30.5.2019 – Heute geht es nach Namibia in den Caprivi und wir haben leider schon Halbzeit
Erst um 7.00 Uhr werden wir wach. Die Sonne ist bereits aufgegangen.
Für 7.30 Uhr haben wir das Frühstück bestellt, also schnell geduscht und angezogen und ab zum Frühstück.
Immer wieder ist es für uns ein komisches Gefühl in dem doch relativ großen Speisesaal allein zu sitzen. Auch heute ist wieder sehr frisch, sodass wir schnell nach draußen in die Sonne flüchten.
Die Vogelwelt gibt sich ein Stelldichein und Peter, der Manager, zerbröselt einen Muffin vom Buffet, um sie zu füttern.
Hier könnte man wirklich den ganzen Tag verbringen, und es würde einem nicht langweilig. 😄
Der Lodge Hund
Die Vogeltränke, leider nur ein unscharfes Handybild 😊
Aber heute ist für uns Abreisetag, es geht nach Namibia, wo wir die nächsten 7 Tage unterwegs sein werden.
Nachdem wir alles wieder eingepackt haben – auch die gewaschene Wäsche – die gestern morgen nach dem Frühstück schon wieder in’s Chalet gebracht wurde. Ein super Service. 🙂
Peter hat uns, als wir die Nebenkosten und die Bootstour bezahlt haben, diesen Wäscheservice gar nicht berechnet. 😉 Ich habe darauf hingewiesen, doch er sagte, das sei ok so.
Schon fast hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn ich hatte der Frau, die gestern die Wäsche in’s Chalet gebracht nur ein kleines Trinkgeld gegeben. 😕
So fällt das Trinkgeld für die Tipp-Box entsprechend großzügiger aus. 🙂
Fazit Drotzky’s Lodge
Eine sehr großzügige, schöne Lodge in einem riesengroßen Park. Die Chalets sind ebenfalls geräumig und modern und schön und komfortabel eingerichtet. Wir haben es als schade empfunden, dass wir die einzigen Gäste beim Essen waren. Auch hält man sich in einer leeren Bar oder leeren Lapa auch nicht so gerne alleine auf.
Die Bootstour war toll, wir haben außer dem Boot mit den Anglern, niemand anderen getroffen. Landschaftlich hat es uns dort ebenfalls sehr gut gefallen.
Das Personal war sehr freundlich und wir haben uns wohl gefühlt.
Einreise nach Namibia
Gegen 9.00 Uhr sind wir startbereit und bereits um 9.40 Uhr reisen wir am Mohembo Grenzposten aus Botswana aus aber leider erst 40 Minuten 🤪 später in Namibia ein. 😈
Die Immigration ging relativ flott, die Dame, die die Roadtax kassiert, überschlug sich allerdings geradezu vor Freundlichkeit 😠 und arbeitete auch entsprechend schnell und effizient. 😠 😠
Jürgen hat als pensionierter Beamter jeden ihrer Arbeitsschritte sehr genau unter die Lupe nehmen können und hat sich seinen Teil gedacht. TiA. 😉
Auf jeden Fall sind in Botswana die Beamten viel freundlicher. 🙂
Game Drive im Mahango NP
Nachdem der Papierkram erledigt ist, fahren wir in den Mahango NP ein.
Da wir auf den ersten Kilometern auf der Transitstrecke, so gut wie nichts sehen, da die Tiere sehr scheu reagieren, biegen wir nach rechts ab in Richtung Fluss und Giant Baobab.
Und auf diesem Stück sehen wir viele Tiere...


Zebra crossing

Roan Antilopen - wunderschöne Tiere 🙂
Der erste Blick auf den Fluss
Derzeit wirklich wenig Wasser. Bei Wasserhochstand ist hier bestimmt alles überflutet.
Zweimal geraten wir mit nur 80 m Abstand in ein unendlich lange dauerndes Elefantencrossing.
Mindestens 50 Elis queren vor uns die Pad und es dauert bestimmt eine halbe Stunde, bis dass alle Gruppen rüber sind. Es sind auch viele kleine Babies dabei.

Wir werden gewarnt, es kommen noch mehr 😄 


Eine Gruppe Hippos
Welch eine Artenvielfalt in nur einer Stunde 🙂
Irgendwann fahren wir vorsichtig weiter und erreichen den Giant Baobab, machen dort eine kurze Pinkelpause (wir waren alleine), und treten dann die Rückfahrt Richtung Reception an.

