Krüger NP, welche Camps?

34 Antworten · 7'164 Aufrufe · gestartet 30. Mai 2019 von bayern schorsch
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Themenstarter3'383 Beiträge · seit 200930. Mai 2019 · #1
Grüss Euch zusammen,

ich bräuchte bitte Eure Hilfe zu unserer nächstjährigen Tour im April 2020.

Folgendes ist geplant:
5 Nä Marloth-Park (Foxy Retreat) self catering
3 Nä Lower Sabie BD3U self catering
5 Nä ????? self catering, aber wo
4 Nä Muweti Lodge (zum Abschluss Rundum-Verwöhn-Programm) - private Game Lodge mit allem, was dazugehört (2 Game-Drives täglich, Vollpension ...)

Frage: die ersten 8 und die letzten 4 Nächte sind mehr oder weniger gesetzt, Lower Sabie ist bereits gebucht. Es geht eigentlich nur um die 5 Nächte dazwischen, die wir nur in self catering machen wollen.

Welche Camps würdet Ihr in diesen 5 Tagen ansteuern? Gibt es für self catering schöne Unterkünfte?

Olifants z.B. wäre nicht schlecht, wir waren ja vor 5 Jahren schon mal dort, aber ich befürchte, dass zwischenzeitlich immer noch keine Renovierung der Bungis stattgefunden hat. Und damals war es in unseren Augen schon relativ grenzwertig. Das einzig Schöne dort ist der sensationelle Blick, das punktet natürlich.

Talamiti hab ich mal reviews gelesen. Teils sehr schlecht.

Ich weiß, das sind Luxusproblemchen, aber wir würden uns über gute Tipps und Ratschläge sehr freuen. (ist irgendwo in den Camps mittlerweile renoviert, gibt es irgendwo normale Doppelbetten, noch besser wäre kingsize ?) 😉

Liebe Grüße und schon jetzt herzlich Dank im Voraus! 😘

der bayern schorsch
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327 Beiträge · seit 200830. Mai 2019 · #2
Ich war mehrmals jetzt in Talamti. Finde es toll. Es fahren wenige die öffentliche Strasse. ich hatte dort schon ellis, Nashörner, Das Wasserloch ist vor der Haustür.
Byamiti bietet ca. 21 km für Campers. Soll heissen da dürfen nur Autos von Personen die in Byamiti übernachten, fahren (eigentlich).
Shimuweni liegt sehr schön, gleich negen einem Damm am Letaba, man hört viel und sieht auch viel. Viele Vögel. Die Gamedrive Möglichkeit ist nicht unbedingt die Beste
Wir lieben inzwischen Mopani. Allerdings nur, wenn Du eine Unterkunft mit View (Perimetrie) bekommst. Der Blick auf den Damm finde ich phamos. Man sieht immer etwas. Und gamdrive ist auch gut. Entweder die Strasse im Westen (die S Nummer fällt mir ggerade nicht ein und kann ich nicht finden da gibts auch einen Hide in dem man übernachten kann .) Dort hab ich schon mehrmals grosse Herden von Elands gesehen. Oder im Osten nach Shingwedzi, da Luunch und zurück nach Mopani.
Gruss
Stefan
1'680 Beiträge · seit 200730. Mai 2019 · #3
ich würde vermutlich auch in Mopani unterkommen - Bungalow (BD4V) - die Umgebung bietet genug Abwechslung - sei es Richtung Shingwedzi, auch rund um Tropic of Capricorn, aber auch Richtung Letaba, vllt wäre aber auch die Boulders Bush Lodge was für euch, kein Schnäppchen, aber einfach traumhaft (liegt zw. Shimuwini und Mopani *klick*)
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
76 Beiträge · seit 201630. Mai 2019 · #4
Hallo Bayern Schorsch,

naja die meisten Unterkünfte im KNP sind nicht so besonders toll. In Lower Sabie müsstet Ihr ein neueres Häuschen gebucht haben, wenn ich es richtig sehe! Die alten (Huts) sind echt schlecht....

Wir nehmen immer Satara mit rein, da wir dort immer gute Sichtungen hatten. Die Hütten sind in Ordnung, Küche draußen, aber die Betten sind zusammengeschobene Einzelbetten.

