Unsere Route: Self-drive Namibia

12 Antworten · 3'408 Aufrufe · gestartet 04. Feb. 2007 von AnnikaPeter
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Themenstarter130 Beiträge · seit 200704. Feb. 2007 · #1
Hier kommt unsere Self-drive Route, es ist noch nicht ganz fest und vollständig, aber in ungefähr so stellen wir uns unsere 1. Namibia Reise vor:
Mai 2008
Tag 1: Ankunft Windhoek. (1Nacht)
Tag 2: Windhoek-Kokerboom Forest (1Nacht)
Tag 3: Kokerboom Forest-Fish River Canyon (1Nacht)
Tag 4: Fish River Canyon-Tiras Mountains (2Nächte)
Tag 5: Tiras Mountains
Tag 6: Tiras Mountains-Sesriem (2Nächte)
Tag 7: Sesriem
Tag 8: Sesriem-Walvis Bay (2Nächte)
Tag 9: Walvis Bay
Tag10: Walvis Bay-via Swakopmund-viaCape Cross-Spitzkoppe (1Nacht)
Tag11: Spitzkoppe-Vingerklip/Damaraland (1Nacht)
Tag12: Damaraland-Etosha NP (3Nächte)
Tag13: Etosha NP
Tag14: Etosha NP
Tag15: Etosha NP-Rundu (1Nacht)
Tag16: Rundu-East Caprivi (3Nächte)
Tag17: East Caprivi
Tag18: East Caprivi
Tag19: East Caprivi-West Caprivi/Mahango (1Nacht)
Tag20: West Caprivi-...Otjitotongwe?! (1Nacht)
Tag21: Otjitotongwe-Windhoek (1Nacht)
Tag22:Windhoek. Flug nach Hause.
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Dies ist erstmal nur ein Vorschlag. Wir würden uns über Kommentare oder Tipps freuen!!
Gruss,
Annika&Peter!!
Bisher 4x Kenya, 1x Tanzania, 1x Namibia, 1x Südafrika
Themenstarter130 Beiträge · seit 200704. Feb. 2007 · #2
p.s.= Wir haben leider nur 3 Wochen für die Self-drive Tour in Namibia zur Verfügung und deshalb ist die Route teilweise etwas "gehetzt".
Bisher 4x Kenya, 1x Tanzania, 1x Namibia, 1x Südafrika
1'910 Beiträge · seit 200604. Feb. 2007 · #3
Ha Ha Ha, seit Ihr auf der Flucht... aber alles Gute für Euer Vorhaben.

macht langsam, lasst's auf Euch wirken, fürs erste Mal!

Der abgedroschene Spruch "Weniger ist oft mehr" gilt hier besonders.

Mit welchem Auto wollt Ihr das Rennen fahren, vergesst nicht Ihr fahrt auf der Pad, einer Schotterpiste, max 80-90 km schnell.

Es kommen bestimmt noch fundiertere Posts als meiner...

allerbester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
1'450 Beiträge · seit 200605. Feb. 2007 · #4
Hallo,
ich verstehe Eure Tage 16, 17 und18 nicht. Wohin im East-Caprivi wollt Ihr? Ich finde, der Caprivi ist nicht so interessant, dass man, nur um dortgewesen zu sein, hinfahren müsste. Diese Tage lassen sich, gerade bei Eurem vollen Programm, viel besser anderweitig verplanen.
Gruss Beate
Themenstarter130 Beiträge · seit 200705. Feb. 2007 · #5
Hallo Klaus,
Hallo Beate,
Das ist ja deshalb warum mann in einem Forum schreibt, damit man Tipps bekommt!:)
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Wir wissen, das unsere Self-drive Route mit dem Allrad-Fahrzeug vielleicht ein wenig "gehetzt" ist, aber hat jemand konkrete Kommentare welche Tage vielleicht unmöglich zu schaffen sind?
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Wir haben ja schon andere Routen gelesen (von Leuten, die in Namibia gewesen sind) und auch in Katalogen gesehen und oft haben andere Leute ja auch `ne Tagesetappe von zirka 300km im Durchschnitt. (manchmal fahren andere Leute ja glatte 700km pro Tag und das scheint ja kein Problem zu sein)
Wie gesagt, wir waren noch nie in Namibia und finden unsere Tipps also aus Reisebüchern und aus Reiseberichten von anderen Namibia-Reisenden....
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Da wir ja "Namibia Anfänger" sind, so ist unsere Route ja noch nicht fest, deshalb sind wir natürlich recht offen für Vorschläge oder Änderungen.
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Zum Caprivi:
Unsere Tage 16/17/18 wollen wir in der Kalizo Lodge (campingplatz) verbringen.
Die Lodge bietet ja so viele Aktivitäten an, z.B. Fischen, Birdwatching, Ausflug Victoria Falls, Ausflug Chobe NP, River Cruise usw
Deshalb fanden wir den Caprivi NP auch intressant (ein totaler Gegensatz landschaftlich zum restlichen Namibia).
Gruss,
Annika&Peter!!
Bisher 4x Kenya, 1x Tanzania, 1x Namibia, 1x Südafrika
413 Beiträge · seit 200605. Feb. 2007 · #6
Hallo Annika und Peter,

