Reisebericht

KTP und Pilanesberg NP 2019

von chrissie · begonnen 27. März 2021 · 10 Teile

Teil 127. März 2021
Da noch immer ungewiss ist, wann die nächste Reise ins südliche Afrika stattfinden kann, lasse ich unsere vorletzte Afrikareise Revue passieren.
Wenn ihr Lust habt, mich zu begleiten, nur zu. Ich werde mich bemühen, die Abstände zwischen den einzelnen Tagen nicht zu lang werden zu lassen. 😗

26.04./ 27.04.2019 Flug TXL - LHR – JNB – Upington
Wie die letzten Male fliegen wir über London nach Johannesburg, da für uns sowohl die Flugzeiten als auch der Preis günstig sind.
Abgesehen von meinen starken Kopfschmerzen kommen wir morgens gut in Johannesburg an. Da nur Fluggäste von SAA ihr Gepäck gleich im Terminal B wieder einchecken können, müssen wir mit dem Gepäck zum Terminal A und dort zum Check-in von SA Airlink. Die weitere Zeit bis zum Anschlussflug (wir haben rund 4 h Aufenthalt) nutzen wir, um bei Vodacom unser Datenvolumen und Telefonguthaben aufzuladen, im Buchladen zu stöbern, Geld abzuheben und einen Kaffee zu trinken.

Mit dem Bus werden wir zur Embraer ERJ 140 gebracht. Diese Maschine hat 44 Sitzplätze. Ich ärgere mich, dass ich nicht vorher noch auf Toilette gegangen bin, so klein wie die Maschine ist, hat sie vielleicht keine Toilette. 😊

Die Maschine ist bei weiten nicht ausgebucht, und es gibt eine Toilette. 😄




kurz nach dem Start



Anflug auf Upington





Bei Budget gibt es zuerst Schwierigkeiten, weil auf unseren Namen kein Mietwagen reserviert ist, nur auf einen Wolfgang Meyer. Da die gebuchte Fahrzeugkategorie und die Daten von Autoannahme und Abgabe inkl. des Abgabeortes (Flughafen Johannesburg) übereinstimmen, ist die Angestellte überzeugt, dass es sich um einen (Schreib-)Fehler von DER Tours handelt, und wir bekommen die Schlüssel für das Fahrzeug.
Unser silberfarbener Nissan X-Trail hat 35.395 km auf dem Tacho. Er hat schon zahlreiche Kratzer und muss wohl auch einen kleinen Unfall im Frontbereich gehabt haben, da die Schürze nicht mehr hundertprozentig passt. Das wird aber vermerkt. Ich gehe nochmal zum Schalter, da wir keinen Vertrag in Papierform erhalten haben. Die Angestellte sagt, das ist in Ordnung, sie schickt uns per Mail den Vertrag zu. Dass ich jetzt an die E-Mail nicht rankomme, ist wohl bei Fahrzeugkontrollen durch die Polizei kein Problem, - zumindest nicht ihr’s. 🤪


Wie einige erkennen werden, stammt die Aufnahme schon aus dem KTP

Das A la Fugue – unsere erste Unterkunft- finden wir mit der Wegbeschreibung der Inhaberin Jacqueline gut. Sie zeigt uns unser Rossini Chalet sowie den Garten.







Wir trinken einen Kaffee im Garten und unterhalten uns gut mit ihr. Sie ist schon 84 Jahre alt und im Alter von 63 Jahren von der Schweiz nach Südafrika ausgewandert.

Anschließend fahren wir zur Kalahari Mall, um unseren Großeinkauf zu tätigen.
Am späten Nachmittag sind wir zurück im A la Fugue. Ich freue mich auf die Samosas, aber diese sind etwas lappig, dafür sind die Wraps besser.
Bevor wir ab morgen auf „Großwildjagd“ gehen, begnügen wir uns heute im Garten mit birdwatching. Der Sichtungserfolg hält sich in Grenzen, aber am ersten Tag ist man selbst mit einer speckled dove und Bülbüls zufrieden. 😉






erste "Katzensichtung" 😛

Im Schatten ist es schon recht frisch. So dauert es nicht mehr lange, bis wir uns ins Chalet zurückziehen und frisch geduscht ins Bett schlüpfen.
Übernachtung: A la Fugue
Tageskilometer:18
Teil 229. März 2021
28.04. Upington – KTP (Mata Mata)
Ausgeschlafen starten wir in den Tag. Wir haben es nicht eilig, denn wir wollen noch einmal zur Kalahari Mall – anscheinend haben wir am Vortag nicht alles bekommen 😄 .
Gegen 10:30 h nehmen wir dann Kurs auf den KTP. Es sind 20 °C, also angenehme Temperatur zum Fahren. Ich übernehme das Steuer. Wir sehen viele tote Tiere auf und neben der Straße, darunter viele Löffelhunde und mehrere Schakale 🙁 .
Kurz nach 13 h erreichen wir das Gate. Da wir uns erst im November für den KTP entschieden haben, mussten wir an Unterkünften nehmen, was noch frei war. Wir tauschen noch zwei Übernachtungen in Nossob (in unterschiedlichen Units) gegen Twee Rivieren, damit wir nicht dauernd umziehen müssen. Außerdem erneuern wir unsere Wildcard. Die Angestellte ist sehr freundlich, was nicht selbstverständlich bei SanParks ist.
Da die Tankstelle am Wochenende zwischen 13 h und 14 h geschlossen hat, schauen wir uns im Shop um, wo ich eine Karte von KTP kaufe. Wir essen eine Kleinigkeit, reduzieren den Luftdruck auf 1,6 bar und tanken voll.

