Kenia - Reisezeit Anfang November, Eure Erfahrung?

23 Antworten · 5'083 Aufrufe · gestartet 03. Aug. 2021 von Sabine26
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Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200903. Aug. 2021 ·
Hallo zusammen,

war von Euch schon jemand Anfang November auf Safari in Kenia? Wenn ja, wäre ich sehr daran interessiert, welches Wetter Ihr dort hattet.
Ich weiß, dass dann die kleine Regenzeit einsetzt, aber wie muss ich mir das dann vorstellen, regnet es dann den ganzen Tag oder wie in anderen Gebieten mal (meistens nachmittags) kurz und für den Rest des Tages hat man zumeist Sonnenschein (oder trockenes Wetter)?

Dass das natürlich alles keine Gewähr hat und es sich zudem durch den Klimawandel noch weniger vorhersagen lässt, wäre ich einfach nur an Erfahrungen von Euch interessiert. Wenn jemand weiß, wie das Wetter die letzten Jahre Anfang November in Kenia in den „gängigen“ Parks war, nehme ich diese Info ebenfalls sehr gerne.

Besteht zudem in der Regenzeit eine höhere Wahrscheinlichkeit Schlangen zu sehen?

Viele Grüße
Sabine
2'192 Beiträge · seit 201603. Aug. 2021 ·
Hallo Sabine,

ich freue mich, dass Du diese Frage stellst. Damit habe ich mich nämlich auch schon beschäftigt und daher freue ich mich auf Info's von Insidern.

Falls ich Deinen Thread noch mit kapern darf: Wie sieht es denn alternativ mit Februar / März aus? Und wie sieht es zu den Jahreszeiten in Botswana oder Sambia aus?

Allerdings muss ich jetzt erstmal das Gorillatracking in Uganda überstehen, bevor ich was anderes buche....

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
794 Beiträge · seit 201303. Aug. 2021 ·
Wir waren mal von Mitte Februar bis Mitte März in Kenya. Da hatte es nur Anfang März mal geregnet. Kurz aber sehr deftig - beim Abstieg vom Mt. Kenya. Wir waren trotz Gore-Tex & CO binnen einer Stunde total durchnässt.

Beste Grüße
Andre
Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200903. Aug. 2021 ·
Hallo Gabi,

wir waren die erste November Hälfte mal in Botswana/Zimbabwe (Dombo, Makgadikgadi, Nxai-Pan, Chobe und Victoria Falls), weil wir vorher keinen Urlaub nehmen konnten. Es war unglaublich heiß, aber ansonsten hatten wir keinen Regen. Aber wie auch bei meiner Frage nach Kenia, es ist schwer zu sagen und auch nur eine Erfahrung eines Jahres von uns.

So, jetzt hoffe ich, dass noch ein paar Rückmeldungen zu Kenia kommen 🙂 … und für uns wäre als Alternative noch Januar für Kenia ggf. eine Alternative.

Viele Grüße
Sabine
zuletzt bearbeitet 03. Aug. 2021
6'384 Beiträge · seit 201103. Aug. 2021 ·
Hoi Sabine

Meine erste Afrika-Reise war in der kleinen Regenzeit in Kenya...aber vor 12 Jahren, im Dezember 2009.
Ich erinnere mich an viel Bewölkung und wenig, aber heftig Regen.
In meinem Reisebericht müsste was dazu zu lesen sein, ganz sicher bin ich mir da aber nicht.
Ich kann mich aktuell so spontan an 2 von 10 Tagen mit Regen erinnern, ohne Gewähr...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
400 Beiträge · seit 202103. Aug. 2021 ·
Hallo Gabi,

zur Reisezeit Anfang März in der Masai Mara kann ich aus unserer Erfahrung letztes Jahr berichten: wir hatten fast jeden Tag Regen, an zwei Tagen hat es so heftig geregnet, dass jeweils die Nachmittags-Pirschfahrt ins Wasser gefallen ist. Trotzdem waren die meisten Pirschfahrten möglich und sehr tierreich. Wir hatten einen super Guide, der trotz black cotton soil alle Pisten befahren konnte. Allerdings waren wir in den acht Tagen nur in einem Camp und da der Wasserstand des Talek und des Olare Orok zu hoch zum queren war, war unser Pirschgebiet etwas klein. Wir würden trotzdem wieder zu der Zeit fahren (die Mara war wunderbar grün), allerdings das nächste Mal mindestens zwei Camps in verschiedenen Bereichen besuchen.
www.fotognu.de Haustierfotografie gegen eine Spende für den Tierschutz
2'192 Beiträge · seit 201604. Aug. 2021 ·
Hallo Foto-Gnu,

danke für Deine Einschätzung. Ich würde 2 Camps in der Masai Mara bevorzugen. Zu lange kann die Reise sowieso nicht sein, weil wir unsere Kids das erste Mal alleine zu Hause bleiben sollen (der ältere wird nächstes Jahr 18).

