Mama Mutig in Deutschland / Vortragsreihe

23 Antworten · 4'422 Aufrufe · gestartet 06. Sept. 2019 von Sasa
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Themenstarter2'391 Beiträge · seit 201606. Sept. 2019 · #1
samburulogo180.jpg


Lieb Formis,
vor einigen Jahren hat Willi hier im Forum das Frauendorf Umoja in Kenya vorgestellt. Ganz besonders hat er über die Arbeit der Gründerin Rebecca Lolosoli berichtet, die seit Jahrzehnten den Kampf gegen die Beschneidung von Mädchen in ihrem Land führt. SIe klärt auf und wird deshalb auch bedroht und verumglimpft. Um den Frauen, die ihren Kindern das Schicksal der Genitalverstümmelung zu erspatren eine Zuflucht zu bieten,hat sie Umoja gegründet.
In diesem Daorf leben mittlerweile nicht nur Frauen und Kinder, sondern ganze Familien,. Es gibt eine Schule, die auch für nicht Dorfkinder öffentlich ist, eine Gewächshaus und einen Kiosk.
Es sollen in absehbarer Zukunft weitere Hütten für Urlaubsgäste gebaut werden, um den Frauen eine weiter Einnahmequelle zu bieten.
Chamäleon2011 und ich wurden nach den Informationen von Willi hier im Forum Mitglieder im Förderverein Freundeskreis Umoja e.V. Ich bin mittlerweile in der Vorstandsarbeit mit eingebunden.
Im Oktober wird Rebecca, diese beeindruckende Samburu Frau in Deutschland Vorträge über ihr Leben und Umoja halten. Vielleicht kommen Forumsmitglieder zu einer der Veranstaltungen.

Auf YouTube findet Ihr eine Doku in der Morgen Freeman für National Geographic das Dorf vorstellt:
https://www.youtube.com/watch?v=NVxqcf1W8FA&feature=youtu.be

Weitere Infos zum VErein findet Ihr unter www.fk-umoja.com oder unter Facebook https://www.facebook.com/FreundeskreisUmoja/

Deshalb hier der Veranstaltungskalender.

Kenianische Frauenrechtlerin „Mama Mutig“
zu Besuch in Deutschland.

Es sind Frauen wie Rebecca Lolosoli, die Afrikas Zukunft beeinflussen. Die vielfach ausgezeichnete Gründerin des ersten Frauendorfes in Afrika berichtet bei ihrer Vortragsreise spannend und authentisch über ihre Vision eines Landes, das den Menschen in ihrer Heimat nachhaltig Perspektiven bietet.
Sie zeigt auf, wie effektiv Entwicklungszusammenarbeit sein kann, wenn Hilfe unmittelbar ankommt, und wie die Erfolge der Frauen eine ganze Region positiv verändern.

VERANSTALTUNGSTERMINE:

Grevenbroich am 01.10.2019 um 19:00 h
Gaststätte „Alt Orken“, Veranstaltungssaal,
Richard-Wagner-Str. 109, 41515 Grevenbroich

Mönchengladbach am 03.10.2019 um 15:00 h
Gaststätte „Gambrinus“, Veranstaltungssaal,
Morr 14, 41239 Mönchengladbach-Rheydt

Bonn am 06.10.2019 um 15:00 h
Frauenmuseum Bonn, (Eintritt 4,50 €)
Im Krausfeld 10, 53111 Bonn

Düsseldorf am 08.10.2019 um 19:00 h
kom!ma – Verein für Frauenkommunikation e.V., Raum 202,
Himmelgeister Str. 107 h, 40225 Düsseldorf

Aachen am 11.10.2019 um 19:30 h
Katholische Hochschulgemeinde
Pontstrasse 74-76, 52062 Aachen

Ulm am 17.10.2019 um 19:00 h
EinsteinHaus,
Kornhausplatz 5, 89073 Ulm

Köln am 21.10.2019 19:00 h
Landschaftsverband Rheinland, Landeshaus, Rheinlandsaal,
Kennedy Ufer 2, 50679 Köln-Deutz
Änderungen vorbehalten!
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
zuletzt bearbeitet 07. Sept. 2019
1'580 Beiträge · seit 201406. Sept. 2019 · #2
Toll, da werden viele lernen, wie es teils immer noch in Kenia zu und hergeht.