Auf der Fahrt nach Mata Mata haben wir die üblichen Sichtungen wie Springböcke, Gnus, Oryx und Strauße.





Obwohl Schakale nicht zu den außergewöhnlichen Sichtungen zählen, freuen wir uns als wir einen am Wasserloch Monro sehen. Ebenso erfreut sind wir über einige Erdmännchen und den Rock Kestrel.






Rock Kestrel - Danke an Maddy und Matthias für die Hilfe beim Bestimmen, welcher Kestrel es ist l

In der Nähe des Wasslerlochs Rooibrak steht ein Fahrzeug. Wir fragen nach und erfahren, dass sie Kudus gesichtet haben. Dann sehen wir auch die Hörner über die Kammspitze hervorragen.
Hinter Kamqua haben wir mehrere Giraffensichtungen.







Mata Mata erreichen wir um 17:45 h.





Als Sundowner auf der Terrasse muss Christian heute mit einem Hunters statt einem Bier Vorlieb nehmen, da heute Sonntag ist und hier keine Lizenz mehr zum Sonntagsverkauf besteht. Es ist inzwischen frisch geworden, da passt es gut, dass wir grillen. Dabei beobachten wir mehrere Schakale und eine Oryx. Dezent sind barking geckos zu hören.
Später als gestern stempeln wir die Bettkarte.
Übernachtung: Mata Mata, RF 2, Nr. 12
Tageskilometer: 378
Teil 331. März 2021
29.04. Mata Mata
Nachts hören wir die Schakale heulen und können laut der RobertsBirdApp auch den charakteristischen Ruf des Perlkauzes identifizieren.
Unser morning drive führt uns bis zum Ende des Loops vom 14. Bohrloch (und zurück 😄 ).

Natürlich haben wir auch einige Säugetiere wie Gnus, Springböcke und Schakale gesehen, aber der Fokus lag - zumindest beim Fotografieren - mehr auf den Vögeln.






tawny eagle


Riesentrappe


black chested prinia im transition plumage - vielen Dank mal wieder an maddy und Matthias


Lanner falcon

Auf dem Rückweg sehen wir den Grader am vierzehnten Bohrloch, und wir spüren es auch, dass der Grader vor uns die Strecke entlang gefahren ist. Christian entdeckt u.a. eine Schildkröte, aber sie ist zu weit weg für ein gescheites Foto.

Es sind 26 °C, und der böige Wind weht mäßig-stark. Wir frühstücken auf der Terrasse und freuen uns, dass nicht nur Erdhörnchen sondern auch Erdmännchen vor der Terrasse herumhuschen, bis wir bemerken, dass die Nachbarn sie füttern 😣 .




















White-browed Sparrow-Weaver - Mahaliweber

Wir laufen zum birdhide, der sich in der Nähe der Nummer sechs befindet. Von dort ist aber nichts zu sehen.



Dafür gibt es bei den Campern mehr zu fotografieren:




Aschenmeise – Ashy Tit


Long-billed Crombec -Langschnabel-Sylvietta

Am Nachmittag geht es noch mal raus aus dem Camp. An der Rezeption hole ich den Laufzettel ab und gebe Bescheid, dass die Grillzange fehlt. Ich bezweifle, dass wir eine bekommen, aber man muss es zumindest versuchen.

Es fallen uns immer wieder Erdhörnchen auf, die in größeren Gruppen zusammen stehen, aber diese sind zum Fotografieren zu weit weg.















Wir schauen uns die Nester gerne genauer an, um Schlangen zu entdecken, für uns leider vergeblich, aber zum Glück für die Webervögel.


