SASabsileinThemenstarter98 Beiträge · seit 201325. Juni 2019 · #1Hallo zusammen,
wir waren zwar schon 2x in Namibia aber noch nie im KNP. Nun hat mein Mann im Juli dienstlich in Johannesburg zu tun. Vor seinem ersten Termin hat er 5 Tage Zeit und würde da gern einen Kurztrip in den KNP machen. Welchen Teil des Parks würdet ihr für diese kurze Zeit empfehlen? Ich weiß, dass es keine Garantie gibt, aber wo ist die Wahrscheinlichkeit auf Katzensichtungen am Höchsten. Außerdem würde mich interessieren, welche Entfernungen für einen Tag realistisch sind.
Ich habe schon versucht, etwas über die Suchfunktion herauszufinden, allerdings bin ich nicht so richtig fündig geworden.
Ich würde mich über eure Hilfe sehr freuen.
Sabsilein
H.Badger1'822 Beiträge · seit 201625. Juni 2019 · #2Guten morgen,
bei fünf Tagen (inklusive Trabsfer?) würde ich im Süden des Parks bleiben und allerhöchstens bis nach Satara fahren. Gute Camps wären für mich bezüglich Raubkatzen eben dieses und weiter südlich Lower Sabie oder Crocodile Bridge. Wenn es noch Häuschen geben sollte, auf jeden Fall Biyamiti.
In dieser Umgebung hatten wir eigentlich immer Glück, es ist eben nur voller als im Norden... (ggf. s.u.)
LG
Sascha
Website:
www.picturesgonewild.de
SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025
Alle Reiseberichte unter:
https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201625. Juni 2019 · #3Guten Morgen,
ich würde von JNB nach Skukuza fliegen, mir dort einen Leihwagen nehmen (Avis direkt am Flughafen),
und eine schöne Runde ab/bis Skukuza nach Verfügbarkeit der Unterkünfte > siehe SanParks hp, zusammenstellen.
Gruß Gina
SASabsileinThemenstarter98 Beiträge · seit 201325. Juni 2019 · #4Hallo Sascha, hallo Gina,
vielen Dank euch beiden schon mal. Ja, der Transfer ist in den 5 Tagen mit drin. Erschwerend kommt hinzu, dass es Camps sein müssten, in denen man sich nicht selbst verpflegen muss. Lower Sabie ist leider schon mal ausgebucht. Naja, muss ich halt weiter suchen. Für weitere Tips bin ich dankbar.
VG
Sabine
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200625. Juni 2019 · #5Hallo Sabsilein,
die Anfahrt von JNB ist ja nur ein "Katzensprung". Ich würde mir den Süden von KNP vornehmen.
Tag 1: Früh von Johannesburg in die Sabie-Umgebung (2 Nächte, z. B. Sabie River Bush Lodge)
Tag 2: KNP
Tag 3: durch KNP bis Crocodile Bridge oder Malelane (2 Nächte)
Tag 4: KNP
Tag 5: Rückfahrt nach JNB
Zu den Camps im Park kann ich nicht wirklich was beisteuern. Kenne nur das hochgelobte Biyamiti. Das war ok, mehr nicht und die Umgebung kann ich mir auch von einer Unterkunft außerhalb erfahren. Selbstverpflegung im Urlaub ist auch nicht so mein Ding.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201325. Juni 2019 · #6Hallo Sabsilein, auf Grund der Kürze der Zeit fliegt doch am besten nach Skukuza und nehmt bei Avis einen MW!
...und wenn es dann "etwas mehr" sein darf, bucht die privaten Lodges im KNP mit VP und Game Drives und dazwischen habt ihr dann noch euren eigenen Drive! Und ihr spart natürlich Zeit und Logistik!
Wir machen es so im Oktober, haben allerdings 8 Nächte vor Ort!
...Rhino Post/Hamilton/Shishangeni/Lukimbi/Jock...Lodges...alle gebucht im örtlichen RB!
LG NOGRILA
Rangu130 Beiträge · seit 201225. Juni 2019 · #7Hallo Sabine,
mal was anderes: Schaut Euch doch die Sabi Sands an. Das sind einige Game Reserves in Privatbesitz, westlich angrenzend an den Kruger, ohne Zäune dazwischen oder zum Nationalpark. Also Teil des sogenannten "Greater Kruger National Park". Ich warne schon mal vorab: Ist teuer.