Bei Letaba gefiel mir die Umgebung auch gut. Im Camp müsst Ihr unbedingt (auch wenn ihr nur Tagesbesucher sein solltet) die Elephant Hall besuchen. Abends bin ich alleine nochmal zum Matambeni Hide gefahren und konnte viele viele Elefanten am Fluss beobachten. Dort hatten wir beim letzten Mal (Aug. 2017) ein Safarizelt, war ok, direkt am Zaun und damit vielleicht etwas ruhiger als mittendrin im Camp.

Deshalb würde ich 3*Satara und 2*Letaba vorschlagen...

Im Marlothpark waren wir auch. Wenn Ihr von dort aus nach Crocodile Bridge wollt, nehmt unbedingt nach dem Marlothpark gleich die erste Straße links, das steht ein Wegweiser - was drauf stand, weiß ich nicht mehr, aber es war leider nicht KNP. Deshalb sind wir leider am ersten Tag auf dem Hinweg die große Ecke gefahren.

Ich freue mich mit Euch - der KNP ist immer ein Erlebnis!
Uli
7 x Südafrika, 4 x Namibia. 2 x Botswana sowie USA, Kanada, Brasilien, Island...
138 Beiträge · seit 200831. Mai 2019 · #5
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Hallo und guten Abend,

mein Kommentar zu Talamati: eines der schönsten und gepflegtesten Bushcamps im Krüger. Liegt etwas abseits, hat aber direkt am Camp ein Wasserloch mit 2 Hides. Tierbeobachtungen auch direkt am Zaun möglich. Wir haben im letzten November an 2 Tagen massenhaft Elefanten erlebt, es war ein Kommen und Gehen grosser Herden.
Ausfahrt aus dem Kruger von dort über das orpengate möglich.

Weitere schöne Bushcamps sind Shimuwini (Einrichtung einfacher, aber tolle Lage direkt am Letaba) und Sirheni (sehr weit nördlich noch hinter Shingwedzi). Byamiti liegt auch toll, aber Eure Tour ist ja so schon ziemlich „südlastig“.

Schöne Unterkünfte gibt es auch in Mapungubwe, ausserdem eine traumhafte Landschaft. Ist aber ein bisschen weit weg vom Krüger Süd. 😉 Aber machbar in 3 Wochen!!

Viel Spass beim Planen und - man liest es wohl heraus - wir lieben den Krüger von Süd bis

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Nord!

Lieben Gruss
afra
zuletzt bearbeitet 31. Mai 2019
280 Beiträge · seit 201831. Mai 2019 · #6
Hallo Schorsch,
wenn auch Zeltuebernachtung in Frage kommt: in Tamboti gibt es in den LST3 - Zelten ein "richtiges" Doppelbett ( und eine Schlafcouch). Die Aussenküche ist gut bestückt. Nur steht der Grill nicht oben auf der Zeltplattform, sondern unten an der Treppe.

Auch im Orpen- Camp fanden wir es als Selbstversorger sehr schön (aber Einzelbetten), in Shimuwini haben uns die Fledermäuse direkt über dem Kochfeld der Aussenküche gestört. Außerdem sollten dort (Stand 2016) nachts die Kühlschränke ( stehen auch draußen) ausgestellt werden wegen der Lautstärke - wir haben' s gemacht, unsere Nachbarn links und rechts haben das Schild wohl übersehen 😗

Sollte in euren fünf Tagen ein WE dabei sein, würde ich dafür allerdings so weit wie möglich in den Norden fahren - wir fanden es im Süden schon unter der Woche sehr, sehr voll.
LG Rockshandy
Themenstarter3'383 Beiträge · seit 200931. Mai 2019 · #7
Hallo zusammen,

hab Euch grad den "Danke-Button" gedrückt, möchte Euch aber nochmal vielen Dank für Eure Rückmeldungen geben. Hier wird Dir geholfen .... 🙂

Kurzer Zwischenstand:
die Flüge und das Leihauto haben wir heute gebucht, die ersten 8 Nächte unserer Reise sind auch schon in trockenen Tüchern.
Dann kommen ja die angefragten 5 Nächte, wo wir noch nicht so recht wissen, wohin die Reise geht. Ich tippe mal auf Mopani (dort waren wir schon im "best view" und es hat uns gut gefallen), und dann vielleicht noch weiter bis nach Sirheni (dort sind die Bungis recht nett).
Talamati hab ich geschaut, aber ich bin der Meinung, dass wenn man anstatt zwei Singlebetten ein Doppelbett gern hätte, dann zahlt man für die ÜN einen stolzen Preis von 2.936 Rand. Kein Schnäppchen.
Nun ja - uns wird schon noch was einfallen, dessen bin ich mir sicher.