Pale-chanting Goshawk -Weißbürzel-Singhabicht


yellow-canary - Gelbbauchgirlitz







Die Dame an der Rezeption hat natürlich nicht daran gedacht, nach unserer Grillzange zu fragen oder zu suchen 😈 . Sie will sich jedoch jetzt darum kümmern. Christian und ich glauben nicht wirklich daran, aber kurz nachdem wir im Zimmer sind, klopft es und uns wird eine Grillzange gebracht. 🙂
Noch ein Grund mehr, heute erneut zu grillen. Immer wieder und in unterschiedlicher Entfernung laufen Schakale vorbei, einmal sogar drei zusammen. Neben den barking geckos vernehmen wir vom Nachbarbungalow Töne, die so gar nicht zur afrikanischen Nacht passen: es hört sich an, als ob jemand in der Badewanne singt 🤩 . Vielleicht hat er wie ich Probleme, die richtige Wassertemperatur beim Duschen einzustellen: es ist sehr heiß, und es gibt nur wenig kaltes Wasser 😐 .
Übernachtung: Mata Mata, RF 2, Nr. 12
Tageskilometer: 144
Teil 404. Apr. 2021
30.04. Mata Mata - Nossob
Heute steht ein Campwechsel an. Wir hatten gestern überlegt, ob wir morgens noch eine kleine Runde machen, bevor wir nach Nossob fahren, aber nach dem Überschlagen der Entfernung haben wir uns dagegen entschieden.



So lassen wir uns morgens etwas mehr Zeit. Während ich den Laufzettel abhole, tankt Christian.

Christian entdeckt im Baum verborgen einen Milchuhu. Leider scheint die Sonne dahinter so, dass ein Foto absolut unmöglich ist. Selbst eine gute Position zu bekommen, um ihn halbwegs zu betrachten, ist schwierig.




leider ungünstige Lichtverhältnisse, aber dafür eine größere Anzahl Giraffen








Die Vogelnester beeindrucken uns immer wieder, obwohl dieses hier nicht zu den größten zählt

Am 13. Bohrloch beobachten wir zuerst die Kapsperlinge,







dann werden wir inspiziert 😄 :


Kapkrähe / Cape Crow


Schade, dass die Seitenscheibe so dreckig ist 😗

Am Aussichtspunkt Urikaruus pfeift der Wind durchs geöffnete Fenster und da auch nichts zu sehen ist, verweilen wir nicht lange.



Weil es auch auf dem Picknickplatz Kamqua sehr windig ist, machen wir uns hier nur einen Kaffee, und Ich übernehme das Steuer.



Auf dem Foto sind vom Wasserloch Kamqua sind nur Gnus und Springböcke zu sehen, aber in der Nähe sind einige Buschhörnchen und Oryx.





Die nördliche Dünenroad ist gut befahrbar, denn der Grader ist unmittelbar vor uns hier lang gefahren. An Tieren sehen wir bis nur vereinzelt Oryx und Kuhantilopen. Wir halten weder am Wasserloch Vaalpan noch am Wasserloch Moravet, da wir schon sehen, dass es sich nicht lohnt. Am Wasserloch Eland stoppen wir, da wir dem Grader etwas Vorsprung lassen wollen.

Neben Glanzstaren betteln auch viele Siedelweber am Picknickplatz Dikbaardskolk um Futter. Während wir essen, bekommt Christian mit, dass andere Besucher eine Kapkobra entdeckt haben.




"Toilettenhäuschen"







Christian übernimmt wieder das Steuer. Leider sind auf der Nossob Road die Seitenränder wesentlich höher, so dass wir im X-Trail Probleme haben, darüber zuschauen. Die 30° Marke ist inzwischen überschritten.





Am Wasserloch Cheleka sehen wir eine kleine Straußenfamilie.




Wasserloch Kaspersdraai

Im Nossob Flusstal fallen uns viele Termitenhügel in unterschiedlichen Größen auf.





Teil 507. Apr. 2021
30.04. Mata Mata – Nossob II
Auch im Nossob Camp ist die Angestellte außerordentlich freundlich. Im kleinen Shop kaufen wir Fleisch und Holz und bestellen uns ein Brot. Da sind wir gerade noch rechtzeitig, denn es muss bis 14:30 Uhr bestellt werden.
In unserem Riverchalet fühlen wir uns sofort wohl.



Abends vom Bett aus den Sternenhimmel zu betrachten, war phantastisch. Weitere Fotos von der Inneneinrichtung erspare ich mir, da die Fotos auf der SanParks Seite einen guten Eindruck vermitteln.

Von unserer Terrasse aus hat man einen guten Blick, es ist kein Baum unmittelbar neben oder vor uns wie in Mata Mata. Nur die Nachbarn von Nummer zwölf können uns auf die Terrasse gucken, so wie wir den anderen hinter uns etwas auf die Terrasse schauen können. Anscheinend ist schräg gegenüber der Nummer zwölf das Wasserloch, denn Springböcke ziehen dorthin. Hier ist relativ viel los, Christian entdeckt eine Höhlenweihe - leider nur mit dem Fernglas gut zu sehen -, ein Schakal läuft vorbei, Gnus sind in der Umgebung, man kommt kaum zum Essen 😄 .


