Hallo liebes Forum,
auch ich (35) lese nun schon eine ganze Weile hier mit und habe bereits viele hilfreiche Informationen finden können und habe auch den Ersttäter Thread erfolgreich gelesen.
Uns zieht es kommendes Jahr Ende Sep. nun auch zum ersten Mal ins südliche Afrika. Es wird bei uns auf eine Selbstfahrer / Camping Reise im 4x4 mit zwei Dachzelten hinauslaufen. Erfahrungen in diesem Bereich haben wir bereits in Australien & Neuseeland sammeln können, sind demnach keine totalen Anfänger und wissen in etwa was auf uns zukommt, wobei mir die Planung damals irgendwie leichter von der Hand ging.
Ich würde unsere Route gern von den „alten Hasen“ einmal bewerten lassen und wäre euch dankbar für Verbesserungsvorschläge.
Die Daten sind alle fiktiv und es ist absolut noch nichts gebucht, auch könnten wir notfalls bestimmt noch den ein oder anderen weiteren Urlaubstag hinzufügen.
Demnach stelle ich euch nun erstmal unsere ausgearbeitete Route vor:
22.09. Abflug
23.09. Ankunft morgens in Windhoek, Camper abholen, einkaufen
23.09.–24.09. 1 ÜN Windhoek
24.09.–25.09. 1 ÜN Lake Oanob Resort
25.09.–27.09. 2 ÜN Sesriem Campsite
27.09.–29.09. 2 ÜN Swakopmund ( Meikes Guesthouse )
29.09.–30.09. 1 ÜN White Lady Lodge
30.09.–01.10. 1 ÜN Aabadi Mountain Camp
01.10.–03.10. 2 ÜN Okaukuejo Camp
03.10.–05.10. 2 ÜN Halali Camp
05.10.–06.10. 1 ÜN Namutomi Camp
06.10.–08.10. 2 ÜN Waterberg Plateau Campsite
08.10.–09.10. 1 ÜN Windhoek
09.10. Rückflug morgens
Nun ein paar Fragen:
–Lieber Lake Oanob streichen und direkt nach Sesriem fahren und dadurch zB 1 Nacht mehr in Swakopmund verbringen oder die erste Nacht in Windhoek streichen und die 95km zum Lake Oanob fahren?
–Reichen für White Lady Lodge & Aabadi jeweils 1 Nacht um die dortigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden oder kann man gar ein Camp auslassen? Was sollte man von welchem Camp aus ansteuern?
– Cheetah Conversation Fund ja / nein und falls ja wo übernachten?
–Wir möchten vom Etosha Park aus über Grootfontein ( Living Museum ) fahren, passt das zeitlich auf dem Weg zum Waterberg?
Ich freue mich über eure Einschätzungen und etwaige Vorschläge
auch ich (35) lese nun schon eine ganze Weile hier mit und habe bereits viele hilfreiche Informationen finden können und habe auch den Ersttäter Thread erfolgreich gelesen.
Uns zieht es kommendes Jahr Ende Sep. nun auch zum ersten Mal ins südliche Afrika. Es wird bei uns auf eine Selbstfahrer / Camping Reise im 4x4 mit zwei Dachzelten hinauslaufen. Erfahrungen in diesem Bereich haben wir bereits in Australien & Neuseeland sammeln können, sind demnach keine totalen Anfänger und wissen in etwa was auf uns zukommt, wobei mir die Planung damals irgendwie leichter von der Hand ging.
Ich würde unsere Route gern von den „alten Hasen“ einmal bewerten lassen und wäre euch dankbar für Verbesserungsvorschläge.
Die Daten sind alle fiktiv und es ist absolut noch nichts gebucht, auch könnten wir notfalls bestimmt noch den ein oder anderen weiteren Urlaubstag hinzufügen.
Demnach stelle ich euch nun erstmal unsere ausgearbeitete Route vor:
22.09. Abflug
23.09. Ankunft morgens in Windhoek, Camper abholen, einkaufen
23.09.–24.09. 1 ÜN Windhoek
24.09.–25.09. 1 ÜN Lake Oanob Resort
25.09.–27.09. 2 ÜN Sesriem Campsite
27.09.–29.09. 2 ÜN Swakopmund ( Meikes Guesthouse )
29.09.–30.09. 1 ÜN White Lady Lodge
30.09.–01.10. 1 ÜN Aabadi Mountain Camp
01.10.–03.10. 2 ÜN Okaukuejo Camp
03.10.–05.10. 2 ÜN Halali Camp
05.10.–06.10. 1 ÜN Namutomi Camp
06.10.–08.10. 2 ÜN Waterberg Plateau Campsite
08.10.–09.10. 1 ÜN Windhoek
09.10. Rückflug morgens
Nun ein paar Fragen:
–Lieber Lake Oanob streichen und direkt nach Sesriem fahren und dadurch zB 1 Nacht mehr in Swakopmund verbringen oder die erste Nacht in Windhoek streichen und die 95km zum Lake Oanob fahren?
–Reichen für White Lady Lodge & Aabadi jeweils 1 Nacht um die dortigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden oder kann man gar ein Camp auslassen? Was sollte man von welchem Camp aus ansteuern?
– Cheetah Conversation Fund ja / nein und falls ja wo übernachten?
–Wir möchten vom Etosha Park aus über Grootfontein ( Living Museum ) fahren, passt das zeitlich auf dem Weg zum Waterberg?
Ich freue mich über eure Einschätzungen und etwaige Vorschläge