Die Fahrt zwischen Sesriem und Aus ist einfach sehr intensiv. Jede kleine Anhöhe und Straßenbiegung bietet ein neues, atemberaubendes Panorama. Diese Strecke ist für mich und wahrscheinlich auch für viele, eher landschaftlich interessierte Besucher, das absolute Sahnehäubchen!
Rührend wie die Bäumchen sich ans Leben klammern.....bis zum letzten, gerade noch "photosynthetisierendem" Blättchen!
Immer wieder die schier endlose Straße.
Pastellfarbenes Paradies!
Ein wunderbares Bild für die Schlafzimmerwand im tristen deutschen Winter!
Dunkle Gesteinsbrocken (Dolerit Gang?) akzentuieren malerisch die Furchen und Täler in der Bergflanke.
Es ist mittlerweile sehr heiß geworden und der warme Wüstensand entfaltet seine (fatamorganische!) Magie.
Wir sehen diese Gebilde mit Erstaunen!..... .....wie kommt es zu diesen "doppelgezeichneten" Wellenkronen im Sand der Dünenflanken?
Kurz bevor wir dann zum Ende unserer Traumfahrt zwischen Berg und Düne kommen sehen wir noch Einmal ein einsames, wunderschön gelegenes Farmhaus. (Ich denke es könnte Gunsbewys sein?)
Teil 4210. März 2021
Wir sind wegen der vielen (Foto)-Pausen auf der schönen Strecke zwischen Sesriem und Aus sehr langsam unterwegs gewesen so, dass wir jetzt zügig voran kommen müssen, da wir uns auch noch in Keetmanshoop für die kommenden Tage zum und im KTP bevorraten wollen. Wir finden in Keetmanshoop einen großen, gut sortierten Spar, kaufen alles was wir brauchen und fahren zum Quiver tree camp wo wir freundlich empfangen werden. Wir schauen uns kurz um, sehen noch das zahme Warzenschwein.....
.....und fahren zügig weiter zum Campsite wo wir kurz vor Sonnenuntergang ankommen, gerade rechtzeitig um im Köcherbaumwald unser Sundowner zu nehmen und den Sonnenuntergang zu genießen.
Die Borke der Köcherbäume ist so schön!
Auch das i-Tüpfelchen darf nicht fehlen.
Die jungen Köcherbäume interessieren uns sehr! Es fängt immer mit einem Stamm und einem "Blätterbüschel" an, dann kommt ein zweiter Ast dazu usw. Ähnlich wie beim Hirsch kann man das Alter des Baumes grob an den Verzweigungen im "Geweih" ablesen!
Wir gehen, müde aber glücklich, zum Campsite zurück, machen ein schönes Braai und lassen den Tag am Feuer ausklingen, wobei wir uns noch viel über die Eindrücke der schönen Strecke die wir Heute gefahren sind austauschen und uns versprechen uns beim nächsten Besuch viel mehr Zeit für dieses Highlight zu lassen.
Teil 4311. März 2021
Am nächsten Morgen sind wir rechtzeitig zum Sonnenaufgang "im Wald". Wir sehen wie die Dassies sich in der Frühmorgensonne beim Aufwärmen sichtlich wohl fühlen.....
.....sie scheinen sogar ein geheimnisvolles Lächeln auf den Lippen zu haben!
Wir lassen uns ganz viel Zeit, schauen uns alles in und um den Köcherbaumwald an.....
Die Rinde der Köcherbäume scheint aus Papiermaché zu sein, sie ist so plastisch, glatt, aber auch gerissen und gefurcht, wodurch die Bäume uralt aussehen.
Ich denke die Windrichtung dürfte klar sein.....oder?
Sieht rundum zufrieden aus!.....ich liebe das Lächeln!
Als Beweis, dass es hier nicht nur Köcherbäume gibt!
Wir frühstücken ausgiebig und in aller Ruhe, denn wir müssen Heute nur die ca. 220-250 km zum Red Dune Camp fahren. Wir hätten auch direkt ins KTP fahren können, wollten uns aber das Red Dune Camp anschauen. Wir verabschieden uns von den lauten aber sympathischen Webervögel.....
