Reiseadapter

8 Antworten · 13,5k Aufrufe · gestartet 25. Jan. 2023 von D70!
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Themenstarter67 Beiträge · seit 202225. Jan. 2023 · #1
Hallo zusammen!

Dass ich für Namibia einen Reisestecker/Adapter benötige, habe ich mittlerweile herausgefunden. Ich frage mich jedoch, welcher in den Lodges erforderlich ist? Typ D oder Typ M?

Und wie wird das voraussichtlich in unserem Mietwagen aussehen? Können wir dort dasselbe Ladegerät für den Zigarettenanzünder verwenden wie in Deutschland?

Viele Grüße
D70!
(Karsten)
485 Beiträge · seit 202025. Jan. 2023 · #2
ich kaufe mir an sich immer direkt vor Ort in irgendeinem nennenswerten Supermarkt "lokale" Adapter. Die kosten nur wenig und passen dann auch. Einige Lodges haben sogar europäische Dosen zusätzlich verbaut.
Der Vorteil dieser dreieckigen Dinger ist, dass man z.B. die Nachttischlampe wieder in den Adapter stecken kann + 2 Euro Anschlüsse hat. Diese Dinger werden immer gerne in den Lodges vergessen bei Abreise (...bei mir zumindest .... 🤨 ) .
Oft sind auch nur wenige Steckdosen im Zimmer verfügbar.
Meine Erfahrung aus früheren Jahren ist, dass Adapter die hier kombiniert für den indischen + südafrikanischen Markt angeboten werden in Südafrika dann doch nicht funktionieren (sehen fast gleich aus) .

Dann denkt auch noch zusätzlich daran, ob ihr auch Schuko-Stecker habt (z.B. für den eigenen Fön), das bedarf dann anderer Adapter.

Die Autosteckdosen sind an sich gleich wie hier, meine letzten Mietwagen hatten aber auch alle USB Steckdosen verbaut (manchmal aber etwas "schlapp" für die heutigen Power-Smartphones oder Ei-Phones...) .
Gruß Burkhard
zuletzt bearbeitet 25. Jan. 2023
441 Beiträge · seit 201425. Jan. 2023 · #3
Für die 12V Autosteckdosen habe ich eine Verlängerung mit 3 x12V Dosen und 4 USB Anschlüssen dabei.
Wenn wir mit mehreren unterwegs sind, haben wir Funk dabei und dazu noch das Garmin.
Zum Handy aufladen haben wir den ganzen Tag Zeit, hat bisher immer ausgereicht.
Danke und Gruß Matze
155 Beiträge · seit 200725. Jan. 2023 · #4
Reiseadapter? Wenn es vernüpftig sein soll, baut man sich so etwas im Vorfeld selbst.
Der einfache Weg:
Man kauft sich hier eine kleine Steckdosenleiste (3fach? Schuko) mit beleuchtetem Schalter, so sieht man schon zu Zuhause, ob die eigenen Gerätestecker passen.
Der angeschweisste Euro-Stecker wird gleich abgekniffen und ein wenig Kabel abisoliert. Sollte jeder hinbekommen.
In Namibia ersteht man dann im erstbesten Supermarkt für ein paar Pfennige einen einzelnen heimischen Stecker, den man dann an das vorbereitete Kabel anschraubt/klemmt. Wichtig der gelb-grüne Draht muss an den mittleren Kontakt des Steckers, bei den anderen beiden hat man die freie Wahl.
Wichtig zu wissen:
Im Gegensatz zu Deutschland haben die Steckdosen in südlichen Afrika einen zusätzlichen Schalter, der eingeschaltetet werden muss, um Strom auf der Steckdose zu haben. Auf Campsites ist meist noch ein zusätzlicher Sicherungsautomat angebracht. Deshalb der beleuchtete Schalter an der Steckdosenleiste. So sieht man sofort, ob überhaupt Strom ankommen. Wenn nicht, prüfen ob Steckdose eingeschaltet oder Sicherung noch 'drinne ist. Achtung, ein 1000 Watt Verbraucher (Tauchsieder, Fön) kann auch schon einmal die Hauptsicherung eines ganzen Campingplatzes auslösen. Also bescheiden bleiben.

Für das Auto ist die Vielfach-Steckdose von MatzeHH ideal. Eine der vier USB-Anschlüsse (rot markiert) ist dabei ein Schnell-Ladeanschluss für die neueren Telefone und Tablets.

Peter
ADVENTURE BEFORE DEMENTIA - noch etwas erleben im Leben
485 Beiträge · seit 202025. Jan. 2023 · #5
adkstr schrieb:Reiseadapter? Wenn es vernüpftig sein soll,...
Man kauft sich hier eine kleine Steckdosenleiste (3fach? Schuko) mit beleuchtetem Schalter, so sieht man schon zu Zuhause, ob die eigenen Gerätestecker passen.
so was habe ich auch schon in Namibia im Supermarkt gekauft (hängt jetzt aber auch in irgendeiner Lodge dort 🤨 ), fester ZA-Stecker für die Wand, Kabel und mehrere EURO/Schuko Stecker auf der Steckerleiste....
dann braucht man auch nicht basteln und damals hat mich das um die 10€ gekostet.

Macht grundsätzlich Sinn weil es einem die Kriecherei unter die Nachtschränke oder Schreibtische in der Lodge spart.
Gruß Burkhard
7'296 Beiträge · seit 200625. Jan. 2023 · #6
Genau. Es gibt fertige Steckdosenadapter dort im Supermarkt. Auf der einen Seite der Stecker für die namibische Dose und auf der anderen eine runde Dose für unsere Stecker plus zwei Flachsteckdosen. Das kostet weniger als bei uns die Dreifachsteckdose, ist insgesamt kleiner und spart das Gebastel. In der Regel hat man ja nur noch Flachstecker ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
7'296 Beiträge · seit 200625. Jan. 2023 · #7
D70! schrieb:
Und wie wird das voraussichtlich in unserem Mietwagen aussehen? Können wir dort dasselbe Ladegerät für den Zigarettenanzünder verwenden wie in Deutschland?

Du hast im Auto einen 12-Volt-Gleichstromanschluss wie bei uns für die gleichen Stecker.
Würdest Du einen LKW mieten wollen (was Du sicherlich erwähnt hättest), könnte es anders aussehen.

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter67 Beiträge · seit 202226. Jan. 2023 · #8
Vielen Dank an Euch für die ausführlichen Antworten.

Einen Teil meiner Frage möche ich jedoch wiederholen: welche Steckertypen erwarten mich in den Lodges? Typ D oder Typ M.

Viele Grüße
Karsten
7'296 Beiträge · seit 200626. Jan. 2023 · #9
D70! schrieb:
Einen Teil meiner Frage möche ich jedoch wiederholen: welche Steckertypen erwarten mich in den Lodges? Typ D oder Typ M.

Ich habe schon beides erlebt. in die einen Dosen passen unsere Flachstecker ja auch rein. Die andere Variante ist aber nach meinen Erfahrungen die weitaus häufigere.

Gruß
Wolfgang
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