Ich kenne Euer Budget nicht, aber falls das nötige Kleingeld vorhanden ist, kommt Ihr da in Sachen Katzensichtungen wohl am weitesten. Die Leopardendichte und vor allem die Toleranz der Tiere gegenüber den Safari Vehicles ist dort unvergleichlich. Die Ranger der verschiedenen Reserves stehen in ständiger Verbindung zu einander, kommunizieren Sichtungen weiter und fahren mit Euch auch querfeldein, das erhöht die Chance auf eine gute Katzensichtung ungemein. Natürlich gibt es auch dort keine Sichtungsgarantie. Dennoch sind Begegnungen mit mehreren Leos an einem Tag keine Seltenheit. Aktuell gibt es allein auf Djuma fünf Leoparden (Tingana, Hosana, Thandi, Tlalamba, Hukumuri 😗 ) die nahezu täglich aus nächster Nähe gesehen werden.
Self-Drives sind nicht erlaubt, also gibt's bei den Sichtungen kein Gedränge - ich glaube es dürfen maximal drei, bei sensiblen Sichtungen (z.B. Jungtiere) nur zwei Autos da stehen.
Und wenn Ihr das absolut Meiste aus der kurzen Zeit rausholen wollt: Die Reserves haben idR einen eigenen Airstrip. Flüge starten in JNB (und CPT) mit Umstieg in Hoedspruit glaube ich.
Uns persönlich wäre es zu teuer, aber viele leisten sich das als Einmal-im-Leben-Fünf-Sterne-Luxus-Erlebnis und sind restlos begeistert. 😉
Lieben Gruß und viel Freude bei der Planung
Katja
Do no harm, but take no shit.
1996: Maasai Mara * 2012: Etosha * 2015: Kruger * 2018: KTP * 2019: Namibia Rundreise * 2021 Uganda Rundreise
Reisebericht KTP 2018 - Biltong for Breakfast LOloserGast25. Juni 2019 · #8Rangu schrieb: Die Leopardendichte und vor allem die Toleranz der Tiere gegenüber den Safari Vehicles ist dort unvergleichlich. Die Ranger der verschiedenen Reserves stehen in ständiger Verbindung zu einander, kommunizieren Sichtungen weiter und fahren mit Euch auch querfeldein, das erhöht die Chance auf eine gute Katzensichtung ungemein. Natürlich gibt es auch dort keine Sichtungsgarantie. Dennoch sind Begegnungen mit mehreren Leos an einem Tag keine Seltenheit. Aktuell gibt es allein auf Djuma fünf Leoparden (Tingana, Hosana, Thandi, Tlalamba, Hukumuri 😗 ) die nahezu täglich aus nächster Nähe gesehen werden.
5 Leoparden auf engen Raum, öfters täglich besichtigbar und soooo tolerant. Da kommt man doch glatt ins Grübeln 😗
Oder?
Werner
SUSukim34 Beiträge · seit 201825. Juni 2019 · #9Hallo,
als Mittelweg zwischen den teuren privaten Lodges und den SANParks Unterkünften (Skukuza hat allerdings
mit Cattle Baron ein gutes Restaurant) bietet sich das Mariott Protea Kruger Gate an. Es ist direkt am Paul Kruger
Gate mit Halbpension; müsste im Juli noch verfügbar sein.
Auf jeden Fall würde ich direkt nach Skukuza fliegen, um Zeit zu gewinnen. Ohne Self-catering ist ja kein umfangreiches
Shopping ausserhalb des Parks notwendig. Bei einem Hin- und Rückflug nach Skukuza bleibt vllt noch Zeit für eine
Nacht in Satara (hat auch ein Retaurant)
Viele Grüße
Rangu130 Beiträge · seit 201225. Juni 2019 · #10loser schrieb:
5 Leoparden auf engen Raum, öfters täglich besichtigbar und soooo tolerant. Da kommt man doch glatt ins Grübeln 😗
Oder?
Werner
Hallo Werner,
ich verstehe, dass Du grübelst. Richtig so! Aber in diesem Fall ist die Sorge unbegründet.
Die Tiere können ausweichen - immerhin auf eine Fläche größer als Israel - wenn es ihnen zu blöd wird. Die aktuelle Dichte ist auch ungewöhnlich. Da Sabine im Juli reisen will, hätte sie evtl. noch eine Chance, sie zu erleben.
Die erfolgreiche Gewöhnung der Tiere in den Sands liegt an der umsichtigen Art der dortigen Ranger, die seit Jahrzehnten gepflegt wird. Die aktuellen Leoparden auf Djuma sind die dritte Generation (von der ich weiß, vermutlich geht das viel weiter zurück), die von klein auf Autos ausschließlich als friedvolle Begleiter kennen, von denen keinerlei Gefahr oder Bedrängnis ausgeht. Das ist nicht ganz uneigennützig - man kann so offensichtlich eine Menge Geld verdienen - aber auch nicht automatisch schlecht für die Tiere. Manch eine Game Reserve könnte sich da ne Scheibe abschneiden.
