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Reisebericht · namibia-forum.ch

Slow Motion Runde um’s Okavango Delta ...

von Martina56 · 44 Teile

Teil 115. Juni 2019

und ein runder Geburtstag in Afrika 🤩

Vorwort

Nicht ganz so Afrika affin, wie viele andere hier im Forum, zieht es uns dennoch häufiger auf diesen faszinierenden Kontinent.

Dieses Jahr sollte es eine ganz besondere Reise werden. Ich wollte meinen meinen 60igsten Geburtstag in Afrika feiern.

Mein Mann Jürgen und ich haben die Abmachung, dass die runden Geburtstage mit einer Reise in eine Wunsch-Destination gefeiert werden.
Jürgen wurde im Dezember 2016 60 Jahre alt und wollte ich den Norden.
So ging es 2017 im Sommer auf die Schiffsreise nach Spitzbergen, Island und Norwegen – da wollte Jürgen hin. Doch auch ich habe die Reise sehr genossen, obwohl ich eigentlich kein Nordland-Fanatiker bin.
Damit Ihr wisst, mit wem Ihr es hier überhaupt zu tun habt.

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2019 wurde ich 60 Jahre und ich habe mir eine Tour ausgesucht, die uns rund um das Okavango Delta führen sollte, allerdings nicht durch den Moremi. Dazu war ich zu feige.
Ich plante bereits Anfang 2018 gemeinsam mit Click & Travel in Swakopmund diese Reise.

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Ich habe hier mal unsere Tour auf der Karte skizziert.

Wir waren wirklich „slow motion“ unterwegs und saßen in den ganzen drei Wochen nur einmal länger als 4 Stunden im Auto.

Und wir haben überwiegend in Lodges übernachtet und im Delta im Rahmen einer Mokoro Tour auch 2 Tage Luxus Camping gemacht.

Wer also mitkommen möchte, wenn ich hier ebenfalls meine/unsere Reise Revue passieren lasse, ist herzlich eingeladen. 😁

Ich freue mich auf viele Mitfahrer. 😄

Es geht bald los mit der Bilderflut. 🤪

Liebe Grüße

Martina

Teil 215. Juni 2019

17.5.2019 - es geht los
Die Nacht vor unserem Abflug habe ich sehr schlecht geschlafen. Ein schlimmer Husten, den ich mir kurz vor der Abreise noch eingefangen hatte, raubte mir den Schlaf. Doch nach dem Genuss eines Hustentees um 4:30 Uhr komme ich wieder zur Ruhe und schlafe immerhin bis 8.00 Uhr.
Nach einer ausgiebigen Dusche (die nächste gibt es erst morgen Abend in Kasane) frühstücken wir gemütlich. Jürgen macht seinen gewohnten Spaziergang mit seiner Pfeife, ich gieße den Garten, quatsche noch ein paar Worte mit der Nachbarin und kruschtele noch im Haus herum .
Dann gehen wir um 12.30 Uhr noch mit unserem Sohn zum Mittagessen in die Hagsfelder Stuben in Karlsruhe, wo wir lecker und günstig essen und auch noch draußen sitzen können, denn die Sonne scheint. 🙂
Um 15.15 Uhr ist es soweit. Wir beladen unser Auto und das Navi zeigt 1,5 Stunden Fahrtzeit bis zu dem gebuchten Parkplatz in Kriftel. Wir haben letztendlich über 2 Stunden gebraucht, was aber für Freitagnachmittag immer noch eine gute Zeit war. Dafür waren wir mit dem Shuttle vom Parkplatz in 10 Minuten am Airport und damit so früh da, dass unser SAA Flug nach Johannesburg noch gar nicht auf der Anzeige stand.
Ein paar Minuten später war es jedoch soweit. Wir checken am Terminal selbst ein und müssen nur noch unser Gepäck abgeben. Da wir so früh dran waren, ging das alles sehr schnell.
Am Sicherheitscheck war high life und wir brauchten über eine halbe Stunde.
Dann noch schnell im Duty Free 2 Flaschen Gin geholt und ab ging es in die nächste Bar, wo ich einen Prosecco und Jürgen eine Cola trank.

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Und schon bald ist der Flieger zum Einstieg bereit. Das Flugzeug ist sehr voll. Also keine Möglichkeit, sich ein wenig auszubreiten. Wir müssen mit unserer 2er Reihe klarkommen. 😈
Wir starten aufgrund eines „technical problems“ mit einer halben Stunde Verspätung statt um 20.45 Uhr erst um 21.15 Uhr. Aber Hauptsache das Problem konnte gelöst werden. 😉 🤢

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Der Sonnenuntergang in Frankfurt ist doch auch gar nicht so übel, oder 😕

Es gab ein recht gutes Abendessen und genügend 14%igen südafrikanischen Rotwein für mich und für Jürgen Hansa Bier, sodass ich relativ schnell in’s Reich der Träume übergehe.

Teil 315. Juni 2019

18.5.2019 – wir kommen in Afrika an!

Um 6.00 Uhr werde ich wach und wir fliegen gerade in den botswanischen Luftraum ein. Leider ist es noch dunkel.
Nachdem ein passables Frühstück serviert wurde, landen wir um 7.20 Uhr in Johannesburg.
Die Einreise geht relativ schnell, dann kommt nochmal eine Sicherheitskontrolle und nun haben wir 4 Stunden Zeit, bis dass unser Flieger nach Kasane geht.
Zuerst ziehen wir uns mal ein paar Rand, damit wir, wenn wir nach Namibia auf dem Landweg einreisen, auch gleich ein bisschen Bargeld haben.
Wir stöbern ein wenig bei den Vogelbüchern im Bookshop. Ich kann mich jedoch heute nicht richtig entscheiden, vielleicht klappt es auf dem Rückweg.
Im Duty Free stellen wir fest, dass hier der Gin die Hälfte kostet, als in Frankfurt. 😈 🙄

Zugegeben, die Zeit bis zum Weiterflug wird uns etwas lang. Aber ist ja nicht zu ändern.

Schlussendlich besteigen wir pünktlich die Embraer 190, die ebenso pünktlich um 11.45 Uhr startet, bekommen sogar einen Snack und Getränke serviert und landen überpünktlich um 13.20 Uhr am Kasane International Airport.


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Hier fliegen wir wohl über die Makgadikgadi Pan

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Der Chobe von oben

Das Einreiseformular wird ausgefüllt, die Passkontrolle geht ohne viel Aufhebens vonstatten und unsere Taschen, die ja von Frankfurt durchgecheckt wurden, kommen auch beide auf dem Band angefahren.

Am Ausgang steht unser Fahrer, der wie sich am nächsten Tag herausstellt auch die nächsten 2 Tage unser Guide sein wird bei dem Bootstouren und Game Drives im Chobe NP.
Nach einer kurzen Fahrtzeit von 10 Minuten erreichen wir das Old House in Kasane.
Der Check-in erfolgt freundlich, wir erhalten Zimmer Nr. 1 mit 4 Betten und einer Couch.

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Ich springe schnell unter die Dusche und ziehe Sandalen an und wir beobachten eine große Familie Streifenmangusten, die sich vor unserer Terrasse vergnügen, aus dem kleinen Teich trinken. Leider mache ich kein Foto. 😈
Als wir später die ca. 500 m zum Sparmarkt laufen, dort Pula am Bankomaten holen und ein paar Getränke sowie Mückenschutzmittel einkaufen, spielen die Mangusten auf dem Nachbargrundstück. Wieder habe ich gerade keine Kamera parat. 😮
Wir bringen unsere Einkäufe in’s Zimmer und erkunden nun mal die schöne Anlage des Old House und laufen runter zum Chobe River.

Das The Old House gefällt uns gut. Es ist klein, keine Massenabfertigung und mit einfachen Mitteln sehr nett angelegt.

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Hier an der Jetty ist es paradiesisch ruhig.


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Ich halte natürlich Ausschau nach Hippos und Krokodilen – doch außer ein paar emsigen Vögeln im Schilf und einem Warzenschwein sehen wir keine Tiere.


Wir gehen zurück zum Zimmer und ich schreibe Tagebuch – doch plötzlich übermannt mich eine große Müdigkeit. Ich lege mich eine Weile auf’s Bett, kann aber nicht schlafen, da sich drei Warzenschweine draußen, hinter unserem Badezimmer Fenster einen Kampf liefern und einen riesigen Radau machen.


So laufen wir nochmals runter zum Chobe, machen ein paar Bildchen vom Sonnenuntergang


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und genehmigen uns unseren ersten GT in Afrika.

Da es ja bereits um 18.00 Uhr dunkel wird – ja das ist Winter in Afrika – und wir nach den vielen Snacks keinen Hunger haben, skippen wir das Abendessen und liegen um 19.30 Uhr bereits in den Federn.
Die lange Anreise hat doch Spuren hinterlassen und wir sind K.O.

Teil 416. Juni 2019

19.5.2019 – Vormittags erste Boat Cruise auf dem Chobe River

Ich werde vor dem Wecker wach, Jürgen ebenso. Geschlafen haben wir gut, nicht sehr gut wegen verschiedenster Pumpen- oder Generatorengeräusche. Aber egal.
Um 6.30 Uhr sind wir beim Frühstück. Es gibt ein kleines Buffet mit Yoghurt, frischem Obst, Säften, Cornflakes und verschiedenen Kuchensorten. Außerdem kann man Eier bestellen. Ich bestelle ein cheese Omelette, Jürgen hält sich an den Kuchen. Der Kaffee ist frisch gefiltert und schmeckt richtig gut.
Nach dem Frühstück geht es kurz ins Zimmer, Jacken (denn es ist noch verdammt frisch) und Fototasche holen. Da kommt der Abholer von gestern – er heißt Fagasa (ich konnte mir den Namen ewig nicht merken, bis ich mir die Eselsbrücke „Vergaser“ 😈 gebaut habe.) und übergibt uns die Liste für die Parkfee Registrierung im Chobe. Die Passnummern werden eingetragen und dann geht es auch schon zur Jetty.
Dort liegen heute 3 Boote – wir nehmen das mittlere einstöckige Boot – wir sind alleine mit dem Guide! La vie est belle! 🙄


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Er gibt uns Decken und fährt ein Stück raus, wird die Sicherheitshinweise los und fragt uns, was wir für Sichtungswünsche haben.
Wir sind natürlich offen für das, was die Natur uns bietet und werden nicht enttäuscht. 😄

Vögel über Vögel… ich versuche sie einigermaßen abzulichten. Manchmal klappt es, manchmal klappt es halt nicht. Ich probiere jetzt auch mal die Vögel zu benennen, die ich da fotografiert habe.
Asche über mein Haupt, falls etwas falsch sein sollte. Ihr dürft mich gerne korrigieren.

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Pied Kingfisher

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Tauben? Ich weiß aber nicht welche? Vielleicht die Cape Turtle Dove?


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nochmal ein Kingfisher bei Gegenlicht


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Black Heron African Darter, Danke Fotomatte!

Die Vogelbestimmung ist doch schwieriger, als gedacht. 😕

Die Landschaft ist auf jeden Fall atemberaubend. Und wir sind fast alleine auf dem Fluss. Keine Bootsansammlungen, hin und wieder mal die Fotoboote von der Pangolin Voyager. Sehr angenehm.

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Wir sehen ein kleines und ein großes Krokodil, die beide tatsächlich für uns posen.

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Eine riesige Büffelherde mit zahlreichen Jungtieren und ein paar Lechwe dazwischen....

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Es geht weiter mit einer ganzen Schar African Jacana - auch Lillitrotter genannt 🙂 White faced Duck - Danke Konni 🙂
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hier nochmal ein paar Büffel plus Zugaben
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Dann sehen wir die ersten Hippos beim Grasen...

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auf dem Weg zurück in's kühlende Nass

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Und weiter geht es mit dem Federvieh...


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African Spoonbill


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Spur-winged Goose, leider nur von hinten

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Yellow Billed Stork


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mein erster African Darter beim Abflug 😄

Ach, ich kann mich gar nicht entscheiden, welche Fotos ich hier noch hochladen soll. Es war soo schön...

Also noch ein paar Eindrücke


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Black heron in action - Danke Friederike / CUF 😁

Und zum elefantösen Abschluss der Bootsfahrt:


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5 Elefanten Männer queren vor uns den Fluss – welch ein Erlebnis. 🙄 🙄

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Dann sehen wir wieder Hippos beim Grasen, später noch eine kleine Familie, die ganz besorgt auf ihr Kleines aufpasst.

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Auf der Rückfahrt fahren wir bei der Park-Registration vorbei. Neben uns liegt ein weiteres Boot, voll besetzt. Deren Guide ist ebenfalls bei der Registrierung. Fagasa kommt zurück, legt ab und durch den Sog macht sich das Nachbarboot – ohne Bootsführer - selbstständig und treibt in den Fluss. 😈 Fagasa bindet geistesgegenwärtig das andere Boot an unserem fest und zieht es wieder an Land. Der andere Guide bedankt sich und alle legen nun glücklich mit Bootsführer ab.

Auf dem Weg zur Lodge erspäht Fagasa noch ein Krokodil. Doch bevor ich es heranzoomen konnte, ließ es sich schon in’s Wasser gleiten.

Mehr als zufrieden mit unserem Trip, kehren wir um 10.45 Uhr von dieser ereignisreichen Boatcruise zurück.

Wir werde von den Rasensprengern auf dem Weg zurück zur Lodge etwas nass, gehen ins Zimmer, hängen die Jacken zum Trocknen auf, ich lade meine Akkus und wir gehen in die Lapa. Dort trinken wir unser erstes botswanisches Bier. Zunächst sitzen wir in der Sonne, dann wird es uns zu warm und wir verziehen uns an den Pool auf die Liegen im Schatten.

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Später essen wir noch eine Kleinigkeit, Jürgen ein Beef Sandwich und ich einen Thunfisch Salat. Beides ist sehr lecker. Überhaupt ist das Restaurant auch jetzt zur Mittagszeit gut besucht. Eine größere französische Reisegruppe nimmt ebenfalls ihr Mittagessen ein. Die Stimmung ist jedoch trotzdem entspannt und ruhig.

Teil 517. Juni 2019

19.5.2019 – Nachmittags erster Game Drive im Chobe NP


Um 14.30 Uhr treffen wir Fagasa an der Reception, wir müssen uns wieder in die Registrierungsliste eintragen und fahren alleine in einem 9 Personen Fahrzeug, ca. 10 Minuten bis zum Parkeingang.
Fagasa fährt zunächst in Richtung river front, wo zuerst nicht viel los ist aber dann…

Das ist nur der Start
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Eine Giraffe sorgt für Mineralienaufnahme
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Elefanten beim ausgiebigen Bad und Spiel
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und noch mehr Elefanten. Der Chobe ist nun mal das Elefanten-Paradies schlechthin...
Diese Elefantenparade war das Erlebnis des Tages

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Vor lauter Elefanten dürfen wir die Vögel nicht vergessen - nur welcher ist es denn nur? 😈 🙄 Ein grey heron - Graureiher - Danke Nadja!
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Ein einsames Hippo
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Zebra Mangusten, manche sagen auch Streifenmangusten
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Eine Menge Baboons und wieder viele Elis

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Zur Abwechslung mal ein Kudu

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Kurze Pause, um sich zu strecken... ich habe sichtlich Spaß, weiß aber nicht mehr warum 😄

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Aber den Kori Bustard möchte ich Euch nicht vorenthalten
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Und den Cape Glossy Starling ebenfalls nicht
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Noch ein paar Impalas beim sundownern

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Schon wieder Elis
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und noch eine Kuduherde auf dem Weg zurück in den Busch
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Trotzdem sehen wir sehr viel und sind mehr als zufrieden mit diesem ersten Tag im Chobe NP. 😄

Fagasa rast nach Sonnenuntergang auf einer Nebenstrecke durch den Wald zum Gate, schaut immer wieder nervös auf die Uhr seines Handys. Um 18.25 Uhr passieren wir die Schranke. Die Beamten stehen schon draußen und wollen abschließen. 😈

Zurück im Old House, duschen wir kurz und gehen dann gemütlich zum Abendessen. Ich esse ein Seafood Basket und Jürgen einen Burger. Dazu ein Glas Rotwein und zum Nachtisch gibt es Eis.

Um 21.00 Uhr liegen wir in den Federn, denn morgen heißt es wieder um 6.00 Uhr aufstehen.

Teil 618. Juni 2019

20.5.2019 – Ganztages Game Drive im Chobe

off topic: Heute am 20.5. wäre mein Vater 86 Jahre alt geworden. Leider weilt er bereits seit über 10 Jahren nicht mehr unter uns. Aber irgendwie ist dieser Tag immer noch ein besonderer für mich. 😉

Und wieder heißt es 6.00 Uhr aufstehen, 6.30 Uhr Frühstück, 7.00 Uhr Abfahrt.
Heute esse ich mal 2 Spiegeleier. Kein Wunder habe ich 2,5 kg in den 3 Wochen zugelegt. 😊
Heute hat Fagasa noch eine junge Frau dabei als Trainee. Sie macht bei ihm Praktikum, denn Sie legt in Kürze ihre Prüfung zum Guide ab.
So früh morgens ist es immer noch frisch, vor allem im offenen Fahrzeug. Aber das ändert sich ziemlich schnell, sobald die Sonne ihre Kraft entfaltet.

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Auch heute geht es zunächst hinunter an die Riverfront und dann auf verschiedenen Loops wieder hoch.

Marabous wärmen sich in der Sonne

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Verschlafenes Hippo

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Die Wasservögel begrüßen auch den Morgen - White faced Duck

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Puku und Red Lechwe Antilopen im Hintergrund die Pangolin Voyager

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Und wir sehen sagenhaft viele Tierherden und auch seltener anzutreffende Säbelantilopen, zum ersten Mal Pukus und wieder Lechwes, Büffel, Elefanten und mehr….

Wir beobachten länger einen African Fish Eagle, der einen wirklich großen Fisch verspeist.

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Familie Warthog beim Frühstück

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Die Elis sind auch wieder unterwegs....
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.... und kreuzen die Pad
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letzte Drohgebärde incl.
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Viele, viele Säbelantilopen - wunderschöne Tiere

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Southern Ground Horn Bill

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Kori Bustard

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Red Billed Hornbill

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Die Krönung für uns sind die 2 Löwen Paschas, die mal kurz ein paar Hundert Meter über die Pad schlendern.
Sie lassen sich von den ca. 15 teilweise bis auf den letzten Platz besetzten Fahrzeugen nicht stören. So etwas ist für mich immer wieder verwunderlich. 🤩 🙄 🤪


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Und verschwinden nach diesem kleinen Spaziergang wieder im Busch.

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Nach diesem Erlebnis gibt es auf der Serondela Picknick Site erstmal eine kurze Rast mit Kaffee und Rusks. An einen Toilettenbesuch bei den Damen ist nicht zu denken. So suche ich einfach die Herrentoilette auf. Zum Unmut einiger französischer Herren – aber ich tue so, als würde ich nichts verstehen. Manchmal muss man sich einfach ein bisschen blöd stellen.

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Wir strecken also ein wenig unsere durchgerüttelten Knochen und Bänder und fahren weiter bis hinter IHAHA.
Auf dem Weg dorthin sehen wir trotz der Mittagshitze sehr viele Tiere...

Und noch ein Red Billed Hornbill

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Noch mehr Elis

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Giraffen

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Eine Büffelherde hält Mittagsruhe

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und das Kleine muss bei Mama mal ein bisschen trinken
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Elis auf der Namibia Seite

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Giraffen auf der anderen Flussseite, also in Namibia

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Und nun noch ein Star des Tages, zumindest für mich: Lilac Breasted Roller, meinte der Guide. Nun ist es doch tatsächlich ein Southern Carmine Bee-eater und den im Winter im Chobe. 🤩 🤩

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Kudus auf dem Weg zum Wasser

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Zebras in Namibia

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Auf einer Anhöhe mit Blick über den Chobe genießen wir ein leckeres Picknick. Es gab Salat, Brot, Salatcreme, Butter Brot, Hähnchenfleisch, Tomaten, Obst und Käse und verschiedene Getränke. Und wir sind fast alleine. Außer uns steht noch ein englisches Paar mit ihrem Camper dort und macht ebenfalls Picknick. Was geht es uns gut! Leider habe ich hiervon gar kein Foto. Shame on me.

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Am Nachmittag geht es zunächst an der Riverfront entlang und in verschiedenen Loops wieder zurück zur Serondela Picknick Site, wo wir nochmals kurz austeigen können und die Beine vertreten.

Unsere 2 Begleiter von heute, Safaga und die Praktikantin

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Manchmal bin ich auch froh, dass wir nicht selbst fahren müssen....

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Und nochmal Elis, ich hoffe, es wird nicht langweilig. Mir auf jeden Fall nicht 😈

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Mama ich will ein Küsschen 😛 😛

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Impala Querelen - ein spannender Kampf, das sehen wir zum ersten Mal


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Und hier kommt mal wieder Federvieh, bei dem ich mir nicht sicher bin mit der Bestimmung: Black Chested Snake Eagle

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Zur Abwechslung mal ein paar Perlhühner und Baboons

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Dann treten wir die Rückfahrt Richtung Gate an, werden noch durch verschiedenste Sichtungen von der Weiterfahrt abgehalten. Auch der View Point, wo ich ein schönes Sundowner Foto schießen kann, gehört dazu. 🤩

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Heute erreichen wir das Gate in etwas gemächlicherem Tempo um 18.15 Uhr.
Und auf dem Weg zurück zum Gate, verpasse ich doch tatsächlich einen Honeybadger 🤩 , den ich zwar sehe aber zu spät mit der Kamera zur Stelle bin. Aber wir haben ihn gesehen. 😮

Dann beglücken uns noch ein paar Schakale, die es auch recht eilig haben

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und wie könnte es anders sein? Natürlich nochmal Elephanten zum Sundowner


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Die Tour war anstrengend, hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Die African Massage, die es gratis on top gab, haben wir gut überstanden. 😄

Erst heute, beim Hochladen der Fotos, habe ich realisiert, wieviel wir doch tatsächlich an diesem einen Tag gesehen haben und was wir alles erlebt haben. Auch für mich war es heute ein Marathon die vielen Fotos hier hochzuladen. Ich hoffe, sie gefallen Euch 😄 🙄

Nach der Rückkehr muss auch heute erstmal der Staub abgewaschen werden, danach geht es zum Essen. Jürgen wählt heute zur Abwechslung einen Old House Burger und ich das Sirloin Steak. Beides hat gut geschmeckt. Dazu gab es Rotwein und einen Espresso zum Abschluss.
Auch heute liegen wir gegen 21.00 Uhr in unseren Betten.

Morgen geht es wieter mir der Autoübergabe und zur nächsten Station unserer Reise. Es wird auch wieder ein schöner Tag! Versprochen 😁

Teil 719. Juni 2019

21.5.2019 – Übernahme Mietwagen – Fahrt nach Elephant Sands

Heute klingelt der Wecker erst um 7.00 Uhr. Wir machen uns fertig, ich packe die Taschen um, damit wir nicht an jedem Stopp das gesamte Auto ausräumen müssen. Um 8.00 Uhr gehen wir in Ruhe zum Frühstück und lassen uns Zeit.