Liebe Gruesse und viel Erfolg
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
2'497 Beiträge · seit 201107. Sept. 2019 · #3
Liebe Sandra,

danke für´s Einstellen der Termine, ich werde dieses Jahr versuchen, einen davon wahrzunehmen.

Ich war bei der Jahreshauptversammlung des Vereins im Mai beeindruckt, wie der Vorstand mit einer überschaubaren Mitgliederzahl, aber sehr kluger Vernetzung auch große Summen zusammenbringt, von denen dann wirklich fast alles in Kenia ankommt und nicht wie bei großen Vereinen teilweise in Organisationsstrukturen versickert.

Alles war sehr transparent und alle mit viel Herzblut dabei. Ich für meinen Teil habe das Gefühl, für eine wirklich gute Sache zu spenden und bin sicher, dass diese Spende auch ankommt. Hoffentlich finden sich während der Vortragsreise von Rebecca weitere Menschen, die sich hier engagieren wollen.

Herzliche Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
6'375 Beiträge · seit 201107. Sept. 2019 · #4
Hoi Sasa

Für die welche sich in Deutschland nicht wie in ihrer Westentasche auskennen hab ich hier (klick mich) mal eine Google Map mit den von Dir genannten Adressen gemacht.

Eventuell schaffe ich/wir es die zwei Stunden Fahrt nach Ulm unter die Räder zu nehmen...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter2'391 Beiträge · seit 201607. Sept. 2019 · #5
picco schrieb:Hoi Sasa

Für die welche sich in Deutschland nicht wie in ihrer Westentasche auskennen hab ich hier (klick mich) mal eine Google Map mit den von Dir genannten Adressen gemacht.

Eventuell schaffe ich/wir es die zwei Stunden Fahrt nach Ulm unter die Räder zu nehmen...
Vielen lieben Dank, Pico. Das ist eine gute Idee. In Ulm werde ich wahrscheinlich nicht dabei sein, aber Ise unsere Vorsitzende auf jeden Fall. Wäre toll, wenn Du es aus der Schweiz dort hin schaffst.


Liebe Karin,
ja mich beeindruckt es auch, wie Ise mit ihren nun nicht mehr so jungen Jahren, das alles sehr professionell und systematisch organisiert. Du hätest mal die Ordner sehen müssen, die nur alleine mit den Anträgen auf EU Fördermittel gefüllt sind. Unglaublich wieviel Arbeit dahinter steckt. Und natürlich alles ehrenamtlich. Das Abendessen für die Vorstandsmitglieder haben sie und Waltraut selber gekocht.
Ich denke auch, dass es ein sehr gutes Projekt ist, und dass der Verein super Arbeit leistet.

Liebe Elvira,
vielleicht wird ja Umoja irgendwann mal mit auf Eurem Tourplan stehen. Wenn die Besucherhütten fertig sind, könnte das doch auch mal ein Ziel sein. Man sagte mir der angrenzende Nationalpark wäre sehr sehenswert und die Samburu sowieso beeindruckende Menschen, die es lohnt zu besuchen.

Vielen Dank für Euer Interesse

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
zuletzt bearbeitet 30. Sept. 2019
886 Beiträge · seit 200707. Sept. 2019 · #6
Hallo Sasa,

Lange bevor Willi hier im Forum über Umoja geschrieben hat, gab es eine Beschreibung von Butterblume in einem Kenia Reisebericht aus 2012 über das Frauendorf. Daraufhin haben wir 2013 Umoja besucht, leider aber Rebecca nicht angetroffen.
Sie leistet wirklich beeindruckende Arbeit, leider sind alle Vorträge nicht gerade in unserer Nähe.

Danke für die Info.

Lg lisolu
527 Beiträge · seit 201307. Sept. 2019 · #7
Rebecca Lolosoli ist die beeindruckendste Frau, die ich in meinem 78-Jährigen Leben getroffen habe! 2017 hatte ich das grosse Glück, mehrere Wochen lang in Umoja und in Wamba, Rebeccas Geburts- und Heimatort leben zu können und Einblick in das Familien- und Clanleben der Lolosolis zu bekommen. Rebecca hat das erste Frauendorf in Afrika gegründet und aufgebaut.
Ich habe 2017 über die charismatische Frau in diesem Forum berichtet und den Bericht mit Fotos ergänzt. Aufgrund mehrerer primitiver persönlicher Angriffe habe ich dann nicht mehr über Umoja (Suaheli für 'Einheit') geschrieben und meine Posts gelöscht.
Das Umojaprojekt ist es aber wert, wieder einmal in Erinnerung gerufen zu werden... Danke Sasa - ich hoffe, du bist damit einverstanden, dass ich deinen Beitrag um einige Details und mit Bildern ergänze.