Auf der Rückfahrt beobachten wir noch ein paar der Elefanten von vorhin am Fluss und geraten nochmals in das Elefantencrossing, als die Elefanten wieder zurück in den Busch marschieren.
Beim Sandeln 😁
Sehr bedenklich für mich ist, wie weit der Fluss zurück liegt. Wie wird es hier wohl bei richtigem Hochwasser aussehen? 😕
Kudus queren die Pad...
... und gehen ihren Durst löschen
Die Elis auf dem Rückweg in den Busch
und wieder erwischen wir sie auf der Pad
ein paar sind immer noch durstig
Dann gibt es noch ein Antilopen- und Zebra-Crossing, eine Kuduherde zieht durch die trockene Ebene.
eine Zebraherde macht Mittagspause
und im Hintergrund Impalas
Ist das ein Tropical Boubou?? - Swamp Boubou / Zweifarbenwürger- Danke Friederike 😘
Gegen 13.30 Uhr erreichen wir die Reception und löhnen die 90 NAD Parkfee, was ich als günstig empfinde. Die Dame erklärt uns noch, wo wir das nächste Mal hinfahren sollen… am Gate rechts (von Namibia aus kommend), Richtung Wasserloch, wo es anscheinend nachmittags viele Giraffen zu beobachten gibt.
Die Parkfee gilt übrigens lediglich für den jeweiligen Kalendertag.
Jetzt fahren wir erstmal in die Ndhovu Lodge, die wir vor 14.00 Uhr erreichen. Dort bleiben wir auch wieder 2 Nächte.
Die Ndhovu Lodge ist genial gelegen, direkt am Fluss. An der gegenüberliegenden Seite ist der Bwatwana NP. Man kann von dem Deck der Lodge dort Tiere beobachten.
Wir werden von Ralf, einem der Manager, sehr freundlich begrüßt, erhalten einen Willkommenstrunk, buchen für Nachmittags die Bootstour für 16.15 Uhr.
Dann bringt er uns zu Zelt Nr. 4, welches direkt am Fluss liegt. Das Interieur des Zelts sieht gut aus. Kein großer Luxus, aber es ist alles da, was man braucht. Das Bad ist ganz neu.
Ich hole das Auto, wir dürfen neben dem Zelt parken. Wir laden unser Gepäck aus und schon sitzen wir auf unserer Terrasse mit Blick auf den Fluss.
Blick rüber zum Buffalo Game Park
Das Zelt:




Das Nachbarzelt ist ebenfalls belegt von einem jungen Pärchen. Sie brechen um 14.45 Uhr zu einem Game Drive in den Buffalo Core Park auf.
Wir ruhen uns ein wenig aus, machen einen kleinen Spaziergang über das Gelände bis zum Campground, inspizieren den Pool und die Zelte auf der anderen Seite des Gemeinschaftstraktes. Dort liegt auch das Hausboot, mit dem man mehrtätige Fahrten auf dem Kavango machen kann.
direkt vor unserem Zelt
schon wieder ein Swamp Boubou
Das Schwimmbad der Lodge
Zelt auf dem Floss
neues Hausboot
Campingplatz
Die Fortsetzung von der Bootstour folgt in einem separaten Kapitel
Erst um 7.00 Uhr werden wir wach. Die Sonne ist bereits aufgegangen.
Für 7.30 Uhr haben wir das Frühstück bestellt, also schnell geduscht und angezogen und ab zum Frühstück.
Immer wieder ist es für uns ein komisches Gefühl in dem doch relativ großen Speisesaal allein zu sitzen. Auch heute ist wieder sehr frisch, sodass wir schnell nach draußen in die Sonne flüchten.
Die Vogelwelt gibt sich ein Stelldichein und Peter, der Manager, zerbröselt einen Muffin vom Buffet, um sie zu füttern.
Hier könnte man wirklich den ganzen Tag verbringen, und es würde einem nicht langweilig. 😄