Gegen 9.00 Uhr bezahlen wir an der Reception die Rechnung für die Game Drives, Getränke und das eine Mittagessen in Höhe von 5.100 Pula per Kreditkarte. Klingt zunächst nach einem stolzen Preis - aber wir hatten auch 2 Gamedrives udn eine Bootstour und haben uns für die 2 Tage die Mietkosten für das Auto gespart. 🙄
Wir waren auf Dinner Bed & Breakfast Basis im Old House eingebucht. Es hat uns gut gefallen.
Die Lodge ist nicht zu groß, die Zimmer sind ausreichend groß und sauber, die Bäder auch in Ordnung, das Personal ist freundlich, es gibt einen eigenen Bootssteg, wo die Chobe Bootstouren losgehen. Das Essen war gut, keine Sterneküche aber schmackhaft. Das Restaurant war immer gut besucht. Kurz wir haben uns wohl gefühlt. 🙂

Nun sitzen wir vor unserem Zimmer und warten auf den Fahrer von TAWANA Selfdrive, wo wir unser Auto gebucht haben.
Um 10.15 Uhr, überpünktlich fährt ein Mitarbeiter von Tawana auf den Hof des Old House mit einem Toyota PRADO. Ich fange ihn ab, bevor er lang zur Reception geht und nach uns fragt.
Er macht mit uns eine sehr korrekte und detaillierte Einweisung. Zeigt uns wirklich alles vom Handfeger, über Kühlschrank, Sandbleche, Grill, das gesamte Küchen-Equipment, das Navi in dem schon unsere gesamten Lodges eingespeichert sind, das Sat-Telefon wird demonstriert, wie man die Untersetzung zuschaltet, wenn wir stecken bleiben sollten und, und, und.
Das Fahrzeug ist für Camping fully equiped, soweit ich das als Nicht-Camper beurteilen kann.
Die Werkzeugbox ist ebenfalls gut gefüllt, wir haben 40 l Wasser und mehrere Benzinkanister auf dem Dach. Auch die Benzinentnahme aus diesen Kanistern wird detailliert demonstriert. Es wird demonstriert, wie der Luftdruckmesser zu handhaben ist. Alles funktioniert einwandfrei. Auch die erforderlichen Papiere für die Grenzübertritte und noch weitere technische Details über das Auto sind in einer Mappe detailliert abgeheftet. Es kann also gar nichts mehr schief gehen. Das Auto hat 123.000 Km auf dem Tacho und hat ein Automatic-Getriebe, permanent 4x4 plus die zuschaltbare Untersetzung und ist ein Benziner.
Gegen 11.00 Uhr kommen Vincent und Julie, die Eigentümer von Tawana, ebenfalls dazu. Wir quatschen ein bisschen, u.a. auch über den idealen Reifendruck bei unterschiedlichen Geländeformen. Vincent blockt nur noch die kleine Sicherheitskaution von meiner Kreditkarte, die Führerscheinkopien hatte ich schon vorab per Email geschickt. Es kann also bald losgehen.

Wir verstauen erstmal unser Gepäck ordentlich und fahren dann noch zur Tankstelle, um die Reifen etwas aufzupumpen, da wir ja jetzt erstmal auf Teer unterwegs sind.
Dann wollen wir noch Bargeld am ATM ziehen, bekommen aber keinen Parkplatz, sodass wir zu dem anderen EK-Zentrum fahren, wo es nicht so voll ist. Dort finden wir einen Parkplatz vor dem ATM und dem Getränkeladen. Wir ziehen Pula und kaufen Bier, Tonic und Wasser, um unseren Engel Kühlschrank zu füllen.
Danach geht es dann richtig los Richtung Nata nach Elephant Sands.

Die A33 ist bis auf die Baustelle in Kazangula, wo wir ein kleines Stück auf Gravel fahren, super gut zu fahren. Nach einer guten Stunde überlasse ich trotzdem Jürgen das Steuer.
Unterwegs sehen wir Ziegen, Rinder, eine ganze Horde Affen, die es sich mitten auf der Straße bequem machen. Und einen einzelnen Elefanten sehen wir auch.
Die Landschaft wechselt von lockerer Buschsavanne mit Feldern ab, ist aber insgesamt gesehen ziemlich eintönig. Und es ist sehr wenig Verkehr.


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Dann kommt die erste VET Kontrolle. Der Kühlschrank wird kontrolliert und wir tippeln über das benetzte Putztuch und fahren durch die Flüssigkeit.
Wenige Kilometer weiter geht es links ab und über eine Sandpiste bis zum Elephant Sands Camp.


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Wir checken um 14.50 Uhr ein, wir sind also ca. 3 Stunden gefahren.
Die Lady beim Check-in war effizient aber nicht besonders freundlich. Viel Schlechtes aber auch Gutes hatte ich im Vorfeld über dieses Camp gelesen. Jetzt durften wir uns selbst ein Bild machen.
Wir erhalten Zelt Nr. 20, das letzte in dem Halbkreis und schräg gegenüber des Campingplatzes und gegenüber der Ablutions. Dort fahren wir mit dem Auto hin.


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Als wir ankommen, steht ein einzelner Elefant am Wasserloch.

Wir laden aus und inspizieren unsere Bleibe. Es sieht alles ok aus. Das Zelt ist groß und mit allem, was man braucht, möbliert. Das Bad und die Dusche sind auch in Ordnung.
Also setzen wir uns mal auf unser Deck und trinken ein Bier.


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Plötzlich kommt direkt neben unserem Zelt lautlos ein Elefant anspaziert. Er läuft in nur 2 m Entfernung an uns vorbei zum Wasserloch. Und es werden immer mehr. Sie kommen aus allen Richtungen angetrabt. Natürlich wird das Schild eher von den Elis ignoriert. Sie laufen nämlich zwischen den Zelten über die Pad zum Wasserloch.

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Um 17.00 Uhr zählen wir knapp 20 Elefanten, wobei 4 Stück, denen das Wasser im Wasserloch nicht ausreicht, das Brauchwasser vom Waschhaus der Camper trinke. Welch ein Spektakel.


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Es ist ständig Bewegung am Wasserloch, ein ständiges Kommen und Gehen. Als eine Mutter mit Baby, max. 2 Wochen alt, kommt, gibt es Getöse am Wasserloch.

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Um 17.15 Uhr laufen auch wir zum Restaurant und Gemeinschaftsbereich und schauen uns das Spektakel mal aus dieser anderen Perspektive an.

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Der Campingplatz hat sich während der letzten Stunde ebenfalls etwas gefüllt. Weder die anderen Zelte auf Stelzen noch die Steinhäuschen scheinen belegt zu sein.

Obwohl uns die Lady beim Check-in geraten hatte, mit dem Auto zum Abendessen zur Lapa zu fahren, liefen wir mit Stirnlampe und 2 Taschenlampen bewaffnet trotzdem zu Fuß.

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Und es kreuzte doch tatsächlich eine 10er Gruppe Elefanten kurz vor Erreichen des Hauptgebäudes unseren Weg. Jürgen hatte sie gar nicht bemerkt, denn sie kamen sehr lautlos von links zwischen zwei Steinhäuschen anmarschiert. Ich konnte ihn gerade noch zurückhalten. Gar nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn wir ihnen in die Quere gekommen wären. Wir haben ihnen also gerne den Vortritt gelassen.

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Auf der Aussichtsterrasse der Lapa sitzen immer noch viele Leute, fotografieren und schauen dem Geschehen am Wasserloch zu. Hier sieht man wirklich alles hautnah. Die Mauer zur Aussichtsterrasse ist noch nicht einmal einen Meter hoch und die Elefanten stehen sehr nah.
Wir trinken derweil einen GT und um 19.00 Uhr pünktlich wird zum Abendessen gebeten.


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Wir haben einen netten 2er Tisch mit Blick auf die Elis. Außer uns ist noch ein 2er Tisch und 2 größere Tische mit Gruppen belegt.
Das Essen wird als Buffet angeboten. Es gibt verschiedene Beilagen, Gemüse, 2 Salate und Steak mit Pfeffersauce – nach Wunsch gegart. Zum Nachtisch wird ein Käsekuchen serviert.
Wir trinken Rotwein, den man sich an der Bar holen kann/muss.
Uns hat es geschmeckt, überhaupt ist die Stimmung sehr entspannt und das Personal überaus freundlich.

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Gegen 21.00 Uhr laufen wir wieder zurück zu unserem Zelt, denn es wird kühl und kuscheln uns in unsere Betten.
Immer noch sind Elefanten am Wasserloch.

Dieser Nachmittag und Abend hier war wirklich ein besonderes Erlebnis. 🙄 🙄

Teil 820. Juni 2019

22.5.2019 - Nata Bird Sanctuary und Fahrt nach Planet Baobab

Die Nacht war kalt – gut, dass ich mir eine zusätzliche Wolldecke genommen hatte. 😊
Um 7.00 Uhr werden wir wach – ohne Wecker – doch der klingelt trotzdem, da noch aktiv.
Um 8.00 Uhr sind wir beim Frühstück, essen ein Omelette und trinken 2 Tassen Kaffee.

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Die Stimmung heute morgen ist herrlich, wenige Elefanten, das Licht ist angenehm und ich fotografiere noch ein paar Vögelchen...

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und unser Auto von allen Seiten...

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Wir laufen zurück, packen unserem Krempel und fahren zur Reception, um die Rechnung für die Getränke zu begleichen (190 BWP) bestücken noch die Tippbox.

Um 9.00 Uhr sind wir wieder on the road Richtung Nata, wo wir tanken (47 l für 320 km), was ich für Teerstrasse schon ein wenig heavy fand. Wahrscheinlich war der Tank nicht ganz voll, als wir ihn übernommen haben. Denn später haben wir nie wieder so viel verbraucht. Aber auch egal. 🤪
Ich frage den Tankwart, ob es sich lohnt zur Nata Bird Sanctuary zu fahren. Er sagt ja und deutet Richtung Francistown.
Also machen wir das doch mal. Es ist ja noch früh am Tag. Leider wird die Straße hinter Nata Richtung Francistown gerade erneuert, sodass wir von den 20 KM bestimmt 10 KM auf Gravel fahren mussten. Nach der 2ten Gravelstrecke kommt jedoch das erlösende Schild zur Bird Sanctuary und wir biegen rechts ab.
Nochmals frage ich die Dame an der Registration, ob es sich lohnen würde in den Park zu fahren. Und sie antwortet: „The flamingos are still there“. Gesagt getan, wir zahlen unsere Park Fee für uns und für das Auto. Ich weiß leider nicht mehr wieviel es war, es war aber nicht teuer. Sie gibt uns den Rat, nur bis zum Hide zu fahren, und von dort aus zu laufen. Streckenweise wäre die Strecke an der Pan entlang noch zu feucht.
Die Anfahrt zum Hide hat ziemlich viel Wellblech aber die Landschaft, die Weite, die Stille entschädigt. Und wir haben ja Zeit.

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Wir sehen mehrere Kudu- und Gnuherden und Strausse in der Pfanne und am Hide tut sich ein riesiger See voller Flamingos auf.
Ich mache ein paar Bilder vom Hide aus.

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Dann laufen wir ca. 30 Minuten die Pad entlang nach links. Später laufen wir in Richtung der Flamingos und wieder zurück zum Hide. Tatsächlich sinkt Jürgen ordentlich im Lehm ein und wir müssen, bevor wir wieder in’s Auto steigen, seine Schuhe erstmal säubern. 😠 - nur Ärger hat man mit den Männern 😄


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Auch einige Fahrspuren entdecken wir hier unten 🤨
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Am Hide stand ein Hillux mit einem Mann. Wir grüßen kurz und als oben im Hide stehen, fährt er nach links die Pad entlang.
Auf der Rückfahrt, überholen wir ihn in Höhe der trockenen Pfannen. Er lässt eine Drohne fliegen…
Jedem das seine! 🤢

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Um 12.15 Uhr verlassen wir nach 2 Stunden die Nata Bird Sanctuary, fahren zurück nach Nata und von dort zu unserem nächsten Stopp, dem Planet Baobab.

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Dort kommen wir um 14.00 Uhr an. Die Straße von Nata bis Gweta war stellenweise eine wirkliche Katastrophe. 🤢 Wir mussten teilweise neben der Straße fahren, um überhaupt die Schlaglöcher umfahren zu können. 😊 🤩

Wir werden im Planet Baobab sehr freundlich empfangen, geben unseren voucher ab, erhalten warme Tücher und einen Welcome Drink. Außerdem wählen wir unser Dinner für abends um 18.30 Uhr aus.
Für 16.30 Uhr buchen wir noch den Sundowner Nature Walk.
Dann fahren wir an dem großen Campingplatz entlang zu unserer Hütte Nr. 23 – eine typisch afrikanische Rundhütte.

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Wir stellen unser Gepäck ab und laufen zur Bar, um ein Bierchen zu trinken.

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Während wir dort sitzen, kommt der Guide vom Bushwalk, begrüßt uns, stellt sich vor und bestätigt noch einmal, dass er uns um 16.30 Uhr hier erwartet.

Wir haben also noch ein wenig Zeit, um zu chillen.

Um 16.30 Uhr sind wir pünktlich zur Stelle und starten den Walk bei dem Baobab vor der Reception.

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Irgendwie finde ich keine Fotos von diesem Walk. Ich muss so konzentriert zugehört haben oder ich hatte gerade mal keine Lust zu fotografieren. Manchmal muss Frau auch mal eine Pause machen. 😎
Wir probieren sogar die Früchte, die angeblich eine Vitamin C Bombe sind. Das kann ja mal nicht schaden. Was ich nicht wusste ist, dass Baobabs Semi-Sukkulenten sind.
Weiter erklärt er uns die kleinen gelben Beeren, die ebenfalls lecker schmecken und aus denen u.a. Bier gebraut wird. Leider habe ich den Namen vergessen. Dann geht es zum Schmirgelpapierbusch, mit dessen Blatt ich tatsächlich meinen Daumennagel glatt feilen konnte. Es gab als Maniküre incl. Aber die Nagelfeile musste trotzdem nochmals ran. 😐
Weiter zeigt er uns die Mopane Bäume, die ihre Blätter einrollen können, um sich vor Feuchtigkeitsverlust zu schützen.
Wir laufen außerhalb des Zauns des Lodge-Geländes quer durch den Bush, wo offensichtlich das Vieh der umliegenden Bauern weidet. Angeblich kommen auch nachts öfters mal Elefanten vorbei. 😕
Wir laufen zu einem Wasserloch, wo einige Pferde und Esel ihren Durst stillen und weiden.

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Zum sundowner trinken wir ein Savanna Dry und essen etwas Popcorn.
Bei diesem Event kommt auch eine kleine Reisegruppe dazu, die um 16.15 Uhr eingecheckt haben.
Der Barchef, der auch mit von der Partie ist, erzählt uns, dass er morgen deren Erdmännchen-Tour als Guide begleitet. Da wir keine Lust haben, mit der Chamäleon Gruppe zu den Erdmännchen zu fahren, verzichten wir großzügig.
Wir wollen die Nwetwe Pan auf eigene Faust erforschen, auch wenn wir nicht weit kommen. 🤪 Aber dazu morgen mehr.
Nach dem Baobab Bush Walk, der ganz interessant war – uns aber nicht vom Hocker gerissen hat, machen wir uns frisch und gehen zum Essen.
Wir wurden bereits erwartet und an der Bar gesucht. Denn die Abendessen Gäste werden an der Bar abgeholt und zu ihrem Tisch geleitet.
Es gab Fisch (Hake) mit Gemüse und Chips bzw. botswanischen Milipap (ich habe die genaue Botswanische Bezeichnung vergessen), Sauce Tartare und zum Nachtisch Vanillekuchen. Dazu trinken wir ein Glas Weißwein.
Das Essen war geschmacklich nicht überragend, der Fisch trocken gegrillt und die Sauce Tartare wurde erst serviert, als wir fast fertig waren.
Wir nehmen noch einen Absacker an der Bar und gehen dann in unsere Hütte und in’s Bett.

Teil 921. Juni 2019

23.5.2019 - Unsere erste richtige 4x4 Tiefsand-Tour ging schonmal voll in die Hose 😉 😉

Bereits um 5.30 Uhr werde ich wach. Nein nicht vom Vogelgezwitscher, sondern von den Rollenkoffern der Nachbarn, die lautstark ihre Hütten verlassen. 😠
Danach schlafe ich aber nochmal ein und wache gegen 6.00 Uhr wieder auf und lausche eine ganze Weile, wie der Busch erwacht – welch ein schönes Vogelkonzert. 😄
Dann lese ich ein wenig im Reiseführer, denn wir wollen auf eigene Faust eine 4x4 Tour in die Pan machen zu den Green Baobabs. 🙂

Um 7.00 Uhr wird auch mein Göttergatte wach, wir duschen und um 7.30 Uhr sind wir beim Frühstück. Wieder ist der Morgen ganz schön frisch. Also ohne Jacke läuft da nix. Winter in Afrika. 😁
Um 8.20 Uhr verlassen wir die Lodge und fahren Richtung Gweta. Erst suchen wir eine Tankstelle, um den Luftdruck zu reduzieren. Die Tankstelle an der A3 ist jedoch verlassen und auch im Ort Gweta werden wir nicht fündig. So kommt unser Luftdruckmesser halt zum Einsatz. Selbst ist der Mann oder die Frau. 🤩
Wir geben die GPS Daten ins Navi ein und werden hinter Gweta auf eine Tiefsandstrecke geführt.

Wir zuckeln ein paar Kilometer über diese Piste. Das Navi zeigt 23 km bis zu unserem Ziel an. Ich habe mich gar nicht wohl gefühlt, das Auto schwamm hin und her und wir ratschen an Sträuchern entlang, die sicherlich das Fahrzeug noch mehr verkratzen, als es ehe schon ist.

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An einer etwas breiteren Stelle halte ich an und wir laufen ein Stück durch den Busch und die Pad entlang. Und ich gebe auf.

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Jürgen zeigt auch keine Ambitionen, das Steuer zu übernehmen. Wir probieren es nochmals und legen die Untersetzung ein. Auch das hilft nichts.

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Das Auto schwimmt mehr über die Sandhügel, als dass es fährt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich genau falsch gemacht habe. Zumal wir danach nie mehr solche Probleme hatten mit dem Auto. Weder im Mudumu, noch im Nkasa Lupalla Park. Vielleicht sollte es einfach nicht sein. 🤪
Somit drehen wir ein wenig später frustiert bei nächster Gelegenheit um und fahren zurück zur Lodge, wo wir gegen 11.30 Uhr wieder eintrudeln.

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Wir gehen hier noch ein wenig spazieren, das Gelände ist wirklich traumhaft schön.

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Dann werfen wir uns in die Badesachen und gehen an den Pool. Jürgen geht sogar schwimmen, mir war das Wasser zu kalt. Ich habe lediglich die Füße reingesteckt.


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Nachmittags gehen wir an die Bar, trinken etwas und bestellen unser Abendessen.
Heute wählen wir als Vorspeise Salat Caprese (das Pesto war allerdings gerade nicht vorrätig), einen Cheese Burger und zum Nachtisch frischen Obstsalat mit Eis. Dazu gibt es wieder Wein.
Und es hat ganz ordentlich geschmeckt.

Dann bezahlen wir an der Bar noch unsere Getränkerechnung, wobei sich die Reiseführerin der Gruppe auf übelste Weise vorgedrängelt hat. Überhaupt legt diese Dame, die, wie ich das herausgehört habe, von einer Farm in Namibia stammt, ein sehr herrisches, lautes Verhalten an den Tag. Gefällt mit gar nicht. 😈 Gut, dass wir alleine unterwegs sind. 😉
Und ab geht es in’s Bett.

Fazit Planet Baobab:
Als Zwischenstation, um Ausflüge in die Pan zu machen gut geeignet. Auch gut geeignet,um mal einen Tag auszuspannen.
Sehr schöne, weitläufige Anlage mit vielen Baobab Bäumen.
Der Pool und die Bar sind auch top.
Die Hütten sind ok. Für das Internet muss man Voucher kaufen. 30 BWP für 30 Minuten. Funktioniert nur an der Bar.
Das Essen ist schlecht. Es war das schlechteste Essen auf unserer gesamten Reise.
Ich habe leider wieder vergessen Fotos von der Hütte im Inneren zu machen – das ist schlimmer, als fehlendes WIFI. Das sieht man aber auch ganz gut auf der Homepage.
Die Hütten hatte 2 getrennte in Stein gemeißelte Betten mit Moskitonetz. In der Mitte stand ein Tisch und zwei Stühle, die Steckdosen waren allerdings am Boden (sodass man auf dem Boden rumkrabbeln musste, um die Kamera aufzuladen. Das Bad, ist durch einen überdachten Gang zu erreichen. Es ist kein großer Komfort aber wir hatten alles, was wir benötigten und es ist authentisch. Also für einen Zwischenstopp absolut geeignet.

Teil 1022. Juni 2019

24.5.2019 Weiterfahrt nach Maun und Flug über das Delta Teil 1

Heute steht die Fahrt nach Maun an, wo wir um 16.00 Uhr einen Flug über das Delta gebucht haben.

Gleich heute Morgen ist die Reiseführerin von Ch. auf übelste Art und Weise aktiv, und verbreitet hier beim Frühstück eine nicht notwendige Unruhe. Auch behandelt sie das Service und Küchenpersonal richtig übel, mischt richtig das Buffet und die Belegschaft auf. Das hat mir gar nicht gefallen. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit Freundlichkeit doch viel weiterkommt. Naja, jedem das Seine. Nochmal, gut, dass wir dort nicht dabei sein müssen. 😈

Wir checken aus und zahlen unsere Rechnung für die Nature Walks.

Wir verlassen den Planet Baobab gegen 9.00 Uhr und fahren Richtung Maun.

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Jürgen fährt heute die ersten 100 KM, bis dass wir Straßenzustände antreffen, die mit einem Schweizer Käse durchaus mithalten können. So übernehme ich das Steuer wieder, da ich eine wirklich schlechte Beifahrerin bin. 😐 😐
Trotzdem ist es eine schöne Fahrt, denn wir haben einige Cross-Overs: Kudus, Strausse, einige Zebraherden, die von Süd nach Nord unterwegs sind und natürlich Ziegen, Rinder etc.

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Das Zebracrossing war ein schönes Erlebnis.

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Fortsetzung folgt

Teil 1122. Juni 2019

24.5.2019 - Flug über das Delta -Teil 2

Und die letzten Kilometer 80 KM bis nach Maun sind wieder fantastisch zu fahren, neu geteert und es wird immer noch daran gearbeitet.

Bereits vor 13.00 Uhr sind wir am Flughafen in Maun, parken das Auto vor dem Mackair Office und gehen im Donkey Monkey einen leckeren Iced Coffee trinken und ich esse ein Avocado Toast – sehr lecker! Später trinken wir noch ein Tonic bzw. eine Cola.

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Und wer kommt auch zu Donkey Monkey? Die Reisegruppe von Chamäleon mit der unangenehmen Reiseführerin. Ab dann sehen wir sie jedoch nicht wieder. 😗
Wir nutzen die Zeit bis zum Check-in, um zum Tanken zu fahren, was auch ziemlich lange dauert, weil so viel Betrieb ist. Wir bringen das Auto wieder zum Flughafen und laufen nochmals in das Einkaufszentrum, um Pula zu holen und schlendern einfach ein wenig umher.
Um 15.30 Uhr checken wir ein. Es sind 2 Gruppen à 6 Personen. Die eine Gruppe hat ihr eigenes Flugzeug und wir 6, ein Vater mit seinem etwa 12 jährigen Sohn und ein Paar aus Südafrika und wir zwei. Wir haben also massig Platz im Flieger.

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Der Flug war interessant, schöne Landschaft, noch ist relativ wenig Wasser im Delta – es ist noch nicht angekommen.
Und jetzt anschnallen, es geht los!

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Wir sehen verhältnismäßig wenig Tiere, was wir allerdings auch nicht erwartet hatten. Hinzu kommt, dass ich ja hier nur unbearbeitete Fotos zeige und meine Kamera an ihre Grenzen stieß.

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Wer findet oben den einsamen Elefanten?

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Leider wüten große Buschfeuer im Delta.

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So schlimm, dass bereits 2 Camps komplett abgebrannt sind und evakuiert werden mussten. So erzählte uns der Pilot, nachdem ich ihn gefragt habe.

Trotzdem haben wir den Flug sehr genossen, auch wenn er nicht so spektakulär war, wie erwartet. 🙂

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Und wir landen nach einer Stunde wieder sicher in Maun.

In der Dämmerung erreichen wir Old Bridge Backpapers und beziehen unser Riverside En Suite Zelt direkt über dem Hippo-Pool.
In dem Mopane Baum vor der Terrasse sind viele Vögel, die Hippos sind gerade abgetaucht. Dafür liegt ein 2,5 m langes Krokodil direkt unterhalb unserer Terrasse im Schilf. Jürgen meinte ganz trocken: „Also da gehen wir jetzt mal nicht hin spazieren“.

