DUDutchbackpackersThemenstarter19 Beiträge · seit 201702. Nov. 2021 · #1Hallo,
Nächstes Jahr besuchen wir Etosha zum zweiten Mal.
Jetzt zweifeln wir zwischen einer Nacht in Halali, 1 in Namutoni und 1 Nacht in Onguma oder 2 Nächten in Halali und 1 Nacht in Onguma. (überspringen Namutoni).
Wir werden campen.
Was würden Sie tun?
Vielen Dank!
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200603. Nov. 2021 · #2Hallo Dutchbackpackers,
Namutoni würde ich durch Onguma, Mokuti, Mushara o.ä., d.h. außerhalb ersetzen. Weder Unterkunft noch Wasserloch sind dort lohnenswert. Da würde ich dann 2 Nächte außerhalb machen, in Halali eine.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
SESeyko1'096 Beiträge · seit 200903. Nov. 2021 · #3My 0,002$:
Die Ecke um Namutoni ist so vielseitig, dass ich persönlich auf jeden Fall dort 2 Nächte verbringen würde.
Du hast 3 "sehr gute" Wasserlöcher, abwechslungsreiche und damit vielfältige Natur und eine ausgezeichnete Chance auf Löwen, Geparden, Leopard, Hyänen und jede Menge Elefanten.
Was die Übernachtungsmöglichkeiten angeht, so gibt es einen absolut gewichtigen Grund, innerhalb des Parks zu wohnen.
Wenn du einigermassen "ernsthaft" fotografieren willst, bist du nach der Öffnung des Tores auf der Piste und da bleibt sinnvollerweise nur die Übernachtung in Namutoni. Du verlierst irgendwo zwischen 25-40 Minuten der besten Zeit am Morgen und ebenso am Abend wenn du ausserhalb wohnst.
Ist dir das egal, bin ich ganz bei Christian.
Liebe Grüsse
Guido
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200603. Nov. 2021 · #4bist du nach der Öffnung des Tores auf der Piste und da bleibt sinnvollerweise nur die Übernachtung in Namutoni. Du verlierst irgendwo zwischen 25-40 Minuten der besten Zeit am Morgen und ebenso am Abend wenn du ausserhalb wohnst.
Das Argument habe ich noch nie verstanden. Ob ich nun zu Sonnenaufgang am Tor beim Campausgang oder am Eingang zum Nationalpark stehe, ist doch ganz egal. Bei beidem kommst Du zur gleichen Zeit in den Park, nur eben an anderer Stelle...Man muss aber in der Tat, wenn man z. B. bei Onguma schläft, durchaus 15 Minuten früher aufstehen, bei Mokuti etwa 5 Minuten.
Aber wie gesagt, Deine 0,002$ sind genauso "richtig" oder "falsch" wie meine. Weil eben persönliche Vorliebe 🙂
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Flori761 Beiträge · seit 201003. Nov. 2021 · #5Hallo,
wir waren im Oktober 2 Nächte in Onguma ( Leadwood ) als Camper. Man kann sämtliche Angebote der nahen Lodge mitnutzen. 🙂
Man kann z.B. an einem Morning Drive teilnehmen, der sehr früh startet, um pünktlich zur Toröffnung vor Ort zu sein - oder halt selbst fahren.
Wir würden jederzeit Onguma vorziehen.
Gruß Doro
SESeyko1'096 Beiträge · seit 200903. Nov. 2021 · #6travelNAMIBIA schrieb:bist du nach der Öffnung des Tores auf der Piste und da bleibt sinnvollerweise nur die Übernachtung in Namutoni. Du verlierst irgendwo zwischen 25-40 Minuten der besten Zeit am Morgen und ebenso am Abend wenn du ausserhalb wohnst.
Das Argument habe ich noch nie verstanden. Ob ich nun zu Sonnenaufgang am Tor beim Campausgang oder am Eingang zum Nationalpark stehe, ist doch ganz egal. Bei beidem kommst Du zur gleichen Zeit in den Park, nur eben an anderer Stelle...Man muss aber in der Tat, wenn man z. B. bei Onguma schläft, durchaus 15 Minuten früher aufstehen, bei Mokuti etwa 5 Minuten.
Aber wie gesagt, Deine 0,002$ sind genauso "richtig" oder "falsch" wie meine. Weil eben persönliche Vorliebe 🙂
Viele Grüße
Christian
OT:
Zeigt nur, dass du kein Fotograf bist 😁
Es macht einen riesigen Unterschied, ob du beim Tor des Parks abfährst und dann erst einmal 20 Minuten eine Asphaltstrasse befahren musst, oder ob du aus dem Camp fährst, in 3-4 Minuten in Klein Namutoni am Wasserloch bist, in 2-3 Minuten in Klein Okevi oder quasi unmittelbar die Fischer's Pan umrunden kannst. Es geht dabei natürlich nicht um die Sichtungen, die kannst du auch eine halbe Stunde später haben. Es geht um die Kombination aus Licht und Sichtung. DAS macht den Unterschied 🙂
Die Wahrscheinlichkeit, am Rande der Asphaltstrasse etwas spannendes im schönen Morgenlicht zu sehen, ist sehr viel geringer als bei den Möglichkeiten um das Camp. Das ist in Okaukuejo noch viel schlimmer als bspw. in Namutoni 🙂
Hätte ich bisher immer draussen übernachtet, wären mir einige ganz hervorragende Momente durch die Lappen gegangen. Wie gesagt: das muss ja nicht schlimm sein - es ist eben eine Frage der persönlichen Präferenz.