Blick auf die Bungalows vor uns






Brustbandprinie-Black-chested Prinia

Am späten Nachmittag unternehmen wir noch eine kleine Fahrt Richtung Norden.
Am Wasserloch Cubitje Quap beobachten wir einen jungen Bateleur.


junger Bateleur



Ein Schakal nähert sich und stillt seinen Durst.







In der Nähe sitzen Tawny Eagles in einem Baum.


Raubadler -Tawny Eagles

Nachdem sich die Beteiligten entfernt haben, fahren wir noch weiter bis zum Wasserloch Kwang. Aber hier tut sich abgesehen von ein paar Vögeln wie Trauerdrongos, Kapturteltauben, Rotbauchwürger und Glanzstaren nichts. Vielleicht auch besser so, denn langsam müssen wir uns auf den Rückweg machen.







An der Rezeption gibt Christian den Laufzettel ab, ich gehe in den Shop und hole unser Brot ab.
Wir bringen die Sachen in den Bungalow, dann laufen wir zum Hide. Leider sprühe ich mich nicht mit peacefulsleep ein. Die Quittung: vier Mückenstiche 😣 . Am hide sind fünf Schakale, und wir hören barking geckos.

Beim Grillen sehen wir drei Löffelhunde zum Wasserloch laufen. Auch ein Schakal kommt vorbei. Den Fotoapparat habe ich weggepackt, da ich weiß, dass ich keine guten Fotos bei diesen Lichtverhältnissen machen kann.

Nach dem Essen gehen wir erneut zum Hide, der jetzt mit 16 Personen sehr gut besucht ist. Nachdem sich nur ein Schakal blicken lässt, ziehen wir uns in unseren Bungalow zurück.
Frisch geduscht schlüpfe ich ins Bett, ein letzter Blick zum Wasserloch hin, wo mal wieder ein Schakal ist, dann schlafe ich ein, mit der Hoffnung, morgen mal ein paar Katzen zu spotten.
Übernachtung: Nossob, RF 2; Nr. 13
Tageskilometer: 217
Teil 610. Apr. 2021
01.05. Nossob - Kieliekrankie
Schade, dass wir nur eine Nacht hier sind, denn der Blick vom Bett auf den Sternenhimmel ist wundervoll.
Wir packen unsere Sachen und sind so gut wie startklar, da passiert Christian ein kleines Missgeschick: er kippt beim Deckel aufsetzen den Thermobecher mit dem Tee um, so müssen wir noch aufwischen und es verzögert sich, bis wir loskommen 🤩 . Zum Glück, denn als Christian die Terrasentür schließen will, fällt sein Blick aufs Wasserloch :











Nun fällt der Abschied von Nossob noch schwerer, obwohl es uns in Kieliekrankie auch immer sehr gut gefallen hat.


Wasserloch Rooikop

Wir nehmen die Looproad zum Wasserloch Marie se Gat.






Wasserloch Marie se Gat




Weißbürzelsinghabicht

Der Loop ist sehr wellblechmäßig, aber auch die Hauptroute ist nicht viel besser. Die hohen Seitenränder erschweren eventuelle Sichtungen.


Namaflughühner am Wasserloch Kaspersdraai


Kuhantilopen





Wir entscheiden uns, über die nördliche Dune road nach Kieliekrankie zu fahren.

Entlang der Dune road sehen wir mehrere (Riesen-)trappen, Oryxantilopen und ein Steinböckchen.







Am Wasserloch Moravet weht der Wind recht böig. Zwei Oryx ziehen sich zurück, als wir ankommen. Ansonsten ist tote Hose.




Blick auf die Dune road Nahe des Pciknickplatzes Kamqua

Am Picknickplatz Kamqua essen wir. Der Wind weht auch hier leider sehr heftig. Auf der Weiterfahrt sehen wir die üblichen wie Gnus, Oryxantilopen und Trappen.


Puffotter - wir hätten sie lieber lebendig gesehen

Nach knapp 6 h kommt Kieliekrankie in Sicht:



Wir essen erstmal eine Kleinigkeit, dann ruht sich Christian aus, während ich auf der Terrasse lese und immer wieder den Blick schweifen lasse.


Blick von unserer Terrasse



Über den Zaungast freue ich mich besonders. Es ist keine Erstsichtung, aber endlich kann ich mal ein paar akzeptable Fotos von dem Vogel machen.


Bokmakiri





In der (vergeblichen) Hoffnung, ein zweites Mal an diesem Tag Katzenglück zu haben, fahren wir noch einmal los.
Wir fahren hoch bis zum Wasserloch / Picknickplatz Kamqua und suchen nach einem Hyänenbau, den wir von früheren Besuchen her kennen. Dieser ist entweder nicht belegt oder wir haben das falsche Timing. 😐





Strauße beim Sandbad






Gnus und Schwarzkopfreiher am Wasserloch Kamqua






Gackeltrappe

Leider ist heute schon wieder um 18:00 Uhr Zapfenstreich.
Wir kaufen noch einen Sack Holz bei Jacques, dann entzündet Christian den Grill. Bei 31 °C ist eine zusätzliche Wärmequelle nicht notwendig, aber dennoch genießen wir es. Am Wasserloch rührt sich leider die ganze Zeit nichts.