Dank der "Wurschtigkeit" der Leos kann in den Sands auch intensiv geforscht werden. Aktuell stellt Panthera Untersuchungen zur Leopardendichte, zum Paarungsverhalten und zur Reichweite der Reviere an. Die Experten gehen von einem natürlichen Verhalten der dortigen Tiere aus.
Also: Ich denke in den Sands wird erheblich respektvoller mit den Tieren umgegangen als rund um die Touristenknotenpunkte wie Satara etc., wo sich bei einer Leopardensichtung sofort ein doppelstelliger Autokorso bildet. Ist schon ganz in Ordnung da.
Aber trotzdem zu teuer. 😄
Dass Leos ausschließlich nachtaktiv sind ist übrigens ein Märchen. Viele jagen und markieren auch tagsüber, oft stundenlang. Das hängt vom Revier ab, von den verfügbaren Beutetieren, von der Löwen- und Hyänenedichte, und auch von den Gewohnheiten und Marotten der einzelnen Leoparden.
Lieben Gruß
Katja
Do no harm, but take no shit.
1996: Maasai Mara * 2012: Etosha * 2015: Kruger * 2018: KTP * 2019: Namibia Rundreise * 2021 Uganda Rundreise
Reisebericht KTP 2018 - Biltong for Breakfast
Randfontein568 Beiträge · seit 201425. Juni 2019 · #11Hi Katja,
okay, die Tiere können ausweichen, tun das aber nicht, weil sie halbdomestiziert sind.
Muss eben Jeder wissen, wieviel "Zoo" er verträgt.
Will das jetzt bitte nicht zur Grundsatzdiskussion machen, denn da sähen wir kein Land.
Wieviel "Natur" ist in KNP, wieviel in Erindi, wiviel in den Stationen mit "Kätzchenfütterung"?
Greenfire Balule war lustig:
es brauchte einen Fahrgast in der letzten Reihe, um den einzigen Leoparden in Tagen zu entdecken,
der Fahrer hatte ihn weder gesehen, noch mit ihm gerechnet...
Weniger mobile Tiere kannten sie allerdings gut.
Nur auch hier galt wie überall: suche nicht nach Löwen, du wirst sie nicht finden.
Suche nach irgendwas anderem und du wirst über Löwen stolpern.
Klappt bei mir seit Jahrzehnten fast so zuverlässig wie die "Begrüßungsgiraffe", auf die ich überall - und meist nicht lange- warte!
Mein erster Besuch im KNP vor über 30 Jahren war ein privater Trip, Freitagabend ab Jo'burg.geschultes " Adlerauge" hatte.
Geparden und Leoparden hatten wir am Samstag keine, aber Elefanten, Büffel, Löwen, Spitz- und Breitmaulnashörner, Hippos und viel "general game". Am Sonntagmorgen mussten wir schon wieder raus, eine Runde über die Panorama-Route und zurück nach Jo'burg. Am Montag rief ja die Arbeit wieder. Das Virus aber hatte sich festgesetzt 😎
War übrigens im Juni, also ist Juli kein schlechter Termin.
Kollegen hatten eine Tour im KNP im darauffolgenden Februar.
Viel Gras und ein paar Giraffenköpfe waren deren Sichtungen...
Grüßle
Randfontein
Rangu130 Beiträge · seit 201225. Juni 2019 · #12Hi Randfontein,
keine Sorge, auf Grundsatzdiskussion habe ich auch keine Lust. Bloß nicht. 🙂 Außerdem hast Du Recht. Für die echte "Natur" ist schon lange kein Platz mehr. Die findet man auch im KNP nicht.
Lieben Gruß
Katja
Do no harm, but take no shit.
1996: Maasai Mara * 2012: Etosha * 2015: Kruger * 2018: KTP * 2019: Namibia Rundreise * 2021 Uganda Rundreise
Reisebericht KTP 2018 - Biltong for Breakfast SASabsileinThemenstarter98 Beiträge · seit 201326. Juni 2019 · #13Hallo zusammen,
danke allen für Ihre Hilfe. Ich glaube die privaten Reserves sind uns auch zu teuer. Ich habe jetzt folgendes im Blick:
12.7.19 Ankunft 9:10 Uhr in Johannesburg, Übernahme Auto
Fahrt zum Kruger Wielewaal Restcamp (HP)
13.7.19 vom Camp angebotene Ganztagssafari in den KNP
ÜN wieder Kruger Wielewaal Restcamp (HP)
14.7.19 KNP
ÜN Tented Adventures Pretoriuskop Rest Camp (HP)
15.7.19 KNP
ÜN Sabie River Bush Lodge (HP)
16.7.19 Rückfahrt über Sabie nach Pretoria
Ich denke, das sollte machbar sein und man kann einige schöne Schlenker im Park drehen. Die Entfernungen sollten auch nicht zu groß sein.