Unser Zelt mit Freiluft-Badezimmer und integriertem Baum: Die Bilder sind vom nächsten Morgen, deshalb ist es schon hell 🙂

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Im Camp morgens um 7.00 Uhr:


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Blick auf den ausgetrockneten Thamalakane River:

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Und hier noch der Sonnenaufgang und ein paar Vögelchen und das große Croc von gestern Abend, welches jetzt schwimmt:

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African Sacred Ibis?

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Yellow Billed Egret?

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Wir richten unsere Rücksäcke für die morgen früh startende Mokkoro Tour in’s Delta und parken unser Auto sicher innerhalb des Camps. Denn morgen früh geht es für 3 Tage/2Nächte in’s Delta.

Wir gehen an die Bar und trinken den obligatorischen GT. Später essen wir noch einen Burger mit Savanna Dry für mich und Bier für Jürgen.
Die Stimmung an der Bar ist entspannt, es läuft gute Musik und das Publikum ist sehr gemischt und international. Uns gefällt dieses Ambiente. 😄 😄 🙂

Gegen 20.30 Uhr liegen wir im Bett und schlafen ziemlich schnell mit den Geräuschen der Wildnis ein.

Teil 1223. Juni 2019

25.5.2019 – Per Mokkoro in’s Delta zum Luxuscamping – 1 Tag .... und heute gibt's Löwen 😉

Um 6.00 Uhr klingelt der Wecker. Wir duschen nochmals ausgiebig in unserem Freiluft-Badezimmer und sind um 7.00 Uhr beim Frühstück, welches wir gestern Abend bereits vorbestellt hatten. – Dies war eine Empfehlung des Camp-Attendants beim Check-in im Old Bridge Backpapers.
Nescafé gibt es kostenlos und Filterkaffee muss man separat bezahlen.
Wir essen unser Frühstück, das pünktlich um 7.15 Uhr gebracht wird und trinken 2 Tassen Kaffee.

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Dann taucht auch schon eine Dame von Backpapers Safari auf, wir müssen uns mit Passnummer in die bekannte Liste eintragen und schon geht es mit 4 anderen Gästen im offenen Fahrzeug zur Mokkoro-Station.
Wir fahren fast 2 Stunden und mussten uns ganz schön einmummeln, denn es war bitterkalt. Aber wir sehen auch ein paar Tiere:

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Eine junge Japanerin hat nur einen Tagestrip gebucht und die 3 weiteren Personen eine Selfcatering Safari.
An der Mokkoro-Station herrscht das übliche Gewusel und große Packaktionen gehen vonstatten.

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Wir legen als letzte gegen 10.30 Uhr ab und werden von 4 weiteren Mokkoros begleitet.
Unser Mokkoro steuert unser Guide. Jürgen sitzt vorne und ich hinten vor dem Poler.

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Einige Eindrücke von der Fahrt:

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Manchmal muss der Weg auch frei geräumt werden...

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Auch unser Camp Attendant und Koch wird geschippert 😉

Bereits gegen Mittag legen wir an unserer Camp-Site für die nächsten 2 Nächte an.

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Von diesem Elefanten werden begrüßt.
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Alle Poler (insgesamt 5 Stück an der Zahl) und der Camp-Attendant und Koch packen alle mit an und laden alles aus. Wir müssen uns hinsetzen und das Geschehen beobachten.

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Innerhalb einer Stunde steht alles – auch unser En-suite Zelt mit privater Toilette und Eimerdusche im hinteren Teil. 🙄 🙄 So luxuriös hatte ich mir das alles nicht vorgestellt. 😄 😄 Absolut gigantisch!

Dann macht sich der Koch namens Moagedi daran, uns einen köstlichen Lunch vorzubereiten. Es gibt griechischen Salat, Salami, Cheddar Käse und Brot. Es schmeckt sehr lecker. Unser Guide Salvation isst mit uns am Tisch.
Was übrig bleibt essen die Poler und sitzen auf dem Boden oder auf mitgebrachten Eimern rund um das Feuer.
Jeder der Poler hat ein eigenes Zelt bis auf ein Paar, das verheiratet ist.

Ab 14.00 Uhr ist Mittagsruhe im Camp. Wir lesen, ich schreibe Tagebuch und lege mich eine Weile hin und döse vor mich hin. Wir genießen die Ruhe und Abgeschiedenheit hier mitten im Busch. 😁

Als ich aufwache ist wieder der große Elefant gegenüber des Camps – ich vermute der gleiche von heute Mittag, als wir ankamen. Und im Wäldchen gegenüber dem Camp bellt es. – Dort sind die Babbons aktiv. Ausserdem hören wir Löwen röhren. Es hört sich sehr nah an. 😈 🤢

Gegen 16.30 Uhr brechen wir zu unserem ersten Walk auf.

Nach nur ca. 200 m vom Camp entfernt treffen wir auf 3 Löwinnen, die zunächst versteckt im Gras liegen und etwas fressen. Wir pirschen uns an…

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Irgendwann wittern sie uns und schauen hoch

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und verschwinden dann ganz schnell im Busch.

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Welch ein Erlebnis und dann dieses Highlight ganz am Anfang! Und per pedes wohlgemerkt!
Wir schauen uns natürlich noch kurz an, was sie denn gefressen haben. Es war ein junges Warzenschwein.

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Wir sahen während der weiteren guten Stunde noch Büffel, Giraffen, Impalas, Zebras und Elefanten.


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Kurz nach Sonnenuntergang erreichen wir zufrieden das Camp.

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Wir waschen uns die Hände in den vor dem Zelt aufgestellten Waschbecken, die mit warmem Wasser gefüllt waren.

Der Tisch ist gedeckt, Chips und Nüsse stehen bereit und eine sehr gute Flasche Rotwein, die Petroleumlampen sorgen für eine angemessene romantische Beleuchtung. Wir genehmigen uns ein Glas als Apéro und genießen wieder dieses wirklich zauberhafte Ambiente. Ich kann es kaum in Worte fassen, wie schön wir das alles empfunden haben.



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Etwas später serviert uns Mohagedi das Abendessen.
Als Vorspeise: Pilzsuppe
Als Hauptgang: Reis, Chicken Stew, Butternutkürbis und Broccoli
Zum Nachtisch: Eingelegte Birnen
Alles sehr, sehr lecker. Das Essen wurde auf dem offenen Feuer zubereitet.
Nach dem Essen setzen wir uns noch ein wenig zu den Polern an’s Feuer und lauschen den Gesprächen unserer Begleiter. Leider können wir uns nicht unterhalten. Aber die Stimmung ist total entspannt, es wird viel gelacht und es ist sehr schön und angenehm.

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Die gesamte Polergruppe, der Guide und der Koch stammen übrigens aus verschieden Orten im Delta und haben die Möglichkeit über dieses Community Projekt bei diesem Mokkoro Touren mitzuarbeiten. Wie uns Salvation erklärt, kennen sie sich zwar flüchtig, gehören aber zu unterschiedlichen Stämmen und jeder einzelne hat seine eigene Kultur. Für mich war es auch interessant mit anzusehen, wie gut sie trotzdem im Team gearbeitet haben und mit wieviel Spass. Eine sehr interessante und schöne Erfahrung.
Um 20.30 Uhr geht es in’s Zelt. Wir schlafen gut und schnell ein. In dieser Nacht hören wir keine Tiere um’s Zelt herumschleichen. Wahrscheinlich waren wir einfach zu erschöpft von den sagenhaften Erlebnissen tagsüber.
Zweimal stehe ich auf. Dadurch, dass wir aber ja hinter dem Zelt die Toilette haben, kein großes Problem. Ich hatte mir zugegebenermaßen im Vorfeld schon Gedanken gemacht wegen der nächtlichen Toilettengänge – alles unbegründet.

Teil 1324. Juni 2019

Old Women schrieb:
BMW schrieb:sich zu Fuss einer Löwin mit zwei Halbjungen zu nähern ist eine Sache.......(euer "Guide" war nicht bewaffnet)

ABER: den Kill noch zu inspizieren ist nochmals eine ganz andere Qualität........hinterlässt bei mir

grosse Bedenken......hätte sowas nie gemacht.....entweder hattet Ihr grosses Glück (der Guide, wenn er denn

so genannt werden will, hätte das nie gestatten dürfen) ..... hätte ganz schlecht ausgehen können....

zusätzlich ist das Gelände ziemlich unübersichtlich......

lg.......BMW
Hallo Martina,

meine Güte, was macht ihr für Sachen 😮 ! Hattet ihr denn gar keine Angst? Mir ist schon vollkommen klar, dass wir Menschen eigentlich nicht auf dem Speiseplan der Löwen stehen, denn die lieben ja die Grasfresser, aber......... 😐, manchmal reicht eine falsche Bewegung.
Ich plane ja auch gerade in dieser Region, und daher wäre jetzt meine Frage: gab es ein umfangreiches Sicherheitsbriefing oder ging man davon aus, dass der Tourist mit den "Eigenheiten" des Busches vertraut ist?
Das war schon ein spektakulärer Walk, Respekt!

Herzliche Grüße
Beate
Hallo liebe Beate und BMW und alle anderen Interessierten,

Zu der Löwensichtung:

Ich kann nicht sagen, dass ich mich zu irgendeiner Zeit irgendwie unwohl gefühlt hätte während den 3 Game Walks, die wir hatten. Und es kommen noch weitere Erlebnisse, die man halt alle nur zu Fuss erleben kann und nicht vom Auto aus.
Die 2 Guides haben uns aus meiner Sicht und vom Gefühl her sehr behutsam und bedächtig geführt und sind keine größeren Risiken eingegangen. Beide waren sehr erfahren, der eine mehr, der andere etwas weniger. Das mag, vielleicht bei diesem Erlebnis nicht so genau rübergekommen sein. Wir wurden sogar gefragt, ob wir den Kill inspizieren möchten. Irgendwie ist man ja auch für sich selbst verantwortlich, das ist beim Game Drive mit dem Auto genauso.
Und ja selbstverständlich haben wir eine korrekte Einweisung bekommen. Aber irgendwelche Formulare, dass wir selbst haften, (wie wir das z.B. in der Lianshulu Lodge im Mudumu unterschreiben mussten) haben wir nicht erhalten.
Auf jeden Fall waren diese Walks ein wirklich besonderes Erlebnis, das ich nicht missen möchte.
Ganz liebe Grüße und danke für Eure Kommentare

Martina

Teil 1426. Juni 2019

26.5.2019 – Unser 2. Tag im Delta - heute gab es einen Leo-Riss 😮

Wir haben nach den intensiven Erlebnissen am gestrigen Tag, gut und tief geschlafen auf unseren Feldbetten 🙂

Um 6.00 Uhr werden wir von Salvation geweckt. Es gibt eine kurze Katzenwäsche und rein in die Wanderschuhe. Denn heute gibt es am Vormittag einen Game-Walk. Es erwartet uns jedoch zuerst frisch gebrühter Filterkaffee, Obst, Joghurt, Müsli, Rusks und Mangosaft.

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Ein Teil des Camps schläft noch.

Um kurz vor 7.00 Uhr laufen wir los. Wie immer als erster Salvation, der Guide, dann kam ich, hinter mir Jürgen und das Schlusslicht macht heute Chico, der ältere Poler. Gestern hatte uns eine junge Polerin als Schlusslicht begleitet.
Chico entpuppt sich als vorsichtiger und guter Trapper und gibt Salvation von hinten hin und wieder ganz gute Tipps. Wir fühlen uns sicher und gut aufgehoben, denn in Botswana tragen die Guides keine Waffen bei den Buschwalks im Gegensatz zu Namibia.

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Zunächst treffen wir ein Hippo, das gerade recht schwerfällig aus dem Wasser steigt. Aber, wie sagt man so schön? "Ein schöner Hintern kann auch entzücken 😐
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Dann beobachten wir ein Warzenschwein im hohen Gras.

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Es folgen Impallas, Zebras, ein Eli, wieder Impalas, Hippos....

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und wir genießen immer mal wieder kurze Etappen, bei denen einfach die Landschaft im Vordergrund steht. Es ist ja auch wunderschön hier. 🙂


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Weiter geht es mit einer Zebra Herde, die wir etwas länger beobachten dürfen, bevor sie sich entfernen

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Und dann kommt die Überraschung des Tages: Ein verlassener Leoparden-Riss auf einem Termitenhügel unter einem Baum. 😈 Chico meinte, er läge schon eine Weile dort, was auch immer das heißen mochte 😐 . Dass er nicht ganz frisch war, konnte man sehen. Also vemute ich nicht, dass wir den Leo von seiner Beute vertrieben haben, durch unser Auftauchen. Vielleicht hat ja jemand von Euch eine Idee dazu. Aber sicher wissen, tun wir es alle nicht. Der Riss war so schwer, dass ein normal großer Leo, das Impala niemals auf dem Baum hoch bekommen hätte. 🤪



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und sehen sogar noch einen Bushbock, wovon mir allerdings kein Foto gelingt.
Ich vereinbare mit Salvation, dass ich morgen gerne zu dem Termitenhügel mit dem toten Impala zurück kehren möchte, um zu sehen, was daraus wurde... Dazu morgen mehr 😄
Wir beenden unseren Game Walk um 10.30 Uhr im Camp.
Moagedi ist schon wieder dabei für uns den Brunch vorzubereiten.
Bohnen, Speck, Rührei, Toast und Salat schmecken wieder hervorragend.
Es weht ein seichtes Lüftchen und wir horchen dem Vogelgezwitscher zu und sitzen hier im Halbschatten. Was geht es uns gut.

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Jetzt um 12.15 Uhr geht unser Guide bewaffnet mit Eimer, Duschgel und frischen Klamotten irgendwo in’s Gebüsch sich waschen.
Nachdem der Koch und die Poler die Reste von dem Brunch verspeist haben und die Damen alles gespült haben, geht die jüngere Damenwelt und Chico spazieren. Der Koch und die ältere Polerin verschwinden in ihre Zelte, um Siesta zu halten.

Um 14.00 Uhr werden wir die Eimerdusche einmal ausprobieren, Shampoo und Bodylotion, alles steht bereit. Das ist auch ein Erlebnis für sich. 😊 Und wir waren natürlich sparsam mit dem Wasser und haben noch nicht einmal zu zweit das gesamte Wasser verbraucht. Geht also alles!
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Es tut gut, Jürgen rasiert sich auch mal wieder und man fühlt sich hinterher, wie neu geboren.

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Nun sitzen wir wieder in unseren Safaristühlen, lauschen dem Rauschen des Windes, beobachten die Vögel und ich bin mal wieder zu langsam beim Fotografieren. Ab und zu klappt es dann doch.

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Bradfield's Hornbill Gelbschnabel Tokko - Danke Fotomatte!

Plötzlich ruft Jürgen, als er auf dem Weg in den Busch zum Austreten ist, Elefantenalarm aus. 😈 Mein Gott – ich ganz panisch, sehe auch die großen Ohren, keine 50 m von uns entfernt im Gebüsch.

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Ich gebe Salvation Bescheid. Der, wie von der Tarantel gestochen, kommt sofort und checkt die Lage. Er bittet Jürgen eindringlich zurückzukommen. Der läuft seelenruhig weiter in den Busch. 🤩
Und wir zwei stellen fest – Fehlalarm – jemand von den Polern, hatte seine beige-graue Wolldeke in einem Busch zum Trockenen aufgehängt und diese sah durch das Gebüsch aus, wie Elefantenohren.

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Wir lachen alle erleichtert über diese Episode.

Um kurz vor 17.00 Uhr starten wir auf eine kurze Mokkoro Tour zum Sundowner.

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Dabei treffen wir auch die andere Gruppe, die die Selfcatering Tour gebucht hatten und auf einer Campsite gegenüber sind. Auch sie sind total geflasht.

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Nach vielen Landschaftsaufnahmen und einem weiteren Malachit Kingfisher auf dieser Reise, bei dem meine Kamera gestreikt hat landen wir wohlbehalten im Camp zurück.

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Wir trinken den kleinen Rest Rotwein von gestern und widmen uns dann dem Weißwein, einem Chardonnay von 2016 aus Paarl. Auch ok.

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Was haben wir doch für ein schönes Leben. Wir sind dankbar dafür, das alles hier erleben zu dürfen.
Heute gibt es wieder ein vorzügliches Menü.
Butternutsoup als Vorspeise
Couscous, Gemüsepfanne, Rinderfilet, Tomatensauce mit Zwiebeln, cabage (Weißkohl).
Zum Nachtisch gibt es heute in der Schale gebackene Banane mit Schokotopping.
Alles, wieder super lecker, das Fleisch super zart. Moagedi hat sich mal wieder selbst übertroffen.

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Nach dem Essen sitzen wir mit der Gruppe noch bis nach 9.00 Uhr am bush-fire TV.

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Ich schlafe sehr schnell ein, wobei ich nachts vermutlich ein Hippo um unser Zelt streifen höre und später gibt es noch lautes Gebrüll, was laut den locals wohl ein Kudu war.

Teil 1527. Juni 2019

Zunächst ein großes Dankeschön an alle Dankedrücker, Kommentatoren, Vogelbestimmer und stillen Mitleser!

27.5.2019 – Rückfahrt zur Mokkoro-Station mit Elefanten Roadblocks
Heute geht es leider zurück in die Zivilisation


Wir werden wieder um 6.00 geweckt, Katzenwäsche, kurzes Frühstück, 2 Tassen Filterkaffee.


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Jürgen muss dann noch die richtige Toilette im Zelt aufsuchen. Ich steige derweil mal wieder ein paar Vögeln nach, bin aber wenig erfolgreich. 😵

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Um kurz nach 7.00 Uhr geht es heute wieder auf den Bushwalk, wieder mit Salvation als Frontmann und Chico als Schlusslicht.
Da ich unbedingt schauen möchte, was aus dem Impala Riss von gestern geworden ist, starten wir heute gegen die Sonne, nach Osten und erreichen nach kurzer Zeit den Termitenhügel mit dem Baum, wo gestern das Impala lag. Das Impala ist an dieser Stelle verschwunden. Es liegt, oder das, was davon übrig ist, 50 m weiter im Gras. Es kreisen Bateleur Eagels darüber. Wir besichtigen kurz die Stelle.

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Nicht mehr viel übrig von dem Tier. Wahrscheinlich haben Hyänen & co. ein Festmahl gehabt. Wir werden es nie erfahren. 😕 😮

Wir setzen unseren Walk fort und sehen....

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Wir laufen weiter in den Busch und unser Guide macht plötzlich eine Elefantenherde aus. Beide, Salvation und Chico checken kurz die Lage, und wir müssen umkehren. Offensichtlich sind wir von Elis umgeben. 😈
Also kehren wir um und laufen in die andere Richtung. 😐

Wir treffen auf eine riesige Büffelherde und ein paar Zebras – keine 50 m sind wir von den Tieren entfernt. 🤩
Die Büffel haben viele Kleine dabei und sie bewegen sich in mehreren Herden immer wieder unterbrochen von den Wächterbüffeln. Sehr interessant, das so genau beobachten zu können. Im Chobe hatten wir das jedoch auch schon gesehen und beobachtet. Aber zu Fuß, hat es nochmal ein besonderes Geschmäckle. 🤨

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Jetzt habt ihr genug Büffel gesehen? Es war etwas ganz besonderes, die Büffelherde so nah beobachten zu können. 🙂

Außerdem sehen wir noch mehrere Impala Herden und Kudus, die jedoch zu schnell vor uns flüchten.

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Nach 10.00 Uhr sind wir im Camp zurück und Moagedi kredenzt uns mal wieder ein vorzügliches Lunch:
Nudelsalat mit Thunfisch, Boerewurst mit Zwiebeln, Greek Salad und Guacamole (super lecker) und selbstgebackene Brötchen.

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Um 13.30 Uhr werden wir das Camp verlassen. Vorher muss natürlich noch „klar Schiff“ gemacht werden.
Auch das läuft wieder alles Hand in Hand und diesmal dürfen wir sogar auch mithelfen, was mich freut. 🙄
Nachdem 2 Polerinnen unsere Betten im Zelt entfernt haben werden 2 Eimer warmes Wasser bereitet und die 2 Damen laufen damit in den Busch, um ihre Toilette zu machen. Auf jeden Fall kommen sie gestriegelt und geschniegelt wieder zurück. 🙂
Der Koch räumt in aller Seelen-Ruhe seine Küchenutensilien wieder ein. Das übrige Obst wird unter den Polern verteilt, ebenso die restlichen verderblichen Lebensmittel. Die alte Polerin – die Frau von Chico ist schon eine Weile in ihrem Zelt verschwunden und offensichtlich mit Einpacken beschäftigt. Ihr Mann Chico sitzt bzw. liegt im Schatten und chillt.
Irgendwann helfe ich der alten Frau, ihr Zelt vernünftig zu verstauen. 😁
Salvation rückt mit seinem aufgebauten Zelt zur Nachbar-Campsite ab, wo anscheinend seine Frau mit einer anderen Gruppe gerade angekommen ist. Sie machen also sozusagen „fliegenden Wechsel“.
Wir helfen Moagedi noch unser Zelt abzubauen, schütten das Loch der Buschtoilette ordentlich zu und helfen außerdem die Tische und Stühle wieder zusammen zu klappen.

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Gegen 13.20 Uhr, kurz vor der Abfahrt, verteilen wir unsere großzügigen Trinkgelder , besteigen unsere Mokkoros und schippern los.
Alles geht hier so total entspannt vonstatten – auch wenn das Team arbeitet. Sie kommunizieren nett miteinander und alles läuft Hand in Hand.


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Wie schade, dass wir diesen schönen Ort schon wieder verlassen müssen.


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Nach kurzer Zeit treffen wir auch auf die dreier Gruppe Selfcatering und auf mehrere Mokkoros, die als Tagesausflügler im Delta waren.
Salvation meint an einem der crossing points, wo die Tiere normalerweise queren: „Da vorne ist eine große Elefantenherde. Wir machen jetzt hier erst einmal Pause und checken die Lage. 🤨
Wir beobachten in sicherer Entfernung immer mehr Elefanten, die Richtung Kanal marschieren, wo wir durchfahren müssen. Und wir hören sie plantschen.

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Nach ca. 20 Minuten kommen auch die anderen Mokkoros und fahren vorsichtig in den Kanal ein. Die Poler wechseln ein paar Worte, was wir ja nicht verstehen. Unsere Gruppe hängt sich hinten dran. Mir war nicht sehr wohl bei dieser ganzen Aktion. 😕
Jürgen und ich sind im vorletzten Mokkoro, hinter uns ist nur noch Chico. Plötzlich knirscht und raucht es im Schilf. Chico hatte Feuer gelegt, wahrscheinlich um die Elefanten zu vertreiben. 🤩
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Wir kommen wieder an eine kleine Kanalkreuzung. Ein Großteil der anderen Mokkoros stehen in dem kleinen Seitenkanal und warten. Aber 2 weitere Mokkoros sind bereits in den Kanal eingefahren wo die Elis sind, machen aber lautlos Zeichen zurück zu rudern.

Im nächsten Moment überqueren 2 Elefanten ca. 5 m vor den 2 Mokkoros mit lautem Gegröle den Kanal. Gar nicht auszudenken, was hätte passieren können. 🤢
Also diese Situation kam mir persönlich gefährlicher vor, als die Löwensichtung. 😉
Durch die Wasserbewegung kommt eines der Mokkoros, welches zurück gesetzt hat, ins Wanken, sodass deren Poler in’s Wasser fällt. Durch das Feuer hatten sich die Elis zurück gezogen.
Dann übernimmt Salvation mit etwas Schadenfreude über den Kollegen, der in’s Wasser fiel die Führung. Mir klopft das Herz bis zum Hals. 🤨
Gegen 15.30 Uhr legen wir wohlbehalten wieder an der Mokkoro Station an – jetzt können alle aufatmen. Alle packen wieder mit an, um die Mokkoros auszuladen. Gegen 16.00 Uhr fährt unser Shuttle mit 5 Mokkoro Gästen, einem Angestellten vom Old Bridge und Fahrer und Beifahrer zurück zum Old Bridge Backpapers.

