ASAschasThemenstarter5 Beiträge · seit 201804. Nov. 2019 ·
Hallo liebes Forum,
nachdem ihr uns bei unserer Ersttäterreise durch Namibia super-tolle Tipps gegeben habt, wollte ich euch nun unser zweites Vorhaben präsentieren und würde mich ebenfalls sehr über Verbesserungsvorschläge oder sonstiges Feedback freuen 🙂
Wir planen für Ende Mai/ Anfang Juni eine 18-tägige Reise durch Botswana mit einem 4x4 inkl. Dachzelt und haben uns mal grob auf folgende Route festgelegt:
Zunächst stellt sich die Frage ob wir aus eurer Erfahrung bereits zu spät mit der Planung sind für die Campsites in den Parks oder sollte das noch passen? Schwierige Frage, aber ist die Strecke ohne 4x4-Erfahrung so machbar zu unserer Jahreszeit? Sollte man die Stationen um den Chobe und Moremi besser aufteilen in verschiedenen Camps?
Vorab vielen Dank für eure Hilfe - wir sind für jeden Tipp dankbar 😉
Guten Abend Aschas, wir sind in diesem Herbst ebenfalls in Jo'Burg gestartet und Richtung Kasane gefahren. 1. Ankunft Johannesburg, Mietwagenübernahme, Fahrt Marakele NP 2. Marakele NP Nach meinen Erfahrungen ist es sehr auf Kante genäht, am 1. Tag bis Marakele zu fahren und am nächsten Tag gleich weiter. Ihr übernehmt nicht nur den Mietwagen, sondern müsst auch einkaufen, euch ggf. einen Chip für euer Handy besorgen usw. Ihr habt nichts von Marakele, denn ihr kommt spät an und müsst am nächsten Morgen wieder los. Ich würde 2 Nächte veranschlagen. Den Tag braucht ihr fürs Eingewöhnen, Räumen und Umräumen im Auto 😉 und ihr solltet einen Game Drive starten. Der NP ist sehr tierreich.
Border Post: Keine Ahnung, wo ihr die Grenze überquert. Bis dahin solltet ihr sämtliche Fleisch und Milchprodukte sowie Pflanzliches verspeist haben. Uns haben sie sogar Salami und H-Milch abgenommen. Geflügel wäre durchgegangen, aber ob jeder Grenzer weiß, dass Federvieh keine Maul- und Klauenseuche bekommt?
3. Zwischenstopp Francistown Lohnt sich zum Einkaufen, keine Ahnung, ob es dort einen Campingplatz gibt.
4. Nata - Elephant Sands Mir gefällt Elefant Sands nicht. Der Campingplatz ist grauenhaft, alle Plätze liegen in der Sonne, die Ablutions waren (2017) in schlechtem Zustand. Die Elefantentränke liegt so nah am "Lagerfeuer" der Lodge, dass es zwar für Selfieaner klasse, für die Tiere aber sehr unangenehm ist.
5. Kasane Chobe - evtl. Senyati Safari Camp Gefällt uns immer wieder gut, organisiert auch einen Tagestrip zu den VicFalls. Nachteil: Die Betreiberin ist eine Zicke.
14. Khama Rhino Sanctuary Hier gilt wie für Marakele: Lohnt sich nur für mindestens 2 Nächte
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Bis marakele ist es wirklich ganz schön weit am ersten Tag. Wir sind bis Bela Bela gefahren, das ging gut und war für eine kurze Nacht sehr okay Bzgl. Fleisch und Grenze: wir haben in Südafrika nur Basics wie Getränke, brot,... Eingekauft, den Rest in Botswana. Den einen Abend in Südafrika waren wir essen. So mussten wir diesbezüglich nicht viel nachdenken und planen, was man über die Grenze mitnehmen darf.
Von Bela Bela gibt es einen fast direkten Weg nach Marakele, gerade mal 100km, und zwar die Sandstraße via Rooiberg und Sandrivierspoort. Würde ich auf Jedenfal machen, auch von Joburg Airport aus. Sind gerade mal 151km nach Bela Bela und gemütliches fahren. Außerdem kann nicht jeder im Flieger nicht schlafen, leider bin ich einer davon, aber zu zweit ist es einfach zu machen. Es gibt ja auch mehrere große Tankstellen auf dem Weg um mal auszusteigen, oder Lunch in Bela Bela.
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Hi Aschas, hier mal mein Input: 1. Die erste Nacht würde ich eher in/um Johannesburg verbringen. Selbst wenn Ihr früh landet, seid Ihr vermutlich vor eins nicht in der Lage, loszufahren, einkaufen müsst Ihr auch noch. In Marakele gibts nichts. 2. Marakele lohnt nur für zwei Tage, ist ein schöner Park und wie anderen schon sagten, kann man da in Ruhe das Auto räumen. 3. Ich würde vermutlich im Anschluss 2 Nächte Khama machen, uns hat es letzten Herbst gut dort gefallen und eine Stadt fürs Einkaufen ist auch in der Nähe. 4. Wenn Ihr abends zurückfliegt, kann man morgens auch von Pilansberg durchfahren, die Nacht würde ich nicht machen, es sei denn, Ihr wollt irgendwas in Jhb unternehmen.
Viele Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
in Francistown gibt es eine Campsite beim Cresta Marang Gardens Hotel .Dort waren wir 2014, hat uns gut gefallen. Empfohlen wird auch die Woodlands Stop Over and Lodge, etwas außerhalb gelegen.
Wir waren bereits 2x in Elephant Sands ( dieses Jahr wieder ) - so nah konnten wir Elefanten nie beobachten. ( Ein Selfie hab ich noch nie gemacht 😉 ) Elefanten können dort überall hinlaufen. Elephants Rule. 🙂
Schwierige Frage, aber ist die Strecke ohne 4x4-Erfahrung so machbar zu unserer Jahreszeit?
Es geht hier um 4x4 Erfahrung und nicht ob sie einen haben oder nicht.
Best Regards
Adolf
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200605. Nov. 2019 ·
Es geht hier um 4x4 Erfahrung und nicht ob sie einen haben oder nicht.
Du hast Recht, wobei die Antwort die gleiche ist 🙂 Ein 4x4 macht die Strecke nicht alleine.
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Hallo Aschas, ich klinke mich noch einmal ein, da ihr u. U. wegen eurer Pläne bezüglich Okavangodelta flexibel sein müsst. Hier unsere ersten 6 Teilstrecken: 01 Ffm-Flughafen Flug nach JNB 02 JNB Camper übern., Großeinkauf, BelaBela Umoya Lodge CS, 142km (Achtung, Camp schließt schon um 16:30Uhr!) 03 Umoya CS – Marakele, 157km 04 2x Marakele – Border Post Stockpoort – Serowe Khama Rhino S., 366km 05 2x Serowe Khama Rhino Res. - Frisch-Einkauf Mahalapye (anstatt Francistown) Nata, 412 km 06 Nata – Kazungula, Senyati Safari Camp 303 km
Wir haben gleich zu Beginn einen Stopp im Khama Rhino S. (s. Vorschlag 3 von Sanne) gemacht, da wir nicht zurückgefahren sind, sondern nach unserem Aufenthalt in Sambia von Kasane aus zurückgeflogen sind. Übrigens könnt ihr im Senyati im Beobachtungsbunker den Elis sehr nahe kommen, ohne sie zu irritieren oder erschrecken 🙂 . Falls ihr Probleme habt, im Moremi usw. Plätze zu ergattern, wäre der Caprivi eine Alternative. Es sei denn, ihr kennt ihn zur Genüge.