Ich habe mir gerade Eure Webseite angesehen. Ich finde es echt toll, dass Ihr Euch ehrenamtlich für den Tierschutz einsetzt.

LG

Gabi
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400 Beiträge · seit 202104. Aug. 2021 ·
Hallo Gabi,

vielen Dank! Falls Ihr in die Mara fahrt, kann ich Euch gerne zwei gute tented Camps ohne Schnickschnack empfehlen.

Viele Grüße
Elke (FotoGnu)
www.fotognu.de Haustierfotografie gegen eine Spende für den Tierschutz
1'366 Beiträge · seit 201104. Aug. 2021 ·
Hallo,

also war jetzt schon ein paar mal Ende Oktober/ Anfang November in Kenia. Ich bin auch jedes mal in der Mara.
Das Wetter war meist gut, morgens angenehm kühl, tagsüber warm und ab und an gab es mal einen heftigen Regenschauer der oft nur kurz anhält. Alles in allem aber in einem vertretbaren Rahmen. Der Vorteil im November ist das kurze Gras und weniger Touristen und somit weniger Fahrzeuge bei den Sichtungen.
Ich würde immer wieder Anfang November Reisen.
Ich war auch schon mitten in der Regenzeit im April unterwegs, auch das war spannend. Vor allem für Fotografen bietet die Regenzeit tolle Lichtstimmungen.
In der Mara übernachte ich immer im Mara Bush Camp, dieses ist zentral und schön am Olare Orok Fluss gelegen. Dort bieten sie auch übrigens auch ein Kinderprogramm an. Es gibt aber mit Sicherheit auch viele andere gute und schöne Camps. Außerhalb des Parks finde ich z.B. das Aruba Mara Camp am Talek Gate ganz schön. Im Mai war ich gerade im Triangle und habe dort im Mara Siria Camp übernachtet, von dort aus hat man eine wunderschöne Aussicht über die Mara, da das Camp oben auf dem Oloololo Escarpment liegt. Aber Alternativen gibt es genug und es wird vom Veranstalter abhängen, was er die anbietet, bzw. mit welchen Camps er zusammenarbeitet.

Bezüglich Schlangen konnte ich nicht feststellen, dass man mehr in der Regenzeit sieht. Generell sieht man sehr selten Schlangen. Selbst die Guides, mit denen ich darüber gesprochen habe, sehen Schlangen nicht besonders häufig.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
2'192 Beiträge · seit 201604. Aug. 2021 ·
vielen Dank! Falls Ihr in die Mara fahrt, kann ich Euch gerne zwei gute tented Camps ohne Schnickschnack empfehlen.
Liebe Elke,

gerne darfst Du mir Deine Vorschläge mitteilen. Sabine profitiert sicherlich auch davon.

Wenn man 10 Tage in die Mara reist, sollten es dann 2 oder 3 Camps sein? An welchen Stellen sollten diese sein?

LG

Gabi
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1'366 Beiträge · seit 201104. Aug. 2021 ·
Gabi-Muc schrieb:[
Wenn man 10 Tage in die Mara reist, sollten es dann 2 oder 3 Camps sein? An welchen Stellen sollten diese sein?
Ich bin war nicht Elke, aber ich antworte trotzdem mal. 😗
Ich bin der Meinung, dass 2 Camps ausreichend wären. Z.B. ein Camp in der zentralen Mara und eins im Triangle. So sieht man dann auch beide Seiten des Mara Flusses.
In der zentralen Mara kann man dann alles recht gut erreichen, d.h. innerhalb eines Morning Game Drives. Meistens gibt es aber in näherer Umgebung so viel zu entdecken, dass man nicht all zu oft so weit fährt.
In der südlichen Mara (Richtung Sekanani) hat man ein höheres Aufkommen an Fahrzeugen, da einige Gäste außerhalb des Gates übernachten und dann morgens über die Hauptstraße in die Mara einfallen, meistens mit dem Ziel "Mara-Fluss"
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
400 Beiträge · seit 202104. Aug. 2021 ·
Hallo Gabi,

als Forumsneuling bin ich etwas unsicher, ob man innerhalb eines Threads auf andere Themen abschweifen „darf“, aber da Du fragst, antworte ich gerne. Wir waren bislang nur im Masai Masa NP, nicht im Triangle oder den privaten Reserves im Norden. Wir waren beide Male jeweils 8 Tage in einem Camp, weil wir das bequemer fanden. Beim ersten Mal (Trockenzeit) hat das super geklappt: wir konnten gefühlt alle Bereiche erreichen, da der Talek wenig Wasser geführt hat und jederzeit überquert werden konnte. Beim zweiten Mal waren die Flusspegel so hoch, dass wir leider nur 2x queren konnten und ansonsten auf den immer gleichen Bereich beschränkt waren. Und weil das Gras auf der anderen Seite des Zauns ja bekanntlich immer grüner ist, wären wir gerne häufiger auf die andere Seite gefahren, zumal zu der Zeit keine Geparden auf „unserer“ Seite waren.