Rebecca in Wamba während eines Familienbesuchs
Rebecca(1von1).jpg


Umoja ist nicht nur ein Dorf für geschlagene oder verstossene Samburufrauen mit ihren Kindern, sondern hat für Besucher auch einfache Unterkünfte und ein Restaurant, in dem man "einheimisch" essen kann. Rebecca macht zudem die beste Pizza, die ich in meinem Leben genossen habe!

RebeccainihremRestaurant(1von1).jpg


Rebeccas Vater war im Samburuland ein grosser, sehr geachteter Häuptling. Das hat auch auf seine Tochter "abgefärbt", die es geschafft hat, sich gegen alle Felsbrocken, die ihr von Männern in den Weg gelegt wurden, durchzusetzen. Inzwischen hat sie sich gegen alle Widerstände der patriarchalisch gegliederten Samburu-Männerwelt behauptet.
RebeccainUmoja(1von1).jpg


Dank der Hilfe des "Freundeskreis Umoja" (http://fk-umoja.com/kontakt/) hat sich das Frauendorf in Laufe der letzten fünf Jahre ausserordentlich stark und gut entwickelt. Unter anderem ziehen die Frauen in einem Treibhaus verschiedene Gemüse- und Kräutersorten für den Eigengebrauch, aber auch für den Markt in Archers Post.

Gewächshaus(1von1).jpg


Zu den wichtigsten Aktivitäten des Freundeskreises und Rebeccas gehört eine mit Spendengeldern errichtete Schule, die über zweihundert Kinder unterrichtet. Die Schüler erhalten ein einfaches aber gesundes und sättigendes Mittagessen, das jeden Tag frisch zubereitet wird.

ErstklässlerinUmoja(1von1).jpg


MittagessenfürdieSchüler(1von1).jpg


MittagessenfürdieSchülerinUmoja(1von1).jpg
zuletzt bearbeitet 09. Sept. 2019
527 Beiträge · seit 201307. Sept. 2019 · #8
Das Leben ist nach wie vor hart im Samburuland, das überwiegend aus Halb- und Dornwüsten besteht und in dem noch vielerortes Faustrecht herrscht. So wurde Umoja vor zwei Jahren nachts überfallen und die Banditen haben über 20 Rinder und 50 Ziegen und Schafe weggetrieben. Sie sind nicht mehr aufgetaucht, obwohl die Polizei wusste, wer die Übeltäter waren.

HolzSammlerin(1von1).jpg


Die Frauen im Umoja village leben ohne jeden Komfort. Es gibt keine Elektrizität in den Hütten und bis vor kurzem kein sauberes Trinkwasser. Das Wasser zum Trinken, Waschen und Kochen musste aus dem Uaso Nyiro River geschöpft werden.
Seit zwei Jahren liefert ein Bohrloch, das über 30 000 EUR gekostet hat, frisches und gesundes Wasser, das aus einer Tiefe von 140 m hoch gepumpt wird.

Uaso Nyiro River, der die beiden Game Reserves Samburu und Buffalo Springs trennt
UasoNyirobeiUmoja(1von1).jpg


SamburufrauenbeimWasserholen(1von1).jpg


Hauswirdausgebessert(1von1).jpg


Waterdrilling(1von1).jpg


Eine Woche lang hat die Bohrfirma bei über 40° C Tag und Nacht gebohrt. Nur während der heissesten Tagesstunden musste der Betrieb für einige Zeit eingestellt werden, weil die Gerätschaften zu heiss wurden.
nachWasserbohren(1von1).jpg


Endlich sind die Arbeiter in 140 m Tiefe auf Grundwasser gestossen.
Wassergefunden!(1von1).jpg
zuletzt bearbeitet 08. Sept. 2019
527 Beiträge · seit 201307. Sept. 2019 · #9
Rebeccas Familie stammt aus Wamba, einem kleinen Distrikthauptort mitten in der Dornwüste. Ich konnte sie zusammen mit Rebecca eine Woche lang besuchen. Die Brüder, Cousins und Neffen waren unglaublich gastfreundlich und wäre es nach ihnen gegangen, hätten sie die halbe Schaf- und Ziegenbevölkerung für uns geschlachtet. Und natürlich mussten wir zumindest alle Familien- und Clanchiefs besuchen...
Von allen Seiten kamen Rebeccas Familienmitglieder und Bekannte. Es wurde bis weit in die Nacht hinein gebechert und Mbuzi choma (gegrilltes Ziegenfleisch) gegessen.

