Ebi904 Beiträge · seit 201018. Okt. 2019 · #21Wollte dir nicht zu nahe treten... Hab nur die Erfahrung gemacht, dass man sich wegen Sambia keine Sorgen machen muss, das regelt sich alles schon. Und an der Grenze muss man halt etwas Zeit mitbringen und versuchen, sich angesichts des Durcheinanders nicht aufzuregen.
Ansonsten: nein, du hast keinen Denkfehler. Wenn du z.B. im South Luangwa mal früh und mal spät rein möchtest, kannst du das am selben Tag machen. Dann zahlst du nur 1x Eintritt. Oder absichtlich an zwei verschiedenen Tagen. Der Eintritt unterstützt ja auch die Arbeit der Ranger, und da zu helfen, könnte ja auch ein Anliegen sein.
Grüße
Ebi
SKskrewdrivers266 Beiträge · seit 200824. Okt. 2019 · #22hallo
verkehr in lusaka,
wie auch bei uns,
berufsverker meiden,morgen und abends,somit in der mittagszeit besser,ab 5 uhr-8 uhr morgens kein problem,auch am samstag und sonntag ist es deutlich besser,
matthias
SKskrewdrivers266 Beiträge · seit 200824. Okt. 2019 · #23hallo chrissie
ein wunderschönes camp zwischen chipata und lusaka,
ein absoluter geheimtip,
war dort schon dreimal vor ort,
siehe kurzbericht:
https://namibia-forum.ch/forum/148-diverses/296602-wo-tigerfische-angeln-in-livingstone-und-umgebung.htmlnicht nur zum angeln ist es dort schön!
der typ macht zum bsp. auch wanderungen im np und bootstrips auf dem sambesi in die beiden np vor ort
matthias
freshy3'883 Beiträge · seit 201124. Okt. 2019 · #24skrewdrivers schrieb:hallo
verkehr in lusaka,
wie auch bei uns,
berufsverker meiden,morgen und abends,somit in der mittagszeit besser,ab 5 uhr-8 uhr morgens kein problem,auch am samstag und sonntag ist es deutlich besser,
matthias
Hallo, wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Polizisten in Lusaka - zumindest jene Polizistin, die uns geärgert hat - korrupt sind! Also vorsichtig sein.
Matthias hat Recht, sonntagmorgens ist es sehr ruhig auf den Straßen. Der nachmittägliche Berufsverkehr kann zum Horror werden!
LG freshy
SKskrewdrivers266 Beiträge · seit 200825. Okt. 2019 · #25hallo
das mit den polizisten und eventuell mit militär oder zoll,das die korrupt sind kann ich nicht bestätigen!
bin mit meinem auto jetzt schon ingesammt 6x in sambia gewesen, über einen zeitraum von immer 3-4 wochen am stück.
das ganze über eine zeitspanne von 1,5 jahre.
machmal wird versucht ein geschenk zu bekommen,mit dem hinweis der kontrolleur hätte heute geburtstag ,aber mit einem lächeln auf dem gesicht.so wird jedem freigestellt was zu geben.
beim letzten mal im august 2019 ,ausreise aus mosambik- einreise sambia,meinten der militärbeamte auf mosambikseite, sie wären unsere freude und somit musste man ihnen ein geschenk geben.nach klarer ansage öffneten auch sie den schlagbaum.
bin mit meinem auto die gesammte westküste afrika runtergefahren,bis südafrika.jetzt gehts langsam die ostküste wieder zurück.diese erfahrung habe ich bis jetzt in afrika erlebt,nicht korrupt.
wenn in afrika bei den kontrollen alle papiere in ordnung sind und vorhanden sind ,gabs bei uns in diesen zeitraum von 9 jahren eingendlich noch nie probleme.
ausser zu schnell gefahren oder nicht angeschlallt,das gab es schon, das da geld geflossen ist.da ist nur wichtig eine quittung zu verlangen.aber für so was zahle ich aber in europa auch.
noch ein hinweis.weibliche polizistinnen können auch besonders unangenehm sein.hatte mehrere begebnungen dieser art in namibia gehabt.habe aber nichts gegen frauen,das das klar ist.
matthias
freshy3'883 Beiträge · seit 201125. Okt. 2019 · #26Hallo Matthias,
ich hoffe, du unterstellst mir nicht, dass ich die Unwahrheit berichte. Aber wie würdest du folgende Szene einordnen:
Großes Gewühl in Lusaka, erst in die 2. oder 3. Tankstelle schaffen wir die Einfahrt. Der Roboter für die Koordination der Ampeln sei ausgefallen, sagt der Tankwart. Wir verlassen die Tankstelle und biegen bei einer Lücke im Verkehrsfluss nach links ab. Wenige Meter später winkte uns eine Polizistin in eine Seitenstraße, verlangte den Führerschein meines Mannes und behauptete, wir würden mit unserem Navi filmen, das sei verboten. Okay, das wurde nichts, sie musste zugeben, dass wir ein völlig normales Navi hatten. Zweiter Versuch: Wir seien bei Rot über die Ampel gefahren. Welche Ampel?, seit der Tankstelle hatten wir noch keine Ampel gehabt. Ihre Kollegin in Sichtweite könne das bestätigen. Dann kam's: Wir könnten weiterfahren, wenn wir auf ihr Konto 750 Kwacha bei der Bank einzahlen würden. Sie gab uns einen Zettel mit ihrer Kontonummer. Das haben wir abgelehnt. Dann 750 Kwacha in bar. Das haben wir auch abgelehnt, so teuer sei das nicht einmal in Europa. Sie reduzierte auf 300 Kwacha. Zeigte uns einen Vordruck für einen anderen Verkehrsteilnehmer, der ebenfalls zahlen sollte, wie sie behauptete. Wir haben schließlich nachgegeben, wollten aber einen Beleg haben. Sie nahm das Geld und gab den Führerschein zurück. Beleg? Gab es nicht.
Ich glaube nicht, dass sie die einzige korrupte Polizistin in Sambia ist.
LG freshy
SKskrewdrivers266 Beiträge · seit 200825. Okt. 2019 · #27hallo freshy
ich möchte dir nichts unterstellen und schon gar nicht irgendwelche unwahrheiten,
aber ausnahmen gibt es immer und die gelten nicht grundsätzlich und schon garnicht für sambia.
aber eines bestätigtst du ja auch: es war eine polizistin ! und das ist halt auch meine erfahrung.
ich fahre grundsätzlich nicht mit orginalpapieren, die sind andersweitig versteckt.
für führerschein habe ich eine eingeschweisste farbkopie,
für internationlen führerenschein habe ich mehrere farbkopien,
das gleiche gilt für meinen kfz - schein,auch mehrere farbkopie.
das gab mit diesen kopien bei den kontrollen noch nie probleme.
und wenn ein polizist meinen fühereschein einbehält und mich aufs revier bestellt um das dort zu verhandel,dann darf er die kopie als souvenier behalten.ich tauche auf dem revier nicht auf und fahre weiter.
aber das muss jeder selbst entscheiden was man macht.
aber auf jeden fall keine eile zeigen,das problem aussitzen,jrgendwann wird man weiterschickt.
das sind so meine erfahrungen.
und ohne beleg fahre ich nicht weiter wenn ich geld geben musste,zb. für zu schnelles fahren.
gruss matthias