didi79Themenstarter17 Beiträge · seit 201828. Juli 2019 · #1
Guten Tag,
wir werden in einigen Wochen nach Botswana fahren. Wir haben eine Übernachtung in Maun und dann drei Nächte in Khwai, im Moremi selbst haben wir nichts mehr bekommen. Meine Fragen :
-Macht es Sinn von Maun über 3rd Bridge, Xakanaxa und North Gate nach Khwai zu fahren, um unterwegs schöne Landschaft und Tiere zu sehen oder ist das zu weit? -Von Khwai aus würden wir gerne Game drives in den Moremi machen. Kann jemand eine Route empfehlen, die uns zu den besten Stellen führt?
Wir haben einen Toyata Hillux und wissen, dass es sandig werden wird. Lust auf zu schwieriges Terrain haben wir aber nicht.
Also von Maun bis Kwhai kannst du wie Geschrieben via 3rd bridge fahren das dauert dan halt etwas länger, ich würde 5-6h schätzen. Es gibt noch eine direkte strasse von Southgate nach kwhai ca 2.5 stunden.....
Die besten stellen ist natürlich schwirig zu sagen wo die Tiere sich dann aufhalten... Am Besten einfach mal los fahren und die schöne Landschaft und freiheit geniessen, alles andere ergibt sich dann....
Wann gehts den los für euch?wir sind in 6 Wochen auch dort...
Gruesse Luca
Bereiste Länder: Namibia 3x, Botswana 2x, Zimbabwe 1x, Uganda1x, Kenia 2x, Südafrika 1x, Costa Rica 2x, Panama, Peru, Kolumbien, Chile, Bolivien, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien 6x, Kanada, USA, Thailand 13x, Australien, Malaysien, Singapore, Israel 2x, Libanon, Iceland, Färö Inseln, Sri Lanka, Mexiko
didi79Themenstarter17 Beiträge · seit 201828. Juli 2019 · #3
Ok, danke. 6 Stunden klingt machbar. Wir sind in zwei Wochen in Namibia und in ca. 4 Wochen in Botswana.
Schöne Zeit Euch. Gruß Didi
Rajang1'115 Beiträge · seit 201028. Juli 2019 · #4
Ich würde von Maun über South Gate, dann den Bodumatau Loop machen und über die Khwai Route nach North Gate fahren. Die Main Road im Norden von Moremi wurden im Juni mit Grader bearbeitet. Auf den übrigen Hauptrouten hat es immer noch viel Bodenwellen (trockene Wasserlöcher) von 2018 her. Bodumatau Loop dagegen gut zu fahren (kein Wasser) und kaum Verkehr - einsam und schöne Landschaft und behaupte mehr Tiere als der Hauptroute entlang.
Am Khwai wurde ich keine Minute in den Moremi zurück fahren, sondern nur Game Drives am Khwai entlang in Richtung Mababe machen - für mich viel schöner als Moremi.
Kein Problem, falls Du T4A GPS Daten hast.
Gruss Rajang
didi79Themenstarter17 Beiträge · seit 201829. Juli 2019 · #5
Danke für die Ideen, hab schon öfter gelesen, dass es am Khwai toll sein soll. Würdest du einfache die Strecke von T4A direkt am Fluss (grob Richtung Osten) nehmen? Wie sieht es da mit Sand aus? Machbar oder sehr tief?
didi79Themenstarter17 Beiträge · seit 201829. Juli 2019 · #6
Noch ne Frage dazu : Ist das OpemSreetMap in der Gegend am Khwai eine brauchbare Alternative zu T4A?
Rajang1'115 Beiträge · seit 201029. Juli 2019 · #7
Ab Khwai Village direkt an den Fluss und dort entlang Richtung Osten. Im Juni hatte es jede Menge Tiere, weil der Khwai noch recht gut floss. Sand war hier kein Problem. Wenn Du abbrechen willst dann einfach Richtung Norden auf die Transitstrasse und zurück nach Khwai - oder zurück am Fluss.
Kenne nur T4A, somit kann ich keine Beurteilung geben.
Gruss Rajang
WOwojnar170 Beiträge · seit 201829. Juli 2019 · #8
Wir haben im moremi auch nichts bekommen.....unsere alternative sah so aus: Von kaziniiki campsite (schöner Platz, tolle Alternative zu den Plätzen um Park) in den moremi, Game Drives bei den black Pools und xinii Lagoon. Schön, bei uns im Juli aber wenig Tiere und sehr trocken. Dann zurück zum South Gate und die diritissima nach khwai. Von khwai inklusive Game Drives über third Bridge bus khwai wäre eher stressig geworden 2 Nächte khwai .....vormittags eine mokoro Fahrt, nachmittags am khwai entlang gefahren....wir haben einfach versucht möglichst am Wasser zu fahren. Wir haben mit den tinkerskarten und Magic earth am Handy navigiert. Hat für uns besser funktioniert als T4A. Allerdings sind wir bei Game Drives öfters auch nur nach der ungefähr gewünschten Richtung (also z.b. am Fluss entlang) gefahren und haben hin und wieder unseren Standpunkt am Handy kontrolliert und gegebenenfalls die Richtung nachgebessert
Topobär5'479 Beiträge · seit 200929. Juli 2019 · #9
Hallo Didi,
die Nacht vor Khwai würde ich im Kaziniiki Camp anstatt in Maun verbringen. Dann seit Ihr früher im Moremi. Solltet Ihr von Khwai wieder in Richtung Maun fahren, würde ich auch auf der Rückfahrt wieder in Kaziniiki übernachten. Die Strecke Kaziniiki - Khwai würde ich immer als ganztägigen Gamedrive gestalten und über 3rd Bridge und Xakanaxa fahren. Beim Besuch des Moremi NP von Khwai aus, würde ich den Bereich östlich der North Gate Campsite entlang des Flusses erkunden.
didi79 schrieb:Noch ne Frage dazu : Ist das OpemSreetMap in der Gegend am Khwai eine brauchbare Alternative zu T4A?