Die letzte Sichtung des Tages: Bibron's Gecko 😛

Übernachtung: Kieliekrankie; DC2Z
Tageskilometer: 217
Teil 721. Apr. 2021
02.05. Kieliekrankie – Twee Rivieren
Der Tag beginnt mit einem kleinen Dämpfer: das Brot ist voller Ameisen, so ein Mist, wir haben es draußen liegen gelassen 😣 . Als Ausgleich erleben wir einen herrlichen Sonnenaufgang.





Da es nach Twee Rivieren nicht weit ist, wollen wir eine kleine Runde drehen, bevor wir uns von Kieliekrankie verabschieden müssen.
Wir wundern uns, dass wir das Permit laut Jacques erst mitnehmen, wenn wir auschecken.

Uns stechen heute kleine Erdhügel auf der Straße ins Auge, gestern haben wir sie nicht bemerkt. Leider mache ich davon keine Fotos. So ähnliche Gebilde haben wir im Kruger schon öfter nach Regen gesehen, daraus sind Insekten (Termiten?) hervorgekommen.

Am Picknickplatz Auchterlonie checken wir die Umgebung, aber die Tierwelt versteckt sich.


Blick vom Picknickplatz auf das Wasserloch Auchterlonie


Netz der Gesellschaftsspinnen (Social Spider)


Viewpoint entlang der Auob RIver Road

Langsam nimmt der Autoverkehr zu, aber bis auf ein paar Oryxantilopen in einiger Entfernung sowie eine Erdmännchenkolonie beim Viewpoint Nahe Gemsbokplein gilt: Tiersichtungen Fehlanzeige 🙁


Viewpoint Nahe Gemsbokplein

Leider sind die Lichtverhältnisse ungünstig.







Beim Auschecken bestätigt Jacques, dass es zurzeit wenig Tiersichtungen gibt. 😐
Einerseits beruhigt es uns, dass wir uns nicht "zu dumm" anstellen, andererseits wird die Hoffnung, durch andere Besucher auf irgendeine interessante Beobachtung zu stoßen, getrübt.

Im Gegensatz zur nördlichen Dünenroad ist die südliche Dünenroad nicht so hügelig.
Nach frischen 15°C am Morgen sind es nun 28°C, der Wind weht böig, aber so langsam zeigen sich auch einige Vertreter der Fauna. 😁


Northern black Korhaan- Weibchen / Weißflügeltrappe


Steenbok

Am Aussichtspunkt des Kij Gamies Wasserloch pfeift der Wind so stark, dass Sand ins Auto geweht wird.




Weißbürzelsinghabicht


Wasserloch Tierkop

Ich bitte Christian zurückzusetzen, denn ich meine, unter einem Busch ein Tier entdeckt zu haben. Ich habe mich nicht getäuscht, es ist zwar „nur“ ein Schakal. Dennoch freut es mich, ihn entdeckt zu haben.



Am und um das Wasserloch Kij Kij herrscht reges Treiben.




leider im Gegenlicht




Nossob River Road




Es ist interessant zu sehen, wie der Strauß die Kameldornsamen im Mund ansammelt und diese dann langsam den Hals herunterrutschen.

Das Wasserloch Rooiputs scheint bei Springböcken beliebt zu sein.






Wasserloch Leeuwdril Rotkopfamadinen –Red-headed Finch


Kuhantilopen


Mal wieder sind wir sehr beeindruckt von einem Baum mit riesigen Webervogelnest.

Die größte Springbockherde, die wir bisher dieses Jahr in dem Park gesehen haben, hat sich kurz vor Twee Rivieren versammelt.



Wir erhalten die Schlüssel mit dem Hinweis, dass das Zimmermädchen noch nicht fertig ist und wir nicht vorher hineingehen sollen.
Kein Problem, wir müssen sowieso tanken und einkaufen. Anschließend setzen wir uns in den Schatten. Leider habe ich meinen Fotoapparat nicht griffbereit, denn ich entdecke einen Rotstirn-Bartvogel. 😗
Als wir denken, dass die Putzfee bei uns fertig ist, frage ich nach, ob wir schon rein können. Wir dürfen.

Eine Fuchsmanguste - yellow mongoose hofft vergeblich, dass wir sie an unserem Lunch teilhaben lassen.



Wider Erwarten ist es am Pool trotz mittlerweile 35°C relativ leer. Es ist angenehm erfrischend.
Anschließend fahren wir zur Kgalagadi Lodge, da wir im Shop weder Hunters noch Kürbis und Süßkartoffeln bekommen haben. Leider haben sie keinen Kürbis und nur Savannah. Etwas weiter gibt es einen Farmstall, vielleicht haben wir dort Glück.



