Hallo Sadie,
ich hab das ganz anders empfunden als deine Freundin. Wir haben ausgesprochen viele Tiere gesehen und zwar in allen Parks, in denen wir waren. Tatsächlich nicht in den Massen, wie z. B. in der Serengeti, dafür hatten wir aber auch nie das Gefühl, wir befinden uns in einem Zoo. Und die allermeisten Tiere hatten wir für uns ganz alleine, es war weit und breit kein anderes Fahrzeug zu sehen. Das war wirklich traumhaft.
Wir waren letztes Jahr das erste Mal im Krüger NP unterwegs und ich war wirklich sehr erschüttert. Ja, wir haben dort auch viele Tiere gesehen, aber unter welchen Bedingungen? Sobald jemand ein "interessantes" Tier entdeckt hat, kann man sicher sein, dass noch weitere 30 Autos angedüst kommen um hinter/vor/neben einem zu stehen, egal, ob man den anderen die Sicht versperrt oder das Tier aufschreckt. Ohne Rücksicht auf Verluste! Es kam bei uns nicht ansatzweise das Gefühl auf, wir seien in der Wildnis - das verhindern ständige Motorengeräusche, Stimmen und Kindergeschrei. Manche Leute haben sogar die Musik aufgedreht oder gepfiffen und gerufen, damit das Tier sich auch ja umdreht. Auch asphaltierte Straßen mit 3 Mio. Straßenschildern lassen nicht gerade Wildnisfeeling aufkommen.
Das hat mich alles sehr an den Serengeti Tierpark in Hodenhagen erinnert (zwischen Hamburg und Hannover). Da kann man auch mit dem Auto durch den Park fahren und Giraffen und viele andere Tiere aus nächster Nähe sehen.
Da nehme ich lieber Schlaglöcher, Schlamm und ein bisschen Abenteuer in Kauf. Wobei in Uganda ja die Chinesen mittlerweile (leider) sehr fleißig beim Asphaltieren sind. Ich hoffe, dass Uganda sich trotzdem noch so lange wie möglich seine Ursprünglichkeit bewahren kann.
Herzliche Grüße,
Dani
ich hab das ganz anders empfunden als deine Freundin. Wir haben ausgesprochen viele Tiere gesehen und zwar in allen Parks, in denen wir waren. Tatsächlich nicht in den Massen, wie z. B. in der Serengeti, dafür hatten wir aber auch nie das Gefühl, wir befinden uns in einem Zoo. Und die allermeisten Tiere hatten wir für uns ganz alleine, es war weit und breit kein anderes Fahrzeug zu sehen. Das war wirklich traumhaft.
Wir waren letztes Jahr das erste Mal im Krüger NP unterwegs und ich war wirklich sehr erschüttert. Ja, wir haben dort auch viele Tiere gesehen, aber unter welchen Bedingungen? Sobald jemand ein "interessantes" Tier entdeckt hat, kann man sicher sein, dass noch weitere 30 Autos angedüst kommen um hinter/vor/neben einem zu stehen, egal, ob man den anderen die Sicht versperrt oder das Tier aufschreckt. Ohne Rücksicht auf Verluste! Es kam bei uns nicht ansatzweise das Gefühl auf, wir seien in der Wildnis - das verhindern ständige Motorengeräusche, Stimmen und Kindergeschrei. Manche Leute haben sogar die Musik aufgedreht oder gepfiffen und gerufen, damit das Tier sich auch ja umdreht. Auch asphaltierte Straßen mit 3 Mio. Straßenschildern lassen nicht gerade Wildnisfeeling aufkommen.
Das hat mich alles sehr an den Serengeti Tierpark in Hodenhagen erinnert (zwischen Hamburg und Hannover). Da kann man auch mit dem Auto durch den Park fahren und Giraffen und viele andere Tiere aus nächster Nähe sehen.
Da nehme ich lieber Schlaglöcher, Schlamm und ein bisschen Abenteuer in Kauf. Wobei in Uganda ja die Chinesen mittlerweile (leider) sehr fleißig beim Asphaltieren sind. Ich hoffe, dass Uganda sich trotzdem noch so lange wie möglich seine Ursprünglichkeit bewahren kann.
Herzliche Grüße,
Dani


