.....und fahren um ca. 10:00 noch zum Giants Playground.....
Das Markenzeichen des Giants Playground.....die großen Gesteinsformationen, die tatsächslich so aussehen als hätte ein Riese sie systematisch aufgestapelt!
Dinosaurier der uns die Zunge raussteckt oder vielleicht doch eher kubanischer Revolutionsführer mit standesgemäßer, dicker Zigarre?
Sieht aus wie Tomaten; wir hatten aber nicht den Mut sie zu probieren!
Wir haben uns mal wieder verzettelt, (wir haben ja viiieeel Zeit und wenige km!), irgendwann merken wir, dass wir immer noch die 200+ km vor uns haben und es ist mittlerweile früher Nachmittag.....nichts wie los! Wir fahren zum Red Dunes Farmhaus, wo es ziemlich durcheinander aussieht, man ist irgendwie inmitten von Renovierungen und/oder Ausbau so, dass wir uns nur anmelden und eine kurze Erklärung und Einweisung in die Campsite bekommen. Dann fahren wir los und kommen kurz vor Sonnenuntergang auf der Düne an (wo die 4 Campsites in Reih und Glied, aber mit viel Platz dazwischen, aufgereiht sind).
Der Sonnenuntergang von der Düne ist nicht spektakulär, hat aber was in seiner einfachen, zweifarbigen Schlichtheit!
Das Camp würden wir als "charmant rudimentär" bezeichnen! Das Klo ist ein "long-drop", die Kochstelle ist ein besseres Bretterverhau, aber für gut vorbereitete und autarke Camper völlig ausreichend und dafür wirklich einsam und sehr schön gelegen. [Ich glaube, dass die Campsite inzwischen rundum renoviert worden ist, zumindest war das Mitte 2016 der Plan?] Die Düne ist einer der typischen Kalaharidünen.....endlos lang gestreckt in Süd-Nord-Richtung, beiderseits ein großes Tal und dann die nächste Paralleldüne. Viel roter Sand, kleine Grasbüschel und in den Dünentälern vereinzelte, kleine, tapfere Bäumchen!
Teil 4412. März 2021
Wir lassen uns am nächsten Morgen viel Zeit. Es ist kalt und wir liegen, dick verpackt, wie die Dassies im Kokerboom Woud, in unseren ausgeleierten Campingstühlen in der Frühmorgensonne, kommen langsam auf Betriebstemperatur und genießen anschließend ein ausgiebiges English Breakfast. Wir haben Heute nur die ca. 120 km bis nach Mata Mata vor uns und können dann wieder, zum letzten Mal in dieser Reise, in den "Stop" Zustand gehen und 3 herrliche Tage im KTP genießen!
Wir fahren also um ca. 10:00 los, verabschieden uns noch artig am Farmhaus und kommen über Tweerevier, wo wir Kaffee trinken, noch etwas im erstaunlich gut sortierten Bauernladen einkaufen und dann noch in einer Schlachterei (den Namen haben wir uns leider nicht gemerkt; es kann aber nur eine, höchstens zwei in der Gegend geben!) richtig gute Oryx Filets und hervorragendes Oryx Biltong kaufen.
Wir kommen am frühen Nachmittag in Mata Mata an, die Park und Grenzformalitäten ziehen sich wieder mal, so wie es uns allen hin und wieder mal passiert....."That´s Africa!" Erst wird man hin und her gescheucht, dann finden sie unsere Buchung in ihr System nicht! Diesmal liegt es am "ö".....wohlwissend probieren wir natürlich zunächst "oe"; auch nichts! Letztendlich stellt sich heraus, dass man das "ö" einfach als "o" übernommen hat! Wir finden unsere Campsite im relativ gut besuchten Camp, richten uns ein wenig ein und fahren so gegen 15:30 noch unsere erste Pirschfahrt im KTP, die stark unter der Überschrift "Aves" steht.....