Kgalagadi Lodge



Unmittelbar hinter dem Gate hatten wir ein langsam fahrendes Fahrzeug überholt. Dieses Fahrzeug parkt nun vor dem Farmstall. Einer der Insassen wirft in unsere Richtung eine Bierflasche. 😈 Christian meint, die sind betrunken. Wir verzichten auf einen Einkauf und fahren nach Twee Rivieren zurück.

Unser späterer kurzer abendlicher game drive verläuft weitgehend ereignislos. Einzig der Kampfadler 😕 ist ein kleines Highlight.



Wir grillen und machen anschließend einen Verdauungsspaziergang im Camp. Trotz der vielen Hütten ist es eine ruhig.
Übernachtung: Twee Rivieren, FA2/4
Tageskilometer: 188
Teil 829. Apr. 2021
03.05. Twee Rivieren
Wir kommen heute schwerer als die letzten Tage aus dem Bett und somit auch etwas später los. Dennoch ist es mit 11 °C noch sehr frisch.



Das Licht am Wasserloch Samevloeiing ist schön, aber es sind nur ein paar Kapturteltauben da.



Schnurstracks steuern zwei Schakale das Wasserloch Leeuwdril an:







Während wir sie beobachten, fallen uns zwei Vögel auf:


Tawny Eagle-Raubadler


juvenile Gabar Goshawk- Gabar Habicht - danke Maddy und Fotomatte für die Hilfe bei der Bestimmung



Ein älterer Mann aus Namibia zeigt uns, dass ein toter Schakal im Baum hängt. Leider ist der Leo nicht zu sehen.




Marico Flycatcher

Unweit des Wasserlochs Rooiputs sind ein paar Springböcke.



Wir nehmen einen Loop und entdecken Erdhörnchen (ground squirrel). Der Loop ist Wellblech pur.





Heute ist Tag der (Greif-)Vögel. Christian entdeckt einen Bateleur.



Weil er sein Gefieder plustert, entdecken wir kurz darauf noch einen weiteren Bateleur. Christian spottet außerdem in einem toten Baum einen Lannerfalken. Leider ist es zu weit weg, um ein Foto zu machen.

Am Wasserloch Kij Kij sind viele Oryxe. Wir halten am Wasserloch und fotografieren einen weiteren Tawny Eagle.





Auf der Fahrt zum Picknickplatz kommt uns ein Löwe entgegen. Wir drehen und fahren ein Stück vor. Wir überlegen, ob wir zum Wasserloch, welches ca. 1 km zurück liegt, fahren, aber wir entscheiden uns dagegen. Wir bleiben stehen und warten, dass er uns wieder überholt. Als er nur noch schlecht zu sehen ist, fahren wir weiter zum Picknickplatz.









Wir passieren ein paar Gnus. Ich entdecke noch einen Greifvogel, aber leider ist auch er relativ weit weg. Dennoch reicht das Foto zum Identifizieren: es ist abermals ein Tawny Eagle 😄 .





Am Picknickplatz führt uns der erste Weg zur Toilette, erst danach suchen wir uns einen Platz und essen. Ein Erdhörnchen leistet uns Gesellschaft.


Melkvlei Picknickplatz



Danach geht es wieder heimwärts.


Kuhantilopen

Wir fahren langsam am Wasserloch Kij Kij vorbei.




Riesentrappe

Aus dem Augenwinkel sehe ich eine Bewegung am Dünenhang. Ich denke zuerst, es sind Erdhörnchen, aber es sind Erdmännchen. Das Foto taugt nur als Beweisfoto.



Christian sieht dafür einen Weißbürzel-Singhabicht, vermutlich mache ich kein Foto, da die Lichtverhältnisse zu schlecht sind. Wir passieren immer wieder Springböcke, Oryx und Gnus.
Eine rötlich-braune Manguste mit dunkler Schwanzspitze verschwindet schnell in einem Gebüsch, wir tippen daher auf Slender mongoose.



Wir versuchen, den Baum mit dem toten Schakal zu finden. Es gelingt uns nicht, daher schließen wir das Navi an, denn wir hatten die Sichtung abgespeichert. Vergeblich, wahrscheinlich hat der Leo den Schakal woanders hin gebracht.
Leider kein Leo, nur eine Leopard Tortoise



Zurück in Twee Rivieren ist Waschtag angesagt. Es gibt nur eine Waschmaschine und einen Trockner, aber beide sind frei. Während die Waschmaschine und anschließend der Trockner laufen, schauen wir uns nach Vögeln im Camp rum, aber außer einem African Red-eyed bul-bul und einer Luaghing dove banne ich nichts auf den Chip.





