Namibia die Zweite - wir tun es wieder in 2024

26 Antworten · 4'080 Aufrufe · gestartet 23. März 2023 von Aurora74
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Themenstarter96 Beiträge · seit 201923. März 2023 ·
Moin!

Schneller als gedacht, haben wir wieder eine Familienreise nach Namibia geplant.
Eigentlich wollte ich mir zum 50. im kommenden Jahr einige US Nationalparks gönnen.
Aber als die Camper-Preise für 2024 von 4500,- auf mehr 6500,- aufgerufen wurden, war diese Destination schnell aus dem Rennen.
Für deutlich weniger bekommen wir mehr Urlaub im südlichen Afrika.
Also schnell überlegt, wo alle hinwollen und ruck zuck eine Route zusammengebastelt.
Einiges ist schon gebucht, aber die Flüge gibt es natürlich noch nicht.

1.Tag - Abflug Frankfurt
2.Tag - Ankunft Windhoek, Africa-on-Wheels, Omatozu Safaris
3. Tag - Roy's Restcamp
4. Tag - Fahrt Shametu River Lodge & Campsite, Popa Falls Boat Cruise
5. Tag - Shametu River Lodge & Campsite, Mahango Core Area
6. Tag - Mukolo Campsite (noch offen), Kwando Core Area
7. Tag - Mukolo Campsite (noch offen), Kwando Core Area, Horseshoe
8. Tag - Mukolo Campsite (noch offen), Mudumu NP, Sundowner Boat Trip
9. Tag - Ngepi Camp, Buffalo Core Area
10. Tag - Ngepi Camp, Mahango Core Area, Sundowner Boat Trip
11. Tag - Fahrt Kaisosi River Lodge (noch offen), morgens nochmal Mahango Core Area
12. Tag - Namutoni Camp, Etosha Nationalpark über B10 und King Nehale Gate
13. Tag - Namutoni Camp, Etosha Nationalpark
14. Tag - Halali Camp, Etosha Nationalpark
15. Tag - Halali Camp, Etosha Nationalpark
16. Tag - Fahrt Okaukuejo Camp, Etosha Nationalpark
17. Tag - Okaukuejo Camp, Etosha Nationalpark
18. Tag - Madisa Camp, Damaraland (50.Geburtstag)
19. Tag - Madisa Camp, Damaraland, Wüstenelefanten-Tour
20. Tag - Mount Etjo Safari Lodge
21. Tag - Mount Etjo Safari Lodge
22. Tag - Windhoek, Africa on Wheels, Urban Camp (noch offen), Joe's Beerhouse
23. Tag - Urban Camp (noch offen), Abflug Windhoek
24. Tag - Ankunft Frankfurt

Ein paar Bemerkungen dazu. Wir haben in 2021 die Standard-Runde im völlig leeren Namibia gemacht und uns natürlich in das Land, die Weite und die Menschen verliebt. Von daher war klar, dass wir wieder kommen.
Damals haben wir bereits mit 2 Dachzelten Erfahrung gesammelt, so dass dies auch diesmal wieder klappen sollte.
Unsere beiden Jungs sind kommendes Jahr 12 und 15, so dass auch etwas mehr Abenteuer im Caprivi (Zambesi-Region) sein darf.
Nach dem Caprivi wollen die Jungs unbedingt nochmals in den Etosha.
Da kann ich mit gehen, denn dort haben wir beim letzten Mal gelernt, dass frühes Aufstehen lohnt. Das muss man auch diesmal wieder ausnutzen.
Die Anfahrt aus dem Caprivi in den Etosha soll diesmal von Norden erfolgen. Dadurch müssen wir noch nicht über den Veterinärzaun und können (hoffentlich) unsere Fleischvorräte entsprechend mitnehmen. Die KWS scheint ja in Rundu einen Ableger zu haben, so dass wir dort ggf. auffüllen können.
Allerdings wird selbst bei Maps, mit dem ich grob die Strecken plane, nicht die Zeiten, eine Fahrtzeit von über 8 Stunden ausgegeben.
Das wäre sicherlich machbar, weil ja auch die letzten 2 Stunden schon im Etosha sind und wir da ja auch Zeit haben.
Die Reise starten kurz nach Neumond und endet kurz vor Neumond, so dass ich wieder einige Astroaufnahmen von den dunkleren Campsites aus machen kann. Daher "muss" ich am Ende nochmals ins Damaraland. Zusätzlich wollen wir dort diesmal noch die Wüstenelefantentour machen.
Aus Astronomen-Sicht ist es diesmal "besser", weil wir schon im Juli unterwegs sind und damit zumindest am Anfang der Eta-Carinae-Nebelkomplex noch über 30 Grad hoch am Himmel steht. Der ist mir nämlich auf der letzten Reise, die im August war, schon am Horizont verloren gegangen. Auf die Magellanwolken muss ich dann aber auch wieder bis in die Morgenstunden warten, was aber im Damaraland oder Mount Etjo sicherlich gut gelingen wird.
Für die noch offene Campsite in der Kongola-Region würde ich auch noch Alternativvorschläge aufgreifen.
Camp Kwando hatte ich auch schon angeschrieben, aber ebenso keine Antwort erhalten wie vom Mukolo Camp.
Vielen Dank für jegliche Kommentare und Ergänzungen.
Gruß!