Nun noch eine Frage, das Auto betreffend: Einen 4x4 brauchen wir nicht, oder doch?
Danke für eure Hilfe.
Viele Grüße
Sabine
LOloserGast26. Juni 2019 · #14Danke Rangu und Randfontein, es war/ist so auffällig, dass ich nicht den Mund halten konnte 😕 . Jahrgangsbedingt kann ich mich nämlich noch erinnern, welche Mittel sogenannte Private GRs schon eingesetzt haben um Katzensichtungen zu garantieren. Es ist aber schon richtig, dass dieses Thema und schon gar nicht dieses Forum ein Diskussionsplatz dafür sind. Außerdem, cui bono? Man freut sich schon, dass es noch Menschen gibt, die kapieren, worauf angespielt war.
Grüße, Werner
Und sorry Sabine für meine Störung deiner Frage, mea culpa 🙁 . Ein Allradauto brauchst du sicher nicht, ein etwas höheres Auto (kleiner SUV) ist wegen der besseren Sicht aber von Vorteil.
SASabsileinThemenstarter98 Beiträge · seit 201326. Juni 2019 · #15loser schrieb:
Und sorry Sabine für meine Störung deiner Frage, mea culpa 🙁 . Ein Allradauto brauchst du sicher nicht, ein etwas höheres Auto (kleiner SUV) ist wegen der besseren Sicht aber von Vorteil.
Kein Problem, Werner. Hab ja trotzdem Antworten bekommen, die mich weiter gebracht haben. 😉
Das mit dem Auto, hatte ich mir schon gedacht und einen SUV hatte ich auch schon im Blick. Wollte nur noch mal sicher gehen.
Hat Jemand was zu den Unterkünften zu sagen? Positiv wie negativ.
VG
Sabine
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201127. Juni 2019 · #16Hallo Sabsilein,
zunächst schließe ich mich den vorherigen Meinungen an: fliegt in den Krüger!
Wir wollten es einfach mal ausprobieren, hatten genügend Zeit und sind daher gefahren - ich würde es nicht noch einmal machen. Ihr verpasst nix!
Aber wir waren auch in der Sabie River Bush Lodge: und die kann ich wirklich empfehlen, hier allerdings bezieht sich meine Empfehlung auf das Luxury River Frontage Bush Tent (bei Booking: "Luxuriöses Zelt am Fluss"). Die Lodge liegt perfekt zwischen Phabeni und Kruger Gate, wird nur durch den Sabie vom KNP abgeteilt. Das Essen ist bodenständig.
Und, nur am Rande: leider habe ich vergessen, wie viel man vom KNP "erfahren", sehen, kann; ich glaube, es waren gerade 10% des Parks.
Falls Dich von Anreise / Sabie River Lodge einige Bilder interessieren,
hier klicken.Viel Vorfreude
Strelitzie
SASabsileinThemenstarter98 Beiträge · seit 201327. Juni 2019 · #17Hallo Strelitzie,
danke für deinen Beitrag. Hab mir deine Bilder angesehen und was soll ich sagen: es macht Lust auf mehr. Leider werde ich es selber auch nur auf Bildern sehen, da mein Mann mit einem Kollegen ja dienstlich in Südafrika ist und nur ein paar freie Tage nutzen wird. 🙁
Naja vielleicht wird es ja später auch für mich mal was.
VG
Sabine
jaffles1'312 Beiträge · seit 200627. Juni 2019 · #18Hallo Sabine,
als bekennender Krüger Fan würde ich euch auch unbedingt einen Flug entweder nach Nelspriut oder Skukuza empfehlen!
Alternativ wäre auch ein Gabelflug nach Phalaborwa und zurück ab Skukuza möglich.
Dann könntet ihr etwas von der Mitte und den Süden sehen!
Bei so kurzer Zeit, die ihr zur Verfügung habt, würde ich definitiv nicht außerhalb des Parks übernachten wollen!
Da geht euch so viel Zeit verloren 🙁 .
In den Haupcamps gibt es genug Verpflegungsmöglichkeiten!
Skukuza liegt zum Beispiel genial am Sabie und Sand und als Restaurant gibt es den Cattle-Baron mit wirklich gutem Essen!
LG Claudia