Vielen Dank nochmals an Euch
der bayern schorsch
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956 Beiträge · seit 200931. Mai 2019 · #8
Hallo Schorsch,

mein Lieblingscamp im Krüger, seit ich das erste Mal spontan wegen ein paar Südafrikanern dort gelandet bin: Berg-en-Dal. Ich liebe dieses Camp, die Landschaft ist der Hammer, die Game-Drive-Möglichkeiten sind vielfältig und ehrlich, BeD liefert bei Tiersichtungen immer. Vielleicht nicht gleich, aber IMMER. Rhinos und Elefanten sowieso, aber auch großartige Chancen auf Löwen, Leoparden und vor allem Wildhunde. So, Schwärmerei beendet und es ist halt im Süden.
Tamboti beim Orpen Gate ist auch super und die Gegend um Orpen ist tiersichtungstechnisch auch immer wieder ein Genuss. Allerdings weiß ich nicht, inwieweit es da auch Unterkünfte mit Doppelbett gibt. Mit eigenem Bad geht sicher.

Olifants ist natürlich von der Aussicht ein Traum, ich mag aber Letaba noch lieber - weil ruhiger! Meistens nehmen wir nur einen Drink in Olifants und übernachten dann in Balule - da muss man aber wirklich Camper oder sehr anspruchslos sein 😉

Und dann noch etwas, das ich von Herzen empfehlen kann: Wenn ihr so viel Zeit habt, macht doch einen der Wilderness Trails. Nicht anstrengend, man kommt in Gegenden, wo man sonst nicht hin darf und lernt so viel von den Rangern (über Tiere, übers Land, über die Menschen). Bekocht wird man auch super und auch sonst sind die KNP-Mitarbeiter echt bemüht, das zu einer ganz besonderen Erfahrung werden zu lassen. Und lustig ist es auch 😉 Nur Doppelbetten gibt's in den kleinen, süßen Hütten nicht...

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Hoffe, ich konnte helfen - ist das mindeste für den tollen Ecuador-Bericht. Bin schon eure Galapagos Erfahrung gespannt

Liebe Grüße, Tanja
zuletzt bearbeitet 31. Mai 2019
4'984 Beiträge · seit 201631. Mai 2019 · #9
Hi bayern schorsch,

wie wärs denn mit der ersten der 5 N mit einer romantischen Übernachtung im Shipandani Hide,
bevor ihr rüber ins Mopani Camp übersiedelt?
Da rückt man, trotz der einzelnen von-der-Wand-Klappbetten, automatisch näher zusammen! 😉
Gruß Gina
661 Beiträge · seit 201531. Mai 2019 · #10
Hallo Bayern Schorsch
Ich finde Byamiti super mit 16km Privatstrasse. Mopani auch.
Grüessli
Malbec
Themenstarter3'383 Beiträge · seit 200901. Juni 2019 · #11
Hallo zusammen,

so - jetzt haben wir gleich noch die restlichen Tage im Krüger gebucht und die Tour sieht nun wie folgt aus:

5 Nä Foxy Retreat im Marloth Park
3 Nä Lower Sabie BD3U (die Tents mit river view wollten wir bewusst nicht buchen)
1 Na Mopani (best view)
2 Nä Sirheni (CO4D Cottage)
2 Nä Shimuwini (GDS4, die größeren Cottages wären wesentlich teuerer gewesen)
4 Nä Muweti-Lodge (Rundum-Wohlfühlprogramm)

Wir denken / hoffen, die richtige Wahl getroffen zu haben. Das nächste Jahr steht ganz im Zeichen "etwas günstigerer Urlaub", und das ist uns vielleicht gelungen. 😉
Die Aktivitäten wie Bush-Walks und dergleichen werden wir noch abklären. Noch ist ja Zeit!