Ulrich
1'006 Beiträge · seit 200823. März 2023 ·
Hallo Ulrich,
Schöne Tour! Wir waren gerade im Kazondwe Camp in der Kwando Area, ca 10 min weiter als Mukolo. Das hat uns sehr gut gefallen. 5 Campsite’s mit eigenen Abolutions, Blick auf einen Seitenarm des Flusses mit Kroks und Hippos. Machen auch Bootstouren und haben sogar ein Übernachtungsboot. Die Lodge hat ein sehr leckeres Restaurant und einen Pool, auch für Camper. Empfehlenswert.

Von Divindu nach Namutoni sind wir auch schon öfters direkt gefahren. Allerdings biegen wir von der B8 nach Tsinsabis ab und kommen so auch bei der Ombili Stiftung vorbei, mit Schule und Internat. Auch interessant zu besuchen mit Jungs in dem Alter.

Viele Grüße
Doro
Themenstarter96 Beiträge · seit 201926. Mai 2023 ·
Moin!

Inzwischen gab es wieder ein paar Anpassungen an unserer Route.
Die Shametu River Lodge hat leider die Campsite geschlossen, weil dort wohl eine Shebeen nebenan eröffnet hat und es ständig zu beschwerden kam.
Als Ersatz werden wir die Campsite der Rainbow River Lodge nehmen.
Da die Kommunikation zum Camp Kwando und der dortigen Campsite extrem schlecht war, haben wir uns am Kwando weitere Campsites angesehen und uns letztlich für das Sharwimbo River Camp entschieden. Es liegt wohl in der Nähe des Lodge-Teils von Camp Kwando und bietet ein Camp auf einem Hügel und eben Campsites in Flussnähe.
Da es zu dem Camp bislang keine Berichte gibt, die Kommunikation aber sehr gut und nett war, sind wir wirklich gespannt, was uns dort erwartet.
Die Rücktour aus dem Caprivi in den Etosha haben wir jetzt auch fixiert.
Nachdem sich die Kaisosi River Lodge bis heute nicht auf meine Anfrage gemeldet hat, bin ich bei der Suche nach Alternativen auf die Campsite der Simanya River Lodge gestoßen.
Die Lodge ist wohl gerade im Verkauf, aber die Campsites sind weiterhin verfügbar.
Also haben wir die Route von Divundu zum Etosha jetzt in zwei gute Abschnitte aufgeteilt, so dass wir nach der Einfahrt in den Etosha noch Zeit für einen Nachmittagsdrive haben werden.
Kommentare zur Route sind natürlich wieder gerne angenommen.
Gruß!