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Die 2 Amerikaner von der Selfcatering Tour, die in dem Mokkoro saßen, bei dem der Poler in’s Wasser fiel, mussten sich erstmal trocken legen. Deren ganzes Equipment inkl. Jacken war heftig durchnässt. Bis wir heute nach bereits 90 Minuten im Old Bridge eintreffen ist alles soweit wieder trocken. Also dieser Fahrer war heute mehr als flott unterwegs, und wir wurden ordentlich durchgerüttelt. Trotzdem hatten wir noch ein paar Eli-Sichtungen. 😄
Im Old Bridge steigen wir sofort in unser Auto, damit wir noch im Hellen das Discovery Bed and Breakfast erreichen, das für uns heute gebucht ist.
Im Discovery Bed&Breaktfast werden wir sehr freundlich von einer der Angestellten empfangen, sie zeigt uns die Anlage in all ihren Facetten, was ca. 30 Minuten gedauert hat. Wir wollten doch nur eine Nacht hier bleiben. Dann erst kommt für mich der erlösende Toilettengang… 😊
Wir trinken ein Bierchen auf unserer Terrasse, statten der WIFI Aera einen Besuch ab, wo ich meine E-mails checke und ein Lebenszeichen an die Daheimgeblienen sende.
Wir haben weder Hunger noch Lust nochmal zum Abendessen weg zu fahren, sodass wir nach einem weiteren Drink und kleines Snacks um 20.15 Uhr in dem Himmelbett in unserer Hütte liegen und von unserem Busch-Abenteuer im Delta träumen.

Fazit Mokkoro Tour in’s Delta
Es war wunderschön und wir haben es trotz des recht saftigen Preises (ca. 1000 Euros für uns 2 plus die Trinkgelder) sehr genossen. Wenn man das jedoch vergleicht mit einem Aufenthalt in einer Lodge im Delta ist es immer noch relativ günstig. 😉 Es war einer der Highlights unserer Tour. 😄 Alles war gut organisiert. Wir hatten Glück, dass wir nur zu zweit waren, wobei wir gegen 2 bis 4 zusätzliche Begleiter auch nichts gehabt hätten. Das hat immer alles seine Vor- und Nachteile.
Wir haben uns sehr wohl gefühlt mit dem Team und wir wären auch genauso happy gewesen, hätten wir nicht die Löwen per Pedes gesehen. 🙂 Wir wurden sehr gut und kompetent bewirtet und betreut. Das Zelt war sehr bequem und aus meiner Sicht wirklich eine Art Luxus-Camping. Die 2 Nächte haben auch ausgereicht, wobei ich es auch noch problemlos einen Tag länger ausgehalten hätte. 🙄 Die Walks waren toll, so nah kommt man dem Wild im wahrsten Sinne des Wortes nicht auf andere Art und Weise.
Also klares Ja, wir würden es nochmals machen!

Morgen steht eine längere Fahrt, entlang des Panhandle nach Shakawe an.



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Teil 1601. Juli 2019

Hallo liebe Mitleser und Dankedrücker!

ich habe eine kleine Auszeit gebraucht und aufgrund der irren Hitze und einer große Feier und nun ein paar Tag nichts geschrieben.
Heute Morgen habe ich meinen Blog um einen Tag ergänzt und heute Abend wird es hier im Forum ein Vogel-Feuerwek am Kavango geben.
Ihr könnt Euch also freuen und mich sicherlich auch wieder korrigieren bei der Benennung der Vögel. Danke für eure Unterstützung!
Also bis später! 😄
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GLG
Martina

Teil 1702. Juli 2019

28.5.2019 – Den Panhandle hoch nach Shakawe

Gegen 6.00 Uhr werden wir bereits von alleine wach. Ich bin etwas gerädert, da mich die ca. 300 m entfernte Straße in den Moremi, die ganze Nacht irgendwie gestört hat. Die Fahrzeuge übertönen sogar die Vogelwelt, die ebenfalls gerade erwacht. Ein kleines Manko dieser Anlage. 😉 Es kann natürlich auch daran gelegen haben, dass wir ja die letzten 3 Tage in der Wildnis waren und man dort keinen Autolärm hatte. 😕
Hier ein paar Bilder der Anlage:

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Um kurz vor 7.00 Uhr sind wir beim Frühstück. Es gibt ein Buffet mit frischem Obstsalat, 2 Sorten Joghurt und frisch gebackenen Muffins. Auf dem Tisch steht Butter in einem Butterfass, Kaffee und Saft gibt es ebenfalls am Buffet.
Wir bestellen uns noch ein Omelette Natur mit 2 Sausages und genießen ein sehr kommunikatives Frühstück mit René, dem Eigentümer des Guesthouses, seinem Freund, der gerade zu Besuch ist und einem weiteren holländischen Pärchen, das heute zur Day Trip Mokkoro Tour aufbricht.
Um 8.10 Uhr sitzen wir im Auto und brechen auf nach Shakawe zur Drotzky’s Lodge
Fazit Discovery B&B
Eine schöne, kleine Anlage ca. 15 km außerhalb von Maun in Richtung Moremi, geführt von einem holländischen Ehepaar. Die Anlage ist sehr gepflegt, Ein paar Bungalows gruppieren sich um einen gepflegten Garten. Es gibt ein Café, wo auch Wifi Empfang ist. Das Café schließt jedoch zum Sonnenuntergang. Ferner gibt es einen kleinen Pool und eine Feuerstelle. Das Guesthouse ist nur 300 m von der Hauptstraße entfernt und man hört somit leider die Autos, was uns persönlich nicht so gut gefallen hat. Hinzu kam, dass ich mich etwas geärgert habe, dass wir das überhaupt gebucht hatten. Denn in unserem speziellen Fall hat es dazu geführt, dass wir vom Old Bridge nach der Mokkoro Tour noch die 5 Km fahren mussten. Im Nachhinein, hätte ich lieber noch einen entspannten Abend im Old Bridge verlebt. Dort hat es uns ja vor der Mokkoro Tour auch sehr gut gefallen. Dennoch, gebe ich eine klare Empfehlung für das Discovery B&B ab. Dort kann man gut und relativ preisgünstig übernachten. Z.B. auf dem Hin- oder Rückweg aus dem Moremi.

Jürgen fährt aus Maun raus, die Straße ist gut und wir erreichen bei wenig Verkehr und ziemlich öder Landschaft den Abzweig zur A35 gen Norden.
Ab dort wird es, je weiter wir nach Norden kommen immer interessanter und vor allem grüner.
Irgendwann auf halbem Weg wechseln wir das Steuer und mich treffen natürlich wieder die Potthole Passagen. Insgesamt war es aber sehr gut zu fahren, nur ganz kurze Stücke mit heftigen Pottholes waren zu umschiffen.

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Bis Gumare machen wir 2 Pinkelpausen und in Gumare tanken wir unseren halb leeren Tank nochmals auf.
Um kurz nach 13.30 Uhr kommen wir bereits in Drotzky’s an, werden freundlich begrüßt, erhalten Chalet Nr. 8, wo wir mit dem Auto hinfahren können.

Das Chalet und die gesamte Anlage gefällt uns auf Anhieb:


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Das Chalet ist riesig groß, liegt sehr schön und ist toll ausgestattet.
Jetzt sitzen wir auf unserer Terrasse, genehmigen uns einen 😄 GT und Wasser, da wir für 16.00 Uhr ein Boot reserviert haben.

Beim Check-in hatte ich vergessen nach einem Wäscheservice zu fragen. Also lief ich nochmals zurück zum Haupthaus. Dort wurde mir bestätigt, dass ich die Wäsche am nächsten Morgen zurück bekommen würde.
Somit stand diesem Service nichts im Wege und ich brachte eine Tasche voll Wäsche zur Reception.

Um kurz vor 16.00 Uhr finden wir uns an der Reception ein und treffen unseren Bootsführer Zebra, der uns eine wirklich tolle Tour beschert.

Los geht es am Bootssteg, wo uns ein kleines Croc begrüßt.
Überhaupt kommt einem hier der Wasserstand auf den Kavango so hoch vor. Er ist breit und sieht stellenweise aus, wie ein großer See. Landschaftlich ist es hier wunderschön.

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So jetzt geht die Show los. Lehnt Euch zurück 🤩


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White fronted Bee-Eater


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Gefolgt von einem Hippo


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Jetzt bin ich mir absolut nicht sicher.. White Breasted Cormorant oder African Darter-Danke Konny 😘


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White breasted Cormarant?? Reed Cormorant - danke Konny 🙂

Jürgen hat zwar mit der Uhrzeit mitgeschrieben, was Zebra uns gesagt hat. Aber die Uhrzeit stimmt wohl nicht genau überein mit der auf den Bildern. So muss ich versuchen, das Federvieh selbst zu bestimmen. 😵

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Ein Water Monitor

Ich habe noch so viele Bilder, dass ich euch auf morgen vertrösten muss. Morgen geht es weiter. Gute Nacht 😁

Teil 1802. Juli 2019

28.5.2019 - Fortsetzung Bootstour


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White Fronted Bee-Eater ein bisschen schärfer, als der von vorhin 😉

Jetzt kommt ein Bild, wo ich wieder keine Ahnung habe, was ich da eigentlich fotografiert habe 😵
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African Darter und Cattle Egret - Danke Maddy


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Cattle Egret

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Great Cattle Egret

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African Darter Danke Maddy


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Die gab es dort auch 😄

Und nun folgt unser Star des Tages:

Sie war ein wenig scheu und hat sich erst vor uns versteckt. Aber mit ein wenig Geduld und der Hilfe von Zebra, poste sie dann doch kurz für uns! Wunderschön 🙂
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Pel's fishing Owl

Fortsetzung folgt

Teil 1902. Juli 2019

28.5. weitere Fortsetzung Bootsfahrt

Und es geht wieder weiter...


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Yellow Billed Stork


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Ein relativ großes Krokodil chillt in der Abendsonne


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Wooly Necked Stork- Grey heron - Danke Maddy


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Zebra erklärt uns, dass die Water Lillies auch ein sehr leckeres Gemüsegericht ergeben. Er nimmt ein paar mit, um sie zu verschenken 🙂

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Nicht zu verachten als Wohnsitz 😄

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Auf diese Spinnennetze verzichte ich allerdings gerne. Sie sind nicht so mein Ding 😈

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Pied Kingfisher

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Wahrscheinlich kann niemand erkennen, was das für Vögel sind. Jürgen hat in etwa um die Uhrzeit etwas aufgeschrieben von Ducks?? Danke für die Auflösung! White Faced Ducks 🙂 -Aber die Landschaft ist doch traumhaft, oder?

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Und hier kommt der Malachit Kingfisher vom allerersten Beitrag zu diesem Kapitel. @Sascha, den wusste ich auch, trotzdem Danke! 😘

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gefolgt von dem pied Kingfisher

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Angeltouren kann man hier auch machen

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Great Egret und African Darter


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Great Egret


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Und nochmal ein Water Monitor


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Und nochmals ein paar African Darter


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Ein wenig Sundowner Stimmung....


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Zum Abschluss noch ein Fish Eagle


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Und schon sind wir nach über 2 Stunden wieder an der Jetty.
Zebra hat uns sehr viel gezeigt und strahlt dementsprechend über sein Trinkgeld. 🙂

Der Rest des Tages ist schnell erzählt.
Wir laufen zurück zu unserem Chalet und richten uns für das Abendessen. Um 19.00 Uhr sollen wir pünktlich erscheinen.
Ich checke in der Lobby noch meine Mails und pünktlich um 19.00 Uhr werden wir zum Essen gebeten.
Wir sind die einzigen Gäste und bleiben es auch an beiden Abenden. Außer unserem Chalet war noch eins der Nachbar Chalets besetzt, die Südafrikaner hatten jedoch ohne Essen gebucht.

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Es erwartet uns ein recht umfangreiches Buffet. Wir bestellen 2 Gläser Weißwein und bekommen als Vorspeise eine Hühnersuppe mit Nudeln serviert.

Nach der Suppe stürmen wir also das Buffet. Es gibt:
2 Salate
Reis
Rindfleisch mit Sauce
Panierten Fisch
Gemüse mit Käse überbacken
Blumenkohl.
Es schmeckt recht lecker, auch wenn mir persönlich der Fisch besser geschmeckt hat, als das Fleisch.
Zum Nachtisch gibt es einen Rührkuchen mit Vanillesauce. Wir bestellen noch ein weiteres Glas Wein. Ich telefoniere noch kurz über Watts App mit meinem 9 Jahre jüngeren Bruder, der mich gerade braucht, da er sich scheiden lässt. That’s life.
Später kommen die Angestellten der Lodge und plündern ebenfalls das Buffet.
Wir gehen zurück in unser Chalet und schlafen schnell ein.

Es war wieder ein wunderschöner Tag!

Teil 2003. Juli 2019

29.5.2019 – Etwas Kultur in den Tsodilo Hills

Wir erwachen gegen 6.00 Uhr und es ist noch stockdunkel. Ich öffne mal die Vorhänge bei den Betten und wir können den Sonnenaufgang vom Bett aus beobachten. (Handybilder)

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Wir duschen und machen uns fertig. Heute morgen ist es das erste Mal richtig kalt. Ca. 10 Grad.
Wir laufen zum Restaurant und die angestellten erwarten uns in dicken Jacken und mit Schal und Mütze bekleidet. Ja, das ist der Winter in Afrika.

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Wieder ist ein umfangreiches Buffet für uns 2 aufgebaut mit Muffins (für Jürgen), Kaffee, Obst (eingelegt aber sehr lecker, Joghurt, gekochter Schinken.
Da es so kalt ist, bestelle ich 2 Spiegeleier mit Bacon. Jürgen stibitzt mir eine meiner 2 Toastscheiben und isst diese mit etwas Schinken.
Es ist jedoch so kalt im Frühstücksraum, dass wir mit einer 2ten Tasse Kaffee in die Sonne auf der Terrasse flüchten. Dort ist es gleich viel angenehmer, der Lodge-Hund beschnuppert uns und wir genießen die Ruhe der Morgenstunden.

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Der Manager Peter fragt uns nach unseren heutigen Plänen. Wir möchten gerne Tsodilo Hills besuchen.
Gegen 8.30 Uhr brechen wir auf und fahren zunächst nach Shakawe, um Geld aus dem nicht vorhandenen ATM zu ziehen. Wir sind ein bisschen short mit Pulas. Dort, wo uns das Navi den ATM anzeigt, ist ein Einkaufszentrum im Bau (opening soon!)
Wir versuchen unser Glück bei der Shell Tankstelle um die Ecke. Auf Nachfrage wird uns gesagt, der nächste ATM sei in Gumare, 60 km südlich. Dort, wo wir gestern getankt hatten – mit Kreditkarte.
Ja, blöd gelaufen.

Also starten wir unsere Tour zu den Tsodilo Hills (20 km Teerstraße, 36 km Gravelroad). Jürgen fährt heute morgen. Die Fahrt war für mich recht unentspannt, da Wellblech vom Feinsten – ständig setzte das Navi aus, wegen dem Gerumpel und ich hatte ständig was zu meckern. Doch wir kamen an.

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Wir erreichen die Tsodilo Hills gegen 11.00 Uhr. Den finalen Ort, dort wo die Guides stehen und auch das Museum ist. Dies ist 5 km hinter dem Entrance Gate, wo sich auch der Campingplatz befindet.
Wir registrieren uns und zahlen 50 BWP pp. Dann geht es nochmals 5 km bis zum Museum.

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Wir werden von einem der Guides eingewunken auf einen Parkplatz. Mittlerweile hat es 27 Grad. Und ich ziehe mir kurze Hosen an und Jürgen seine Jacke aus.
Ich, mit Wanderstiefeln – Turnschuhe hätten es auch getan – und Jürgen mit seinen normalen Bootsschuhen, laufen wir mit dem Guide, dessen Namen ich leider vergessen habe, den Rhino Trail, der zwischen 2 und 2,5 Stunden dauert.

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Zunächst geht der Weg schön schattig los. Schon bald erreichen wir die ersten Malereien. Es gibt rote und weiße Zeichnungen. Die roten stellen in der Regel Wildtiere dar und stammen von den San, die weißen Haustiere, wobei es auch Kombinationen gibt. Wir laufen also am female Hill entlang bis zum Ende des Rhino Trails.

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Wir hätten zurück über den Berg klettern können aber der Guide meinte es wäre besser wieder die 1 Stunde unten zurück zu laufen. Es war auch mittlerweile wirklich sehr warm geworden. Zurück am Info-Center besichtigen wir noch das kleine, sehr interessante Museum, honorieren unseren Guide mit einem Trinkgeld und bezahlen die Fee und sitzen um 13.40 Uhr wieder in unserem klimatisierten Toyota Prado, um die Rückfahrt anzutreten.

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Unsere Pula haben übrigens so gerade eben gereicht. Doch wir hätten auch noch USD in bar gehabt und auch Rand, wenn alle Stricke gerissen wären. Heute Nachmittag darf ich selbst fahren, dann ist das Gemecker etwas weniger. 😉

Kurz nach 15.00 Uhr erreichen wir Drotzky’s und gönnen uns erstmal einen GT auf unserer Terrasse.
Da so viele Vögel, Baumhörnchen und Bushböcke hier im Park herumfliegen und laufen, hole ich mal meine Kamera wieder. Und um 16.30 Uhr machen wir einen sehr schönen Spaziergang durch die Anlage und laufen bis zur Campsite, wo man auch an den „älteren“ A-frame Hütten vorbeikommt. Es ist ein wunderschönes, weitläufiges Gelände. Die Campsite liegt direkt am Fluss und hat 17 Plätze. Dort waren einige Plätze belegt.

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Unterwegs begegnen uns weitere Bushböckchen und zum Schluss noch ein paar Vervet Monkeys.

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Heute waren wir wieder ganz allein beim Essen. Es gab wieder ein großzügiges Buffet mit:
Rindfleischsuppe als Vorspeise
Rindfleisch, Hühnchen
Spaghetti und Bratkartoffeln
Karotten und Broccoli
sowie 2 Salate
und zum Dessert rote Grütze mit Vanillesauce.

Jürgen trinkt heute Bier, ich ein Glas Wein. Das gleiche trinken wir nochmals an der Bar und gehen danach in unser Chalet.
Gute Nacht. 🙂

Teil 2105. Juli 2019

30.5.2019 – Heute geht es nach Namibia in den Caprivi und wir haben leider schon Halbzeit

Erst um 7.00 Uhr werden wir wach. Die Sonne ist bereits aufgegangen.
Für 7.30 Uhr haben wir das Frühstück bestellt, also schnell geduscht und angezogen und ab zum Frühstück.
Immer wieder ist es für uns ein komisches Gefühl in dem doch relativ großen Speisesaal allein zu sitzen. Auch heute ist wieder sehr frisch, sodass wir schnell nach draußen in die Sonne flüchten.
Die Vogelwelt gibt sich ein Stelldichein und Peter, der Manager, zerbröselt einen Muffin vom Buffet, um sie zu füttern.
Hier könnte man wirklich den ganzen Tag verbringen, und es würde einem nicht langweilig. 😄

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Der Lodge Hund

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Die Vogeltränke, leider nur ein unscharfes Handybild 😊

Aber heute ist für uns Abreisetag, es geht nach Namibia, wo wir die nächsten 7 Tage unterwegs sein werden.

Nachdem wir alles wieder eingepackt haben – auch die gewaschene Wäsche – die gestern morgen nach dem Frühstück schon wieder in’s Chalet gebracht wurde. Ein super Service. 🙂

Peter hat uns, als wir die Nebenkosten und die Bootstour bezahlt haben, diesen Wäscheservice gar nicht berechnet. 😉 Ich habe darauf hingewiesen, doch er sagte, das sei ok so.
Schon fast hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn ich hatte der Frau, die gestern die Wäsche in’s Chalet gebracht nur ein kleines Trinkgeld gegeben. 😕
So fällt das Trinkgeld für die Tipp-Box entsprechend großzügiger aus. 🙂

Fazit Drotzky’s Lodge
Eine sehr großzügige, schöne Lodge in einem riesengroßen Park. Die Chalets sind ebenfalls geräumig und modern und schön und komfortabel eingerichtet. Wir haben es als schade empfunden, dass wir die einzigen Gäste beim Essen waren. Auch hält man sich in einer leeren Bar oder leeren Lapa auch nicht so gerne alleine auf.
Die Bootstour war toll, wir haben außer dem Boot mit den Anglern, niemand anderen getroffen. Landschaftlich hat es uns dort ebenfalls sehr gut gefallen.
Das Personal war sehr freundlich und wir haben uns wohl gefühlt.

Einreise nach Namibia
Gegen 9.00 Uhr sind wir startbereit und bereits um 9.40 Uhr reisen wir am Mohembo Grenzposten aus Botswana aus aber leider erst 40 Minuten 🤪 später in Namibia ein. 😈

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Die Immigration ging relativ flott, die Dame, die die Roadtax kassiert, überschlug sich allerdings geradezu vor Freundlichkeit 😠 und arbeitete auch entsprechend schnell und effizient. 😠 😠
Jürgen hat als pensionierter Beamter jeden ihrer Arbeitsschritte sehr genau unter die Lupe nehmen können und hat sich seinen Teil gedacht. TiA. 😉
Auf jeden Fall sind in Botswana die Beamten viel freundlicher. 🙂

Game Drive im Mahango NP
Nachdem der Papierkram erledigt ist, fahren wir in den Mahango NP ein.
Da wir auf den ersten Kilometern auf der Transitstrecke, so gut wie nichts sehen, da die Tiere sehr scheu reagieren, biegen wir nach rechts ab in Richtung Fluss und Giant Baobab.
Und auf diesem Stück sehen wir viele Tiere...

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Zebra crossing

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Roan Antilopen - wunderschöne Tiere 🙂

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Der erste Blick auf den Fluss

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Derzeit wirklich wenig Wasser. Bei Wasserhochstand ist hier bestimmt alles überflutet.

Zweimal geraten wir mit nur 80 m Abstand in ein unendlich lange dauerndes Elefantencrossing.
Mindestens 50 Elis queren vor uns die Pad und es dauert bestimmt eine halbe Stunde, bis dass alle Gruppen rüber sind. Es sind auch viele kleine Babies dabei.


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Wir werden gewarnt, es kommen noch mehr 😄

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Eine Gruppe Hippos

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Welch eine Artenvielfalt in nur einer Stunde 🙂

Irgendwann fahren wir vorsichtig weiter und erreichen den Giant Baobab, machen dort eine kurze Pinkelpause (wir waren alleine), und treten dann die Rückfahrt Richtung Reception an.

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Auf der Rückfahrt beobachten wir noch ein paar der Elefanten von vorhin am Fluss und geraten nochmals in das Elefantencrossing, als die Elefanten wieder zurück in den Busch marschieren.

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Beim Sandeln 😁

Sehr bedenklich für mich ist, wie weit der Fluss zurück liegt. Wie wird es hier wohl bei richtigem Hochwasser aussehen? 😕


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Kudus queren die Pad...

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... und gehen ihren Durst löschen


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Die Elis auf dem Rückweg in den Busch

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und wieder erwischen wir sie auf der Pad

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ein paar sind immer noch durstig

Dann gibt es noch ein Antilopen- und Zebra-Crossing, eine Kuduherde zieht durch die trockene Ebene.

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eine Zebraherde macht Mittagspause

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und im Hintergrund Impalas


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Ist das ein Tropical Boubou?? - Swamp Boubou / Zweifarbenwürger- Danke Friederike 😘

Gegen 13.30 Uhr erreichen wir die Reception und löhnen die 90 NAD Parkfee, was ich als günstig empfinde. Die Dame erklärt uns noch, wo wir das nächste Mal hinfahren sollen… am Gate rechts (von Namibia aus kommend), Richtung Wasserloch, wo es anscheinend nachmittags viele Giraffen zu beobachten gibt.
Die Parkfee gilt übrigens lediglich für den jeweiligen Kalendertag.

