Migration Expeditions - neues Camp Nxai NP

4 Antworten · 1'697 Aufrufe · gestartet 03. Aug. 2019 von GinaChris
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Gast03. Aug. 2019 · #2
Auszug aus
https://africanbushcamps.com/camps/migration-expeditions/
“Nxai Pan National Park is one of the best places to experience the longest zebra migration that spans from Namibia to the Nxai Pan area covering over 1000km. The migration occurs in the protected land of the Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area.”
Hmmmm und interessant…. von dieser Zebramigration habe ich noch nie gehört (wohl von einer anderen) und frage mich auch welche Route die Zebras (von WO in Namibia?) wohl nehmen. Danke im Voraus für Informationen.
Werner
und Danke GinaChris für die Info
zuletzt bearbeitet 03. Aug. 2019
2'610 Beiträge · seit 200704. Aug. 2019 · #4
Hallo Loser,

hatte ich vorher auch noch nie etwas von gehört, bis wir sie hautnah miterleben durften. Es waren hunderte, tausende Zebras und wir zwischendrin. Zu diesem Zeitpunkt waren wir ganz allein auf der Campsite und hatten das Spektakel wirklich nur für uns. Viele Mütter mit frisch geborenen Jungen, es war überwältigend. Jahre vorher hatten wir die Migration in Massai Mara verpasst, wegen zu viel Regens. Das war dann eine kleine Entschädigung.
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Gast04. Aug. 2019 · #5
Danke für die Infos, in AG war diese Studie auch schon ein Mal erwähnt worden.
https://africageographic.com/blog/botswanas-zebra-migration-africas-longest-mammal-migration/
Was mich bei der Werbung der Lodge stutzig bzw. neugierig gemacht hat, waren die 1000 km, aus „Namibia“ und über (jetzt weggerissene) Zäune. Da denkt man an was anderes als was eigentlich gemeint ist. Tatsächlich stimmt nämlich nichts davon: Die (direkte) Distanz hin und zurück ist die Hälfte, „Namibia“ ist das nördliche Chobe-Ufer und Zäune gab/gibt es auf dieser Route keine.
Von der Zebramigration aus dem Zentrum habe ich 2 x einen Zipfel gesehen, ein Mal im MPNP und ein Mal direkt auf der Straße nach Maun, jeweils nach Norden (!) ziehend, obwohl der Boteti voll Wasser war. Ein Freund hat ebenfalls eine Straßenquerung erlebt und gefilmt, die seeehr lange dauerte, Zebras dicht an dicht ,soweit das Auge reichte, sicher Tausende, ebenfalls nach Norden! Das war in der Zeit als der Savutikanal voll war, vielleicht war das der Grund für den nördlichen Kurs
Werner .
zuletzt bearbeitet 04. Aug. 2019