Unsere erste Sichtung im KTP!.....offensichtlich in Paarungsstimmung; gut am aufgestellten Schwanz und an den roten Schienenbeinen zu erkennen. Die Balz ist voll im Schwung!
Wir sehen auch erstmals und mit viel Interesse die schwarzen Zeichnungen am hinteren und inneren Oberschenkel!?
Im Hide in Mata Mata, das sehr schön ausgestaltet ist, ist am nächsten Morgen wirklich nichts los.
Wir frühstücken in Ruhe, brechen unser Lager ab und fahren gemütlich in Richtung Rooiputs. Zunächst fahren wir am (trockenen) Auob entlang dann auf die Stichstraße nach Nordosten die zur Verbindung zwischen Nossob und Twee Revieren führt. Dort fahren wir dann nach Südosten und über Twee Revieren die kurze Strecke am Auob wieder hoch nach Rooiputs wo wir campen wollen. [Der Campingplatz ist gut in Schuss, mit Waschhäuschen und zeltförmige, überdachte Betonfläche.]
Darum heißt das Streifengnu, Streifengnu!
Mehr Straußenbalz!
An einer Wasserstelle beobachten wir ein Sekretär beim trinken.....
Erst umschauen ob da nicht doch etwas im Gras lauert.....
.....dann schnell Kopf runter und.....
.....Wasser fassen!
Teil 4513. März 2021
Wir fahren zurück ins Camp, machen eine längere Mittagspause und starten dann zu eine Nachmittagsrunde die es in sich haben soll!
Die Schatten sind mittlerweile schon sehr lang, überall grasen große Herden Springböcke.....
.....friedlich.....
NOCH!!!.....
.....denn.....was ist das?.....
Eine Geparden-Familie bestehend aus ein Muttertier und.....
4 Jungtiere!
Sie beobachten die Springböcke, die ca. 500 m entfernt in der Abendsonne grasen. Man sieht förmlich die absolute Fokussierung auf den Gesichtern.....
Die Mutter scheint sich mit den Jungen abzusprechen.....
.....geht dann in den Schleichgang und sprintet irgendwann wild los!
Das Ganze geht so schnell, dass wir keine Zeit haben fototechnisch zu reagieren!
Die 4 Jungtiere sehen ohne Mutter regelrecht beängstigt aus.....
Eines versucht sogar der Mutter zu folgen, gibt aber schnell auf und gesellt sich wieder zu den Geschwistern.
Die Jagd war erfolglos, die Mutter liegt keuchend auf der Düne gut ca. ein km entfernt; es wird dunkel, die kleinen sind sehr verunsichert, fiepen laut wie kleine Vögel und gehen nervös auf und ab! Mittlerweile ist es schon fast dunkel, wir müssen zurück ins Camp, wollen die kleinen aber nicht "im Stich" lassen. Es hilft nichts, wir müssen losfahren, fast mit schuldigem Gewissen. An dem Abend ist es am Lagerfeuer merkwürdig still, jeder verarbeitet die Erlebnisse für sich!
Teil 4614. März 2021
Nachts hören wir die Löwen um uns herum. Mal kommen sie näher, mal sind sie weiter weg. Wie wir am nächsten Morgen sehen werden, sind sie auf den Weg direkt an unserem Camp vorbei gegangen! Wir müssen Nachts raus, die Blase meldet sich! Wir liegen im Dachzelt und sagen uns; "Wir lauschen nun mal dem Löwengebrüll und wenn wir merken, dass es sich entfernt, gehen wir schnell die Leiter runter!" Gesagt.....Getan und wir können ruhig weiter schlafen bis zum Morgen, wobei an Schlaf kaum zu denken ist, wenn um einem herum die Löwen lauthals mit einander kommunizieren!
Am Morgen ziehen wir uns warm an, denn es ist empfindlich kalt, wir kuscheln uns in unsere Campingstühle, Breitseite zur gerade aufgehenden Sonne. Wir trinken schnell Kaffee und Tee mit Rusks im "Stehbuffet" Modus, denn wir wollen eine Frühmorgen Runde drehen und dann ausgiebig "brunchen".