Jetzt fahren wir erstmal in die Ndhovu Lodge, die wir vor 14.00 Uhr erreichen. Dort bleiben wir auch wieder 2 Nächte.
Die Ndhovu Lodge ist genial gelegen, direkt am Fluss. An der gegenüberliegenden Seite ist der Bwatwana NP. Man kann von dem Deck der Lodge dort Tiere beobachten.
Wir werden von Ralf, einem der Manager, sehr freundlich begrüßt, erhalten einen Willkommenstrunk, buchen für Nachmittags die Bootstour für 16.15 Uhr.
Dann bringt er uns zu Zelt Nr. 4, welches direkt am Fluss liegt. Das Interieur des Zelts sieht gut aus. Kein großer Luxus, aber es ist alles da, was man braucht. Das Bad ist ganz neu.
Ich hole das Auto, wir dürfen neben dem Zelt parken. Wir laden unser Gepäck aus und schon sitzen wir auf unserer Terrasse mit Blick auf den Fluss.

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Blick rüber zum Buffalo Game Park

Das Zelt:

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Das Nachbarzelt ist ebenfalls belegt von einem jungen Pärchen. Sie brechen um 14.45 Uhr zu einem Game Drive in den Buffalo Core Park auf.
Wir ruhen uns ein wenig aus, machen einen kleinen Spaziergang über das Gelände bis zum Campground, inspizieren den Pool und die Zelte auf der anderen Seite des Gemeinschaftstraktes. Dort liegt auch das Hausboot, mit dem man mehrtätige Fahrten auf dem Kavango machen kann.


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direkt vor unserem Zelt


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schon wieder ein Swamp Boubou


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Das Schwimmbad der Lodge

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Zelt auf dem Floss

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neues Hausboot

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Campingplatz

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Die Fortsetzung von der Bootstour folgt in einem separaten Kapitel

Teil 2206. Juli 2019

30.5.2019 - Fortsetzung Bootstour auf dem Okavango

Um 16.00 Uhr finden wir uns an der Reception ein. Um 16.10 Uhr geht es los. Getränke sind an Bord und wir fahren zunächst nach Süden an der Mahango Lodge vorbei, Richtung Botswana.

Hier ein paar Eindrücke von dieser ersten Etappe:

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Jürgen führt das Sichtungsbuch
Das war auch erforderlich, denn es ging wirklich am laufenden Band 😈

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Landschaftlich ist es hier wunderschön 🙂

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Gleich am Anfang stimmt uns ein Krokodil auf die Fahrt ein

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Blacksmith Lawping


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Yellow billed Stork


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Nicht nur Tiere, auch Menschen vergnügen sich hier


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Little Egret und Spur Winged Goose?


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Mal ein gescheites Croc 🤩


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Der Fluss ist Lebensader - zur Wasserversorgung...

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... und zum Wäsche waschen 🙂


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Cormorane


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Pied Kingfisher


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ein weiteres Krokodil 😁

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und wieder wird gefischt...

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... und Körperpflege betrieben

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ein Hippo sagt Hallo

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Webervögelnester im Leberwurstbaum

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leider nur von hinten 😕

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gerade will er wegfliegen 😵

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Little Egret

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Andere Boote sind voll besetzt - wir sind nur zu zweit mit dem Guide 😛

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Great Egret

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Zur Abwechslung mal ein Bushböckchen

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Ein Warzenschwein

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Ein Kudu stillt seinen Mineralienbedarf

Wir haben soviel gesehen, dass ich mich mal wieder gar nicht entscheiden kann, welche Bilder ich hier zeigen soll.

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Kurz nachdem wir den Fish Eagle mit Beute beobachten treffen wir das zweite Boot der Lodge mit der Volontärin und ihrer Mutter. Und dann gibt es erstmal ein Savanna und Biltong und es geht jetzt richtig ab. Nicht nur die Sonne verbreitet ein wunderbares Licht und eine tolle Stimmung, auch erwischen wir noch einen Eli-Sundowner 🤩

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Unser Guide, der ganz hervorragend war - leider habe ich schon wieder den Namen nicht notiert... tja mit 60 vergisst man manchmal das ein oder andere auf einer solchen Reise

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Biltong und Savanna schmecken umso besser
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erst verschwinden sie gerade wieder.. Pech gehabt 🤪

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doch sie besinnen sich nochmal und kommen wieder zurück - wir haben doch Glück


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Das Licht wird immer weicher und wir genießen dieses Spektakel in vollen Zügen 🙄

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Und jetzt verabschieden sie sich endgültig 😐

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ein Büffel steht auch auf der Lauer

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Auch die Baboons sind präsent


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Dann begegnet uns noch dieser Vogel: Water Thick Knee?? - ein lustiger Name 😄
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😕


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Langsam geht die Sonne unter

Aber die nächsten Elis sind im Anmarsch 😊 😊

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Und eine Säbelantilope, die jedoch eine ganz Weile braucht, um auch einen Platz zum Trinken zu ergattern 😉


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Irgendwann schafft sie es doch 🙂

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Die Sonne verschwindet jetzt bald....

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Die Elis sind immer noch da


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Die Elis überlegen sich den Fluss zu queren 😮

Und machen es auch. Leider ist es schon zu dunkel, um einigermassen vernüftige Bilder zu zeigen. Ich möchte sie dennoch nicht vorenthalten. 🙂

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Schwimmen ist gar nicht notwendig 🙄

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drüben geht es wieder an Land - davon habe ich kein Foto mehr, es war zu dunkel 😊

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Im Dunkeln erreichen wir die Lodge

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Und der Himmel ist immer noch gefärbt 🙂

Sehr zufrieden kehren wir von dieser Bootstour zurück zur Jetty. Wir machen uns kurz frisch und sind um 19.00 Uhr beim Abendessen.

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Zur Einstimmung gibt es ein Glas WeißweinIMG_20190530_151850.jpg

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Mit uns am Tisch sitzt eine 4-köpfige Familie aus Namibia, die Eltern haben eine Gamefarm nähe Erindi und wohl sehr viele Nashörner auf dem Gelände. Den Namen der Farm habe noch nicht in Erfahrung bringen können. Ist auch hier im Netz besser so. Die Tochter und Schwiegersohn mit ihrem 18 Monate alten Sohn wohnen und arbeiten in Windhoek. Ausserdem sitzen an der langen Tafel, einer der Guides, eine Volontärin und Ralf, einer der Besitzer und das junge Paar aus dem Nachbarzelt. Sie kommen aus Belgien. Also eine bunte und interessante Runde. Als die Belgier erzählen, dass sie morgen früh in einem Rutsch durchfahren wollen bis nach Kasane, kriege ich allerdings kugelrunde Augen. Das passt ja nun gar nicht zu unserer Slow Motion Runde. 🤪

Die Angestellten aus der Küche geben das Menü bekannt.

Es gibt als Vorspeise Thunfischsalat mit frischem Brot, die serviert wird.
Auf dem Buffet sind Nudeln, Erbsen, Möhren, Eland Roulade und Salat. Alles sehr lecker und schmackhaft.
Zum Nachtisch gibt es Griespudding mit Mangotopping.

Es ist ein sehr kommunikativer Abend mit interessanten Gesprächen und Erzählungen. Z.B. über den Mexikaner, der Erindi gekauft hat, über das Nashorn Poaching, über E-Autos und Diesel, über die derzeitige Dürre, die in Namibia herrscht (seit 90 Jahren die schlimmste) etc.
Erst um kurz vor 21.00 Uhr wird die Tafel aufgelöst und wir gehen gut gelaunt in unser Zelt und schlafen bei Hippogrunzen ein.
Auch nachts höre ich mehrmals die Hippos, die anscheinend um unser Zelt herum grasen. 😄

Teil 2307. Juli 2019

31.5.2019 – Heue ist Game Drive Tag! - Morgens geht es auf eigene Faust in den Mahango NP zum Wasserloch und nachmittags in die Buffalo Core Ära von der Lodge aus

Erst nach 7.00 Uhr werden wir wach. Ich checke gleich die Lage vor dem Zelt bzgl. der Hippos. 😉 Es sind keine da aber einen schönen Sonnenaufgang und ein Vogelkonzert der Extraklasse dürfen wir genießen.

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Wir duschen – leider wird das Wasser an der Dusche nicht richtig warm, am Waschbecken schon 😐 - und gehen dann warm angezogen zum Frühstück. Heute verzichten wir auf Eier und essen von dem leckeren Brot, Wurst und Käse. Eine zweite Tasse Kaffee trinken wir auf dem Sonnendeck und beobachten dabei ein paar auftauchende Hippos im Fluß.
Wir reservieren den Game Drive der Lodge in den Buffalo Park, welcher nachmittags stattfindet.

Gegen 9.00 Uhr fahren wir nochmals in den Mahango Park an’s Wasserloch Thingswerengwere.
Wir löhnen also nochmals die 90 NAD und fahren dann gleich rechts ab zum Wasserloch. Bereits die Anfahrt ist wunderschön und gut zu fahren – es gibt lediglich eine kurze tiefersandige Strecke. Wir sehen bei der Anfahrt bereits viele Antilopen und mehr.

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Eine meiner Lieblingsantilopen: Roan Antilope

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Lilac Breasted Roller


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Kurz nach 10.00 Uhr erreichen wir das Wasserloch, wo ein reges Treiben herrscht. Es stehen 2 weitere Autos da und wir suchen uns auch ein Plätzchen mit freier Sicht.

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Büffel in Wartestellung

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welch ein kuscheliges Hinterteil

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und ein stattliches Geweih

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Warzenschweinalarm... es wuselt ordentlich

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Wir genießen das Kommen und Gehen hier sehr, vor allem die Vielfalt der Tiere hier im Mahango. 🙂
Von Anfang an steht im Hintergrund eine Zebra Herde, doch sie kommen die ganze Zeit nicht zum Trinken. Auch als um 11.15 Uhr das Wasserloch kurzfristig leer wird ziehen sich auch die Zebras in den Busch zurück.

Auch wir fahren mal wieder zurück. Unterwegs, zurück zur Hauptpiste sehen wir nochmals viele Tiere und entscheiden uns kurzfristig doch nochmal an die riverfront zu fahren. Wieder sehen wir eine Eliherde, die sich Richtung Wasser bewegt und sich am Wasser vergnügt.
Aber jetzt ist Mittagszeit und die Hitze flirrt über den ausgetrockneten Swamps.

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Um 12.30 Uhr sind wir in der Lodge zurück und trinken etwas auf dem Deck. Ich lade 3 kurze Beiträge in meinem Blog hoch, was sich jedoch als problematisch erweist. Anscheinend ist das Internet nicht so powerfull. Irgendwann schaffe ich es dann doch. Aber ist ja auch nicht so wichtig. Es ist ja viel schöner zuhause den Bericht zu schreiben und dabei nochmals alles Revue passieren zu lassen. 😉 😄

Um 14.30 Uhr geht es dann auf Safari in den Buffalo Park, der direkt gegenüber der Lodge liegt, auf der anderen Flussseite. So werden wir per Boot rüber gefahren und dort um 14.45 Uhr von unserem Guide Erasmus in Empfang genommen. Erasmus war schon ca. 2 Stunden vorher mit dem Game Drive Fahrzeug losgefahren, denn man muss bis Divindu und dort über die Brücke. Ein paar KM nach der Brücke kommt dann rechts die Einfahrt zum Buffalo Park. Es ist also eine gute Zeitersparnis, wenn man den Drive von der Lodge aus macht. 🙂
Mit von der Partie ist noch eine weiteres deutsches Paar, das mit einem Nissan Wohnmobil unterwegs ist und damit auf der Campsite der Lodge steht. Er, anscheinend ein überaus eifriger Hobby Fotograf, schleppt sich mit 3 Kameras mit überaus langen Objektiven und einem Stativ ab. Das eine Teil wog mindestens 12 KG. 🤢 - Ich durfte es mal kurz halten 😉

Erasmus erweist sich als sehr guter und professioneller Guide, erklärt sehr gut in gut verständlichem Englisch und wir sehen wieder sehr viel an diesem Nachmittag.

Es geht los in den Buffalo Park:

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Wir werden mal wieder beäugt bei der Überfahrt mit dem Boot 🙄

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Unser Guide Erasmus erwartet uns

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Ein Blick zurück Richtung Okavango

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Der Park ist ziemlich dicht bewachsen

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die ersten Elis im Buffalo Park heute 🙂

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ein ganz stolzer Kudubulle

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Wir fahren zunächst Richtung riverfront Auf dem Rükweg wird Erasmus oben herum fahren, damit wir die verfallenen Militäranlagen noch sehen können.
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landschaftlich ist es wunderschön hier Aber ich bin mal wieder froh, dass wir nicht selbst fahren müssen. 🙄

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Am Okavango haben wir wieder freie Sicht...

Aber zunächst machen wir eine kurze Trink- und Stretchingpause an der Picnic Site.

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Wir beobachten eine ganze Weile diese große Gruppe Elis...


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und die Büffel, die ein wenig weiter weg stehen und grasen

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der Fisheagle darf natürlich auch nicht fehlen - auch wenn mittlerweile keine Erstsichtung mehr 😄

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auch hier gibt es Leberwurstbäume

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Familie Warthog ist auch unterwegs

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Säbelantilopen

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Büffel

Und dann kommen immer mehr Elis.

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Es werden immer mehr!!!

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wir genießen das Spektakel sehr

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die Büffel sind in Wartestellung


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dann noch eine große Herde Säbelantilopen

Erasmus erzählt uns von dem gestrigen Game Drive mit dem belgischen Pärchen aus der Lodge. Sie sahen 6 Löwen, eine ganze Familie. Er zeigt uns genau die Stelle, wo sie sie gespottet haben, direkt neben der Pad. Natürlich sind wir ein bisschen wehmütig, dass wir dieses Glück nicht hatten. 😐

Und dann passiert das:

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wir folgen ihnen und fahren wieder zurück Richtung Riverfront

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die ganze Zeit von hinten

Unsere Mitfahrer sind natürlich ebenfalls entzückt und man hört nur das laute Klicken seiner Riesekamera im Sekundentakt 🤢


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dann erwische auch ich den jüngeren Löwen von der Seite

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der andere läuft in die entgegensetzte Richtung

Es ist so anstrengend den beiden mit der Kamera zu folgen, aber auch soo schön!

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Young man macht Körperpflege

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gar nicht so einfach zu fotografieren in dem hohen Gras

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Er hat sein Ziel erreicht

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der junge Löwe hockt im hohen Gras

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Man freut sich auf das Abendessen 😈

Rechtzeitig zum sundowner bekamen wir auch heute den richtigen Adrenalinschub. Welch ein schönes Erlebnis 😄 🙄

Bald geht die Sonne unter und wir müssen zurück.

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Die Elis richten leider auch viel Schaden an. Hier unser Guide in einem abgestorbenen Baobab

Die Krönung zum Sundowner waren natürlich die Elefanten Show am Fluss und die 2 männlichen Löwen. 🙄 🙄
Auch ohne das Löwenerlebnis hätten wir wieder einen tollen Game Drive gehabt.

Erasmus hat sich auf jeden Fall ein schönes Trinkgeld verdient und verabschiedet sich strahlend von uns. 🙂

Dementsprechend happy erreichen wir erst um 18.30 Uhr die Lodge per Boot.

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Wir machen uns kurz frisch und gönnen uns heute mal einen GT auf dem Deck. Wir unterhalten uns mit Ellen und Johann, die die Farm haben in Zentral-Namibia und Ralf erzählt uns später, dass sie auch noch eine Lodge in der Nähe vom Etosha haben. Auf jeden Fall war das eine nette Begegnung mit sehr netten Menschen. 🙂

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Pünktlich um 19.00 Uhr gibt es Abendessen, wieder am großen Tisch. Heute sitzt auch das Paar, das mit uns auf Game Drive war, mit uns am Tisch und wir unterhalten uns wieder sehr gut und werden auch wieder sehr gut verköstigt.

Aubergine mit Tomate und Käse überbacken und frisch gebackenes Brot , als Vorspeise
Catfish, 3 verschiedene Gemüsesorten, und Kartoffelgratin als Hauptgang und
zum Dessert: Schokokuchen mit Sahne.
Alles wieder sehr lecker.

Heute wird die Tafel etwas früher aufgelöst als gestern. Wir verschwinden um 20.30 Uhr in unserem Zelt.

In der Nacht kommt Wind auf – das sind wohl die Winterstürme in Namibia. 🤢 😄
Ich höre wieder die Hippos um das Zelt herum grasen und schnauben.

Teil 2408. Juli 2019

1.6.2019 – Auf in den Mudumu NP
Um 6.45 Uhr werden wir wach, es ist heute nicht ganz so kalt, wie gestern aber dafür windig. 😮
Vor dem Frühstück packen wir schon unsere Sachen so, dass wir in den nächsten 2 Tagen nicht unsere großen Koffer benötigen. Heute ist das Wasser an der Dusche auch warm. 🙂
Und um 7.30 Uhr sind wir beim Frühstück, bezahlen dann unsere Rechnung für die Game Drives und Getränke 2400 NAD.

Fazit Ndhovu Lodge
Uns hat es super gefallen. Die Lage ist toll, direkt am Okavango und nur max. 15 Minuten vom Mahango Park entfernt. Wenn man den Game Drive der Lodge macht, ist man in 5 Minuten im Buffalo Park. 😁
Die Zelte sind absolut in Ordnung. Die Bäder ganz neu. Die Stimmung in de3r Lodge ist klasse. Sehr angenehm fanden wir abends das gemeinsame Abendessen. So kommt man auch mit anderen Reisenden in Kontakt. Das Essen war sehr lecker und die Game Drives bzw. die Bootstour top.
Also, eine klare Empfehlung von unserer Seite. 🤩

Kurz vor 9.00 Uhr sind wir on the road Richtung Divindu. Es ist angenehm auch mal etwas vom täglichen Leben mitzubekommen...

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Die Kids lassen bereitwillig fotografieren. Als Dankeschön, verteile ich Kugelschreiber, den sie mit Freude entgegen nehmen 😉

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Crossings haben wir ebenso...

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... sowie auch roadblocks 🤨

Ab Divindu lasse ich Jürgen die langweilige B8 und damit die 230 KM bis Kongola fahren.

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So kann ich ein wenig fotografieren.

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wir überqueren ein letztes Mal den Okavango

Eine wunderbare Zeit hatten wir hier, sowohl auf Botswana- als auch auf Namibia-Seite.

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Viele Menschen sind heute unterwegs, es war ein Samstag

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und solche Schilder sehen wir auch 😁

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Im Nachhinein habe ich es sehr bereut, nicht den Horseshoe am Kwando besucht zu haben. Wobei ich natürlich nicht weiß, was uns dort erwartet hätte. Dies lag einfach an der finalen Auswahl der Lodges. Wir waren einfach zu weit weg vom Horseshoe in der Lianshulu Lodge. Wir hätten damals doch die Nambwa Lodge zumindest für eine Nacht buchen sollen. Hinterher ist man immer schlauer. So haben wir einen Grund nochmals wieder zu kommen. 🙄 🙄

In Kongola tanken wir an der Shell Tankstelle und kaufen nochmals etwas Tonic und ein paar Snacks und ziehen NAD am ATM.
Rechts nach der Tankstelle zweigt die C39 nach Sangwali und zum Mudumu NP ab.
Bereits um 13.00 Uhr erreichen wir auf guter Teerstraße und 3 KM Gravel die Lianshulu Lodge, unsere Bleibe für die nächsten 2 Tage.

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Teil 2508. Juli 2019

1.6.2019 - Ankunft in der Lianshulu Lodge im Mudumu NP

Wir werden von Chris, dem Volontär auf Deutsch begrüßt und scchon gleich am Parkplatz empfangen. Er ist seit Februar hier und kommt aus Brüssel. Ein netter junger Mann.
Wir erhalten feuchte Tücher udn einen Begrüßungsdrink. Alles geht sehr professionell vonstatten.
Chris erklärt uns alles udn zeigt uns die Gemeinschaftsbereiche, wir unterzeichnen die Erklärung, dass wir keine Regressansprüche an die Lodge haben, falls es irgendeinen Unfall mit wilden Tieren gibt.
Wir werden zu Bungalow Nr. 3 gebracht und erfahren auch, dass wir die einzigen Gäste sind. Das haben wir anscheinend in diesem Urlaub gepachtet.
Die Lodge ist wunderschön, wirklich mitten im Busch, an einem Seitenarm vom Kwando gelegen.

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Die Bungalows lassen keine Wünsche offen. Nur den Strom zum Aufladen der Geräte muss man im Haupthaus abzapfen. Dafür gibt es jedoch einen separaten Raum, wo es unzählige Steckdosen gibt. Dieser Raum wird nachts natürlich abgeschlossen. Auch darf man im Dunkeln nicht alleine vom Bungalow zur Main Ärea laufen. Man muss immer auf seinen Guide warten, der es auch ganz spannend macht, und vorsichtig leuchtet, um sicherzustellen, dass sich auch wirklich kein Tier auf dem Weg befindet.
Die Velvet Monkeys haben die Lodge auch gut im Griff, deshalb soll man die Fenster im Bungalow auf jeden Fall geschlossen halten.
Ansonsten, Bilder sagen mehr als Tausend Worte. Hier habe ich ausnahmsweise mal alles fotografiert. 😉

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So, wir haben uns eingerichtet, wir hatten ja auch nur „kleines Gepäck“. Wir sitzen etwas auf unserem Balkon und lauschen den Geräuschen in der Umgebung. Wunderbar.

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Um 14.30 Uhr laufen wir zum Haupthaus, denn dort wartet Kaffee und Kuchen auf uns.
Dabei beobachten wir schon die ersten Tiere und einen wunderbaren Ausblick haben wir auch 😄

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Danach holen wir unsere Jacken für die Bootstour. Schon sichten wir 3 Elefanten auf der Insel gegenüber. Einer ist so klein, dass er kaum über das hohe Gras ragt.


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Den Part über die Bootstour, die wir am Nachmittag gemacht haben, gibt es morgen!

Teil 2610. Juli 2019

1.6.2019 - Fortsetzung Bootstour von der Lianshulu Lodge aus

Schon ist es kurz vor 16.00 Uhr und wir werden zum Bootssteg geleitet, bekommen feuchte Tücher gereicht und besteigen das Boot. Unser Guide heißt Gipsy.
Wir fahren aus dem Nebenarm um die Ecke und schon sind wir auf dem Kwando. Links ist Botswana, rechts Namibia – hier verläuft also die Grenze.

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Mein erstes Vogelfoto heute: Little Bee-Eater

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Waterbuck

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Das Licht ist grandios

Die ersten Hippos begegnen uns...
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Lilytrotter

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African Fish Eagle


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Und wieder Hippos, die begegnen uns hier wirklih in großer Zahl.
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Der Wasserstand des Kwando ist wirklich sehr niedrig
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Gipsy bastelt aus einer Seerose eine Kette, die anscheinend z.B. bei Hohzeiten getragen werden...
Jürgen muss als Modell herhalten. Tja, so ist das, wenn man nicht selbst fotografiert 😄


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Zum Sundowner gehen wir an Land und es geht sehr stilvoll zu 😉


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Auf der Rückfahrt treffen wir nochmal den große Hippo Trupp

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Langsam verfärbt sich der Himmel
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Ein paar Elis wechseln mal kurz die Landesgrenze. Leider ist es schon etwas dunkel


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Ein wunderbarer Sonnenuntergang

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Wir erreichen wieder die Lodge, es ist fast dunkel
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Man empfängt uns wieder mit feuchten Tüchern. Der Service stimmt hier - außer Frage

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Auf der gegenüberliegenden Seite plantscht ein Eli, fast die ganze Nacht
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Jetzt gönnen wir uns erstmal einen GT

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Und die 2 vergnügen sich hier noch eine Weile
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Wir sind happy

Sehr lange vergnügen sich die Elis noch vor unserem Bungalow, als wir uns für das Abendessen richten.
Einer der Guides leuchtet sie uns vom Haupthaus aus an, aber meine Kamera ist beim Aufladen im Haupthaus. Aber ich habe die Erinnerung im Kopf und im Herzen.
Um 19.20 Uhr lassen wir uns abholen. Auf dem Deck ist für uns eingedeckt bei Kerzenschein. Sehr romantisch. 🙄

Die Hippos grunzen, die Elis spielen immer noch am Wasser, was will man mehr? Es gibt glaube ich nicht mehr viel, um einen noch zufriedener und glücklicher zu machen. 😁

Und es gibt ein sehr leckeres Essen:

- Datteln im Speckmantel
- Kürbissuppe
- Lammcarée mit Bohnen, Tomaten und Kartoffeln
- Crême brûlée zum Nachtisch

Dazu trinken wir leckeren Rotwein und Wasser. Erst um 20.45 Uhr lassen wir uns zum Bungalow geleiten. Man hätte auch noch für uns die Feuerstelle angezündet. Der Service hier ist sensationell.