Ulrich

1.Tag - Abflug Frankfurt
2.Tag - Ankunft Windhoek, Africa-on-Wheels, Omatozu Safaris
3. Tag - Roy's Restcamp
4. Tag - Fahrt Rainbow River Lodge, Popa Falls Boat Cruise
5. Tag - Rainbow River Lodge, Mahango Core Area
6. Tag - Fahrt Sharwimbo River Camp, Kwando Core Area
7. Tag - Sharwimbo River Camp, Mudumu NP, Kwando Boat Trip
8. Tag - Sharwimbo River Camp, Kwando Core Area, Horseshoe
9. Tag - Ngepi Camp, Buffalo Core Area
10. Tag - Ngepi Camp, Mahango Core Area, Sundowner Boat Trip
11. Tag - Fahrt Simanya River Lodge, morgens nochmal Mahango Core Area
12. Tag - Namutoni Camp, Etosha Nationalpark über B10 und King Nehale Gate
13. Tag - Namutoni Camp, Etosha Nationalpark
14. Tag - Halali Camp, Etosha Nationalpark
15. Tag - Halali Camp, Etosha Nationalpark
16. Tag - Fahrt Okaukuejo Camp, Etosha Nationalpark
17. Tag - Okaukuejo Camp, Etosha Nationalpark
18. Tag - Madisa Camp (Anfahrt für Etosha West), Damaraland (50.Geburtstag)
19. Tag - Madisa Camp, Damaraland, Wüstenelefanten-Tour
20. Tag - Mount Etjo Safari Lodge
21. Tag - Mount Etjo Safari Lodge
22. Tag - Windhoek, Africa on Wheels, Urban Camp, Joe's Beerhouse
23. Tag - Urban Camp (noch offen), Abflug Windhoek
24. Tag - Ankunft Frankfurt
245 Beiträge · seit 202126. Mai 2023 ·
Hallo Ulrich, wir haben eine ähnliche Tour schon mal als Lodge Hopper gemacht und sind seit 3 Jahren auch mit dem Camper unterwegs. Zu Deiner Tour fällt mir folgendes ein.
Ihr habt 5 Tage im Etosha geplant, davon 2 Nächte Namuntoni, 2 Nächte Halali und eine Nacht Okaukuejo.
Da würde ich tatsächlich nicht so machen. Ich finde bei allen Kritiken das Wasserloch in Okaukuejo ungeschlagen und würde dort mehr Zeit verbringen wollen. Wenn ihr mit Dachzelt campt müsst ihr sowieso jeden Morgen abrüsten. Dann kann man auch weiter fahren.
In dem Sinne würde ich auch Olifantrus einbauen, wenn ihr soviel Nächte zur Verfügung habt. Wir wollen nächstes Jahr auch mit unserem Erwachsenen Sohn und 2 Dachzelten in den Etosha. Da habe ich aber tatsächlich auch mal feste Unterkünfte kurz vor den Toren eingeplant. Ein gutes Preis Leistungsverhätniss hat zum Beispiel die Vreugde Guestfarm in der Nähe des Anderson Gates. Ich verspreche mir davon weniger Zeitverluste morgens und mal den Komfort eines Bettes und guten Essens.Schön wäre dann auf dem Weg zum Madisa Camp auch der Etosha roadside Campsite in der Hobatere Concession oder der Hoada campsite am Grootberg.
Auf dem Weg von Madisa zum Mount Etjo liesse sich gut das Erongo Gebirge einbauen. Ich finde es dort wunderschön.
Wir waren vor 2 Jahren auf dem Ernogo Rocks Campsite, das war wunderschön und einsam mit gut ausgezeichneten Wanderwegen,auch Omandumba wird sehr gelobt. Für nächstes Jahr haben wir uns den Erongo Plateau campsite vorgenommen. Auswahl gibt es genug. ich würde glaube ich auch nicht 2 Nächte im Urban Camp verbringen wollen. Nach 3 Wochen Ruhe und Natur wäre mir das zu geballte Stadt.
Viel Spaß beim Planen, ich stelle auch immer wieder meine Tour um:)
Lg Kirsten
Themenstarter96 Beiträge · seit 201926. Mai 2023 ·
Hallo Kirsten!
Sorry, ich hab grade gesehen, dass meine Liste nicht 100%ig gut zu lesen ist.
Ich habe einige Mal wenn wir zu einem Camp fahren, dort Fahrt CAMPNAME stehen.
Daraus scheinen sich Missverständnisse ergeben zu haben:
Trollkind schrieb:
Ihr habt 5 Tage im Etosha geplant, davon 2 Nächte Namuntoni, 2 Nächte Halali und eine Nacht Okaukuejo.
Wir sind 6 Tage dort, je 2 x Namutoni, Halali und Okaukuejo.
Trollkind schrieb:
In dem Sinne würde ich auch Olifantrus einbauen,
In Olifantsrus waren wir im Jahr 2021. Das war toll, aber der Fokus soll diesmal etwas weniger auf Etosha liegen.
Allerdings würden wir ggf. (ist noch unsicher) den Westen des Etosha auf der Fahrt nach Madisa mitnehmen.
Trollkind schrieb:
ich würde glaube ich auch nicht 2 Nächte im Urban Camp verbringen wollen.
Das ist leider auch ein Missverständnis. Im Plan steht zwar 2x Urban Camp drin, aber nur deshalb, weil wir Nachmittags in Windhoek den Wagen abgehen, dann noch einmal übernachten und den Tag auch noch in Windhoek im Urban Camp verbringen werden, bevor wir dann nachmittags zum Flughafen aufbrechen. Es ist aber tatsächlich nur eine Übernachtung.
Vielen Dank auch für die weiteren Tipps. Es wird sicherlich nicht die letzte Runde gewesen sein.
Gruß!

