum Hotel zurück. Da mache ich mit einem amerikanischen Ehepaar Bekanntschaft. Es möchte morgen früh auch mit dem Boot nach Livinstone fahren. Wir beschliessen gemeinsam ein Taxi zu mieten. 2 Kilometer mit dem Koffer sind uns zuviel. Später gehen wir zusammen zum Happy Kitchen, die einzige Bude die Sonntags geöffnet ist.
Da esse ich fried noodles mit chicken.
Gegen 21 Uhr laufen wir zum Beya zurück und plaudern noch eine Weile in der Lobby.
Teil 5905. Juni 2024
Montag, den 22. Januar 2024
Um 07.30 nehme ich ein ausgezeichnetes Frühstück zusammen mit dem amerikanischen Ehepaar. Dann wird ausgecheckt.
FAZIT BEYA SUITES - gut geführtes Guesthouse - gute Lage - etwas zu teuer für was es ist. Habe für eine Nacht 140 USD in B&B bezahlt
Gegen 08.20 bringt uns das Taxi zuerst zum "Requena Travel Services" Office wo wir unser Fahrschein für das Boot kaufen. Kostet immerhin 50 USD. Anschliessend werden wir zur Immigration gefahren. Da herrscht Hochbetrieb.
Wir stehen da für eine Stunde Schlange.....
Wir dürfen auch noch 20 USD pro Nase bezahlen um Belize zu verlassen. Das Boot verlässt mit 45 Minuten Verspätung endlich Punta Gorda.
Es ist bis zum letzten Sitz belegt.
Eine Stunde später erreichen wir Livingstone in Guatemala.
Bis zu meiner Unterkunft "Villa Caribe" sind es nur 500 Meter zu Fuss. Schaffe ich mit dem Koffer.
Ich gebe ihn bei der Rezeption ab und eile in die Stadtmitte wo ich die Einreise Formalitäten erledigen muss. Im Office bekomme ich einen Stempel und schon ist alles erledigt. Im Hotel ist leider mein Zimmer noch nicht bereit. Ich schaue mir ein wenig die Anlage an. Der Garten ist grandios
und das Schwimmbad riesig.
Ich beschliesse anschliessend mit einem Tuk Tuk zur Casa Nostra zu fahren.
Da wollte ich urspünglich ein Zimmer nehmen, war aber ausgebucht.
Die Lage finde ich einmalig .
Da komme ich auch gleich mit einem polnischen Ehepaar ins Gespräch. Wir essen zusammen frische Garnelen mit Salat. Miam miam, ein Genuss. Gegen 14 Uhr verlasse ich Casa Nostra und laufe den Kilometer bis zur Villa Caribe.
Fortsetzung folgt
Teil 6007. Juni 2024
Fortsetzung
Livingston ist eine der wenigen Städte Guatemalas, die an der Karibikküste liegt. Die Stadt unterscheidet sich auch in ihrer Kultur vom Rest des Landes. In Livingston leben neben den Mayas und Europäisch-stämmigen auch die Garifuna, die einzige dunkelhäutige afrokaribische Volksgruppe Guatemalas. Der Ursprung der Garifuna liegt in einem Schiffsunglück im Jahr 1635. Zwei Sklavenschiffe erlitten Schiffbruch. Die Afrikaner, die fliehen konnten, wurden von den Inselkariben aufgenommen und vermischten sich mit ihnen. Heute gibt es ca 100'000 Garifuna, die in Belize, Guatemala, Honduras und Nicaragua leben und zum Grossteil als Fischer oder Bananenanbau tätig sind.
Der Vibe der Stadt ist auch anders als im Rest des Landes. Die Menschen haben öfters ein Lachen im Gesicht.
Man sieht auch Rastalocken und es wird gesungen. Es riecht hin und wieder mal nach Grass wenn man spazieren geht. Bei der Rezeption in der Villa Caribe (https://hotelvillacaribe.com-hotel.com), erfahre ich dass mein Zimmer fertig ist. Ich bekomme die Nummer 212. Es besteht aus 2 Betten
mit Aircon, Bad und WC
sowie Balkon.
Nach dem Auspacken eile ich zum Schwimmbad.
Eine Erfrischung kann bei 30 Grad nicht schaden.
Die ganze Anlage ist ein Paradies für verschiedene Vogelarten.