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Wir schlafen bei Hippogrunzen und Elefanten beim Wasserspiel direkt vor unserem Bungalow ein.

Teil 2710. Juli 2019

2.6.2019 – Ein ganzer Tag im Mudumu NP
Part 1 Mornig Game Drive von der Lodge aus

Um 6.10 Uhr werden wir abgeholt, zum Haupthaus gebracht, wo ich meine aufgeladene Kamera abhole. Schon werden wir zum Game Drive Fahrzeug geleitet, wo uns Gipsy, der Guide von gestern erwartet.

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Es geht los, wir fahren in den Sonnenaufgang und es ist sehr kalt, sogar bitterkalt 🤢 .

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Die Hippos sind auch schon wieder aktiv

Wir sehen Impalas, Zebras, Hippos, Giraffen, Warzenschweine, Gnus, Büffel, Kudus.

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Hier sieht man gut das hohe Gras, welches hier vorherrscht

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Sie stehen Spalier 🙂


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Es folgt erst ein Zebra, dann ein Büffelcrossing 🙄


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Mal wieder ein paar Impalas
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und Gnus
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ein paar Kudus

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Das nennt man posen 🙂

Zwischendrin gibt es eine wieder sehr stilvolle Kaffeepause auf einem Hochstand über einem Nebenarm des Kwando.

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Man wieder einen Lillytrotter


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die angekündigten Lechwes am anderen Ufer


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Kudus Männlein und Weiblein
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Auch besuchen wir die alte Rangerstation mit den zahlreichen Kopfskeletten der Tiere des Parks.

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Auf der Rückfahrt, keine 200 m von der Lodge sehen wir die ersten Elefanten für heute. Das wäre doch auch ein Wunder gewesen, ein Game Drive ohne Elefanten am Kwando.

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Kurz nach 9.00 Uhr landen wir wohlbehalten und glücklich über unsere Sichtungen wieder in der Lodge und das Frühstück ist für uns gerichtet.

Fortsetzung folgt

Teil 2811. Juli 2019

2.6.2019 – Ein ganzer Tag im Mudumu NP
Part 2 - Die zweite Etappe des Tages

Wir essen Rührei mit Speck. Es gibt auch eine schöne Aufschnittplatte, frischen Obstsalat, mehrere selbstgemachte Marmeladen, Milch, Joghurt ect. auf dem Buffet. Frisch getoastetes Brot und noch warme Brötchen stehen auf dem Tisch. 🙂
Einer der Angestellten steht neben dem Buffet und achtet darauf, dass die Velvet Monkeys, die die Lodge wirklich in Beschlag haben, nichts anstellen. Er passt einen Moment nicht auf und so passiert es, dass eine Affe mit einem Affenzahn in Richtung Buffet springt und dabei den Milchkrug runterreißt. 😈 Gut, dass ich meinen Obstsalat schon gegessen hatte. So ist das eben, wenn man mitten im Busch wohnt. 😉

Nach diesem gemütlichen und ereignisreichen Frühstück, gehen wir erstmal ausgiebig duschen.
Dann geht es mit einem Buch und meinem Tagebuch bewaffnet wieder auf das Deck. Wir schmökern ein wenig, ich schreibe Tagebuch. Dabei geben uns eine paar Hippos mit Babies direkt vor unserer Nase eine Einlage. Sie verspeisen genüsslich die gesamten Waterlilies. 😵 Zwischendurch gibt es auch mal einen Revierkampf 😈 ...

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und die Gruppen driften etwas auseinander.

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Hier sitzen wir, wir haben ja die freie Auswahl, welche Terrasse uns besser gefällt 😄

Wie schön, dass wir das hier alles live miterleben dürfen. 🙂

Die Hippos vergnügen sich weiter...

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und die Waterlillies sind so gut wie verschwunden

Es ist schon sehr angenehm, solche Erlebnisse von der Terrasse der Lodge genießen zu können. Das hat für mich nochmals eine andere Klasse 😄

Um die Mittagszeit verziehen wir uns mal an den Pool und dösen ein wenig vor uns hin. Natürlich unter dem Sonnenschirm, denn es ist jetzt richtig heiß geworden. Die Monkeys kommen vorbei, wir achten natürlich peinlichst auf unsere mitgebrachten Utensilien, damit sie nicht in fremde Hände geraten.

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Die Affen trinken auch aus dem Pool. 🤩 auch egal, das Wasser ist mir ehe zu kalt 😈

Hier kann man gut das Affenverhalten studieren. Es wird auf jeden Fall nicht langweilig 🙄

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Um 14.30 Uhr erwartet und wieder Kaffee und Kuchen. Dabei beobachten wir Sitatunga Antilopen am Ufer und ein schlafendes Hippo an Land.

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Die 3. Etappe folgt später 🙂

Teil 2911. Juli 2019

2.6.2019 – Ein ganzer Tag im Mudumu NP
Part 3 - Die letzte Etappe des Tages


Nach dem Kaffee lassen wir uns eine Karte geben vom Mudumu und erklären, wo wir problemlos fahren können. Damit beginnt unser privates 2 stündiges Offroad Abenteuer im Mudumu NP. Das ist jedoch schnell erzählt 😈

Ich bin gefahren, Jürgen hat die Baumstämme aus dem Weg geräumt. 😗 Gesehen haben wir einen Haufen zugebuschte Landschaft und wenig Tiere. 😉


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eigentlich ein ideales Leopardengebiet, oder?? 😄

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Jürgen räumt die Baumstämme zur Seite 🤪


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Also anscheinend sind die privaten Game Drives nicht so unseres. 😉 Obwohl es ja im Mahango ganz gut geklappt hat. 🤪 Aber eine Erfahrung war es trotzdem. 😄

Um 17.30 Uhr sind wir wieder zurück, ziehen uns um und machen diese Bilder von unserem Bungalow aus 🤩


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Was will man mehr? Da braucht es doch gar kein Game Drive 😈

Unseren sundowner trinken wir auf dem oberen Deck.

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Heute ist es ruhiger als gestern, es sind keine Elefanten da. Wir hören nur zu, wie der nächtliche Busch erwacht. Welch ein schönes Konzert.

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Wir sind immer noch die einzigen Gäste in der Lodge.

Heute starten wir bereits um 19.00 Uhr mit dem Abendessen und wir genießen auch heute die volle Aufmerksamkeit des Personals. 🙂 Es ist schon ein etwas seltsames Gefühl so ganz alleine in einer relativ großen Lodge zu sitzen. 🤪

Unser Menü:
Gruß aus der Küche: Tomate mit Mozzarella
Vorspeise: Gemüsepäckchen in Filoteig, was sehr gut aber auch sehr scharf ist
Hauptgang: Kingklipper mit Reis und Gemüse und Zitronen/butter Sauce – sehr, sehr lecker
Dessert: Schokoladen Mousse mit Beerenkompott

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Bereits um 20.15 Uhr lassen wir uns zu unserem Bungalow geleiten.

Wir lauschen beim Einschlafen dem Frosch- und Hippo Konzert untermalt mit Löwengebrüll nahe der Lodge. Schade, dass wir hier die Löwen nicht sehen durften. 😐 Ich weiß, ich bin unersättlich 😄

Fazit Lianshulu Lodge:
Die Lodge an sich habe ich ja bereits beschrieben. Das Personal ist super freundlich und zuvorkommend, das Essen sehr gut. Das gesamte Setting jedoch so großzügig angelegt und für nur 2 Gäste definitiv zu groß.
Wir haben es etwas bedauert, die 2 kompletten Tage die einzigen Gäste geblieben zu sein.
Wir bezahlen für die 2 Aktivitäten 3400 NAD – auch das ist recht happig. Und hinzu kam, dass man das Internet bezahlen musste. Das finde ich bei den hohen Grundpreisen und den teuren Aktivitäten absolut nicht passend. 😵
Wenn wir es nochmal zu tun hätten, würde ich 1 Nacht am Horseshoe verbringen wollen und eine Nacht in der Lianshulu Lodge. Leider haben wir bei der Buchung damals, da nicht richtig aufgepasst, denn wir hatten die Nambwa Lodge auch in der engeren Auswahl. Niemand weiß natürlich, ob unsere Erlebnisse am Horseshoe unseren Erwartungen entsprochen hätten. 😕 Aber in Zukunft reicht eine Nacht in dieser Lodge. 🙂

Teil 3012. Juli 2019

3.6.2019 – Heute steht nur eine kurze Strecke bis zum Nkasa Rupara Park an

Um 6.45 Uhr werden wir von alleine wach. Wir haben gut geschlafen und kurz nach 7.30 Uhr sind wir beim Frühstück.
Der Kellner fragt, ob wir Milch benötigen zum Kaffee oder für das Müsli und steht Gewehr bei Fuß mit einer Zwille, um ev. erneute Affenattacken abwehren zu können. Die Zwille hatte er gestern übrigens auch schon. Er hatte nur kurz nicht aufgepasset bzw. der Affe war so flink, dass er ihn nicht erwischen konnte.
Aber heute haben wir Ruhe. 😄 Ich bestelle das sehr leckere House Omelette 😛 und Jürgen isst drei Scheiben Toast mit Aufschnitt und Käse. Wir bezahlen und gehen nochmal kurz auf’s Zimmer, um unser Gepäck zu holen.
Die Managerin begleitet uns sogar zum Auto. Die Angestellten sind wirklich sehr herzlich hier und lesen einem die Wünsche an den Lippen ab. Für meinen Geschmack fast schon zuviel des Guten. 🙄

So und jetzt freuen wir uns auf unser nächstes Erlebnis. 🙂

Heute läuft wirklich alles total entspannt ab. Auch das ist mal schön. Und vor allem, wir sind ja slow motion unterwegs 😄
Jürgen fährt, zunächst bis vor zur Hauptstrasse, wo wir rechts abbiegen in Richtung Sangwali. Nach ein paar Kilometern verlassen wir auch den NP wieder.

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Und ich fotografiere, denn ich mag auch das „normale" afrikanische Leben. 🤩


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Kurz vor Sangwali endet die Teerstrasse und wir fahren zur Nkasa Lupala Lodge.
Hier gefällt es mir landschaftlich wieder besser, als im Mudumu NP.

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Schon sind wir in Sangwali, es war wirklich eine kurze Fahrt 😉

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Falls jemand mal das Museum kurz besuchen möchte.... Es ist nicht weit von Sangwali, aber man sollte vorher anrufen, ob der Mann auch dort ist, der das Museum aufgebaut hat. Es gibt ja auch einige Campingplätze in der Nähe 🙂

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Eine Pinkelpause muss halt auch mal sein 🤩


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Das Navi hat übrigens, speziell offroad, so einen Blödsinn angezeigt. 😈 Wenn ich durch absolut trockenes Bushland fahre, befinde ich mich doch nicht in "deep water" 🤨 . Angeblich war es mit Tracks4Africa bestückt. Aber es hat uns überall sicher hin geführt 😉 und das ist die Hauptsache. 😛

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Die ersten Warzenschweine... die werden uns die nächsten 2 Tage begleiten. Ich finde der Park sollte umgetauft werden. Wie wäre es mit Warthog Park? 😄 So viele Warzenschweine haben wir auf der ganzen Reise nicht gesehen. 😈

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Bereits um 10.30 Uhr erreichen wir trotz ein paar sandiger Passagen den Parkplatz der Lodge.
Wir waren übrigens sehr shnell hier und allen Warnungen zum Trotz, liess sich die Strecke bis zur Lodge prima fahren. Wir mussten kein einziges Mal die Untersetzung einlegen. Ich hatte Schauergeschichten gelesen, dass die Anfahrt so schwierig sei und auch Johann aus Namibia aus der Ndhovu Lodge hatte uns gewarnt. Er selbst war im Februar diesen Jahres dort im Matsch stecken geblieben. Bei uns war jedoch alles gut, sehr trocken und wir hatten keinerlei Probleme. 🙂

Wir werden von Simone, dem Manager, gleich am Parkplatz in Empfang genommen. Er zeigt uns alles, wir geben unseren Voucher ab. Auch hier müssen wir das Versicherungsformular unterschreiben, dass wir keine Regressansprüche stellen, falls uns auf dem Gelände irgendetwas passiert. 😉 Wir buchen für den Nachmittag einen Naturewalk und für den nächsten Tag die Combo aus Game Drive und Bootstour. Außerdem checkt er für uns, ob am nächsten Morgen das Livingstone Museum geöffnet ist. Sehr zuvorkommend. 🙂
Er hilft uns sogar, das Gepäck aus dem Auto zu laden, und geleitet uns zu unserem Zelt Nr. 7., welches direkt neben dem Pool liegt.


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Unsere Bleibe für die 2 Nächte gefällt uns. Wir haben gut Platz für unser Gepäck,die Betten sind gut, eine private Terrasse haben wir auch und wir sind nicht weit vom Restaurant entfernt. Denn im Dunkeln wird man auch hier vom und zum Zelt begleitet.
Das Bad war ebenfalls ok, es gab warmes Wasser und alles funktionierte einwandfrei. Es gibt sogar Strom im Zelt, um die Geräte aufzuladen. Was will man mehr? 🙂

Der Kanal, der vor der Lodge verläuft ist so gut wie leer. Früher oder bei Hochwasser konnte man wohl hier direkt von der Lodge aus Mokkoro Touren unternehmen. Das geht aber schon seit Jahren nicht mehr. Tja, dieser Klimawandel macht auch in Afrika nicht halt. Wie auch?


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Wir beziehen unser Zelt, ich fotografiere alles für das Forum und wir trinken auf der Terrasse der Lodge eine Tasse Kaffee. Den gibt es den ganzen Tag über kostenfrei. 🙂
Nachmittags ab 15.30 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen und Abendessen um 19.30 Uhr mit allen Gästen gemeinsam.

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Hier der Blick von der Lodge Terrasse:
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Und schon wieder sind die Warzenschweine aktiv 🤢


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Den Kameraden sehen wir jedoch auch noch dort sitzen:
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Ab 12.00 Uhr sitzen wir am und teilweise mit den Füssen im Pool, beobachten die Warzenschweine, die vor unserem Zelt und in dem ausgetrockneten Flussarm rumtollen. Und wir holen uns den ersten Sonnenbrand unserer Reise. Wir genießen die Stille, das Rascheln der Bäume und des Schilfs und ich schreibe Tagebuch.

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Um 15.00 Uhr gehen wir uns anziehen für den Bush Walk und gehen dann zur Teatime auf’s Deck Kaffee trinken und Kuchen essen.
Auch schauen wir kurz im Shop vorbei. Dieser wartet mit ganz netten Sachen auf. Aber ich halte mich trotzdem zurück.
Mittlerweile sind 5 Männer vom WWF angekommen. Dieses Mal sind wir also nicht alleine beim Abendessen, dazu später mehr.

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Um 16.15 Uhr starten wir mit Stephan unseren Bushwalk mit Gewehr. Das mit dem Gewehr sind wir ja von Botswana gar nicht gewohnt. Stephan meint dazu, das sei nur zur Schau. Sie würden es niemals benutzen.
Als erstes sehen wir relativ frischen Hippo Dung von letzter Nacht.
Stephane kann zu jeder Pflanze und jedem Baum eine Geschichte erzählen. Sie es, dass die gelben Tomaten gegen Zahnentzündungen helfen, oder Gräser, die im Haushalt genutzt werden können, weil die Impalas sie nicht mögen. Er zeigt uns einen Eisenbaum und den Raintree, den alte Leute als Kalender nutzen.
Hier ein paar Eindrücke:

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Er erzählt uns von Krokodilen, die im August ihre Eier legen. Teilweise werden alle 60 Eier von den Tigerfischen verspeist. – Das ist natürliche Auslese.
Obwohl wir auch viele tote Bäume sehen, gefällt mir die Landschaft hier sehr.

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Ich fotografiere noch einen Bee-Eater und einen Rotschnabel-Tokko.

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Wir laufen durch das Tor zum Park wieder zurück zur Lodge, wo man uns mit feuchten Tüchern und einem Apéro empfängt.

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Wir trinken ein Glas Weißwein und unterhalten uns noch nett mit Stephan und einer der Angestellten der Lodge. Auch über die Dürre, die natürlich auch ihnen im täglichen Leben Probleme bereitet. So fällt das Trinkgeld etwas großzügiger aus. 😉

Zurück in unserem Zelt und trinken noch einen GT aus unserem Autokühlschrank auf unserer Zelt-Veranda.
Um 19.00 Uhr gehen wir rüber auf’s Hauptdeck, sitzen dort eine Weile am Feuer, bis dass wir an die lange Tafel gerufen werden.

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Wie vermutet wird es ein interessanter Abend mit viel Safari-Latein. Auch ist es interessant, sich mit den WWF Leuten zu unterhalten.
Besonders der Besitzer der Lodge erzählt viel von seinen Anfängen in Afrika und wie er mit seinem Bruder Simone gemeinsam 2011 dieses Gebiet entdeckt hat und die Lodge dann aufgebaut hat.

Das Essen ist lecker und wird serviert:
- Zucchini Suppe
- Elandsteak mit grünen Bohnen, Kürbis und Kartoffeln
- Mousse von weißer Schokolade

Wir trinken Rotwein und eine Flasche Wasser zum Essen.

Heute gehen wir erst spät in’s Bett – es ist fast 22.00 Uhr.
Sogar das Bett ist mit 2 Wärmflaschen vorgewärmt. – Welch eine schöne und nette Geste.
Die Geräusche des Buschs sind hier weniger intensiv. Trotzdem höre ich nachts ein paar Tiere um unser Zelt herumschleichen.

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Teil 3113. Juli 2019

4.6.2019 - Ein voller Tag im Nkasa Rupara NP

Um 6.15 Uhr werden wir wach, ziehen den Vorhang zurück und schauen erstmal vom Bett aus einem tollen Sonnenaufgang zu.

Kurz nach 7.30 Uhr sind wir beim Frühstück und es ist saukalt. Wer fährt denn auch im Winter nach Namibia?

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Sobald die Sonnenstrahlen auf dem Deck ankommen, wird es sofort angenehmer und wärmer. Wir frühstücken und wärmen uns mit dem einen oder anderen Kaffee auf. Simone bestätigt uns nochmals, dass der Typ vom Museum uns erwartet.

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Gegen 9.00 Uhr fahren wir also die 6 km zu dem Livingstone Museum, haben eine nette, informative Führung, spenden 200 NAD für das Projekt und fahren gegen 10.30 Uhr wieder zurück in den Park.

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Dann registrieren wir uns, um im Park selbst ein Game Drive machen zu können. Wir zahlen wieder nur 90 NAD. Dazu muss man vom Gate aus erstmal zur Reception fahren und dort bezahlen. Wir erhalten eine Guide Map und fahren dann mal eine Pisten in den Park.

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Die ausgetrockneten Swamps verfolgen uns und das Navi sagt immer noch deep water 😵

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Und wir sehen sehr wenig Tiere 😵
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Es ist teilweise sehr tiefsandig, sodass wir einige Male die Untersetzung einlegen müssen, um weiter zu kommen.

Weiß jemand von Euch, was das für eine Höhle ist?

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Wir sind tatsächlich im Warthog Park 🤢
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Um 12.30 Uhr erreichen wir wohlbehalten die Lodge, Jürgen trinkt ein Bier, ich ein Savanna und dann ist es auch schon Zeit, um sich für den Game Drive fertig zu machen.

Dieser startet um 14.00 Uhr. Zunächst warten wir ein paar Minuten auf weitere 2 Gäste, doch diese kommen nicht und wir fahren wieder alleine los.

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In der Zwischenzeit beobachten wir mal wieder warthogs. Sie sind auch auf dem Lodge Gelände - mittendrin 😄

Zunächst auch wieder zur Parc Registration. Ich sage Stephan, dass wir uns morgens schon registriert hatten. Er muss also nur Bescheid geben, dass wir nachmittags mit einem anderen Fahrzeug unterwegs sind.

Auf dem Game Drive gab es nicht sonderlich viel zu sehen und Stephan fährt auch sehr schnell und hält kaum an. Irgendwie war das wohl heute nicht sein Tag.
Ausgiebig konnten wir die ausgetrockneten Swamps bewundern und viele, viele Warthogs sehen. Der Eigentümer der Lodge sagte abends, dass die Nkasa Rupara bald Warthog NP heißen würde. Das läge daran, dass sie hier in der Gegend nicht so viel gejagt würden und es deshalb diese Überpopulation gäbe. 😵

Ein paar wenige Eindrücke beim Game Drive gab es dennoch:

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Lilac Breasted Roller



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Fork-Tailed Drongo???? 😕 Danke an Konny 😘 Elsterwürger (Magpie Shrike)
Ich weiß, kein besonders scharfes Foto. - Ich übe immer noch 😉

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Überall wurde das Gras abgebrannt 😉

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Aber die Landschaft hat was... 🙄
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Schöner Rücken kann auch entzücken. Das Gras ist so hoch! 🤩
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Und noch ein Blacksmith Lapwing, den haben wir öfters gesehen, also keine Erstsichtung mehr 🙂
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African Openbill Stork

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So das steht als Notiz in meinem Tagebuch: Bootsfahrt ok, Game Drive Scheiße 😈

Wir kommen nach über 2 Stunden am Bootsanleger am Linyati an und treffen auf ein französisch sprachiges Honeymooner Pärchen, die bei Jackelberry campen.
Auf der Bootstour sehen wir einen Elefanten, der sich ausgiebig zur Schau stellt und eine ganze Hippogruppe, die auch lange für uns posen und noch ein wenig mehr 😄 😉

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Wir sichten auch nochmals Sitatungas 😄 - Offensichtlich haben wir es uns verdient, liebe Friederike (CuF) 🙄
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Und die Hippos erwarten uns:

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Keine Elis in Sicht, als wir an der Badestelle vorbei kommen....
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... ah, doch aber schon wieder auf dem Rückzug. Das sind die Gesetze der Natur. Wir sind ja nicht im Zoo und das ist auch gut so.
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Die Hippos zeigen sich nochmals in voller Pracht

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Wir hören und sehen natürlich viele Vögel, meistens bin ich jedoch zu langsam mit meiner Kamera, um brauchbare Bilder zu machen. Aber Landschaft geht besser...

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Wir sehen am Ufer eine Familie Waterbuck, etwas näher als wie vorigen Male.


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Ich kann mich nicht satt sehen an den Lichtspiegelungen
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Bei einem Sundowner wieder mit Hippos und netter Unterhaltung mit den Franzosen geht die Bootsfahrt zu Ende.


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Unser Guide und Fahrer Stephan fährt uns rasant (african Masssage incl.) zur Lodge zurück. Nach 45 Minuten kommen wir im Dunkeln um 19.00 Uhr kommen wir an, entledigen unseres Staubs bei einer Dusche und gehen um 19.30 Uhr zum Abendessen.
Heute sind zusätzlich zu den 5 Männern vom WWF noch 2 deutsche Paare angekommen und speisen mit uns an der langen Tafel.
Wieder werden interessante Safari- und Lodge Geschichten ausgetauscht. 😄

Das Essen ist wieder gut, leider ist es heute kühler als gestern, sodass wir uns nach dem Essen ziemlich schnell zu unseren Wärmflaschen im Bett gehen. 🙂

Vorspeise: Überbackene Auberginen und Salat
Hauptgang: Hake (eine riesen Portion) mit Couscous und Gemüse
Dessert: Tiramisu
Dazu trinken wir eine Flasche Weißwein. Jürgen danach noch einen Kaffee und ich einen Amarula.