Die Silhouette der Lodge vom Camp aus.
Wir fahren im Auob Tal herum, machen Abstecher zu den diversen Wasserstellen und genießen die goldgelbe Morgenlandschaft mit der langsam erwachenden Tierwelt.
Dann erwischen wir dieses Kerlchen beim Frühstück.....
.....sowie diese "noch mal davon gekommenen"!
Wir fahren ins Camp zurück machen ein schönes Brunch und vertreiben uns die Mittagswärme unter den kleinen Bäumen und in der Hängematte im Schatten des überdachten Aufenthaltsbereiches. Auch schauen wir uns die Lodge an, die einen durchaus guten Eindruck macht, obwohl wir nur wenige Gäste während unseres gesamten Aufenthaltes sehen.
Teil 4715. März 2021
Dann fahren wir zur (leider!) letzten Pirschfahrt unserer Reise los.
Wir fahren erneut ins Auob Tal und zwar in die Richtung in der wir Gestern unsere Geparden Familie gesehen hatten. Ihr Schicksal lässt uns einfach nicht los!..... Erfolglose Jagd!..... Verlorene Jungtiere!..... Überall Löwen und Hyänen die nur drauf warten diese Konkurrenz auszuschalten! Wir kommen in die Gegend, suchen das gesamte Tal, links und rechts mit dem Feldstecher ab, und, siehe da.....
Mehr als Beweisfoto gedacht.....(sie waren sehr, sehr weit weg und gegen die Sonne.) Es fällt uns ein Stein vom Herz.....da liegen sie, mit anscheinend frisch aufgetischtem "Springbok-Mittagessen"! Es ist wie in der richtigen Welt.....unseren Geparden gehts nun gut.....ein Springbok musste mit dem Leben dafür bezahlen.....die Natur erscheint uns (humanistisch gesehen) grausam!
Was machen die Kollegen da unten dann blos? Ein Techtel-Mechtel der Beiden?..... .....nein, der eine hat einen kleinen Nager erbeutet und muss zusehen, dass er seine Beute auch behält!
Mittlerweile steht die Sonne schon sehr tief, das goldgelbe Gras verschmilzt farblich geradezu mit den staubigen Weg. Es stimmt uns schon etwas wehmütig, dass es nun bald vorbei ist! Wir sind gedanklich (Ihr werdet das Gefühl kennen und genauestens nachvollziehen können) bereits halb im Flugzeug, müssen uns fast zwingen die letzten schönen Stunden im KTP ungezwungen zu genießen!
Die tief stehende Sonne legt sich nochmal voll ins Zeug, macht ihre Magie mit den Farben und Streifen der Gnus. Das ist für mich die heile Welt!
Es kommen Zirren auf, die Sonne verschwindet langsam und verabschiedet uns gebührend.
Wir machen noch einmal ein schönes Braai, essen Boerewors, Oryx Filet, Roosterbrood und einen frischen, gemischten Salat und trinken dazu noch einmal einen schönen 2012 Roodeberg.
Teil 4815. März 2021
Wir sitzen noch lange am Feuer, lassen die Reise noch einmal revue passieren und sind bereits bei der Planung der nächsten Reise......definitiv mehr Zeit an der D707!.....vielleicht Richtersveld?.....
Am nächsten Morgen schalten wir ein letztes Mal, und sehr ungern, von den "Stop" in den "Go" Modus! Wir fahren früh los, da wir, mit einer Übernachtung in Kuruman (420 km) zurück nach Pretoria (570 km) fahren wollen. Auf dem Weg nach Twee Revieren nehmen wir noch wehmütig die Dünenlandschaft und die Bewohner dieser ganz bewusst mit, versuchen uns die Farben und Formen der Oryx einzuprägen, sozusagen als "Wegzehrung" für den langen Weg bis zum nächsten Besuch!.....