RebeccamitBruderundNeffeninWamba(1von1).jpg


In einem winzigen Dorf ausserhalb von Wamba wohnt ein Teil von Rebeccas Familie, u.a. ihre Stiefmutter und zahllose Kinder, Enkel und Urenkel
RebeccaundFamilie-1,Wamba(1von1).jpg


RebeccaundFamilie,Wamba(1von1).jpg


Rebecca mit ihrer Stiefmutter, von der sie in allerhöchsten Tönen schwärmte.

RebeccamitihrerStiefmutter(1von1).jpg


Natürlich haben wir Rebeccas Familie heiss begehrte Lebensmittel mitgebracht: Ugali (Maismehl), Salz, Zucker, Tee und Speiseöl.
LebensmittelinWamba(1von1).jpg
zuletzt bearbeitet 07. Sept. 2019
527 Beiträge · seit 201307. Sept. 2019 · #10
Samburu lieben - wie fast alle Kenianer, deren Leibspeise Nyama choma (gegrilltes Fleisch) ist - Schaf- und Ziegenfleisch, aber die wenigsten können es sich regelmässig leisten. Dank verschiedener Spender, die mir für Umoja grosszügig Geld zur Verfügung stellten, konnte ich, zusammen mit Tom, Rebeccas ältester Sohn, in Archers Post sowohl grössere Mengen Lebensmittel kaufen als auch auf dem wöchentlich stattfindenden Viehmarkt Schafe und Ziegen. Im Umoja-Dorf gab es dann ein Gelage und von den Schlachttieren blieb kein Stückchen Fleisch übrig. Ja selbst aus den Köpfen wurden Suppen gekocht.

Schaf-Schlachtung(1von1).jpg


Ziegen-Schlachtung(1von1).jpg


Die Frauen von Umoja haben keine Arbeit und verdienen kaum etwas, sieht man von ein bisschen Gemüse ab, das sie auf dem Markt von Archers verkaufen. Sie fertigen zudem Glasperlenschmuck an, den sie Touristen verkaufen. Allerdings sind die nicht besonders zahlreich, denn die Busfahrer bringen ihre Gäste nicht gern in das Dorf, weil sich Rebecca und ihre Frauen standhaft weigern, die Fahrer zu "schmieren". Umoja village kann besucht werden. Die Frauen tanzen für die Gäste und lassen sich mehr oder weniger gern fotografieren.

tanzendeSamburus(1von1).jpg


Eine blutjunge Samburufrau...
jungeSamburufrau(1von1).jpg

... und ihr kleines Mädchen im Umoja village
Samburumädchen(1von1).jpg


Rebeccas Stiefmutter in Wamba, eine weit über 80-Jährige, fast blinde Samburufrau, die ihr ganzes Leben nie aus ihrem Dorf bei Wamba hinaus gekommen ist.

RebeccasStiefmutter,Wamba(1von1).jpg


Umojavillage(1von1).jpg


Zu den wichtigsten Aufgaben Rebeccas und ihrer Helferinnen gehört es, die Samburudörfer in einem Umkreis von bis zu 20 km zu besuchen und die Frauen über die noch immer weit verbreitete Beschneidung der Mädchen aufzuklären. Rebecca geht dann mit zwei, drei Mitstreiterinnen zu Fuss in den Busch und ist bis zu 12 Stunden unterwegs. Auf Schautafeln zeigt sie den Frauen, was bei einer Beschneidung geschieht und welche körperliche Schäden sie anrichtet.

Schautafeln(1von1).jpg
zuletzt bearbeitet 07. Sept. 2019
527 Beiträge · seit 201307. Sept. 2019 · #11
Eine bemerkenswerte Frau: Rebecca Lolosoli
Rebecca(1von1)-2.jpg
527 Beiträge · seit 201307. Sept. 2019 · #12
Tom, Rebeccas ältester Sohn und Manager des Umoja village, als Bräutigam!
Die Hochzeit dauerte drei Tage und drei Nächte und war die anstrengendste Veranstaltung, die man sich vorstellen kann.