Beim nächsten Mal würden wir also zwei Camps nehmen, jeweils auf der anderen Seite des Taleks. Oder sogar, wie ThBiker schreibt, auf der anderen Seite des Mara im Triangle.

Wir waren im Matira Bush Camp und im Mara Eden und können beide Camps uneingeschränkt empfehlen: sie sind klein (Bushfeeling) und dabei schön und zentral gelegen, die Zelte sind sauber, das Essen ist gut, der Service freundlich und mehr brauchen wir nicht. Außerdem fanden wir die Preise für die Lage OK, zumal man im Mara Eden die Gamedrives auch nur zu zweit mit Guide machen kann, ohne dass man arm wird.

Soweit meine subjektive Meinung... 🙂

Viele Grüße
Elke
www.fotognu.de Haustierfotografie gegen eine Spende für den Tierschutz
400 Beiträge · seit 202104. Aug. 2021 ·
Mir fällt gerade noch ein, dass es ja nicht nur um die Mara geht: da können wir die Lions Bluff Lodge (Community Reserve Nähe Tsavo) und die Ol Tukai Lodge in Amboseli empfehlen.
www.fotognu.de Haustierfotografie gegen eine Spende für den Tierschutz
1'366 Beiträge · seit 201104. Aug. 2021 ·
Lion Bluff Lodge kann ich definitiv empfehlen, die wurde gerade komplett neu hergerichtet. Eine günstigere und trotzdem schöne Alternative wären die Leopard Lair Cottages oder noch etwas einfacher, das Cheetah Tented Camp. Die 3 Camps liegen nicht weit auseinander, schön auf einem Hügel gelegen. Mit Glück sieht man auch den Kili. Falls Du nähere Infos dazu benötigst, kannst du dich gerne melden, ich war gerade dort (und bin bald wieder dort).

Ol Tukai Lodge finde ich ok, weil sie innerhalb des Amboseli liegt und man schnell alles erreicht. Wenn die Lodge voll ist, würde ich ungern dort übernachten. Wir hatten die letzten beiden Male aber Glück. Ich würde die Lodge als zweckmäßig bezeichnen.
Mara Eden
auch sehr schön gelegen....ein Camp mit richtigem Safari-Flair
Beim zweiten Mal waren die Flusspegel so hoch, dass wir leider nur 2x queren konnten und ansonsten auf den immer gleichen Bereich beschränkt waren.
Das war aber nicht Anfang November, oder? Aus der großen Regenzeit im April kenne ich das auch. Aber man kann dann immer noch über Talek fahren und die Brücke nutzen (sofern sie nicht weggeschwemmt wird 😗 )
zumal zu der Zeit keine Geparden auf „unserer“ Seite waren.
..oder ihr sie nicht gesehen habt 😗 😄
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200904. Aug. 2021 ·
Hallo Thorsten,

danke für Deine Einschätzung zu Anfang November.
Warst Du auch noch zu dieser Zeit in anderen Gegenden in Kenia unterwegs?

Danke auch an Dich, Elke.

Vielleicht melden sich auch noch weitere Fomis zu ihren Erfahrungen in Hinblick auf meine eingangs gestellte Frage.

Viele Grüße
Sabine
1'366 Beiträge · seit 201104. Aug. 2021 ·
Sabine26 schrieb:Hallo Thorsten,

danke für Deine Einschätzung zu Anfang November.
Warst Du auch noch zu dieser Zeit in anderen Gegenden in Kenia unterwegs?
Nur in Lumo, Amboseli und Tsavo
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 04. Aug. 2021
190 Beiträge · seit 201704. Aug. 2021 ·
Hallo,