Dann verlassen wir den Park, die Grenzformalitäten gehen diesmal relativ flott, d.h., das "ö" scheint kein Problem mehr zu sein, der Andrang ist mäßig so, dass wir schnell auf den Weg nach Kuruman kommen. Wir kommen in unserer Unterkunft (angenehme Herberge in der Stadt) in Kuruman an, richten uns ein, duschen und gehen noch am Nachmittag Biltong kaufen für den Rest unseres Verbleibs in SA sowie für den Import nach D. (Mittlerweile stellen wir unser eigenes Biltong her! 😃) Dazu suchen wir das (von Freunden empfohlene) Angus Slaghuis auf der Main Street in Kuruman auf. Was soll ich sagen.....es ist ein riesiger, sehr schön aufgemachter Laden; sieht eher wie ein Outdoor Store (Cymot oder so) aus, so erfrischend gar nicht wie eine Schlachterei! Es gibt dort zwar auch Fleisch, sowohl frisch als auch in allen Formen der Verarbeitung (u.A. natürlich auch Biltong) aber auch eine große Auswahl an Grills, Braai Zangen, Anzünder, weitere Utensilien und alles was man überhaupt brauchen könnte um mit allen Brennstoffen und überall Braai machen zu können! Wir kaufen verschiedene Sorten Biltong, eine sehr praktische Braai Zange und, weil es so gut aussieht, frisches Fleisch für das morgige Ankunftsbraai in Pretoria. [Wir können das Angus Slaghuis in Kuruman wärmstens empfehlen, wahrscheinlich am besten noch am Anfang einer Reise um sich mit Fleischwaren für die nächsten Tage einzudecken] Wir gehen Abends noch zu Fuß in ein vom Betreiber empfohlenes Lokal und genießen einen sehr schönen Abend mit einigen leckeren Getränken zur Feier unserer sehr gelungenen, harmonischen Reise!
Am nächsten Tag fahren wir noch ein wenig durch die Gegend, auch im "Groot Marico", sozusagen auf den Spuren von Hermann Charles Bosman, können uns ganz gut einige Szenen aus seinen Werken in dieser Gegend vorstellen; es reicht allerdings nur um Lust auf mehr, viel mehr zu machen und ich nehme mir vor dies in einer späteren Reise zu vertiefen, ggf. auch mit Hilfe des "Hermann Charles Bosman Vereins" das in Groot Marico ansässig ist!
Ja, was soll man als Fazit zu solch einer schönen Reise sagen?.....Es war; - viel zu kurz, - ein harmonisches Zusammensein mit sehr guten Freunden, - wir haben ganz viel gesehen, zwar nicht das spektakuläre; "Fish Eagle greift Leopard an, der gerade ein Krokodil aus dem Kavango zieht!", aber das brauch ich schon lange nicht mehr! - die malerische Landschaften, - das Gefühl von Afrika, - das wunderbare Zusammenleben von Mensch und Tier, teilweise fast wie in grauer Vergangenheit schon! (Es wird mir immer klarer, dass Afrika viel ärmer wäre ohne die "Afrikaner", dass sie das Land prägen, mehr noch, dass sie durch das Land geprägt werden!) - das wir viel zu viel gegessen haben.....
- und viel zu viel getrunken haben.....
- das wir (wie bei Asterix) vor nichts Angst haben außer, dass der Himmel uns auf den Kopf fallen könnte.....
- das die Probleme die ich gelegentlich mit dem Einstellen von Inhalte habe davon herrühren, dass ich eben doch von; "A long time ago" bin.....
Als letztes Kapitel in diesem Bericht werde ich die wesentlichen "Stop" Stellen an Hand von Sonnenuntergängen (ja, ich kann es einfach nicht lassen!) revue passieren lassen.....
Der Chobe bei Kasane..... Der Kavango bei Ngepi..... Namutoni..... Halali..... Spitzkoppe (ausnahmsweise Sonnenaufgang)..... Spitzkoppe..... Mole Swakopmund..... Tsauchab Tal, Sesriem (Sonnenaufgang)..... Sesriem..... Kokerboom Woud.....
.....und die Reise klingt nun endgültig am Lagerfeuer in Rooiputs aus.....