Klaus hat es auf den Punkt gebracht.😃 Wovor wollt Ihr fliehen?
Nein, Spass beiseite.
Ich wuerde Euch vorschlagen das Ihr entweder den Sueden, sprich Kokerboomwald und Fish River Canyon oder aber Rundu und den Caprivi weglasst.
An der Kueste wuerde ich Euch empfehlen in Swakopmund zu bleiben, anstatt in Walvisbay. Walvisbay hat nicht viel zu bieten. Und wenn Ihr eine Bootstour machen wollt, seit Ihr schnell die paar Kilometer nach WB gefahren.
Vielleicht ueberdenkt Ihr ja Eure Tour nochmal.

herzliche Gruesse Kitty
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Themenstarter130 Beiträge · seit 200705. Feb. 2007 · #7
Hi Kitty,
Thanks für die Tipps, werden unsere Route noch mal durchgehen und sehen ob wir was "auslassen" können. Wir haben ja noch viel Zeit bis Reisebeginn (Mai 2008) und ich denke, bis dorthin werden wir sicherlich noch viele Infos über Namibia sammeln und unsere Route so gestalten, damit es nicht zu stressig wird das 1. Mal in Namibia.
Mann will wohl immer am Anfang mehr als was vielleicht geht.... *enthusiastisch* 🙂
Annika&Peter
Bisher 4x Kenya, 1x Tanzania, 1x Namibia, 1x Südafrika
192 Beiträge · seit 200605. Feb. 2007 · #8
Hallo Annika&Peter,
unsere sehr erfahrenen Namibia Reisenden empfehlen immer abzuspecken!
Sicher haben sie auch recht,ABER die meisten wissen vorher auch genau was Sie sehen wollen! Das ist für einen Erstreisenden sehr schwierig da er das Land noch nicht kennt. Wir haben UNGEFÄHR die gleiche Tour gemacht!
Auch wir waren am Eingang vom Caprivi und das nur für 2 Tage! Für uns hatte sich das absolut gelohnt, für uns war allein die Fahrt schon total aufregend, 31.12., kein Auto auf der Strasse aber in allen Dörfern sehr viele Menschen unterwegs, die typischen Kavango-Dörfer waren ja für uns neu und wenn du Hippos sehen willst führt der Weg sowieso dorthin!
Wir hatten unsere Tour nur grob geplant und sind nach Lust und Laune gefahren, da wir aber Beide Auto fahren waren die Distanzen für uns NIE ein Problem. Lasst es also auf Euch zukommen, bucht nicht ZUVIEL im Voraus dann seid Ihr eh flexibel und könnt jederzeit anders Entscheiden!
Weiterhin viel Spaß beim Planen
🤪 LG Kessie
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413 Beiträge · seit 200606. Feb. 2007 · #9
Hi Annika und Peter,

ich bleibe bei meinem Abspecktipp. Natuerlich ist es "machbar", aber es ist eine Illosion dieses riesige Land in 3 Wochen "abgefahren zu haben. Es ist auch nicht so sehr die Frage ob es mehrere Chauffeure gibt. In Europa reist man oft von Sehenswuerdeigkeit A nach Sehenswuerdigkeit B. Aber in Namibia ist schon die Reise von A nach B das Ziel und wenn Ihr in aller Eile durch das Land rast, entgeht Euch genau das, was Namibia aus macht. Es ist schwierig zu beschreiben was es ist. Auf jeden Fall werdet Ihr ueberwaeltigt werden von Stille, Einsamkeit, und Natur, die einem den Atem nimmt und es waere sehr schade um diesen Urlaub, wenn ihr genau das nicht geniesen koennt.

