AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201606. Okt. 2019 · #21
Vielen Dank für die Hinweise. Ich bin wahrscheinlihc zu doof für die SuFu. 😵
Mein Problem ist, das ich die dortigen Strecken zeitlich nicht abschätzen kann. Für die ganzenTrails scheint man ja deutlich länger zu benötigen als ich dachte. Ich sehe schon, es wird eine ausführliche Damaraland Tour geben.
Ich werde also bis Mowani die von Chrigu empfohlene blaue Route nehmen, und am nächsten Tag über die D2633 und Ruspoort 4x4 Trail nach Hoada fahren. Dabei wird sich mein Zeitgefühl sicherlich auch entsprechend anpassen.
2007 - Cape to Vic
2009 - Kapstadt, Richtersfeld, Lüderitz - Walfishbay Desert Tour, KTP
2016 - Gardenroute (Kapstadt bis Johannesburg über Swaziland, Lesotho und Krüger NP)
2019 - Kapstadt, Namibias Höhepunkte
2022 - Kaokoveld
AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201606. Okt. 2019 · #22
Ernst54 schrieb: Besorgt euch von Frank Linke über Amazon das Büchlein "Allrad Trails in Namibia, Teil 3: Damaraland" Ihr werdet es nicht bereuen.
Danke für den Tip. Das werde ich mir auf jeden Fall anschaffen. Das gibt es ja ganz schön viele Bücher.... 🙄
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AOaos1'166 Beiträge · seit 200806. Okt. 2019 · #23
Hallo noch mal,
ich kenne die Strecke über den Ruspoort 4x4 Trail nicht. Allerdings zählt für mich die Strecke über die C39/C43/C40 zu den landschaftlich ansprechendsten.
ERErnst541'079 Beiträge · seit 201607. Okt. 2019 · #24
Hi Axel. Deine Empfehlung ist Gold wert. In irgendeinem Reisebericht habe ich gelesen (find ich leider nicht mehr) dass der Ruspoort Trail einfach beschissen zu fahren ist, Ich selbst wollte das Ende Dezember fahren, aber hatte sehr dringliche Ratschläge, die C39/C43 zu fahren. Letztendlich bin ich vom Madisa Camp zur Houada Campsite über den Grootbergpass auf der empfohlenen Strecke gefahren. Landschaftlich unheimlich schön. Wollte in Bergsig noch einkaufen, nur hatten die kein Wechselgeld und ich nur 100 N$ Scheine 🙁 - Kein Einkauf. TiPP: Kleingeld mitnehmen. Einkauf dann in Palmwag vor dem VetFenze (im Greyhouse ) . 🙂 Ernst
Chrigu7'297 Beiträge · seit 200607. Okt. 2019 · #25
AnjaDirk schrieb:Leider habe ich nur theoretische Offroadkenntnisse, habe aber auch keine Angst dieses in praktische Erfahrung umzusetzen.
Ich denke, dass es eine gute Entscheidung ist die blaue Route zu fahren. Für die grüne Route reichen Theoretische Offroadkenntnisse nicht aus. Ihr werdet trotzdem viel Spass haben 🙂
Herzliche Grüsse Chrigu
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AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201608. Okt. 2019 · #26
Ich bin zwar in Namibia schon Offraod gefahren, aber das würde ich jetzt noch nicht als Erfahrung zählen.
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AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201608. Okt. 2019 · #27
Weiter geht es zur Blackridge Campsite. Da gibt es ja nicht all zu viele Alternativen. Gibt es unterwegs etwas besonderes?
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DIDieterkkk2 Beiträge · seit 201908. Okt. 2019 · #28
Wir sind die Strecke im Sommer gefahren. Der Trail ist wirklich unglaublich schön!
Der Aub-Barab Pass und die Strecke bis zum Abzweig auf den Trail hatten es aber in sich. Gerade der Pass ist in relativ schlechtem Zustand. Und in meinen Augen gab es da nicht wirklich etwas zu sehen. Würde eher südlich fahren.
Der Einstieg in den Trail war recht zugewachsen, dann fing es aber gut. Wir sind genauso weit gefahren, es zieht sich aber schon. Wir sind aber in Palmwag sehr früh aufgebrochen. Scheint mir für eine Tagestour fast zu weit.
AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201609. Okt. 2019 · #29
Wir wollen auf Blackridge übernachten. Ist das trotzdem zu weit? In einem anderen Bericht wurde diese Strecke als nicht zu weit beschrieben...