Vielen Dank an Euch, Ihr habt wie immer sehr geholfen. 🙂

Liebe Grüße
der bayern schorsch

P.S. sollte noch jemand "DEN TIPP" schlechthin haben, dann sind wir sehr dankbar, denn wir können ja bei sanparks alles noch entsprechend umbuchen, wenn es denn sein sollte. 😉
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Gast01. Juni 2019 · #12
Hallo bayern schorsch.
DEN Tipp für den Kruger gibt es mE nicht, außer wenn du mehr Wert auf Unterkünfte als auf Landschaft und Tiere legst. Der Kruger ist mE zu groß und vielseitig um in zwei Wochen besucht zu werden, es sei denn als Erstbesuch, um sich einen Überblick für spätere Besuche zu schaffen. Ich halte es dann aber für sinnlos sich gleich eine ganze Woche nur im Süden aufzuhalten und dann in zwei reinen Fahrtagen noch ganz in den Norden zu hetzen und den schönen Mittelteil komplett auszulassen. Mir wäre das zu stressig, ich würde mich für eine Region entscheiden.
Grüße, Werner
zuletzt bearbeitet 01. Juni 2019
Themenstarter3'383 Beiträge · seit 200902. Juni 2019 · #13
Hallo Werner,

hab vielen Dank für Deine Rückmeldung und Deine Einschätzung.
Wir waren vor einigen Jahren schon mal im Krüger, von daher ist uns "die Mitte" natürlich bekannt.
Und wir meinen, von Lower Sabie zur nächsten Station, das wäre Mopani, ist ja nun der Weg weit, aber nicht soooooo weit, dass man das nicht gemütlich schaffen könnte. Trödeln dürfen wir nicht, das ist uns klar, aber ich denke nicht, dass wir nicht hetzen müssen.
Außerdem ist das unser einziger längerer Fahrtag. Das passt dann schon (hoffen wir 😕 )

Viele Grüße
der bayern schorsch
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zuletzt bearbeitet 02. Juni 2019
Gast02. Juni 2019 · #14
bayern schorsch schrieb:Hallo Werner,
Wir waren vor einigen Jahren schon mal im Krüger, von daher ist uns "die Mitte" natürlich bekannt.
Und wir meinen, von Lower Sabie zur nächsten Station, das wäre Mopani, ist ja nun der Weg weit, aber nicht soooooo weit, dass man das nicht gemütlich schaffen könnte. Trödeln dürfen wir nicht, das ist uns klar, aber ich denke nicht, dass wir nicht hetzen müssen.
Hallo bayern schorsch, wenn du die direkteste Route auf den Teerstraßen nimmst, ist das wohl so. Die sehr lohnenden Nebenstraßen im Osten davon und die Gegend um Satara werden nicht oder nur tw. möglich sein. Schade drum.
Grüße, Werner
zuletzt bearbeitet 02. Juni 2019
Themenstarter3'383 Beiträge · seit 200902. Juni 2019 · #15
Hallo Werner,

"schade drum" schreibst Du, und da hast Du natürlich recht.

Aber Du kennst das wahrscheinlich aus Deinen eigenen Urlauben - alles kannst Du nicht haben, dazu müsste man den Krüger mindestens einen Monat lang besuchen. Und so setzt man eben Prioritäten und muss leider auf das eine oder andere Gebiet verzichten.

Viele Grüße
der bayern schorsch
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34 Beiträge · seit 201803. Juni 2019 · #16
Hallo,

ich bin zwar nicht so präsent in diesem Forum, aber dafür kenne ich den KNP aufgrund zahlreicher Reisen sehr gut.
Daher möchte ich euch dringend raten, nicht an einem Tag von Lower Sabie nach Mopani zu fahren. M.E. nur theoretisch
machbar: das Fahren im KNP kann sehr ermüdend sein, evtl. gibt es road blocks, vllt. braucht ihr mal eine Pause oder es gibt spannende sightings, usw.
Ich würde daher unbedingt eine Zwischenübernachtung in Satara empfehlen.
Dafür würde ich 1-2 Übernachtungen im Marloth Park streichen. Ihr habt dort zwar eine tolle Unterkunft gebucht, aber der Marloth Park selbst ist m.E. eher enttäuschend.
Alternativ würde ich eine Nacht in Lower Sabie zugunsten Satara streichen. Falls ihr vom Marloth Park in den KNP fahren wollt, werdet ihr mehr weniger täglich in Lower Sabie sein. BTW die BD3U in Lower Sabie können je nach Bungalow sehr enttäuschend und dreckig (Fledermausdreck im Zimmer) sein.