Aber heute ist für uns Abreisetag, es geht nach Namibia, wo wir die nächsten 7 Tage unterwegs sein werden.
Nachdem wir alles wieder eingepackt haben – auch die gewaschene Wäsche – die gestern morgen nach dem Frühstück schon wieder in’s Chalet gebracht wurde. Ein super Service. 🙂
Peter hat uns, als wir die Nebenkosten und die Bootstour bezahlt haben, diesen Wäscheservice gar nicht berechnet. 😉 Ich habe darauf hingewiesen, doch er sagte, das sei ok so.
Schon fast hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn ich hatte der Frau, die gestern die Wäsche in’s Chalet gebracht nur ein kleines Trinkgeld gegeben. 😕
So fällt das Trinkgeld für die Tipp-Box entsprechend großzügiger aus. 🙂
Fazit Drotzky’s Lodge
Eine sehr großzügige, schöne Lodge in einem riesengroßen Park. Die Chalets sind ebenfalls geräumig und modern und schön und komfortabel eingerichtet. Wir haben es als schade empfunden, dass wir die einzigen Gäste beim Essen waren. Auch hält man sich in einer leeren Bar oder leeren Lapa auch nicht so gerne alleine auf.
Die Bootstour war toll, wir haben außer dem Boot mit den Anglern, niemand anderen getroffen. Landschaftlich hat es uns dort ebenfalls sehr gut gefallen.
Das Personal war sehr freundlich und wir haben uns wohl gefühlt.
Einreise nach Namibia
Gegen 9.00 Uhr sind wir startbereit und bereits um 9.40 Uhr reisen wir am Mohembo Grenzposten aus Botswana aus aber leider erst 40 Minuten 🤪 später in Namibia ein. 😈

Jürgen hat als pensionierter Beamter jeden ihrer Arbeitsschritte sehr genau unter die Lupe nehmen können und hat sich seinen Teil gedacht. TiA. 😉
Auf jeden Fall sind in Botswana die Beamten viel freundlicher. 🙂
Game Drive im Mahango NP
Nachdem der Papierkram erledigt ist, fahren wir in den Mahango NP ein.
Da wir auf den ersten Kilometern auf der Transitstrecke, so gut wie nichts sehen, da die Tiere sehr scheu reagieren, biegen wir nach rechts ab in Richtung Fluss und Giant Baobab.
Und auf diesem Stück sehen wir viele Tiere...
Zweimal geraten wir mit nur 80 m Abstand in ein unendlich lange dauerndes Elefantencrossing.
Mindestens 50 Elis queren vor uns die Pad und es dauert bestimmt eine halbe Stunde, bis dass alle Gruppen rüber sind. Es sind auch viele kleine Babies dabei.
Irgendwann fahren wir vorsichtig weiter und erreichen den Giant Baobab, machen dort eine kurze Pinkelpause (wir waren alleine), und treten dann die Rückfahrt Richtung Reception an.


Sehr bedenklich für mich ist, wie weit der Fluss zurück liegt. Wie wird es hier wohl bei richtigem Hochwasser aussehen? 😕
Dann gibt es noch ein Antilopen- und Zebra-Crossing, eine Kuduherde zieht durch die trockene Ebene.
Gegen 13.30 Uhr erreichen wir die Reception und löhnen die 90 NAD Parkfee, was ich als günstig empfinde. Die Dame erklärt uns noch, wo wir das nächste Mal hinfahren sollen… am Gate rechts (von Namibia aus kommend), Richtung Wasserloch, wo es anscheinend nachmittags viele Giraffen zu beobachten gibt.
Die Parkfee gilt übrigens lediglich für den jeweiligen Kalendertag.
Jetzt fahren wir erstmal in die Ndhovu Lodge, die wir vor 14.00 Uhr erreichen. Dort bleiben wir auch wieder 2 Nächte.
Die Ndhovu Lodge ist genial gelegen, direkt am Fluss. An der gegenüberliegenden Seite ist der Bwatwana NP. Man kann von dem Deck der Lodge dort Tiere beobachten.
Wir werden von Ralf, einem der Manager, sehr freundlich begrüßt, erhalten einen Willkommenstrunk, buchen für Nachmittags die Bootstour für 16.15 Uhr.
Dann bringt er uns zu Zelt Nr. 4, welches direkt am Fluss liegt. Das Interieur des Zelts sieht gut aus. Kein großer Luxus, aber es ist alles da, was man braucht. Das Bad ist ganz neu.
Ich hole das Auto, wir dürfen neben dem Zelt parken. Wir laden unser Gepäck aus und schon sitzen wir auf unserer Terrasse mit Blick auf den Fluss.
Das Zelt:






Wir ruhen uns ein wenig aus, machen einen kleinen Spaziergang über das Gelände bis zum Campground, inspizieren den Pool und die Zelte auf der anderen Seite des Gemeinschaftstraktes. Dort liegt auch das Hausboot, mit dem man mehrtätige Fahrten auf dem Kavango machen kann.






























































































