Egal wie Ihr Euch entscheidet
einen schoenen Urlaub
Kitty
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496 Beiträge · seit 200606. Feb. 2007 · #10
Ja gut Kitty, aber es ist immer die gleiche Frage: Verschaffe ich mir bei der ersten Tour einen mehr oder weniger Überblick über das Land und fahre dann in den nächsten Jahren gezielt die Stellen an, die mir besonders zugesagt haben oder fange ich gleich an, dass Land in Parzellen auzuteilen. Jeder sieht das wohl anders. Gruß Matatu
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3'491 Beiträge · seit 200606. Feb. 2007 · #11
Hallo Annika und Peter,
was man schaffen kann und was man schaffen sollte - das sind zumindest in Namibia 2 seeehr unterschiedliche Ansätze für eine Reise. Die Sehenwürdigkeiten in Namibia lassen sich iaR nicht einfach durch bloßes Malhinsehen "abarbeiten" - man muss ich dafür Zeit nehmen, um sie zu erleben. Natürlich ist der Caprivi wunderschön - aber seinen besonderen Reiz bekommt er u.a. auch dadurch, dass er so wahnsinnig viel anders ist als der Rest Namibias. Um das festzustellen, muss man das andere Namibia aber auch erlebt haben - und nicht nur durchgefahren sein. Deshalb auch meine Empfehlung: lasst den Caprivi für dieses Mal weg und beschränkt Euch auf "Namibia klassisch". Ihr habt mehr davon !!
Wenn ich hier immer wieder die "nicht mehr als 400 km pro Tag"ins Feld führe, dann meine ich damit nicht im Schnitt, sondern wirklich als Höchstmarke. Klar kann man ohne weiteres von Windhoek nach Etosha durchbrummen - das sind 500 km; aber solche idealen Verhältnisse habt Ihr nicht überall. Im Caprivi kann das schon richtig ins Auge gehen, obwohl auch dort alles geteert ist - es gibt dort nämlich immer wieder kreuzende Elefanten - und deshalb fast überall eine Geschwindigk.-Begrenzung auf 80 km/h. Dazu sehr viele Siedlungen und Schulen.Und viele interessante Stände mit einheimischen Kunsthandwerk. Da werden aus 500 km schnell 10 Std. Reisezeit.
Übrigens: Walvisbay würde ich zugunsten von Swakopmund streichen.
Themenstarter130 Beiträge · seit 200707. Feb. 2007 · #12
Bedenkenswehrte Antworten!
Besonders über den Caprivi hat uns Jolis Antwort ein wenig nachdenklich gemacht, da es ja ein ganz "anderes" Namibia ist und es dort viel zu sehen gibt und mann wohl anscheinend nicht so schnell voran kommt.
Gerade solche Antworten aus diesem Forum haben wir uns gewünscht - kritisch, aber gleichzeitig mit hilfreichen Tipps! Danke!
Naja, bis mind. Mai 2008 haben wir ja noch genug Zeit um an unserer Route rum zu basteln! 🙂
Annika&Peter
Bisher 4x Kenya, 1x Tanzania, 1x Namibia, 1x Südafrika
349 Beiträge · seit 200607. Feb. 2007 · #13
Hallo AnnikaPeter!
Das ist immer ein bisschen bitter: man sucht sich wundervolle Ziele aus und freut sich drauf, das alles anzusehen und bekommt dann zu hören, dass man auf einiges verzichten soll. Ging mir genauso.
Ich glaube, Ihr habt gar nicht geschrieben, wie ihr unterwegs sein werdet: mit Dachzelt oder in Lodges?, vorgebucht oder auf gut Glück?
Mit dem Planen in Namibia ist es so eine Sache: Man weiß ja vorher nicht so genau, wo es einem gefällt, und auf unserer ersten Tour tat es uns weh, Platz A schon nach einem Tag verlassen zu müssen, während wir uns auf Platz B zwei Tage gelangweilt haben... Deshalb wird meine nächste Tour mit Dachzelt stattfinden und die Route nur grob geplant und evtl. eben abgekürzt. Man tut sich wirklich keinen Gefallen, einen schönen Platz verlassen zu müssen, nur weil die Planung es vorschreibt.
Wenn ihr vorbucht, gebe ich Euch den Rat, entweder den Süden oder Caprivi auszulassen, wenn ihr auf gut Glück unterwegs seid, werdet ihr Caprivi vermutlich von allein streichen. Die 22 Tage werden auch ohne Caprivi voll mit Eindrücken sein! Die Hippos dann eben beim nächsten Mal!
LG
Daniel
www.daniel-gutmann.de