Gute Nacht und morgen ist mein Geburtstag! 🤩

Teil 3218. Juli 2019

5.6.2019 – Ein wunderschöner 60. Geburtstag in Afrika – ganz nach meinen Vorstellungen

Auch heute werden wir an einem sehr kalten Morgen wach. (gefühlt hat es unter 10 Grad C°)

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Mein geliebter Mann gratuliert mir ganz lieb.
Wir duschen heiß (ich) mein Mann warm und gehen zum Frühstück.

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Da ich gestern Abend erzählt habe, dass ich morgen 60 werde, stimmt bei unserem Auftauchen der gesamte WWF Clan und der italienische Lodgebesitzer und das Personal ein Happy Birthday an. Was für eine nette Geste. 🤩 Das hat mich gefreut. 😄

Heute esse ich Joghurt mit frischen Früchten und 2 Spiegeleier mit Speck, die sogar von der Küche aus mit einem Herzchen dekoriert sind.

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Jürgen hält sich an den angebotenen Kuchen am Buffet.

Gegen 8.30 Uhr ist das Auto gepackt, wir zahlen bei der Schweizer Mitarbeiterin der Lodge unsere Rechnung für Aktivitäten und Getränke (3400 NAD). Natürlich bestücken wir noch die Tipp Box und verabschieden uns.

Fazit Nkasa Lupala Lodge:
Es war für uns ein sehr angenehmer Aufenthalt. Für die Trockenheit im Park und die daraus resultierende Tierarmut kann ja der Lodgebetreiber nichts. Die Anfahrt war problemlos zu meistern, wobei das anscheinend auf die Jahreszeit ankommt. Denn wenn es feucht ist, kann man sich leicht festfahren. Der Park an sich ist sehr tiefsandig und eigentlich nur für 4x4 Experten geeignet.
Ansonsten kann ich über die Ausstattung der Zelte, den Service, das Ambiente in der Nkasa Lupala Lodge absolut nur Positives berichten. Die Bilder habe ich ausführlich gezeigt.
Wir haben es genossen abends an der langen Tafel auch mit anderen Reisenden in’s Gespräch zu kommen. Auch waren dabei die Erzählungen des Lodgebesitzers durchaus interessant.
Also nur ein kleines Manko: Die Combo Tour sollte zu dieser Jahreszeit nicht angeboten werden. Wenn wir an diesem Nachmittag nur die Bootstour gehabt hätten, wären wir wahrscheinlich zufriedener gewesen. Der Nature Walk mit Stephan war sehr interessant und er hat ein großes Wissen Preis gegeben.

Heute geht es nach Katima in die Zambesi Mubala Lodge
So starten wir zunächst nach Sangwali und biegen nach ca. 1 Stunde rechts ab auf die durchgehend geteerte C49 in Richtung Katima.

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Kurz vor Katima machen wir kurz Pause und suchen im Navi eine Tankstelle, die wir ansteuern.
Schon an der Tankstelle habe ich mich nicht sehr wohl gefühlt. Eine seltsame Stimmung war dort. Deshalb verwerfen wir auch den ursprünglichen Plan nach Katima in’s Zentrum zu fahren, sondern lassen uns directement zu unserer nächsten Station leiten - zur Zambezi Mubala Lodge.

Wir fahren dann durch eine schöne Villengegend und irgendwann führt uns das Navi nach lins Richtung Mubala Lodge/Camp - laut Navi auf Gravel. Von Gravel war auch hier nichts zu sehen, alles ist frisch geteert. 🤩 Ich hatte im Forum die größten Schauergeschichten gelesen bzgl. des Straßenzustands hier in der Gegend. Doch wir hatten offensichtlich Glück und die Straße war neu. 🙂 Es ist alles grün, die Felder werden bewässert und bereits um 11.30 Uhr erreichen wir das Mubala Camp. Im Camp ist niemand an der Reception. Wir warten eine Weile, suchen die restrooms auf und dann frage ich nach der Receptionistin. Gerade geht dort eine Mitarbeiterschulung zu Ende, wo offensichtlich das komplette Personal dran teilgenommen hat. 😮

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Es kommt sofort jemand. Sie besorgt uns einen Kofferträger und kurze Zeit später sitzen wir auf einem der Boote und werden mit rasender Geschwindigkeit den Zambesi hoch gefahren zur Lodge. Das dauerte keine 15 Minuten aber es war auch keine Spazierfahrt, denn der Bootsführer drückte so sehr auf die Tube, dass sogar die Regiestühle nach hinten kippten durch den Schub. Ein Kopfschütteln meinerseits wurde mit einem breiten Lächeln quittiert. 🙂

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An der Lodge werden wir sehr freundlich mit einem Glas Sekt und feuchten Tüchern an der Jetty namentlich begrüßt. Also ein sehr netter und professioneller Empfang. 😄

Fortsetzung folgt....

Teil 3319. Juli 2019

Fortsetung 5.6.2019 - unser Bungalow

Wir checkten ein in Room Nr. 20. Das war der vorletzte Bungalow in der Reihe und wir liefen ca. 10 Minuten von der Reception aus dorthin. Aber wir werden belohnt. 🙂

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Ein Traum ist das hier. 🤩 Wirklich sehr luxuriös, sogar Klimaanlage gibt es, auch wenn man diese jetzt um diese Jahreszeit nicht braucht.
Seht selbst:

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Hier kann man es wirklich aushalten. Ich genieße es in vollen Zügen 😊

Wir köpfen erstmal die kleine Flasche Sekt, die im Bungalow für uns bereit steht und setzen uns auf die Terrasse. 😄

Fortsetzung folgt...

Teil 3421. Juli 2019

5.6.2019 - Fortsetzung

Irgendwann wird es uns zu heiß auf dem Balkon und wir ziehen an den Pool um. 😁 La vie est belle 🙄

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Dort beobachten wir ein Croc und einen Water Monitor, der aber schnell reißaus nimmt, als ich ihn fotografieren will. Wir werden am Pool gefragt, ob wir etwas trinken möchten und trinken ein Savannah. 😛 Jürgen watet eine Runde durch den Pool. Die Wassertiefe ist nur mit 1,40 m Tiefe angegeben und mit seinen 1,25 m langen Beinen ist dort fast unmöglich zu schwimmen.
Als die Sonne hier auf den Liegen verschwindet gehen wir zurück und machen noch einen schönen Spaziergang in und um die Lodge Hiervon auch ein paar Fotos:

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Hier mal den Bungalow von der Eingangsseite her aufgenommen

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Denn um 16.45 Uhr geht unsere gebuchte Sundowner Bootstour los. Der Schwerpunkt lag wirklich auf Sundowner Tour, aber ein paar Vögel gab es dennoch.
Wir waren nur 3 Gäste auf dem Boot. Ein Namibier aus der „Capital“ ist noch dabei, der sich die Lodge wohl anschaut. 😊
Wir werden bestens verköstigt und mit Getränken versorgt – die cruise ist toll.
Ich bin ja nun nicht der Vogelspezialist, aber ich versuche mich.


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Little Bee Eater White Frinted Bee-Eater, Danke Daxiang/Konni 😘


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???White Fronted Plover[/i]Brown-hooded Kingfischer (Braunkopfliest), Danke Daxiang 😘


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Ohne Zweifel ein Krokodil 😄

Und hier bin ich total überfragt. Absolut keine Ahnung, ich habe extra zwei Bilder vergrößert, damit man ihn besser erkennen kann!
Also Konni hat es rausgefunden! Danke! 😘 White Fronted Bee-Eater 🤩
Bei näherer Betrachtung sehe ich es jetzt auch! 😉
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Bei Crocs habe ich weniger Probleme mit der Bestimmung 🤨


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Aber die Landschaft begeistert mich total. So schön ist es hier 🙂

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Und es geht weiter mit einem White Crowned Lapwing 😕

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Water Monitor

Und jetzt müsst Ihr noch ein papar Landschaftsaufnahmen ertragen. 😊

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Wir genießen das sehr langsame Dahingleiten und beobachten dabei auch die kleinen Siedlungen am Sambesischen Ufer. Da der Zambezi dieses Jahr sehr wenig Wasser führt (1-2 m unter normal) können die Behausungen am Ufer ausnahmsweise ein weiteres Jahr stehen bleiben.
Die Zambier fahren mit ihren Mokkoros rüber nach Namibia und nehmen sich dort ein Taxi, um einzukaufen – so erzählt uns der Guide. In Zambia wäre dies von der Stelle aus sehr weit.
Wenn das Wasser niedrig genug steht, grasen die Kühe auf der zu Namibia gehörigen Insel uns mähen auf diese Weise das Gras und machen alles sauber.
Die kleinen Siedlungen am Sambia Ufer:
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Bei dieser Stimmung erreichen wir um 18.15 Uhr wieder die Lodge.

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Wir gehen in’s Zimmer und ziehen uns für das Geburtsabendessen um.

Und im Restaurant in der offenen Lapa über dem Zambezi werden wir mit diesem Menü überrascht:

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Dazu gibt es Rotwein und Wasser.
Ein schöner Abschluss zu meinem 60igsten Geburtstag. 🙂

Auch bin ich sehr froh, hier hoch an den Zambesi gefahren zu sein. Die Landschaft ist hier ganz anders als am Chobe, Kwando uns Kavango und gefällt mir ausnehmend gut. Das war also eine gute Entscheidung. Wobei ich es problemlos hier auch mindestens 2-3 Nächte ausgehalten hätte.
Um 21.00 Uhr liegen wir in unserem Himmelbett. Jürgen schläft schnell ein, ich, nachdem ich meinen Tagebucheintrag vervollständigt habe, ebenfalls.
Jetzt geht es los in`s neue Jahrzehnt 🙄 🙄

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Bis morgen, den 6.6.2019. Da geht es wieder zurück nach Botswana, leider 😮

Teil 3523. Juli 2019

Trotz furchtbarer Hitze, geht es nun doch heute weiter 😄
Danke an alle Mitleser, Kommentatoren und Danke-Drücker 😘


6.6.2019 – Es geht zurück an den Chobe

Wir schlafen sehr gut. Nachts höre ich mal einen Tierkampf, wahrscheinlich Hippos oder Krokodile.
Jürgen genießt den Sonnenaufgang vom Bett aus. Ich werde erst um 7.15 Uhr wach und fange kurz diese Stimmung ein.

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Wir duschen, ich föhne meine Haare das erste Mal in diesem Urlaub und um 8.30 Uhr sitzen wir beim Frühstück. Auch hier ist es in den Morgenstunden recht kühl.
Unzählige Vögel sind auch mit von der Partie, zwitschern im Unterholz und in der riverbank oder schauen am Buffet vorbei. Das Frühstücksbuffet ist vom Feinsten, lässt keine Wünsche offen. Wir essen beide ein Omelette mit allem, was sehr lecker ist. Auch das Brot ist vorzüglich. Es gibt sogar Schwarzbrot.
Nach dem Frühstück geht es nochmals kurz in’s Zimmer. Als, wir wieder rauskommen, steht schon der Kofferträger bereit. Er hatte auf uns gewartet.

Um 9.30 Uhr haben wir unseren Rücktransport gebucht. Dieser geht wieder in ca. 15 Minuten vonstatten. Ich mache noch ein paar Bilder von der der Strecke, die wir gestern Abend zum sundowner gefahren sind.


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Und wir sind wieder so rasant unterwegs, wie gestern bei der Herfahrt. Heute stehe ich nicht auf von meinem Regiestuhl 😉


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Fazit Zambezi Mubala Lodge
Da die Lodge recht neu ist, ist die Anlage gut in Schuss. Der Service war sehr gut. Die Boatcruise sehr schön und stimmungsvoll. Das Abendessen einsame Klasse und der Bungalow wirklich mit allem ausgestattet, was man sich wünschen kann. Uns hat es hier sehr gut gefallen und ich wiederhole, dass ich super froh bin, den Zambezi -wenigstens für eine Nacht- mit in die Tour eingebaut zu haben. 🙂 🙄

Um 9.45 Uhr sitzen wir in unserem Prado und fahren nach Ngoma Bridge.
Jürgen fährt und ich fotografiere von Zeit zu Zeit.

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Wieder ist alles frisch geteert 🙄
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Dann dürfen wir noch diese kurze afrikanische Baustelle erleben. Vor allem die Schilder finde ich sehr lustig 😄


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Um kurz nach 11.00 Uhr sind wir schon an der Grenze und nach 15 Minuten ist alles erledigt.


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Dann fahren wir durch die Desinfektionsbrühe und desinfizieren auch die Schuhe – auch die mitgeführten, die ich Gott sei Dank griffbereit im Kofferraum hatte. Der Beamte wollte mir nicht abnehmen, dass wir keine Ersatzschuhe dabei haben.

Da es nach der Einfahrt in den Chobe-Park auf Mittag zuging, entschieden wir uns gegen die Strecke an der Riverfront, und fuhren die Transitstrecke. In Kasane tankten wir ein letztes Mal und waren kurz vor 13.00 Uhr wieder im Old House, wo vor knapp 3 Wochen alles begonnen hatte.

Heute gibt es auch mal ein paar Fotos unseres Zimmers:


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Wir checken ein in Room Nr. 7, ich rufe um 13.30 Uhr Tawana Selfdrive an. Um 14.15 Uhr steht der Mitarbeiter von Tawana auf der Matte, um das Auto abzuholen. Alles verlief absolut entspannt und problemlos. Wir hatten ja auch keine Schäden verursacht.
Unweigerlich neigt sich also dieser Urlaub dem Ende zu. 😐

Um 15.00 Uhr geht es aber nochmals auf Boatcruise im Chobe. 🙄

Und hiervon gibt es morgen die Fortsetzung

Teil 3624. Juli 2019

Fortsetzung 6.6.2019

Während wir warten, bis dass es los geht beobachten wir nochmal die Warzenschweine im Garten der Lodge...

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Heute sind wir mit einem Paar aus dem Schwabenländle unterwegs und mit einer Kanadierin. Es war sehr entspannt und der Guide hat sehr viel - insbesondere zum Verhalten der Tiere erzählt… mir jedoch nach 3 Wochen guided Tours keine wirklichen Neuigkeiten offenbart. 😉 War trotzdem angenehm, sich selbst zu testen, was man alles in dem Urlaub gelernt hat. 🤩
Wir besteigen das Boot aber die Kanadierin fehlt noch. Irgendwann fährt er dann doch ohne die Kanadierin los und als er uns ein Stück von der Jetty entfernt mit den Sicherheitsvorkehrungen vertraut macht, kommt die Dame an und steht an der Jetty. Also fährt der Guide nochmals kurz zurück, um die Dame auch noch einzuladen. 🤩
Witzig war noch, dass während der Fahrt herauskommt, dass alle drei Damen auf dem Boot, sich mit dieser Afrika Reise einen Herzenswunsch erfüllt haben und alle einen runden Geburtstag feierten. 😄 Ich war die älteste im Bunde 😮 - jedoch ur äußerlich, nicht im Herzen 😄

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Schaut einfach mal, was der Chobe an diesem Nachmittag für uns bereit hält. 🙄
Horror, wie viele Boote mit ihrer Besatzung um die Elis buhlen 😈
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Doch irgendwann kommen auch wir an die Reihe, in vorderster Front zu stehen. Solche Situationen hatten wir auf der ganzen Reise nicht. Sehr gewöhnungsbedürtig. 🤢


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Er post regelrecht für uns, dieser African Darter 🙂
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Blacksmith Lawping

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African Golden Oriol? - für uns eine Erstsichtung 🙂 Danke Friederike, ich war selbst ganz erstaunt, den fotografiert zu haben 😄

Die ersten Hippos für heute zu Wasser und ...
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... und beim Kampf, was wir bisher so nah nicht erleben durften


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Es geht weiter mit noch mehr Elefanten

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Und Elis mit Hippos..

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Ein Lillytrotter spaziert auch dazwischen 😐

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😕 Marsh Sandpiper???[/i] Squacco Heron (Rallenreiher), Danke liebe Bele 😘

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Familie Streifenmangusten vergnügen sich ebenfalls

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Fortsetzung folgt

Teil 3725. Juli 2019

weitere Fortsetzung 6.6.2019

Die Elis rücken ab....

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... and now it is Büffeltime 🤩


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Zwischendrin mal ein bisschen Federvieh... Schon wieder ein Blacksmith Lawping, die haben wir so häufig gesehen 🙂

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Und nochmal Hippos im Abendlicht

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2 Spezien leben hier genüßlich nebeneinander

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Und es reicht noch nicht mit den Elis 🤩


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Ein stolzer Yellow billd Stork ist auch auf Futtersuche
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Dann dürfen wir noch eine Herde Waterbucks aus der Nähe beobachten

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Es geht in Richtung Sonnenuntergang... eine wunderbare Stimmung 🙄 🙄
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Und für uns ging in diesem Urlaub die Sonne das letzte Mal am Chobe unter 😐
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Auch diese Bootsfahrt auf dem Chobe am Nachmittag hat uns gefallen. 🙂 Eine unglaubliche Tiervielfalt, die sich hier präsentiert.
Es sind zwar sehr viele Boote unterwegs, morgens trafen wir erheblich weniger 😉 . Morgens geht auf jeden Fall alles ruhiger zu. Abends ist die Stimmung nochmal anders... Es ist letztendlich Geschmacksache aber wenn man Gelegenheit hat beides zu machen, sollte man es tun. 🙄

Zurück in der Lodge machen wir uns kurz frisch und gehen dann zum Abendessen. Zunächst gibt es aber einen Gin Tonic.
Zum Essen bestellen wir als Vorspeise kleine mit Käse und Chilis gefüllte Teigtaschen (ich) und Jürgen einen Thunfischsalat. Danach gibt es für Jürgen einen Burger und ich teste die Old House Pizza, die so gut belegt ist, dass ich gerade mal die Hälfte schaffe.
Dazu trinken wir Rotwein und Café und Amarula zum Abschluss.
Bestens gesättigt und zufrieden fallen wir in’s Bett.
Das war also unser letzter Abend in Botswana und unsere Reise neigt sich dem Abschluss zu. Auf jeden Fall werden wir uns morgen von der Wildnis verabschieden und über die Grenze nach Vic Falls fahren. Mehr dazu gibt es in der Fortsetzung demnächst 🤩 😄

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Fazit Old House:
Wie zu Anfang schon angerissen: Das Old House war für uns eine bezahlbare und tolle Bleibe in Kasane. Die Lage ist zentral, man ist direkt am Chobe und man kann in den Ort zum ATM und Bottle Store laufen. Die Zimmer sind mit allem ausgestattet, was man braucht, die Betten bequem und der Service gut. Angenehm fand ich auch das Restaurant, die Küche dort war gut und es war angenehm, sich dort aufzuhalten. Die Größe ist übersichtlich, die Anlage mit viel Geschmack und einfachen Mitteln gestaltet. Die Game Drives und Bootstouren waren 1A. Also sehr zu empfehlen für einen Aufenthalt in Kasane.

Teil 3826. Juli 2019

7.6.2019 – Endspurt: Es geht nach Victoria Falls

Gegen 6.30 Uhr werden wir wach, stehen aber erst um 7.15 Uhr auf. Denn wir haben viel Zeit bis zu unserem Transfer nach Vic Falls um 10.00 Uhr.
Wieder heißt es Koffer packen – ich packe so, dass wir ab sofort nur noch einen Koffer öffnen müssen. 😉
Nach dem Frühstück – Jürgen hält sich wieder an die Muffin Auswahl am Buffet – ich esse ein wenig Obst und ein Omelette.
Wir gehen mit einer 2ten Tasse Kaffee in die Sonne an den Pool und ich schreibe Tagebuch. Ausserdem laufen wir nohmal zur Jetty runter.
Wieder ist ein wenig Wehmut dabei, dass diese schöne Reise bald zu Ende geht. 😵

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Wir zahlen unsere Bootcruise und unsere Getränke, denn pünktlich um 10.00 Uhr kommt der Fahrer von Puku tours und holt uns vom Old House ab.
Der Kleinbus ist auf ein Maximum runterkühlt, sodass ich sofort die Klimaanlage abstelle.
Im Kazangula sind die großen Straßenbauarbeiten immer noch im Gange. Geanu, wie vor 3 Wochen, als wir dort lang fuhren in Richtung Nata. Ja die Slow Motion Runde ist unweigerlich geschlossen. 😈
Wir sind um ca. 10.30 Uhr an der Grenze. Auf Botswana Seite geht alles ratz fatz. Auf der Zimbabwe Seite organisiert unser Fahrer uns schnell Einreiseformulare und wir stellen uns hinter die 20 anderen an. Einzelreisende, Gruppen, alle Nationalitäten wuseln hier durcheinander. Ich habe meinen Hut auf, Jürgen bekommt seinen vom Fahrer gebracht, damit er hier in der Sonne beim Warten keinen Sonnenstich bekommt. 🤩 Leider sind mehrere Gruppen – Gott sei Dank kleine Gruppen - vor uns. Aber um 11.00 Uhr sind wir aber durch. Also alles halb so wild. 🙂
Wir fahren rüber neben das Auto von Elvis, der uns nach Vic Falls bringen wird.

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So sitzen wir nun im nächsten unterkühlten Minibus, erfahren so nebenbei, dass wir einen Vip Transfer genießen dürfen, da es keine anderen Buchungen gab. 🤩 Also irgendwie hat doch Click & Travel alles richtig gemacht und wir hatten mal wieder Glück. 🙂
Ich unterhalte mich mit dem Fahrer wegen des geplanten Hubschrauberflugs in Vic Falls und er schlägt vor, diesen sofort zu machen. 🤨 Das möchten wir jedoch nicht und so fährt er uns, bevor er uns im Hotel absetzt, noch bei Shearwater vorbei. Wir werden dort von Liz beraten und buchen für den nächsten Morgen den Helicopterflug und für abends ein Vip Boatcruise zum Sundowner.

Der Ort Victoria Falls mutet sehr touristisch und wenig afrikanisch an. Hier wird schnell klar, dass man hier auf den Tourismus zählt, um weiter an Devisen zu kommen. Dementsprechend teuer ist auch alles. Später erleben wir aber auch die große Armut, die im Land herrscht. 😐

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Kurz nach 12.00 Uhr checken wir im Hotel The Kingdom ein. Wir werden einmal quer durch das wirklich sehr große Hotel zum Zimmer 1100 geleitet, kommen kurz an....

Das Zimmer ist groß, hat alles, was man braucht 😁 und sauber ist es auch. 🙂

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....und laufen bald darauf auch schon los zu den Fällen.
Als wir den Weg abseits der Straße einbiegen wollen, kommen uns die ersten Einheimischen entgegen und warnen uns vor Elefanten. 🙄 Wir warten einen Moment und beobachten die Lage und nachdem uns viele weitere Leute entgegenkommen, ignorieren wir die Warnung und setzen unseren Weg fort.

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Unterwegs werden wir nochmals angesprochen und begleitet bis zum Bahnübergang. Er bietet uns 2 Holzschalen an für 10 USD. Keine Option, denn wir wollen ja ohne Ballast die Fälle besuchen. 😉

Wir bezahlen die 60 USD Eintritt in cash und laufen los. 🙄


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Fortsetzung folgt

Teil 3927. Juli 2019

7.6.2019 - Fortsetzung: Besuch der Fälle zu Fuss und Stippvisite in Zambia

Es sind nur recht wenige Mittäter unterwegs.

