Reiseroute Namibia/Botswana Mai/Juni 2020

13 Antworten · 2'658 Aufrufe · gestartet 31. Juli 2019 von Stephie1707
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201931. Juli 2019 · #1
Hallo zusammen,

als Familie (alle erwachsen 😄 ) möchten wir nächstes Jahr 3 Wochen durch Namibia/Botswana mit dem 4x4 (2 Autos von "SafarCarRental" Typ: Toyota Expedition DC, 4x4 2,8 TD, Doppelzelt, Automatik, Platz für 4 Personen) reisen.
Wir sind absolut Südafrika erfahren, sodass wir uns nun an ein neues Abenteuer wagen wollen 🙂 .
Hat jemand Erfahrungen mit den von "Sunexpress" durchgeführten "Eurowings"-Flügen?
Auf einer Langstrecke mit "Sunexpress" zu fliegen bereit uns doch Bedenken.
Die Reise soll am 26.05.2020 ab Düsseldorf starten und am 17.06.2020 in Düsseldorf enden.
Grob haben wir schon eine Route zusammengestellt, würden allerdings liebend gerne Expertenmeinungen hören und sind offen und dankbar für zahlreiche helfende Tipps von Euch.
Hier die grobe und noch nicht fertiggestellte Route, da uns am Ende der Reise doch noch zwei Tage fehlen, die wir woanders auf der Reiseroute kürzen müssen. Allerdings wissen wir nicht wo, da wir nicht zu lange Tagestouren fahren wollen und ein bisschen Puffer einbauen wollen.
Vorläufige Reiseroute:
26.05. Flug nach Windhoek ab Düsseldorf über Frankfurt oder München
27.05. Abholung des Mietwagens und eine Übernachtung in Windhoek
28.05. Fahrt zum Waterberg Nationalpark und Übernachtung dort (noch keine spezielle Unterkunft gefunden)
29.05. Fahrt zum Etosha Nationalpark und Übernachtung im Camp,
30.05. Etosha Nationalpark, Übernachtung im Camp
31.05. Weiterfahrt nach Rundu (da die Strecke doch sehr weit ist, würden wir gerne eine Zwischenübernachtung auf dem Weg einbauen. Was meint ihr? Hat jemand vielleicht einen Tipp?
01.06. Rundu, Übernachtung: n´Kwazi Lodge Campingplatz
02.06. Weiterfahrt am Caprivi-Streifen, Übernachtung evtl. Ngepi Camp Okavango-Delta ?
03.06. Weiterfahrt am Caprivi-Streifen, Übernachtung im Camp, allerdings noch keins festgelegt
04.06. Übernachtung in der Gegend von Kongola
05.06. Kasane
06.06. gebuchter Tagesausflug von Kasane zu den Victoria Fällen
07.06. Weiterer Tag in Kasane für Tagesausflug zum Chobe ?! (Ist das überhaupt notwendig, da unsere Weiterfahrt sowieso zur Chobe-Region weiterführen soll. Oder können wir uns diesen Tag einsparen?)
08.06. Weiterfahrt zum Chobe Nationalpark, Übernachtung im "Ihaha Campsite"
09.06. Weiterfahrt im Chobe Nationalpark, (wo übernachten auf der Strecke? Ist das überhaupt notwendig?)
10.06. Weiterfahrt im Chobe, Übernachtung im "Savuti Campsite"
11.06. Weiterfahrt zum Moremi Game Reserve
12.06. Weiterfahrt im Moremi Game Reserve
13.06. Weiterfahrt im Moremi Game Reserve
14.06. Weiterfahrt nach Maun
15.06. Weiterfahrt nach Ghanzi
16.06. Zwischenstopp auf der Strecke zwischen Ghanzi und Windhoek, da uns die Strecke doch zu lang ist zum Durchfahren. Hat da jemand einen Tipp?
17.06. Weiterfahrt nach Windhoek
18.06. Windhoek, Rückflug nach Deutschland
Da wir aber am 17.06. schon morgens zurückfliegen, müssen wir irgendwo zwei Tage kürzen, sodass wir am 16.06. mittags in Windhoek sind und den Mietwagen zurückgeben können.
Hat übrigens hier jemand Erfahrung mit der Firma "SafariCarRental" in Windhoek?
Wir würden gerne wissen, was Ihr generell zu der Reiseroute sagt. Ist diese für eine Zeitspanne von 3 Wochen zu lang?
Sollten wir besser die Fahrt zum Etosha rauslassen?
Sollten wir von Kasane aus mit dem Flugzeug in die Choberegion fliegen und dort übernachten?
Habt ihr noch Tipps für eine Route im Moremi Game Reserve? Wir wollen nicht zu tief in das Gebiet rein, da wir etwas Bedenken mit der Bodenbeschaffenheit/Wasser als Selbstfahrer haben.
Was meint Ihr, sollten wir vorab alle Camps buchen oder vor Ort die Verfügbarkeit prüfen?
Fragen über Fragen 😮 , aber wir würden uns riesig freuen, wenn Ihr uns helfen könntet und die ein oder andere Frage beantwortet.
Ich habe zwar schon sehr viele Beiträge und Reiseberichte hier im Forum gelesen, allerdings ist man sich ja dennoch unsicher.

