BikeAfrica7'297 Beiträge · seit 200624. Mai 2020 · #22
Hallo Picco,
ich glaube, Du hattest dieses Forum schon mal erwähnt. Ich lese da mal ein bisschen durch. Mich beschäftigt das Thema auch wieder. Dazu eröffne ich dann aber einen anderen Thread, denn an meinem Fahrzeug ist -abgesehen von den Rücklichtern- nichts rot. 😉
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Danke euch allen für die Antworten. Ja wir haben gedacht besser mal nachfragen als dann unterwegs zu sein und alle Tiere laufen uns davon 🤪 Aber ja Gedanken machd man(n) sich sehr viele auch wen am schluss sowiso alles anders kommt, gerade in Afrika. Wir waren jetzt schon oft im Süden aber eben nie mit eigenem Fahrzeug.
Das ist er übrigens 🙂
Vieleicht kommen ja noch ein paar Meinungen dazu.
Danke euch allen und ein Schönes Wochenende.
Grüsse aus der Regnerischen Schweiz Luca
Hallo Luca,
dein Auto ist ja schon 3-farbig ( rot, anthrazit, silber). Man könnte punktuell den rot-Anteil mit z.B. grau/anthrazit Folie reduzieren. z.B. die Seitenflächen bis zum Fenster. Damit hättest du auch einen Kratz-Schutz für den Lack, wenn du durchs UNterholz fahren musst. Nur so eine Idee.
BikeAfrica7'297 Beiträge · seit 200624. Mai 2020 · #24
Gio schrieb: dein Auto ist ja schon 3-farbig ( rot, anthrazit, silber). Man könnte punktuell den rot-Anteil mit z.B. grau/anthrazit Folie reduzieren. z.B. die Seitenflächen bis zum Fenster. Damit hättest du auch einen Kratz-Schutz für den Lack, wenn du durchs UNterholz fahren musst.
… könnte man natürlich machen, aber dadurch wird das Fahrzeug meines Erachtens nicht schöner. Außerdem ist eine Teilfolierung bei rotem Lack ein echtes Wagnis. Roter Lack "verwittert" bei Sonneneinstrahlung nach meiner Erfahrung deutlich schneller als jede andere Farbe. An Stellen, an denen Folie ist, bleicht er aber nicht aus. Nach sechs Monaten Afrika würde ich befürchten, dass man die Farbunterschiede nach Entfernen der Folie deutlich sieht. Das gleich sich auch später nicht mehr an.
Ich würde die Farbe des Autos einfach so belassen. Natürlich wirkt so ein rotes Auto in der Landschaft ein bisschen störend, aber wenn ich ein schönes Landschaftsfoto machen wollte, würde mich das Auto auch stören, wenn es grün oder sandfarben wäre.
Weiß gibt es in der Natur auch nur selten (Schnee, Salzpfannen, Blüten, Vögel), rot ist auch nur selten (Blüten, Blätter, Vögel), aber Aluminiumfarbe gibt es in der Natur doch wohl gar nicht, denke ich. Und trotzdem stört es niemand, wenn die ganzen 4x4-Camper mit Alu-Hardtop durch die Gegend fahren. Man hat sich dran gewöhnt.
Übrigens macht sich Rotel-Tours da auch nicht so viele Gedanken drüber. 😉
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
ich finde aus anderen Gründen ein auffälliges Auto eher vorteilhaft. Man sieht schon von weitem, dass es sich um ein Fahrzeug von Touristen handelt, die wahrscheinlich nichts im Sinne haben, als Landschaften und Tiere zu fotografieren. ich glaube, das hat uns bei einigen spontanen Begegnungen mit den Antiwilderereinheiten tief in Botswana und im Bwabwata weitergeholfen. Ebenso wurden wir von den Chefs der "Buschküche" im Mamili schon aus einiger Entfernung als harmlose Touris identifiziert und freundlich begrüsst. Aus diesem Grund trage ich unterwegs meistens (natürlich nicht beim Birdwatching) knallbunte T-Shirts und fahre auch tagsüber im Busch mit Licht rum.