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In’s Gespräch kommen wir an einem der Viewpoints mit einer Zimbabwischen Familie. Wie durch einen Zufall erfahren wir, dass der eine Mann im The Kingdom arbeitet. So klein ist die Welt. 🙂

Wir laufen entlang der Viewpoints...
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Und wieder retour und noch zur Statue von Livingstone 🙂

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Wir laufen alle Viewpoints ab, werden auch ab und zu mal ein wenig nass – jedoch nicht so, dass man ein Regencape gebraucht hätte. 😗

Als wir gegen 15.00 Uhr zurück laufen Richtung Ausgang kommen uns Heerscharen entgegen. 😈 Wie gut, dass wir mittags hier waren. 🙄
Wir schauen uns noch kurz die zahlreichen Infotafeln am Eingang an.

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Wir machen eine kurze Rast im Rainforest Café, trinken ein Bier und essen ein paar Krokodil Spießchen. (Bezahlt haben wir dafür 15 USD (16 inkl. Trinkgeld)).

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Dann laufen wir zur Brücke, zunächst an den Gleisen entlang. Es begegnen uns ein paar junge Namibier, die uns empfehlen, die Straße zu nehmen, was wir dann auch beherzigen.

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An der Straße werden wir erneut angesprochen von Patrick aus Zambia. Er kaut uns das Ohr ab. Aber dazu später mehr.
Wir holen uns einen Passierschein (kostet nichts). Den zeigt man am Gate vor und bei der Rückkehr wird er wieder eingezogen. So laufen wir auf der linken Seite bis zur Einreise nach Zambia und dann auf der anderen Seite wieder zurück. Von der Mitte der Brücke haben wir nochmals einen schönen Blick auf die Fälle und auf der anderen Seite schauen wir den Bungee Jumpern über der Schlucht zu.


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Patrick begleitet uns die ganze Zeit und will natürlich irgendwelche Glückbringer Ketten verkaufen. Diese gefallen mir aber nicht, ich stehe nicht auf Modeschmuck, sodass wir dann so verhandeln, dass ich ihm seine 3 Euro Münzgeld in 4 USD umtausche, ohne seine Kette zu nehmen. Er ist hoch zufrieden und wir verabschieden uns nett voneinander. So soll es doch sein.

Erst gegen 17.30 Uhr sind wir zurück im Hotel und genehmigen uns erstmal 2 GTs auf unserer Terrasse. Der restliche Gin muss ja schließlich auch vernichtet werden. 🙂

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Wir sind ziemlich k.o. von den vielen Eindrücken und mir tun vom Laufen die Füße weh. 😈

Gegen 19.00 Uhr machen wir uns frisch und gehen im Hotel zum Abendessen. Hier gibt es ein sehr umfangreiches Afrikanisches Buffet mit allem, was das Herz begehrt inkl. Tanz- und Trommel Show.

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Das Restaurant ist gut besucht, es sind einige Gruppen an langen Tischen aber es ist ganz ok.
Als wir die Rechnung erhalten, falle ich fast vom Glauben ab. Für 2x Buffet, 3 Gläser Rotwein und einen kleine Flasche Wasser bezahlen wir 104 USD (604 ZimbabweDollar).
Aber das sind halt die Preise in Zimbabwe bzw. Victoria Falls.
Wir haken das also ab unter Erfahrung und trinken an der Poolbar noch einen Amarula.
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Um 21.30 Uhr liegen wir in den Federn.

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Wir sind zufrieden, mit dem, was wir heute gesehen und erlebt haben.


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Die Fortsetzung vom letzten kompletten Tag folgt.

Teil 4028. Juli 2019

8.6.2019 - Vic Falls intensiv: aus der Luft, per Pedes und auf dem Wasser

Guten Morgen in Victoria Falls 🙂
Gegen 6.30 Uhr werden wir wach, draußen wird es bereits langsam hell. Wir dösen noch ein wenig und sind um 8.00 Uhr beim Frühstück.

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Das Buffet lässt keinerlei Wünsche offen. Lediglich der Kaffee schmeckt mir nicht. 😮

In der Lobby im Hotel:

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Auf zum Heliport

Um 8.45 Uhr gehen wir ein wenig in die Sonne vor dem Hotel und um kurz nach 9.00 Uhr kommt schon unser Shuttle von Zambezi Helicopters, wo wir den langen Flug gebucht haben.
Die Fahrt zum Heliport dauert etwa 10 Minuten.

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Dort geben wir unseren Voucher ab, werden gewogen und uns wird die Flugroute erklärt und wir bekommen die Sicherheitshinweise erklärt.

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Dann geht es auch schon bald los. Ich bin so aufgeregt, denn mit dem Heli bin ich bisher noch nicht geflogen 😄

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Ich darf neben dem Piloten sitzen. 🙄 🙄

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Mit uns fliegen noch 2 Frauen, die jedoch anscheinend den kurzen Flug gebucht haben.
Man erklärt uns, dass die 2 Frauen nach dem Flug über die Fälle abgesetzt werden und wir dann nochmal starten, um über den Zambezi und den Busch zu fliegen. 😕 Doch der Pilot denkt gar nicht daran, 😈 sondern fliegt einfach weiter 🤩 . They were lucky, aber so what. 😉

Hier nun ein paar Eindrücke vom Flug:

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Hier der Blick in die Schlucht....
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Und wieder die Fälle aus einem anderen Winkel 🙄
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Das Ausmaß sieht man nur aus der Luft 🤩

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Nun dreht ab Richtung Nationalpark 😄

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Hier die Boote, mit denen es abends auf Sundowner geht 🙂
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Bei der Bush und Zambezi Runde sehen wir Hippos, Elefanten, Giraffen, Büffel und nochmals Giraffen.


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Erst nach einer ¾ Stunde setzen wir wieder am Heliport auf.

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Wir schauen uns das Video und die Bilder an und entscheiden uns die 60USD zu investieren. 🤪

Fortsetzung folgt!

Teil 4129. Juli 2019

Fortsetzung Vic Falls 8.6.2019, per Pedes

Um 10.30 Uhr sind wir wieder zurück im Hotel. Wir laufen die Hauptstraße entlang, schauen uns in den Künstlerdörfern ein wenig um, stöbern in den zahlreichen Shops, kaufen einen Korb, der in einer Behindertenwerkstatt gefertigt wurde, einen Magneten für unseren Kühlschrank und 2 Kissenbezüge.

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Wir laufen am Bahnhof entlang, wo auch die Zugtouren über die Brücke losgehen...

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Für die Eisenbahnliebhaber unter Euch....

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Auch mit dieser alten Strassenbahn kann man Touren machen.

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Und noch mehr Kunstwerke

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Und jetzt geht's shopping 🙄

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Post Office

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und der Banken-Komplex, den wir nicht getestet haben, da nicht erforderlich. Wir hatten genügend USD dabei und die Aktivitäten haben wir per KK bezahlt.
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Dann geht es zum Victoria Falls Hotel.

Ich nehme Euch mit auf den Weg dorthin...
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Wir schlendern erst durch das Hotel und dann durch den Park und nehmen dann einen Drink auf der Terrasse. Wunderschön ist das hier.

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Im Innenhof
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Jetzt geht es wieder raus auf die Terrasse und es eröffnet sich uns ein grandioser Blick auf die Fälle.

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Jetzt geht es in den Park

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Und wieder gibt es Skupturen zu bestaunen

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Und die kann man sich schicken lassen

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Der Pool

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Wir nehmen unseren Drink auf der Terrasse. Die Preise, auch für das Lunch sind absolut zivil. Dennoch haben wir keinen Hunger, nach dem guten Frühstück.


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Also, wenn man genügend Zeit hat, ein Stündchen sollte es schon sein, kann man nicht nur zum High Tea im Victoria Falls Hotel vorbei schauen.

Ich habe den Eindruck, dass das Städtchen Victoria Falls nur für den Tourismus und absolut nicht "Afrika like" aufgehübscht wurde. Auch sind die Einheimischen, die hier herum laufen besser angezogen als wir es in Namibia und Botswana erleben durften. Ganz sicher sieht das in anderen Regionen in Zimbabwe anders aus. 😉

Gegen 13.00 Uhr sind wir wieder im Hotel. Ich lade meine Kamera auf und wir gehen an den Pool und lassen die Seele baumeln (Jürgen) und ich schreibe Tagebuch.

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Ich schwimme eine Runde

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Das Hotel ist sehr schön angelegt und man merkt die riesige Bettenzahl absolut nicht

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Morgen geht es weiter mit der Boatcruise. 😄

Teil 4230. Juli 2019

8.6.2019 - Sundowner Boatcruise und unser letzter Abend

Um 15.30 Uhr werden wir zur Boatcruise abgeholt. Der Fahrer kommt dieses Mal nicht überpünktlich. 😉 Von einer weiteren Gruppe mit 4 Personen, mussten die Damen nochmals auf’s Zimmer, um die Schuhe zu wechseln. 😈 Und das hat gedauert… denn die Wege im the Kingdom können lang sein. 🤩 Ein einzelner Chinese, der auch mit uns im Bus sitzt wartet mit uns geduldig. 😮
Dennoch sind wir um kurz nach 16.00 Uhr an der Marina von Shearwater, wo wir die Luxus Boatcruise gebucht hatten (diese war nur unwesentlich teurer, als die normale Tour)

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Wir gehen hoch auf’s obere Deck. Es gibt Getränke à gogo und wir genießen von bequemen Sesseln aus die Aussicht. Dazu gab es leckere Snacks und ein Foto von den Fällen von oberhalb der Fallkante aus mit Regenbogen. 🤩 🙄

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Hier die "normalen" Boote, die gut gefüllt waren. Unser Boot war ziemlich leer. Es waren nur 10 zahlende und internationale Gäste an Bord. (China, USA, Brasilien, Kenia und wir aus D 🙂 🙂 )

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Jetzt nähern wir uns dem Sprühnebel...

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Doch das gibt es hier auch, wobei das birden auf dieser Tour absolut nicht im Vordergrund stand. 😁 😁

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Wir sehen ausserdem in paar Hippos und Krokodile. Ich habe aber keine zeigbaren Bilder entdeckt 😉 ...

Aber den hier kann ich Euch zeigen. Das muss auch ein tolles Erlebnis sein. 🤩


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Auch einen fantastischen Sonnenuntergang durften wir bewundern, der so lange andauerte und nachstrahlte, wie wir es bisher nicht erlebt hatten. 🙄

Wir cruisen also in den Sonnenuntergang...

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Der Service ist nett und freundlich und die Drinks schmecken gut
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Wir werden würdevoll an Land empfangen...



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Dieser sundowner war sehr, sehr stimmungsvoll 🙄

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Um kurz nach 18.30 Uhr werden wir wieder zum Hotel gefahren. Nach den vielen Snacks, wollen wir eigentlich nur noch eine Kleinigkeit essen und den Abend, den letzten Abend in Afrika, entspannt ausklingen lassen. 🙂

Wir drehen eine kurze Runde im Casino Teil des Hotels.

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Wir laufen wieder die Hauptstraße hoch und landen in einer Tapas Bar. Die angebotenen Tapas machen uns jedoch nicht an. So wählen wir einen Beef Burger mit Salat. Dazu gibt es ein Glas Wein und als Abschluss einen Amarula. Wir waren mehr als gesättigt und heute hat das Abendessen weniger als die Hälfte gekostet als gestern. 😉

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Außerdem spielte hier auch eine Combo wunderschön für uns und wir gaben dort gerne ein paar USD Trinkgeld. 🙂

Auf dem Weg zurück in’s Hotel erstehe ich noch ein Hippo und ein Perlhuhn. Die Jungs, die hier auf der Straße herumlaufen sind wirklich arm. Er bettelt uns auch um Schuhe und Kleidung an. 😊
So machen wir am nächsten Morgen kurzer Hand aus einem Teil unserer Schuhe eine Donation. Die Freude war riesig. 🤩

Teil 4331. Juli 2019

9.6.- 10.6.2019 Die Rückreise steht an – leider!

Irgendwann geht die schönste Reise zu Ende. Unser letzter Tag in Afrika ist angebrochen. 😮
Nach dem wieder sehr guten Frühstück, packen wir unseren Rest zusammen und machen die Donation. Auf diese Art und Weise gehen die Taschen/Koffer auch gut zu. 🤩 🤩
Diese bringen wir an die Reception in die Aufbewahrung und machen dann noch einen kleinen Spaziergang durch die sehr weitläufige Hotelanlage und den Park. Dabei entdecken wir sogar einen Fußweg zu den Fällen. Der Weg war jedoch zu diesem Zeitpunkt verschlossen, da sich auf dem Stück derzeit zu viele Elefanten tummeln. So erzählt es uns zumindest der Security Mann, der an dem Tor mit einem Gewehr Wache steht. 🤪

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Fazit The Kingdom Hotel
Uns hat es im the Kingdom gut gefallen. Die Lage ist absolut perfekt. Besser geht es nur im Victoria Falls Hotel. Die Zimmer sind groß, das Bad in Ordnung. Es war alles sauber. Das Hotel ist sehr groß und wird anscheinend auch von Gruppen gebucht. Es sind lange Wege zurück zu legen, je nachdem, wo sich das Zimmer befindet. Die Anlage und der Park sind sehr schön angelegt. Man merkt die vielen Zimmer nicht, es verläuft sich alles recht gut. Nie gab es beim Frühstück oder Abendessen irgendwelche unangenehmen Situationen oder lange Wartezeiten am Buffet. Das Essen war gut.
Wir würden jederzeit wieder dort absteigen. Das Preis-/Leistungsverhältnis für Vic Falls ist absolut ok.


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Um 10.30 Uhr wollen wir unser Gepäck aus der Aufbewahrung holen, doch der Angestellt war wie vom Erdboden verschluckt. Ein kurzer Adrenalinschub beim Abschied. 😈
Der Shuttle-Bus zum Flughafen war überpünktlich und der Fahrer kommt in die Lobby, um uns zu holen. Ich erklärte ihm, dass unser Gepäck noch in der Aufbewahrung liegt. Er ließ einen kurzen Schrei 🤩 , der Koffermann kommt angerannt und trägt uns die Koffer zum Bus. 🙂
Wir fahren kurz im Victoria Falls Hotel vorbei, um noch 2 weitere Mitfahrer abzuholen und ab geht es zum Airport.

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Bereits um 11.00 Uhr kommen wir dort an und werden wieder von einer Tanzgruppe verabschiedet.

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Der Check-in geht sehr zügig und sehr freundlich vonstatten. Das Gepäck wird bis Frankfurt durchgecheckt.
Auch die Passkontrolle und der Security Check gehen rasant über die Bühne, sodass wir bereits um 11.45 Uhr am Gate sitzen. Ich checke noch meine Mails und schreibe Tagebuch. In Johannesburg werden wir wieder 4 lange Stunden Aufenthalt haben.
Der Flug von Vic Falls nach Jo‘burg ist super pünktlich. Es wird sogar ein kleiner Snack serviert. Wir wählen Fish Curry und trinken dazu Weißwein und Wasser.

Anflug auf Johannesburg

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In Jo’burg angekommen stehen wir erstmal ca. 20 Minuten an der Passkontrolle an. So freundlich die Passkontrolle in Zimbabwe war, so unfreundlich war sie in Südafrika.
Trotzdem sind wir bereits nach 40 Minuten insgesamt komplett durch, auch durch die Security.
Wir steuern erstmal den bookshop an und erstehen einen Südafrikanischen Tier- und Vogelführer. Dann kaufen wir im Duty Free noch 2 Flaschen Gin (eine für unseren Sohn und eine für uns, nicht dass hier vermutet wird, wir wären Alkoholiker). Mein Mann schenkt mir dann noch nachträglich zum Geburtstag einen Afrika Anhänger aus Weißgold mit einem Tansaniten und einem Rhino. (Das haben wir ja in diesem Urlaub nicht live gesehen 😮 )
Nach dem Einkauf trinken wir ein Bier in einer Bar mit Blick auf’s Flugfeld.
Mittlerweile ist es 17.30 Uhr und unser Gate ist endlich angeschrieben. Gate 26 und 27, was bedeutet, dass der große Airbus per Bustransfer eingecheckt wird. Na, das kann ja lustig werden. Alle Bars, Restaurants und Lounges sind gerammelt voll. Ich paffe noch kurz an meiner E-Zigarette. In der Raucherlounge bekommt man kaum Luft, geschweige denn einen Sitzplatz. Jürgen entschwindet zur Toilette – und mir gefällt es hier auch nicht. Wir finden dann doch noch einen Sitzplatz im Gang des Transitbereichs und beobachten noch die vielen Leute, die an uns vorbei huschen. 😁
Um 18.45 Uhr sollen wir am Gate sein, wir sind um 18.25 Uhr dort. Und was machen die Südafrikaner? Doppelte Pass- und Bordkartenkontrolle. 😈 Eine unendlich lange Schlange hat sich bereits vor dem ersten Kontrollpunkt gebildet. 😠 Dann gibt es nochmals eine Kontrolle, bevor wir in den Bus steigen. Die Maschine war ziemlich voll, nur vereinzelt gab es freie Plätze, sodass wir mit unserer Zweierbank auskommen müssen.
Wir starten jedoch trotzdem pünktlich –

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- es werden zunächst Getränke serviert, danach das Essen, das, bis auf den Nudelsalat als Vorspeise, recht gut schmeckt. Wir hatten Beef Stew mit Kartoffelbrei und grünen Bohnen.
Nach dem Essen gibt es nochmals eine Runde Getränke und dann war tote Hose. 😉 Es kam noch nicht einmal jemand mit Wasser vorbei. Das habe ich bei dem letzten SAA Flug vor vier Jahren anders in Erinnerung. Aber, so wie es scheint, wird auch hier gespart, wie überall. 😉
Um kurz nach 4.00 Uhr ist die Nacht rum,

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es gibt Frühstück und wir landen mit 10 Minuten Verspätung in Frankfurt um 6.15 Uhr am Pfingstmontag.

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Über den Alpen war dichte Bewölkung und in Frankfurt leicht bewölkt und 18 Grad. Wärmer als in Afrika um diese Tageszeit. 😁
Unsere Koffer kommen, und wir rufen unseren Parkplatzshuttle an. Sehr schnell werden wir abgeholt und zu unserem Auto gebracht, was drei Wochen auf einem Außenparkplatz stand und über und über mit Vogelkot beschmutzt war. 😈
Tja, auch in Deutschland gibt es Federvieh. 😄 So ist wohl morgen erstmal eine Fahrt durch die Waschanlage angesagt. 😉
Nach einer guten Stunde Fahrt, schließen wir wohlbehalten unsere Haustür auf. Es hat begonnen zu tröpfeln. Welch ein Wetter im deutschen Sommer im Südwesten. 😈
Wir checken unsere Kreditkarten Konten, ich fange an, auszupacken, quatsche ein wenig mit den Nachbarn und Jürgen vergnügt sich bei einem über zweistündigen Spaziergang im Wald mit seiner Pfeife. 😄
Ich telefoniere lange mit meinem „kleinen“ Bruder, der sich gerade scheiden lässt. 🙁 So kommt man schnell wieder im Alltag an. 😄
Hier ist es heute schwülwarm, immer wieder regnet es, dann scheint wieder die Sonne.

Ich will zurück in die trockene Wärme Afrika! 😐 😐

Ja, die Slow Motion Runde hat hier unweigerlich ihr Ende.

Ich danke allen treuen Mitlesern, Danke-Drückern und ganz besonders den Kommentatoren, die einen immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holen, so gerne Bestimmungshilfe gegeben haben und vor allem einen auch daran erinnern, dass es jetzt mal wieder weiter zu gehen hat. 🤩 😄

Es hat mir großen Spaß gemacht hier zu berichten und auf diese Weise, die Reise noch einmal Revue passieren zu lassen. 🙂

Ein Fazit wird in den nächsten Tagen noch folgen.

Alles Gute für Euch alle und wunderschöne Afrika Reisen und allseits gute Pad. 😘

Martina

Teil 4406. Aug. 2019

Fazit der Slow Motion Runde

Ja, die Slow Motion Runde hat hier unweigerlich ihr Ende gefunden. 😮

Es war eine Herzensreise 😘 – mein Wunsch zu meinem 60igsten Geburtstag und es war eine Traumreise. 🤩
Meine Vorstellungen wurden sogar oftmals übertroffen. Es fällt mir schwer einen oder auch zwei Highlights der Reise zu benennen, es war eine Aneinanderreihung vieler Highlights. 🤩 🤩 🤩 Und so möchte ich diese Aussage einfach stehen lassen. 🙂

Ohne mich und meine Planung hier besonders loben zu wollen – die Tour war wirklich total entspannt für diese 3 Wochen.
Wir sind ca. 2000 KM gefahren. Das Auto, der Toyota Prado, den wir bei TAWANA Selfdrive gemietet hatten, hat uns nie im Stich gelassen, ließ sich gut fahren (In der Makgadikgadi Pan ausgenommen, da haben wir noch geübt 😄 ) und der Benzin Verbrauch hielt sich ebenfalls in Grenzen (ca. 10-12 l pro 100 KM). Auch hierfür nochmals DANKE an Julie und Vincent. 😘

Die Tour und die Quartiere waren bis auf 2-3 Kleinigkeiten optimal. Hier nochmals ein herzliches Dankeschön an das Team von Click&Travel für die reibungslose Organisation, Buchung der Quartiere und der Shuttles und natürlich für die nette Kommunikation im Vorfeld der Reise und während der Planungsphase. 😘

Der Flug nach Kasane und zurück von Vic Falls spart viele Kilometer. Ein kleiner Wermutstropfen sind die langen Wartezeiten in Johannesburg. 😏 Wir haben bei der Ankunft in Kasane einfach mal das Dinner ausfallen lassen und waren dann am nächsten Tag frisch und munter für die tollen Erlebnisse. 🙂
Beim Rückflug war es weniger anstrengend. Man hat ja dann zu Hause genügend Gelegenheit, sich wieder entsprechend zu erholen, wenn man nicht gleich am nächsten Tag wieder zur Arbeit muss, wie wir schon heute diesen Luxus genießen. 🙄

Würde ich es heute nochmals planen, würde ich folgende Kleinigkeiten verändern:
1. Wenn man, wie wir nicht die Tour zu den Erdmännchen vom Planet Baobab aus macht, reicht hier eine Übernachtung. Ich würde allerdings beim nächsten Mal auf jeden Fall die Übernachtung in der Pan buchen. Auch dafür reicht ebenfalls eine Nacht im Planet Baobab.
2. Die Übernachtung nach der Mokoro Tour wäre besser im Old Bridge gewesen. So mussten wir im Dunkeln noch die 8 KM zurück fahren in’s Discovery B&B.
3. Im Mudumu NP hätte eine Übernachtung in der Lianshulu Lodge ausgereicht. So hätte man eine Nacht näher an der Kwando Core Area einbauen können und so den Horseshoe besuchen.

Natürlich haben solche Herzensreisen auch ihren Preis. Aber solche kostenintensiven Reisen macht man ja in der Regel nicht jedes Jahr. Zumindest wir nicht. 🙂 Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir sie so erleben durften. 🙄 🤩

Und nun warten neue und alte Ziele auf uns, die neu bzw. tiefergehend entdeckt werden wollen.
Unsere nächsten Reisen sind schon geplant und es geht bisher nicht wieder nach Afrika, sondern zunächst nach Südfrankreich, später nach Malta&Gozo und Anfang 2020 nach Kuba. Aber, wie heißt es so schön? Man weiß nie, wann einen das Afrika Fieber wieder packt. 😕 Gedanklich und nach der Lektüre des wirklich sehr empfehlenswerten Buchs "Frühstück mit Elefanten" spuken so einige Ideen und Wünsche in meinem Kopf herum. 😗

Nochmals DANKE für Eure Begleitung!

Herzliche Grüße und viel Spaß auf Euren derzeitigen und zukünftigen Reisen, in welche schönen Regionen unserer Welt sie Euch auch immer führen mögen.

Martina

Zum Abschluss noch ein paar Highlight-Bilder 😄

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Slow Motion Runde um’s Okavango Delta ... von Martina56

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/297741-slow-motion-runde-um-s-okavango-delta

Stand: letzter Berichtsteil vom 06. Aug. 2019

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