Vorab schon ein dickes Dankeschön für Eure Hilfe 🙂 !!

Liebe Grüße 😎
Stephie
33,1k Beiträge · seit 200631. Juli 2019 · #2
Hi Stephie,

man kann das sicher so machen. Mir persönlich wäre das viel zu viel in 3 Wochen.
Wenn aber natürlich Namibia, Chobe/Moremi udn Vicfalls "gesetzte" sind, dann führt an Eurer Tour kaum ein Weg vorbei. Ich persönlich würde mich auf z. B. Namibia konzentrieren (bin absolut kein Freund von Chobe) und dann einen 2-Tages-Ausflug zu Vicfalls machen. In Etosha, Caprivizipfel etc. könnt ihr ohne Probleme deutlich mehr Zeit verbringen.

Zu Safari Car Rental findest Du über die Suche einige Threads.
Highlightstationen, vor allem in Botswana, würde ich vorbuchen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 31. Juli 2019
2'610 Beiträge · seit 200731. Juli 2019 · #3
Hallo Stephie,

ich finde es auch zu viel für 3 Wochen 😎 . Allerdings würde ich -anders als Christian vorgeschlagen - nicht nur Namibia machen, sondern schon im Prinzip so, wie du geplant hattest,, aber mit Abstrichen.

1.Nur 2 Tage Etosha- lohnt nicht und ich würde Etosha ganz streichen (o.k. ich bin eh kein großer Freund von Etosha), aber wenn schon dann 4-5 Tage. 2. Waterberg ist auch nicht ganz meins, aber als 1. Übernachtung o.k. 3. Vom Waterberg bis Rundu würde ich durchfahren, auch von Namutoni/Etosha bis Rundu geht gut in einem. 4. Statt Ngepi würde ich lieber die Mahango River Lodge Campsite nehmen (Stellplatz am Fluss!) und auch mind. 2 Nächte bleiben. Von dort kann man Bootsfahrten machen oder selbst in den Mahango Park fahren. 5. Kongola muss nicht sein, man kann ohne Probleme bis Kasane durchfahren. Falls doch, dann hat das Protea Hotel einen schönen Platz am Fluss. 6. Ich würde auf jeden Fall versuchen, einen Platz in Kasane/Kazungula auf der Senyatti Campsite zu bekommen. Da musst du dann auch nicht als Tagesbesucher in den Park, dort kommen nämlich auch jede Menge Tiere ans Wasserloch. 7. 2 N. Ihaha und dann direkt durch bis Savuti. 8. Zwischen Ghanzi und Windhoek kann man sehr schön auf Zelda campen.

Moremi: entweder fahrt ihr rein oder nicht. Wasserdurchfahrten kann es da geben oder auch nicht. Dieses Jahr ist es wohl sehr trocken, aber nächstes Jahr?

Wir fliegen mit Eurowings durchgeführt von Sunexpress (gebucht bei Lufthansa/Premium Economy) Es ist unser erstes Mal mit denen, Erfahrungsbericht gibt es erst nächstes Jahr von uns.
Camps in den Nationalparks solltet ihr zwingend buchen! Es gibt sonst keine Alternative (Moremi). Auch Senyatti (solltet ihr euch dazu entschließen) würde ich auf jeden Fall vorbuchen.

LG
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
zuletzt bearbeitet 31. Juli 2019
16,9k Beiträge · seit 201231. Juli 2019 · #4
Hallo Stephie,
Stephie1707 schrieb:
Hat jemand Erfahrungen mit den von "Sunexpress" durchgeführten "Eurowings"-Flügen?
Bei Eurowings strukturiert man kräftig um, da Millionen Miese eingeflogen wurden. Darauf seine Urlaubsplanung für Mitte nächsten Jahres auszurichten, halte ich für sehr gewagt.
Stephie1707 schrieb:Hat übrigens hier jemand Erfahrung mit der Firma "SafariCarRental" in Windhoek?
Viele, viele FoMis: https://namibia-forum.ch/forum/9-mietwagen/285660-neuer-camper-verleiher-safari-car-rental.html
Tipp: nach Fahrzeugen mit eingebautem Safe fragen.