Ulrich
zuletzt bearbeitet 26. Mai 2023
314 Beiträge · seit 201726. Mai 2023 ·
Hallo Ulrich,
bei Tag 9 und 11 würde ich die Planung umtauschen. Buffalo Core ist vormittags besser, Mahango nachmittags. Ihr schaut sonst immer gegen die Sonne.
VG Robert
Themenstarter96 Beiträge · seit 201926. Mai 2023 ·
Hallo Robert!
Sangwali schrieb:
bei Tag 9 und 11 würde ich die Planung umtauschen. Buffalo Core ist vormittags besser, Mahango nachmittags. Ihr schaut sonst immer gegen die Sonne.
Danke für den Tipp und die Info. Dazu fehlte mir das Detailwissen. Die Änderung wird gerne angenommen.
Gibt es zu diesen Parks eigentlich auch Beschreibungen, wie beim Etosha? Das würde bei der Planung nochmals helfen.
Gruß!

Ulrich
314 Beiträge · seit 201726. Mai 2023 ·
Hallo Ulrich,
die beiden Teilparks sind recht klein und umfangreicheres Infomaterial gibt es m. W. keins, braucht man aber auch eigentlich nicht. Bei der Einfahrt bekommt man in der Regel eine Photokopie des Wegenetzes. Im Mahango gibt es nur zwei Straßen und im Buffalo Core fährt man eigentlich nur entlang der floodplains Richtung Süden und wieder zurück. Wenn du aber bis zur botswanischen Grenze runterfährst, brauchst du schon ein wenig Zeit hin und zurück, einen halben Tag benötigst du da sicherlich. Verfahren kann man sich in beiden Parks eigentlich nicht.
Die westliche Schleife im Mahango würde ich weglassen, die Strecke ist sehr verbuscht und stellenweise sehr tiefsandig, Tiere sieht man eigentlich kaum, bis man das Wasserloch Singweli erreicht hat, aber das erreichst du schneller und sicherer von der Hauptpad aus.
Viele Grüße Robert
Themenstarter96 Beiträge · seit 201904. Aug. 2023 ·
Moin!

Juhu, die Flüge sind gebucht. Mit ein paar Änderungen speziell einem früheren Abflug, ließen sich nochmals eine Menge Euros sparen.
Dadurch waren aber auch ein paar Ergänzungen nötig.
Neu hinzugekommen sind Ameib und Spitzkoppe, dafür geht es am Ende direkt vom Mount Etjo über Windhoek nach Hause.