Damit nicht nur die Wäsche frisch ist, sondern auch wir, stürzen wir uns in den Pool. Wir unterhalten uns nett mit einer Frau vom Western Cape.


Nun haben wir uns eine Stärkung verdient. Das mag sich auch die Fuchsmanguste denken, aber sie muss sich selbst um ihr Futter kümmern. 😛


Fuchsmanguste / yellow mongoose


Der abendliche game drive verläuft unspektakulär.


Oryxantilopen am Wasserloch Samevloeiing

Am Wasserloch Leeuwdril ist wieder ein Schakal. Er wirkt sehr nervös. Das Wasserloch liegt nun im Gegenlicht.



Am Wasserloch Rooiputs stehen zwar einige Autos, aber obwohl wir ein Weilchen stehen bleiben, tut sich nichts.
Auf dem Rückweg nehmen wir einen kleinen Loop, dort entdecken wir einen Schwalbenschwanzspint.



Zum Abendessen gibt es wieder Gegrilltes. NAch dem Abwasch setzen wir uns für einen Drink wieder auf die Terrasse und hören den barking geckos zu. Um Safari Midnight verkriechen wir uns ins Bett.
Übernachtung: Twee Rivieren
Tageskilometer: 144
Teil 913. Mai 2021
04.05. Twee Rivieren - Nossob
Obwohl uns nachts eine Mücke nervt, stehen wir heute sofort auf, als der Wecker klingelt.



Christian hat die Autoscheiben geputzt, aber zumindest nach vorne hin sieht es nicht gut aus 😐 . Die Sonne scheint, aber es ist noch sehr frisch: 10 ° C.



Als vor uns ein Auto steht, kann Christian schnell ausmachen, warum:





Leider können wir sie nicht allzu lange beobachten, dennoch fahren wir beschwingt von dieser Sichtung weiter.

Am Wasserloch Leeuwdril ist heute kein Schakal. Ich fotografiere zwei große braune Greifvögel, die sich mal wieder als Raubadler - tawny eagles herausstellen 😄 .



Christian macht eine Bewegung am Hang aus, es ist ein Steinböckchen, aber bis ich die Kamera schussbereit habe, ist es verschwunden. Dafür kann ich die Springböcke auf den Chip bannen.





Kurz darauf entdecke ich einen Rock Kestrel -Turmfalken



und einen ???


Vielleicht kann jemand ihn trotz der Entfernung identifizieren? Könnte es ein Marico Flycatcher sein? 😕

Wir erreichen die Kreuzung mit der südlichen Dünenroad. Viel los ist hier nicht.






vermutlich juveniler Pale Chanting Goshawk - danke Maddy

Ich kann heute einige Vögel knipsen:


Kori Bustard - Riesentrappe





Marico Flycatcher


Crimson-breasted shrike - Rotbauchwürger

Auf dem Picknickplatz Melkvlei unterhalten wir uns mit der netten Familie aus der Schweiz, die wir schon am Vortag getroffen haben. Bei der Weiterfahrt übernehme ich das Steuer.
Die Strecke zwischen Picknickplatz Melkvlei und Dikbaardskolk ist ein Wechsel zwischen Sandpiste und Schotter. Nur das erste Stück nach dem Picknickplatz Melkvlei ist sehr unangenehm wellblechmäßig, ansonsten ist es recht gut zu fahren. Es gibt einigen Gegenverkehr. Nach einer Essenspause auf dem Picknickplatz Dikbaardskolk übernimmt Christian wieder das Steuer.









Wir erreichen Nossob um 13:15 h. Wir kaufen im Shop Fleisch zum Braai ein und tanken, dann beziehen wir unseren Bungalow Nr. 19. Nr. 13 ist leider belegt. Es ist das vorletzte Haus entgegengesetzt vom Hide. Mir kommt es vor, als wäre das Nachbarhaus hier näher dran, aber wahrscheinlich täuscht das.


den Sternenhimmel werde ich auch von hier gut sehen

Wir machen eine Kaffeepause auf der Terrasse. Es weht ein leicht böiger Wind. Springböcke ziehen in großem Abstand an unserer Hütte vorbei.


Blick von der Terrasse


Agame oder Skink 😕


Tractrac oder Familiar Chat


Familiar Chat

Ich frage die Angestellte an der Rezeption, welche Richtung sie empfehlen kann, aber sie hat nichts von besonderen Sichtungen gehört. Da wir von Twee Rivieren gekommen sind, empfiehlt sie die nördliche Richtung. Wir schließen uns dem an.
Zum Cubitje Quap Wasserloch ist es die reinste Rüttelpiste. Am Cubitje Quap Wasserloch angekommen, vertreiben wir leider vier Bateleure beim Bad im Wasserloch 😠 . Nach einigem Hin und Her entscheiden wir uns doch noch, nach Marie se Gat zu fahren.