LG
Logi
257 Beiträge · seit 201631. Juli 2019 · #5
Leider ist man als Kunde von Fluglinien bei ausreichend früher Flugplanänderung bzw. sogar Flugannulierung relativ stark der Willkür der Airlines ausgeliefert. Dies ist generell so, da schützt auch die EU-Richtlinie 261/04 nur begrenzt. Oft bleibt da nur der Rechtsweg, gerade EW lässt es oft auf Klageerhebung bzw. Mahnbescheide ankommen.

Direktflüge nach Windhoek gibt es aus meiner Sicht von Condor, Eurowings und Air Namibia. Die beiden letztgenannten sind mit unterschiedlichen Risiken versehen...

Generell gab es unabhängig von der Restrukturierung bei Eurowings mindestens in den letzten 12 Monaten sehr häufig Flugunregelmäßigkeiten die tw. zu extremer Verspätung und Flugausfällen führte. Aus diesem Grund vermeide ich persönlich derzeit Eurowings, aber das ist sehr subjektiv.
16,9k Beiträge · seit 201231. Juli 2019 · #6
Panini schrieb:
Direktflüge nach Windhoek gibt es aus meiner Sicht von Condor, Eurowings und Air Namibia. Die beiden letztgenannten sind mit unterschiedlichen Risiken versehen...
Ich darf korrigieren: alle 3 sind aktuell mit unkalkulierbaren Risiken versehen. 😉

LG
Logi
170 Beiträge · seit 201831. Juli 2019 · #7
Ich glaube nicht, dass Lufthansa die Eurowings so schnell eingehen lässt. Wird schon noch eine Weile fliegen.
257 Beiträge · seit 201631. Juli 2019 · #8
Hallo Logi,

Again something learned 😉

Was ist bei Condor los? (Die sind mir zu eng, daher fliege ich damit generell nicht).

Viele Grüße
Simon
16,9k Beiträge · seit 201231. Juli 2019 · #9
wojnar schrieb:Ich glaube nicht, dass Lufthansa die Eurowings so schnell eingehen lässt. Wird schon noch eine Weile fliegen.
Das hat auch keiner behauptet!
Das Streckennetz wird jedoch ausgedünnt und Windhoek steht zur Disposition.

LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201231. Juli 2019 · #10
Panini schrieb:
Was ist bei Condor los? (Die sind mir zu eng, daher fliege ich damit generell nicht).
Thomas Cook steckt ganz, ganz tief in der Bredouille .
Um den Betrieb über den Sommer zu retten, haben sie jetzt erst einmal einen chinesischen Investor ins Boot geholt, da sich der Verkauf von Condor zu lange hinzog.

Lufthansa ist ebenfalls an Condor interessiert, was für Eurowings natürlich wiederum weitere Beschneidungen mit sich bringen würde.

Das wird noch richtig spannend.

LG
Logi
5'479 Beiträge · seit 200931. Juli 2019 · #11
Hallo Stephie,

vergleichbare 3 Wochen Touren habe ich schon mehrfach gemacht. Hat mir immer sehr gut gefallen.

Nach meiner Ansicht verschwendet Ihr aber zu viele Tage auf langweiligen Strecken, wodurch Euch die Zeit dort fehlt, wo es schön ist. Ich investiere lieber hin und wieder einen langen Fahrtag auf langweiligen Strecken. Dann werden die Folgetage umso entspannter.

Ich würde die Strecken von Etosha in die Region Divundu und von Ihaha nach Savuti in einem Tag fahren. Die Strecke von Maun nach Windhoek lässt sich auch gut in 1,5 Tagen fahren. Nutzt die frei werdenden Tage für die Region Divundu/Kongola, und Chobe/Moremi.

Moremi wird nicht schwieriger, nur weil man weiter rein fährt. Vielmehr hängt die Schwierigkeit davon ab, wieviel man auf der Hauptpiste, bzw. auf den kleinen Nebenwegen unterwegs ist.