Hi,
wir hatten im Navi des Autos T4A und auf dem iPad Open Street Map. Letzteres war um Längen besser. Gerade in Moremi sind auch noch die kleinsten Tracks verzeichnet. Ich weiß nicht, ob die T4A-Variante für Smartphone/Tablet besser ist, aber die Auto-Variante war schlicht enttäuschend.
Gruß Thomas
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WOwojnar170 Beiträge · seit 201829. Juli 2019 · #12
T4A hatte einige Male Probleme, die Route zu berechnen. Z.b. wenn man gerade losgefahren ist, hat es gefühlt ewig gedauert, bis es wieder wusste, wohin. Zeigte uns manchmal Straßensperren an, (in den Parks), wo es keine gab, wenn man die Strecke trotzdem fuhr, gab's Mal gar keine navigation..... Handy opensource map war toll, alles gefunden. Mokoro: das khwai guesthouse bietet Touren an, war bei uns ausgebucht, weiter gekümmert hat man sich nicht. Wir sind dann zur mbudi campsite gefahren und haben direkt beim poler gebucht. Also keine vermittlungsgebühr. Hat gut geklappt, war sehr nett!!!
freshy3'883 Beiträge · seit 201131. Juli 2019 · #13
wojnar schrieb:T4A hatte einige Male Probleme, die Route zu berechnen. Z.b. wenn man gerade losgefahren ist, hat es gefühlt ewig gedauert, bis es wieder wusste, wohin. Zeigte uns manchmal Straßensperren an, (in den Parks), wo es keine gab, wenn man die Strecke trotzdem fuhr, gab's Mal gar keine navigation..... Handy opensource map war toll, alles gefunden. Mokoro: das khwai guesthouse bietet Touren an, war bei uns ausgebucht, weiter gekümmert hat man sich nicht. Wir sind dann zur mbudi campsite gefahren und haben direkt beim poler gebucht. Also keine vermittlungsgebühr. Hat gut geklappt, war sehr nett!!!
Den Streit, ob T4A-Maps oder OSM-Karten sinnvoller sind, habe ich für mich eindeutig entschieden: Ich lade beide auf mein Garmin! Für mich ist T4A aktueller, weil es ständig mit neuen Informationen und gefahreren Routen versorgt wird. Allerdings habe ich schon erlebt, dass in Johannesburg die Strasse unseres Autovermieters in T4A nicht vorhanden war. OSM kannte sie.
Ob nun OSM mehr Wege anzeigt, hängt auch von der Gegend ab. Außerdem gibt es für das Navi verschiedene Quellen für den Download von OSM-Karten. Wir nutzen die von Lambertus.
Dass ein 800-Euro-Smartphone schneller und besser navigiert als ein 200-Euro-Garmin, ist ein unfairer Vergleich. Navis für 500 bis 600 Euro haben auch eine höhere Rechenleistung, aktualisieren schnell und nutzen dann ebenfalls weitere Satellitensysteme wie Glonas.
Für die Nutzung des Navi spricht für mich z. B. die Möglicheit, die gefahrene oder geflogene Strecke bei einem Scenicflug über dem Okavangodelta aufzuzeichen und später in einer Karte auszuwerten. Bei der Reiseplanung unserer 4WD-Touren lege ich schon am PC mit MapSource/BaseCamp individuelle Strecken fest und lade sie als Tracks zum Nachfahren auf das Navi hoch. Welches Smartphone kann das auch?
WOwojnar170 Beiträge · seit 201831. Juli 2019 · #14
Ich hab unsere geplanten Strecken vorab in Basecap geplant und übertragen. Zugegeben das erste mal und wenig Erfahrung, ich fand es mühsam, das Programm hat immer ein Eigenleben entwickelt und manche Routen nur sehr eigenwillig übernommen. Vorplanen könnte ichit dem Handy auch. Hätte ganz viele Fixpunkte eingespeichert und dann Vorort flexibel geplant. Immer weiß man ja die Strecke nicht ganz genau. Fur mich war T4A einfach unflexibel und fehlerhaft. Ganz normale Strecken (Marsh Route nach savuti) war laut T4A gesperrt.....wennan es trotzdem fährt, war's vorbei mit der navigation, wollte immer auf die sandridge rüber. Warum es als gesperrt drinnen war......keine Ahnung. Aber wie bei so vielen Dingen, jeder entwickelt so seine Vorlieben.
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201131. Juli 2019 · #15
freshy schrieb: Allerdings habe ich schon erlebt, dass in Johannesburg die Strasse unseres Autovermieters in T4A nicht vorhanden war. OSM kannte sie.
T4A ist ja auch dafür bekannt in großen Städten, Johannesburg, Cape Town, etc die kleinen Straßen nicht zu zeigen oder in manchen Teile eher oberflächlich zu sein, aber wenn es dann in die Bundus geht umso besser ist. Man mißt sich halt nicht mit Garmin, welche schlechter ist mit Tracks. Wir habe hier halt Garmin und T4A auf dem GPS.
Best Regards
Adolf
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