Liebe Grüsse
Guido
waterlike873 Beiträge · seit 201403. Nov. 2021 · #7@ Seyko:
Wir haben auch 2 Nächte in Onguma verbracht, haben schon auf dem Weg nach Namutoni Hyänen am Riss gehabt, Löwen mit Kids nahe Namutoni und dann wieder Hyänen, Nashorn... kurz darauf. Also ich kann dem Vorteil für Fotografen so nicht beipflichten...
und abends ist es schon gar kein Thema... du musst auch sehen können, dann ergibt sich vieles...
Sabine261'394 Beiträge · seit 200903. Nov. 2021 · #8Hallo,
bis auf Halali haben wir in den anderen 4 staatlichen Camps im Etosha gewohnt … und ich muss sagen, am allerwenigstens würde ich noch einmal in Namutoni wohnen wollen.
Richtig gut gefallen hat es uns in Onkoshi - ist allerdings schon wieder ein paar Jahre her.
Viele Grüße
Sabine
Logi16,9k Beiträge · seit 201203. Nov. 2021 · #9Dutchbackpackers schrieb:(überspringen Namutoni).
Wir werden campen.
Hallo Dutchbackpackers,
Achtung: Vet fence! Wenn Ihr den Etosha verlasst, dürft Ihr bestimmte Lebensmittel nicht mehr mit hinaus bringen. Dazu gehören unter anderem Fleisch und Wurstwaren.
Habt Ihr Euch darüber bereits informiert? Falls Ihr außerhalb des Etoshas campen wollt, dann müsst Ihr entsprechend Eure Einkäufe kalkulieren.
LG
Logi
Flori761 Beiträge · seit 201003. Nov. 2021 · #10Im Gegensatz zu etlichen Meinungen hat es uns in den staatlichen Camps mal wieder richtig gut gefallen... besonders in Okaukuejo!!!! 😄
Es war recht voll, meistens junge Leute, die uns Oldies sogar ab und an um den einen oder anderen Tipp fragten.
Die Stimmung insgesamt war total relaxed.
Das Dinner ( und der Service! ) im Restaurant war viel besser als erwartet. Wir konnten draußen sitzen.
Und das Wasserloch...... 😁 traumhaft!
Mehrere Rhinos. Elefantenherden!!, die lautstark voller Freude zum Wasser rannten.
Wir saßen nachts auf einer Bank - mit einem Glas Wein - und beobachteten lange Zeit direkt vorn .
Der Fotoapparat , die Filmkamera immer dabei.
LG Doro
DUDutchbackpackersThemenstarter19 Beiträge · seit 201703. Nov. 2021 · #11Logi schrieb:Dutchbackpackers schrieb:(überspringen Namutoni).
Wir werden campen.
Hallo Dutchbackpackers,
Achtung: Vet fence!
Wenn Ihr den Etosha verlasst, dürft Ihr bestimmte Lebensmittel nicht mehr mit hinaus bringen. Dazu gehören unter anderem Fleisch und Wurstwaren.
Habt Ihr Euch darüber bereits informiert? Falls Ihr außerhalb des Etoshas campen wollt, dann müsst Ihr entsprechend Eure Einkäufe kalkulieren.
LG
Logi
Danke Logi!
In 2018 haben wir alle Einkäufe gemacht in Opuwo und könnten wir unsere Eier und Billtong schon abgeben, bevor wir Etosha bei dem Galton Gate erreichten. Eier und Billtong sind dort doch erlaubt?
Am letzten Tag gab es nur Cracker und eine Dose Thunfisch zum Essen 🙂
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200603. Nov. 2021 · #12Hallo Duchbackpackers,
Eier im gekochten Zustand sind erlaubt, rohe nicht . Das war unsere Erfahrung am Wetfence am Westeingang.
Gruß Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
waterlike873 Beiträge · seit 201404. Nov. 2021 · #13Also Onguma hat einen Gefrierschrank, an dem Camper ihr Essen abgeben können, damit es bei Ausfahrt aus Etosha nicht weg genommen wird... also kein Problem...
Logi16,9k Beiträge · seit 201204. Nov. 2021 · #14waterlike schrieb:Also Onguma hat einen Gefrierschrank, an dem Camper ihr Essen abgeben können, damit es bei Ausfahrt aus Etosha nicht weg genommen wird... also kein Problem...
Nutzt aber nix, wenn er vorher
aus dem Etosha kommt und die Lebensmitttel bereits schon weg sind - da gibt´s dann nichts mehr, was gekühlt werden müsste. 😉
LG
Logi
waterlike873 Beiträge · seit 201404. Nov. 2021 · #15das stimmt allerdings 🤪