Ich würde von Savuti via Khwai, Xakanaxa, 3rd Bridge und South Gate durch den Moremi fahren. Die Campsites sollten auf jeden Fall frühzeitig gebucht werden, ansonsten habt Ihr schlechte Karten.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 01. Aug. 2019
Themenstarter2 Beiträge · seit 201931. Juli 2019 · #12
Hallo Ihr fleißigen Schreiber,

vielen lieben Dank für Euren ganze hilfreichen und schnellen Antworten, ich bin gespannt was noch weiterhin von Euch kommt 🙂!
Ich werde mich nochmal an die Route setzen und das Ein oder Andere abändern. Und diese dann nochmal einstellen zum Gegenchecken.
Bei den Airlines weiß man leider nie so genau, allerdings hat Lufthansa/Germanwings/Sunexpress einen unschlagbaren Preis. Allerdings muss man dann tatsächlich einige Abstriche machen.
Hat das bei Euch mit dem Buchen der Campingplätze problemlos geklappt? Habe schon des Öfteren gelesen, dass man wochenlang keine Rückmeldung bekommt (ich weiß in Afrila ticken die Uhren anders 😉 ).Am liebsten hätten wir die Plätze direkt am Wasser und Stellen die nicht zu überlaufen sind. Habt ihr da noch die ein oder anderen Tipps?
Liebe Grüße
Stephie
257 Beiträge · seit 201631. Juli 2019 · #13
Stephie1707 schrieb:Hallo Ihr fleißigen Schreiber,

vielen lieben Dank für Euren ganze hilfreichen und schnellen Antworten, ich bin gespannt was noch weiterhin von Euch kommt 🙂!
Ich werde mich nochmal an die Route setzen und das Ein oder Andere abändern. Und diese dann nochmal einstellen zum Gegenchecken.
Bei den Airlines weiß man leider nie so genau, allerdings hat Lufthansa/Germanwings/Sunexpress einen unschlagbaren Preis. Allerdings muss man dann tatsächlich einige Abstriche machen.
Hat das bei Euch mit dem Buchen der Campingplätze problemlos geklappt? Habe schon des Öfteren gelesen, dass man wochenlang keine Rückmeldung bekommt (ich weiß in Afrila ticken die Uhren anders 😉 ).Am liebsten hätten wir die Plätze direkt am Wasser und Stellen die nicht zu überlaufen sind. Habt ihr da noch die ein oder anderen Tipps?
Liebe Grüße
Stephie
Hallo Stephie,

Das Thema der Buchungen und Routen ist „ausufernd“ von der Informationsfülle.
Auch jetzt bei der 4. Route (derzeit von uns in Planung) geht es mir so, dass ich Abende lang hier im Forum und an anderen Stellen im Internet recherchiere, Landkarten vor mir ausgebreitet habe und Reiseführer lese und am Ende viel mehr Wissen, oft aber auch dadurch mehr Entscheidungsoptionen im Kopf habe.
Als „Ersttäter“ haben wir tolle Erfahrungen mit Volker und Ute = Magic Vibes https://www.magic-vibes.de/?mobile=1 als Vermittler/ Agentur gesammelt und sind den beiden auch treu geblieben.

Wenn du abends mal die Suche (ich empfehle dazu das Stichwort bei Google in Verbindung mit „Namibia Forum“ zu nutzen) anwirfst findest du sehr viele und auch aktuelle Tipps für sehr ähnliche Fragestellungen 😉

Viel Spaß beim Lesen und weitere Ideen entwickeln.
Simon
zuletzt bearbeitet 31. Juli 2019
76 Beiträge · seit 201601. Aug. 2019 · #14
Hallo Stephie,

Auch von mir meine Vorschläge:
Am 2. Tag könnt Ihr ja schon morgens direkt starten und da würde ich gleich in den Etosha (Okaukuejo) fahren oder wenigstens bis kurz davor. So hättet ihr den nächsten Tag schon voll im Park. Ich würde Etosha absolut nicht weglassen. (Dafür aber den Waterberg - vor allem, wenn Ihr nur eine Übernachtung habt.)
Zwischen Etosha und Rundu gäbe es Roy‘s Rest Camp.
Den 7.6. würde ich wahrscheinlich streichen und für Etosha oder Caprivi einsetzen.
Von Maun aus - sofern Ihr nicht dort oder in Ghanzi noch irgendwas an dem Tag geplant habt - könnt Ihr an einem Tag bis Namibia , z.B. Zelda.
Safari Car Rental kann ich sehr empfehlen. Wir waren sehr zufrieden.

Dann mal gutes Weiterplanen,
Uli
7 x Südafrika, 4 x Namibia. 2 x Botswana sowie USA, Kanada, Brasilien, Island...