18.1.21 noch weiter gen Süden
Noch vor dem Frühstück und vor der großen Hitze machen wir einen Morgenspaziergang in die weite Ebene hinunter.

. Ein anhänglicher Hund begleitet uns den ganzen Weg über, irgendwie vermittelt er Sicherheit. (Er gehört dem Mitarbeiterehepaar, das mit dem Pächterpaar zusammen das Camp versorgt, erfahren wir später. ) Wir schauen uns die Tented Camps etwas genauer an. Einige sind renovierungsbedürftig und geschlossen, andere warten vorbereitet auf Gäste. Sie gefallen uns wirklich gut - zT. feste Zelte, zT. zweistöckige kleine Bungalows mit Wohnraum, Bad und vorgelagerter Terrasse unten und Schlafraum mit Balkon mit tollem Blick oben.
Camp Gecko gefällt uns insgesamt sehr gut: Alle Campsites mit toller Aussicht, unsere CS „Eagle“ mit Freiluftclo (mit Wasserspülung!) und Freiluftdusche (mit heißem Wasser, wenn man den bereitstehenden gefüllten Donkey rechtzeitig anheizt, was wir dieses Mal tatsächlich schaffen), eine weitere CS „Hilltop“ für etwas komfortbedürftigere Gäste mit gemauertem Sanitärhäuschen, die 3. CS „Moonlight“ etwas abgelegen für besonders romantiksuchende Camper.
Eigentlich könnte man hier gut auch 2 Tage verbringen - es gibt viele Möglichkeiten für ausgedehnte Spaziergänge/Wanderungen. Aber dafür ist es jetzt im Januar definitiv zu heiß. Daher brechen wir gegen Mittag auf und fahren am Neukluft-Gebirge entlang weiter Richtung Süden, erst der C 14 folgend, dann auf die D 854 - eine sehr schöne Strecke. Der Plan, im Naukluft- NP zu campen und dort kleinere Wanderungen zu unternehmen (was wir von früher als sehr schön in Erinnerung hatten), scheitert auch an der Hitze -wir fahren zwar in den NP hinein, drehen aber vor der Rezeption (erst 13 km nach Parkeinfahrt) wieder um.
Weit und breit kein Mensch oder Auto; das Wassertourismus - Wochenende ist vorbei. Die Spuren der Regengüsse werden allerdings Richtung Süden zunehmend deutlicher: die Wege sind z.T. heftig zerstört, z.T. an der Grenze der Befahrbarkeit. Dafür sprießt am Wegrand zunehmend lichtes Grün, wo sonst nur Wüste ist. Ein fast unwirkliches Bild..
Um 16.30 erreichen wir das Tsauchab River Camp mit den unzählig vielen fantasievollen Figuren aus Autoschrotteilen („paßt auf, daß ihr den Wagen nicht hier stehen laßt, sonst fehlen nachher Teile!“ werden wir ermahnt.)…
Wir bleiben zunächst eine Weile bei gutem Cappuccino und schnellem Internet an der menschenleeren Bar (am WE sei hier aber viel Betrieb gewesen) und werden dann zu der großen Gruppen- CS „Korhan“ einige km weiter geschickt, da die direkt an der Farm gelegenen Plätze überflutet gewesen und jetzt nicht benutzbar seien. Die riesige CS ist normalerweise für südafrikanische Reisegruppen gedacht, die hier zu deren Ferienzeiten offenbar in Scharen einbrechen. Jetzt haben wir alles für uns allein: Eine ganze Anlage mit überdachter Küchenecke, Sanitätshaus mit kochend heißem Wasser, Freiluftdusche zusätzlich, mehrere Waschbecken, dazu schöner Blick auf den River. Ich schaukele in meiner Hängematte, lese in „Guten Morgen, Namibia“, schreibe ein wenig und werde mir einmal mehr bewußt, wie gut es uns doch geht…



Camp Gecko gefällt uns insgesamt sehr gut: Alle Campsites mit toller Aussicht, unsere CS „Eagle“ mit Freiluftclo (mit Wasserspülung!) und Freiluftdusche (mit heißem Wasser, wenn man den bereitstehenden gefüllten Donkey rechtzeitig anheizt, was wir dieses Mal tatsächlich schaffen), eine weitere CS „Hilltop“ für etwas komfortbedürftigere Gäste mit gemauertem Sanitärhäuschen, die 3. CS „Moonlight“ etwas abgelegen für besonders romantiksuchende Camper.
Eigentlich könnte man hier gut auch 2 Tage verbringen - es gibt viele Möglichkeiten für ausgedehnte Spaziergänge/Wanderungen. Aber dafür ist es jetzt im Januar definitiv zu heiß. Daher brechen wir gegen Mittag auf und fahren am Neukluft-Gebirge entlang weiter Richtung Süden, erst der C 14 folgend, dann auf die D 854 - eine sehr schöne Strecke. Der Plan, im Naukluft- NP zu campen und dort kleinere Wanderungen zu unternehmen (was wir von früher als sehr schön in Erinnerung hatten), scheitert auch an der Hitze -wir fahren zwar in den NP hinein, drehen aber vor der Rezeption (erst 13 km nach Parkeinfahrt) wieder um.

Um 16.30 erreichen wir das Tsauchab River Camp mit den unzählig vielen fantasievollen Figuren aus Autoschrotteilen („paßt auf, daß ihr den Wagen nicht hier stehen laßt, sonst fehlen nachher Teile!“ werden wir ermahnt.)…




























