Viele Grüße
Themenstarter3'383 Beiträge · seit 200903. Juni 2019 · #17
Hallo Sukim,

wir haben uns schon was dabei gedacht, das Foxy Retreat im Marloth zu buchen. Die Unterkunft ist einzigartig und das ist für uns nicht unwichtig. Marloth selbst interessiert uns nicht, wir wollen von unserer Unterkunft über die Crocodile Bridge in den Krüger rein und dort den Süden und natürlich auch die westliche Region besuchen. Das ist "Arbeit" grad genug. Und wir haben nicht vor, unbedingt jeden Tag von früh bis spät in den Krüger zu fahren.

BD3U, dort waren wir vor ein paar Jahren und es hat uns gut gefallen. Von Fledermäusen haben wir nichts gesehen. Auch haben wir uns bewusst gegen die river-view-tents entschieden, weil uns, obwohl die tents renoviert sind, die Rückmeldungen von Freunden, die dort waren, nicht unbedingt vom Hocker gerissen haben.

Gibt es im Lower Sabie verschiedene BD3U ?

Ja und das mit der Strecke LS - Mopani erscheint uns auch sehr weit zu sein. Vielleicht zu weit. Welche Unterkunft als Zwischenstop auf den Weg nach Sirheni würdest Du uns empfehlen? Satara? Falls ja, welchen Bungi? Gibt es dort renovierte Unterkünfte?

Noch können wir ja alles stornieren und wechseln und sind deshalb für Ratschläge sehr dankbar.

Viele Grüße
der bayern schorsch
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1'712 Beiträge · seit 201603. Juni 2019 · #18
Hallo Bayern schorsch,

was die Bungalows in Loser Sabie angeht, haben wir 2017 erst ziemliches Pech gehabt. Der Gestank nach Fledermaus-Pipi IM Haus war nicht auszuhalten, glücklicherweise konnten wir ein anderes bekommen. Zwei Häuser weiter bestand das Problem nicht.

LG,
Bettina
Alle Reiseberichte von Betti und Thomas im Überblick
34 Beiträge · seit 201804. Juni 2019 · #19
Bzgl. Satara: die lt SANParks BD2N undBD2EC wurden in den letzten Jahren renoviert und sind okay.

Wenn ihr im Marloth Park bleiben wollt und trotzdem dem mittleren Teil des KNP besuchen, dann reduziert
Lower Sabie. Übernachtet einmal in Satara und dann vllt eine Nacht mehr in Mopani,, eines meines Lieblingscamp
Tolle game drives im Westen von Mopani. gutes Restaurant mit tollem view
607 Beiträge · seit 201004. Juni 2019 · #20
Hallo Schorsch,
wir waren im Mai 3 Wochen im Krüger und 10 Tage im Marloth(insgesamt 4000KM im Krüger). Ich würde Lower Sabie auch reduzieren, da ihr sehr viel rund um Lower Sabie auch vom Marloth aus machen könnt. Eine Zwischenübernachtung in Satara wäre mir zu unbequem (einchecken, auspacken, einpacken). Die Fahrt bis Mopani geht auch "ohne Streß" wenn früh aufstehen kein Streß ist.
Die Gegend um Satara hat auch ihren besonderen Reiz, da eben sehr offen, also fast Steppenlandschaft. Die Bungalow am Zaun sind alt, aber die Lage war für uns auschlaggebend. Neu war dieses Jahr, dass es einen oder mehrere Honigdachse im Satara gab. Dies war nachts nicht so angenehm, wir kennen das nur vom Tamboti (unser Favorit).
Solltet ihr im Marloth Park auch mal in Komatipoort essen gehen, Tambarina ist nicht mehr zu empfehlen. Solltest du Empfehlungen (Restaurant) rund um Marloth wünschen, dann melde dich.
Wünsche euch schon mal tollen Urlaub
Viele Grüße Wolfgang