Die neue Route sieht so aus:

1. Tag Abflug Frankfurt 21:55 (FRA-WDH Eurowings Discover)
2. Tag Ankunft Windhoek 08:00, Africa-on-Wheels, Urban Camp (Umbuchung muss noch bestätigt werden)
3. Tag Ameib Nature Camp
4. Tag Spitzkoppe Campsite
5. Tag Spitzkoppe Campsite
6. Tag Omatozu Safaris (Zusatztag muss noch bestätigt werden)
7. Tag Omatozu Safaris
8. Tag Roy's Restcamp
9. Tag Rainbow River Lodge, Divundu Region, Popa Falls Boat Cruise
10. Tag Rainbow River Lodge, Divundu Region, Mahango Core Area
11. Tag Sharwimbo River Camp, Kongola Region, Kwando Core Area
12. Tag Sharwimbo River Camp, Kongola Region, Mudumu NP
13. Tag Sharwimbo River Camp, Kongola Region, Kwando Core Area, Horseshoe
14. Tag Ngepi Camp, Divundu Region, Mahango Core Area
15. Tag Ngepi Camp, Divundu Region, Buffalo Core Area
16. Tag Simanya River Lodge, Nkurenkuru Region, morgens ggf. Buffalo Core Area
17. Tag Namutoni Camp, Etosha Nationalpark über B10 und King Nehale Gate
18. Tag Namutoni Camp, Etosha Nationalpark
19. Tag Halali Camp, Etosha Nationalpark
20. Tag Halali Camp, Etosha Nationalpark
21. Tag Okaukuejo Camp, Etosha Nationalpark
22. Tag Okaukuejo Camp, Etosha Nationalpark
23. Tag Madisa Camp, Damaraland (Fahrt über Olifantsrus und Galton Gate)
24. Tag Madisa Camp, Damaraland
25. Tag Mount Etjo Safari Lodge
26. Tag Mount Etjo Safari Lodge
27. Tag Fahrt nach Windhoek durch Irindi, Transfer Flughafen, Abflug Windhoek 19:55
28. Tag (WDH-FRA Eurowings Discover) Ankunft Frankfurt 06:30

Es war wirklich spannende und die Juli-Flugpreise sind tatsächlich deutlich angezogen. Aber mit der frühest möglichen Buchung kosten sie trotzdem nur etwa die Hälfte im Vergleich zur Buchung nur ca. 6 Monate vor dem Abflugtermin.
Jetzt freuen sich alle auf die zweite Tour und das echte Afrika am Okawango und Kwando.
Gruß!

Ulrich
Themenstarter96 Beiträge · seit 201918. März 2024 ·
Moin!

So, bald sind es keine 100 Tage mehr und zu Beginn des Jahres gab es noch eine kleine Routenänderung.

1. Tag Abflug Frankfurt (FRA-WDH Eurowings Discover)
2. Tag Ankunft Windhoek, Africa-on-Wheels, Mall, KWS, Urban Camp, Joe's Beerhouse
3. Tag Ameib Nature Camp
4. Tag Spitzkoppe Campsite
5. Tag Spitzkoppe Campsite
6. Tag Omatozu Safaris
7. Tag Omatozu Safaris
8. Tag Roy's Restcamp
9. Tag Rainbow River Lodge, Divundu Region, Popa Falls Boat Cruise
10. Tag Rainbow River Lodge, Divundu Region, Buffalo Core Area (morgens), Mahango Core Area (nachmittags)
11. Tag Sharwimbo River Camp, Kongola Region, unterwegs Kwando Core Area
12. Tag Sharwimbo River Camp, Kongola Region, Mudumu NP, Sunset Cruise auf dem Kwando
13. Tag Sharwimbo River Camp, Kongola Region, Kwando Core Area, Horseshoe
14. Tag Ngepi Camp, Divundu Region, unterwegs Mahango Core Area
15. Tag Ngepi Camp, Divundu Region, morgens Buffalo Core Area, nachmittags Sunset Cruise auf dem Okavango
16. Tag Ongula Village Homestead Lodge, Ovamboland, sehr lange Etappe über B10 (Teerstraße?)
17. Tag Namutoni Camp, Etosha Nationalpark über King Nehale Gate
18. Tag Namutoni Camp, Etosha Nationalpark
19. Tag Halali Camp, Etosha Nationalpark
20. Tag Halali Camp, Etosha Nationalpark
21. Tag Okaukuejo Camp, Etosha Nationalpark
22. Tag Okaukuejo Camp, Etosha Nationalpark
23. Tag Madisa Camp, Damaraland (Fahrt über Olifantsrus und Galton Gate)
24. Tag Madisa Camp, Damaraland
25. Tag Mount Etjo Safari Lodge
26. Tag Mount Etjo Safari Lodge
27. Tag Fahrt nach Windhoek durch Irindi, Transfer Flughafen, Abflug Windhoek
28. Tag (WDH-FRA Eurowings Discover) Ankunft Frankfurt

