Selbstfahrer Rundreis Juni/Juli 2020

2 Antworten · 1'617 Aufrufe · gestartet 04. Jan. 2020 von Dutchbackpackers
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Themenstarter19 Beiträge · seit 201704. Jan. 2020 · #1
Hallo

Wir planen jetzt eine Reise nach Uganda für Juni / Juli 2020 und haben nun folgende Route gemacht:

Tag 1 Amsterdam - Entebbe (Flug)
Tag 2 Entebbe
Tag 3 Entebbe - Jinja
Tag 4 Jinja - Sipi
Tag 5 Sipi
Tag 6 Sipi - Moroto
Tag 7 Moroto - Kidepo NP
Tag 8 Kidepo NP
Tag 9 Kidepo NP
Tag 10 Kidepo NP
Tag 11 Kidepo - Murchinson Falls NP
Tag 12 Murchinson Falls NP
Tag 13 Murchinson Falls NP
Tag 14 Murchinson Falls NP - Kibale
Tag 15 Lake Albert Lodge
Tag 16 Kibale
Tag 17 Kibale - Queen Elizabeth NP
Tag 18 Queen Elizabeth NP
Tag 19 Queen Elizabeth NP - Kalinzu Forest
Tag 20 Kalinzu Wald
Tag 21 Queen Elizabeth NP
Tag 22 Queen Elizabeth NP
Tag 23 Queen Elizabeth NP - Lake Mburo
Tag 24 Lake Mburo
Tag 25 Lake Mburo - Entebbe - Amsterdam

Was denkt ihr über diese Route?
148 Beiträge · seit 201805. Jan. 2020 · #2
Hallo,
Ob die Tour so machbar ist kann ich Dir Mitte Februar sagen. Wir haben die gleiche Route, nur in umgekehrter Richtung. Wir starten als Camper mit Dachzelt am 17.01. und kommen nach 23 Tagen zurück. Wir haben die Tage mit den fixen Terminen (Gorilla- und Chimptracking) an den Anfang gelegt, um danach völlig flexibel zu sein.
Gruß Till
63 Beiträge · seit 201906. Jan. 2020 · #3
Hallo,
also ich würde in Jinja aus Gründen des entspannten Reisens 2 Nächte verbringen. Im Kidepo waren wir nicht, dazu kann ich nichts sagen. Die Zwischenübernachtung in der Lake Albert Lodge würde ich weglassen und von Murchison Süd bis Kibale durchfahren. Das ist an einem Tag stressfrei möglich. Weiterhin würde ich den Bushwalk im Ziwa Rhino Sanctuary einbauen, das fanden wir sehr lohnenswert.

Eure Planung für den QENP finde ich lang, viel zu lange um genau zu sein. Wir fanden den Park eher tierarm und bis auf die Bootsfahrt im Kazinga Channel wenig lohnenswert. Insbesondere da ihr vorher im Kidepo und im Murchison NP wart, gehe ich davon aus, dass ihr nichts Neues sehen und vermutlich enttäuscht sein werdet. Ich würde zwei Nächte in der Bush-Lodge verbringen und dann weiterfahren.

Die gesparten Nächte würde ich im Bwindi-Nationalpark und am Lake Bunyonyi einbauen. Aus deiner Route ist mir noch nicht ganz ersichtlich, ob du das Gorillatracking machen willst. Solltest du es nicht in Erwägung ziehen, würde ich es mir nochmal überlegen. Der Preis ist natürlich sportlich, allerdings ist es ein einmaliges once-in-a-lifetime-Erlebnis, das auch sicher nicht mehr billiger wird und für uns einer der Hauptgründe für die Reise war. Lake Bunyonyi ist einfach lanschaftlich schön und man kann sich etwas vom Reisestress erholen.

Beste Grüße,

Fabian