Aus eigener Erfahrung kann ich leider ( noch) nicht berichten, aber wir hatten für Februar 21 eine Keniareise u.a.auch in die Mara geplant. Damals hatte ich mich sehr ausführlich über die verschiedenen Reisezeiten informiert.
Der Februar soll besser sein als der Januar, letztes Jahr (2020) war allerdings eine sehr spezielle Situation. Es hat ungewöhnlich viel geregnet im Januar bis in den Februar hinein. Damals sind Brücken zerstört worden und auch u.a.das Oloshaiki Camp wurde komplett zerstört, inzwischen ist es wieder frisch geöffnet.
Generell ist Februar aber trocken und eine gute Zeit mit viel Sonne und wenig Regen, aber wie überall spielt das Wetter öfter verrückt.
Unsere Keniareise geht am 22.8. los, dann kann ich auch Camp Empfehlungen aussprechen.
Wir sind jetzt im Siria Camp in der Mara, in der Ol Tukai Lodge im Amboseli ( hier ist zum Glück nicht übermäßig gut gebucht und die Lage ist super). Vorher hatten wir das Kibo Camp gedacht, aber die Lage im Park war für uns dann entscheidend)
In der Lions Bluff Lodge sind wir dann die letzten drei Nächte. Sie ist gerade frisch renoviert, wir werden sie mal testen 😁
Die Fotos sehen sehr vielversprechend aus.
Was ich aber auf alle Fälle empfehle ist ein privater Guide. Man sieht so deutlich mehr, als wenn man mit den Lodge/ Camp Fahrzeugen fährt. Ein Bekannter ist gerade 24 Nächte auf Safari in Kenia u.a. auch 6 Tage in der Mara und er hatte den Vergleich. Einmal Lodge ( sehr teures Sala Camp) und die restliche Safari mit privatem Guide vom Mara Bush Camp aus. Er meinte es ist ein himmelweiter Unterschied, obwohl sie in der Lodge extra ein eigenes Fahrzeug hatten.

LG
Barbara
1'366 Beiträge · seit 201104. Aug. 2021 ·
Babs72 schrieb:Hallo,

Aus eigener Erfahrung kann ich leider ( noch) nicht berichten, aber wir hatten für Februar 21 eine Keniareise u.a.auch in die Mara geplant. Damals hatte ich mich sehr ausführlich über die verschiedenen Reisezeiten informiert.
Der Februar soll besser sein als der Januar, letztes Jahr (2020) war allerdings eine sehr spezielle Situation. Es hat ungewöhnlich viel geregnet im Januar bis in den Februar hinein. Damals sind Brücken zerstört worden und auch u.a.das Oloshaiki Camp wurde komplett zerstört, inzwischen ist es wieder frisch geöffnet.
Generell ist Februar aber trocken und eine gute Zeit mit viel Sonne und wenig Regen, aber wie überall spielt das Wetter öfter verrückt.
Und wie hilft deine Erfahrung für Februar nun weiter? 😗
war von Euch schon jemand Anfang November auf Safari in Kenia? Wenn ja, wäre ich sehr daran interessiert, welches Wetter Ihr dort hattet.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
400 Beiträge · seit 202104. Aug. 2021 ·
Hallo Barbara,

ich bin nicht sicher, ob ich Deinen Beitrag bezüglich Guide richtig verstehe:
Was ich aber auf alle Fälle empfehle ist ein privater Guide. Man sieht so deutlich mehr, als wenn man mit den Lodge/ Camp Fahrzeugen fährt.
Wir hatten 2x einen local Guide vom Camp und 2x einen privaten Guide von „außerhalb“ und wir würden immer wieder den local Guide nehmen! Ortskenntnis und Vernetzung sind für Tiersichtungen ein unschlagbarer Vorteil. Schön ist natürlich, wenn man einen local Guide vom Camp für sich alleine hat... Ist in manchen Camps möglich und gerade für Fotografen sehr zu empfehlen. Vielleicht habe ich Dich aber auch falsch verstanden.
www.fotognu.de Haustierfotografie gegen eine Spende für den Tierschutz
190 Beiträge · seit 201704. Aug. 2021 ·
THBiker schrieb:
Babs72 schrieb:

Und wie hilft deine Erfahrung für Februar nun weiter? 😗
war von Euch schon jemand Anfang November auf Safari in Kenia? Wenn ja, wäre ich sehr daran interessiert, welches Wetter Ihr dort hattet.
Es hilft vielleicht insofern weiter, als dass ich seit 1,5 Jahren aktuelle Infos auch zum Wetter in der Mara verfolge und weil FotoGnu geschrieben hat, dass es bei ihm 2020 im Februar so viel geregnet hat, wollte ich das relativieren, dass es eine Ausnahme war im Jahr 2020. Dafür muss ich nicht dort gewesen sein!
2020 kam echt viel zusammen mit dem vielen Regen, den Heuschrecken….damals war die Mara nur schwer befahrbar, auch andere Parks.
Auch wenn man dort war, hat man immer nur den Eindruck von ein paar Tagen.
Und auch wenn es nicht weiterhilft, dann hat es auch nicht geschadet…..