Der 16. Tag wird zwar anstrengend, aber da oben im Norden wohl eine Teerstraße langläuft, sollte das in einem Rutsch machbar sein. Ursprünglich wollten wir da an der Simanya River Lodge eine Station machen, aber dort konnte ich nicht reservieren, weil wohl der Besitzer gerade wechselt. Und mit dem Ongula Village sind wir auch schon näher am Etosha und können dann gleich morgens einfahren.
Als nächstes muss ich noch die Einkaufs-/Grillfleisch-Logistik in den Griff bekommen. aber da wird wohl am Anfang einmal gut aufgefüllt und dann vor der langen Fahrt nochmals in Rundu. Nach dem Etosha brauchen wir dann ja auch nicht mehr viel.
Weitere Hinweise und Tipps sind natürlich immer noch willkommen.
Gruß!

Ulrich
8'734 Beiträge · seit 201018. März 2024 ·
Aurora74 schrieb:

Der 16. Tag wird zwar anstrengend, aber da oben im Norden wohl eine Teerstraße langläuft, sollte das in einem Rutsch machbar sein.
Hallo Ulrich,
das müsste machbar sein, wir sind mal von Opuwo bis Rundu durchgefahren, das sind sogar noch ein paar Kilometer mehr. Zu fahren ist es da oben gut. Allerdings solltet Ihr dann morgens wirklich früh starten. Wenn ich es richtig gerechnet habe, seid Ihr ja zu einer Zeit mit sehr kurzen Tagen unterwegs, da sind dann keine großen Pausen drin.

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 18. März 2024
33,1k Beiträge · seit 200618. März 2024 ·
Hallo Ulrich,
Der 16. Tag wird zwar anstrengend, aber da oben im Norden wohl eine Teerstraße langläuft, sollte das in einem Rutsch machbar sein. Ursprünglich wollten wir da an der Simanya River Lodge eine Station machen, aber dort konnte ich nicht reservieren, weil wohl der Besitzer gerade wechselt. Und mit dem Ongula Village sind wir auch schon näher am Etosha und können dann gleich morgens einfahren.
Tag 15/16 verstehe ich nicht. Da geht es von Divundu erstmal weit nach Westen um dann am nächsten Tag wieder in den Südosten zu fahren. Warum genau willst Du den Zwischenstopp bei Ongula machen? Es ist zwar alles Teerstraße, aber aufgrund der Menschen und Tiere auf der Straße, kannst Du vielerorts kaum schneller als 80 km/h fahren. Wenn ihr keine Lust habt den direkten Weg (den ihr gekommen seid) wieder zu fahren, dann fahrt bis Katwitwi die B10 und dann die neue Teestraße (B15) gen Süden bis Tsumeb. Da könnt ihr schön einkaufen und seid schnell in Namutoni.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
16,9k Beiträge · seit 201218. März 2024 ·
Hallo Ulrich,

ich bin jetzt wieder der Spielverderber:
Aurora74 schrieb:...Als nächstes muss ich noch die Einkaufs-/Grillfleisch-Logistik in den Griff bekommen. aber da wird wohl am Anfang einmal gut aufgefüllt und dann vor der langen Fahrt nochmals in Rundu. Nach dem Etosha brauchen wir dann ja auch nicht mehr viel. ...
Ihr kommt über die berühmte "Rote Linie". Das wird dann leider nix mit dem Einkauf in Rundu. 😮

Wie von Christian vorgeschlagen, wäre die Variante "Tsumeb" die bessere Lösung.