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Chrigu7'297 Beiträge · seit 200609. Okt. 2019 · #30
Ich würde mich auf eine Campsite versteifen. Nehmt es einfach gemütlich und übernachtet da wo es dann für Euch passt. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die Fahrt durch die Konzession mehr Zeit braucht als zuvor geplant war. Für meine Kalkulation ist es so, dass ich zwischen Palmwag und Hoanib jeweils min. eine Nacht einlege und dann da bleibe wo es gerade passt. Die zweite Nacht ist dann zwingend beim Hoanib. Da bleibe ich dann sehr gerne auch zwei, drei Nächte um die Gegend zu erkunden.
Wüstenelefanten im Hoanib
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AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201609. Okt. 2019 · #31
chrigu schrieb:Ich würde mich auf eine Campsite versteifen.
Du meinst nicht versteifen?
chrigu schrieb:Nehmt es einfach gemütlich und übernachtet da wo es dann für Euch passt.
Das ist richtig. Trotzdem muss ich ja irgendwelche Ziel planen. Wenn wir es nicht schaffen, dann ist es halt so. Da stressen wir uns nicht.
chrigu schrieb:Die zweite Nacht ist dann zwingend beim Hoanib. Da bleibe ich dann sehr gerne auch zwei, drei Nächte um die Gegend zu erkunden.
Und das bringt uns auch schon zum nächsten Abschnitt. Hier bin ich echt ratlos. Ursprünglich war geplant eine Nacht bei der Warmquelle zu verbringen. In der Zwischenzeit habe ich aber schon mehrfach gelesen, das es sich nicht mehr lohnt (schmutzig, laut, der Charme eines Swimmingpools etc.) Ist es wirklich so schlimm? Dann wäre es ja besser uns zum übernächsten Abschnitt nach Purros zu orientieren und ein bisschen im Hoarusib zu cruisen? Aber wohin?
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Topobär5'480 Beiträge · seit 200910. Okt. 2019 · #32
Moin,
über den Abstecher nach Ongongo hatte ich mich schon von Anfang an ein wenig gewundert. Bringt einiges an unnötiger Fahrerei. Ich würde dem Hoanib nur bis de Poort folgen und dann eine Runde über Ganamub, Giribes Plains und Obias zurück in den Hoanib machen. Diesen wieder zurück nach Westen und dann via Tsuxub oder Suwarugab nach Purros. Auf dieser Strecke gibt es zahllose gute Übernachtungsplätze.
AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201610. Okt. 2019 · #33
Super, die Strecke habe ich mir insgeheim gewünscht.
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AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201612. Okt. 2019 · #34
Ich habe heute das Buch von Herrn Finke bekommen und sofort gelesen. Ich habe mir gleich noch eins bestellt. Danke nochmal für den Tip!
Als nächstes soll es von Purros nach Etambura gehen. Auc hier gibt es wieder viele Wege. Ich wollte von Purros aus entlang des Hoarusib Richtung Norden und später entlang des Khumib fahren. Eine Alternativroute wäre die D3707. Gibt es da Erfahrungen?
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Chrigu7'297 Beiträge · seit 200612. Okt. 2019 · #35
Suche mal nach Hoarusib Khumib Trail und Mount Himba Sphinx. Das ist eine schöne Route.
In dem Bereich wo bei Euch die Sprechblase ist sieht es dann so aus:
Herzliche Grüsse Chrigu
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AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201612. Okt. 2019 · #36
Das war meine erste Idee, ich war mir aber nicht sicher ob das an einem Tag zu schaffen ist?
Kommando zurück. Das ist ja nur ein kleiner Schlenker...
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AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201613. Okt. 2019 · #37
Kleine Frage zum Start nach Etambura:
Ist das markierte Camp das Community Camp mit den Duschen in den Bäumen? Ist die geplante Route die Richtige zum Einstieg in den Hoarusib?
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mika1606663 Beiträge · seit 201613. Okt. 2019 · #38
Hallo Dirk, Habe Dir eine PN geschickt. Gruss, Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021
Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017
Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
AnjaDirkThemenstarter46 Beiträge · seit 201620. Okt. 2019 · #39
Habe ich zu viele Fragen gestellt, oder gibt es keine Erfahrungswerte?
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AOaos1'166 Beiträge · seit 200820. Okt. 2019 · #40
AnjaDirk schrieb:Habe ich zu viele Fragen gestellt, oder gibt es keine Erfahrungswerte?
Wohl kaum. Persönlich bin davon ausgegangen, dass Gerhard deine Fragen per PN beantwortet hat.
Ich würde westlich der Jan Joubert Koppie in den Hoarusib fahren. Auf der von euch geplanten Strecke hat sich ein Forumsmitglied vor einigen Jahren mal festgefahren (s. Reisebericht hier im Forum).