Cubitje Quap

Als wir abfahren, kommen Gnus vom Flussufer hoch. Es bleibt jedoch bei unserem Entschluss. Auf dem Hin- und Rückweg vom Cubitje Quap Wasserloch sehen wir Erdhörnchen, Gnus, Springböcke und vereinzelt Oryx.
Auch bei Marie se Gat tut sich nichts, aber das Licht ist schön.









Wir erreichen das Gate kurz vor 18 Uhr. Da wir den angefangenen Sack Holz in Twee Rivieren am Grill vergessen haben, besorgt Christian im Shop Holz, ich gehe zum Hide, um uns gute Plätze zu sichern. Das wäre nicht nötig gewesen, denn ich bin die einzige.



Wir sehen mehrere Schakale, einer kommt zum Trinken. Ich verzichte auf ein Foto, da ich (und meine Kamera) mit diesen Lichtverhältnissen nicht klar komme. 🙁 Als Christians Magenknurren die barking geckos übertönt, wird es Zeit, den Grill anzuzünden. 😄
Zwei Schakale rennen auf dem Weg bei den Häusern Richtung Wasserloch. Ich leuchte in der Gegend herum. In der Nähe unserer Terrasse sind Löffelhunde. Leider scheine ich sie mit meiner Taschenlampe zu vertreiben. 😣
Auf ihrem Rückweg schauen die Schakale wieder bei uns vorbei. Da ich diesmal nicht leuchte, trauen sie sich bis auf wenige Meter an den Zaun. Die Rufe der Schakale sind laut beim Essen zu hören. Langsam wird mir frisch, obwohl es noch knapp 21 ° C sind. Da auch der Abwasch noch wartet, gehen wir rein.
Übernachtung: Nossob, RF 2
Tageskilometer: 212
Teil 1022. Mai 2021
05.05. Nossob - Upington
Ich genieße nachts wieder den wunderbaren Sternenhimmel vom Bett aus, wenn ich mal kurz wach werde, um dann wieder selig einzuschlafen.
Wir erleben einen schönen letzten Sonnenaufgang im KTP.





Ein kurzer Smalltalk mit der netten Angestellten, dabei vergesse ich beinahe, den Schlüssel abzugeben. 🤪
Schon kurz nach dem Gate sehen wir zwei Schakale, wenige Meter dahinter noch zwei weitere sowie Gnus und Springböcke. Ich fotografiere sie nicht, bin offenbar noch nicht auf Betriebstemperatur bei 15 ° C. 😗
Eine Bewegung am Dünenkamm stellt sich als Oryx heraus.
Es gibt immer wieder mal kürzere, mal länger Fahrspuren parallel zur Piste, die meist etwas erhöht liegen und somit einen besseren Überblick bieten. Dennoch können wir kaum Tiere erspähen.









Christian entdeckt auf der Zufahrt zum Wasserloch Cheleka Löwenspuren 😕 . Leider sehen wir keinen, nur ein paar Namaflughühner









Am Wasserloch Dikbaardskolk zählt Christian 31 Oryx Antilopen, inklusive denen, die aus der Entfernung angelaufen kommen. Wir sehen einen Skink sowie endlich Schnurrbärtchen.





Am Wasserloch Kransbrak sind eine Namaqua dove und Schnurrbärtchen sowie in der Nähe ein Gnu.





Wir sehen immer wieder Springböcke, Oryxantilopen und Strauße ebenso wie Schakale, letztere aber meist zu weit weg für ein Foto.


Nahe Melkvlei Picknickplatz

Nur weil bei Christian die Toilette besetzt und somit abgeschlossen ist, fällt uns auf, dass hier auf dem Picknickplatz Melkvlei die Toiletten abschließbar sind. Da kein Schattenplatz mehr frei ist, entscheiden wir uns zum Wasserloch Kij Kij zu fahren und dort (im Auto) zu essen.





Wir stellen uns im Schatten unter einem Baum mit Sicht auf die Tränke. Es weht ein böiger Wind.





Ein Erdhörnchen steht auf der Straße und schaut aufrecht in die andere Richtung, aber es sieht und hört uns nicht. Christian muss um es herumfahren - leider ist das Foto durch die Fensterscheibe nichts geworden 🙁 . Wir sehen die ganze Fahrt über unzählige Weißbürzel-Singhabichte. Eine Manguste kreuzt unseren Weg und wenig später entdeckt Christian nochmal zwei Erdmännchen, leider weitab von der Straße.
Hier noch die letzten Eindrücke aus dem KTP:





Die malerischen roten Dünen werden wir vermissen.





In Twee RIvieren erhöhen wir den Reifendruck und halten am Shop. Leider bekomme ich keinen Kaffee, den gibt es nur im Restaurant.
Das Sichtungsboard bestätigt die Tierflaute, die wir entlang der Nossob RIver Road erlebt haben.



Kurz vor 14 h verlassen wir den Park, ich habe das Steuer übernommen.

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