TomalsBräutigam(1von1).jpg
zuletzt bearbeitet 08. Sept. 2019
527 Beiträge · seit 201308. Sept. 2019 · #13
Der betagte LandCruiser Rebeccas kann kaum mehr für lange Distanzen eingesetzt werden. Ein jüngerer Ersatz wäre schon lange vonnöten. Ohne 4x4-Fahrzeug ist man im menschenleeren Hinterland des Samburudistrikts nahezu verloren und muss so gut wie alle Transporte zu Fuss und auf Eseln durchführen.

LandCruiser.jpg


Rebecca(1von1)-6.jpg
zuletzt bearbeitet 10. Sept. 2019
1'523 Beiträge · seit 201109. Sept. 2019 · #14
Guten Abend Mzee,

Beeindruckende Bilder.........

LG.....BMW
527 Beiträge · seit 201309. Sept. 2019 · #15
BMW schrieb:
Beeindruckende Bilder.........

LG.....BMW
Danke BMW
Themenstarter2'391 Beiträge · seit 201609. Sept. 2019 · #16
Vielen lieben Dank, WIlli, für den Bericht. Genau diese Art Bilder und Deine Art über Umoja zu schreiben, hat mich damals dazu bewogen in den Freundeskreis einzutreten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Du wieder hin und wieder darüber berichten würdest. Ich fände es auch sehr schön, wenn ich einige Deiner tollen Bilder auf der Facebookseite von Umoja einstellen dürfte.

Nocheinmal herzlichen Dank und liebe Grüße

Sandra
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
527 Beiträge · seit 201309. Sept. 2019 · #17
SASA schrieb:
"Ich würde mich sehr freuen, wenn Du wieder hin und wieder darüber berichten würdest. Ich fände es auch sehr schön, wenn ich einige Deiner tollen Bilder auf der Facebookseite von Umoja einstellen dürfte."
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Hallo Sasa,
das mit den Bildern für Facebook geht natürlich okay - aber bitte mit Fotovermerk
© Willi Dolder.
Ich wünsche dir viel "Erfolg" bei deinen Umoja-Tätigkeiten. Ich lass wieder von mir
hören.
zuletzt bearbeitet 09. Sept. 2019
527 Beiträge · seit 201310. Sept. 2019 · #18
Zwei, drei Mal pro Jahr bringt Rotel Tours Touristen aus Deutschland ins Umoja village. Die Frauen des Dorfes holen dann die Besucher auf dem Campingplatz ab und gehen mit ihnen zusammen ins Village, wo sie ihren schönen Glasperlen-Schmuck anbieten. Rebecca erzählt den Leuten viel Interessantes über Umoja und nachher können die Besucher durch das Dorf gehen, in die Lehmhütten schauen und mit den Frauen tanzen...


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📎 Rebecca(1von1)-5-2.jpg


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zuletzt bearbeitet 10. Sept. 2019
Themenstarter2'391 Beiträge · seit 201630. Sept. 2019 · #19
Hallo liebe Foristi,
ich möchte Euch noch einmal an die Vortragsreihe mit Rebeccca "Mama Mutig" erinnern.
Ich freue mich, dass ein paar liebe Bekannte aus dem Forum schon ihre Anwesendheit bekundet haben.

Morgen geht es in Grevenbroich los. (Chamäleon2011 und ich werden dort dabei sein.)

Am Donnerstag findet in Mönchengladbach ein Vortrag statt und am Sonntag in Bonn. (Dort könnt ihr die nette Honigdachse treffen, wenn ihr wollt.)

Freitag den 11.10 werde ich in Aachen natürlich auch anwesend sein.

Wer kommt denn noch zu einem der Vorträge? Vielleicht seht man sich dann.

Alle Termine findet ihr auf der ersten Seite.

Viele Grüße
Sasa
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1'824 Beiträge · seit 201605. Okt. 2019 · #20
Hallo zusammen,
wie Sasa geschrieben hat, sind wir morgen in Bonn beim Vortrag im Frauenmuseum mit dabei.
Wir würden uns freuen, wenn wir dort den ein oder anderen aus dem Forumskreis sehen würden. 🙂

Lieber Gruß
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html