LG

Logi
Themenstarter96 Beiträge · seit 201918. März 2024 ·
Moin!

Danke an alle für den Input.
Erstmal kurz zur Motivation, die aber dann auch schon in die Antwort auf die noch folgende Frage mündet.
Prinzipiell wollen wir uns auch diesen Teil des Landes zumindest schon mal bei der Durchfahrt ansehen.
(Ich gehe davon aus, dass wir den Nordwesten irgendwann mal besuchen und dann ggf. von dort nach Osten nochmals diese Route in umgekehrter Richtung nehmen.
Die Variante über das von Linquist Gate und Tsumeb hatte ich aber natürlich auch schon drin.
Logi schrieb:Ihr kommt über die berühmte "Rote Linie". Das wird dann leider nix mit dem Einkauf in Rundu.
Darin liegt, wenn ich nicht völlig falsch liege, auch ein Sinn unserer aktuellen Planung.
Wenn wir nämlich von Rundu die nördliche Route wählen, kommen wir von Norden in den Etosha.
Dort ist keine "red line" und wir dürfen alles mit rein nehmen.
Erst wenn wir nach 6 Tagen wieder aus dem Etosha rausfahren, würden wir den Vet Fence überqueren und müssten Reste abgeben.
Ich habe diese Karte hier genutzt: https://blog.tracks4africa.co.za/wp-content/uploads/2015/02/Namibia-Vet-Fence-map.jpg
Gruß!

Ulrich
zuletzt bearbeitet 18. März 2024
33,1k Beiträge · seit 200618. März 2024 ·
Bzgl. Vet-Zaun: von Süd nach Nord ist alles ok, von Nord nach Süd "alles" verboten. Etosha liegt nördlich des Zauns.

Viele Grüße
Christian
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7'321 Beiträge · seit 200618. März 2024 ·
Es gibt im Norden noch das King nehale gate. Das ist nördlich vom vet fence so Wie die ganze etosha auch. Von runu her ist das eine Option.

Herzliche Grüße
Chrigu
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33,1k Beiträge · seit 200619. März 2024 ·
Das stimmt Christian, aber Lindquist, Anderson und über Hobatere, mir fällt gerade der Name des Gates nicht ein, muss man zuerst von Norden nach Süden, also Vetfence. Oder nicht?
Wie Chrigu richtig schreibt ist King Nehale nördlich des Zauns.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter96 Beiträge · seit 201919. März 2024 ·
Moin!

Nochmals Danke an alle.
Ich glaube hier ist tatsächlich etwas Verwirrung mit den diversen Gates im Spiel.
Gestern Abend habe ich mir extra nochmals die T4A Karte ausgebreitet und geschaut.
Unser Plan ist ja, vom Onguma Village durch das King Nehale Gate in den Etosha zu fahren.
Dorthin gelangen wir von Rundu aus immer auf der Nordseite des Vet Fence.
Der gesamte Etosha liegt, wie Christian schon schrieb, ebenfalls nördlich das Vet Fence.
Daher kommen wir erst nach unserer Caprivi/Zambesi-Etosha-Runde bei Ausfahrt aus dem Etosha wieder über die Rote Linie.
Folglich müsste es meiner Meinung nach wie geplant klappen, dass wir für den Etosha Teil den Nachschub in Rundu besorgen.
Für den Caprivi/Zambesi-Teil haben wir den Hauptteil der Vorräte aus Windhoek mitgenommen.
So, jetzt hoffe ich, dass die Verwirrung gelöst ist.
Gruß!

Ulrich