ingridpfaThemenstarter74 Beiträge · seit 200625. Jan. 2007 · #1
Hallo, liebe Namibia-Fans,
außer Carsten Möhle, der - sehr zu unserem Nutzen - stets über Namibia und allem was damit zusammen hängt, wunderbar informiert ist, kennt sicher noch niemand den Verein „namibiaKids e.V.“ aus Friedrichshafen. Ein Verein für Kinderhilfsprojekte in Namibia, der am 30.09.2005 gegründet wurde. Ich möchte dieses Forum nutzen, um euch auf diesen Verein, mit seiner Vorsitzenden Traudel Günther, aufmerksam zu machen. Sie hat ihre familiären Wurzeln in Namibia, und Menschen gefunden, die nun gemeinsam ihre Projekte und Initiativen, mit der großen Bereitschaft zur Hilfe, voran bringen wollen. Stets geführt vom Leitgedanken aller, nämlich: „Wir können die Wüste nicht in einem Tag verändern, aber wir können mit einer Oase beginnen.“ Im Rahmen einer Benefiz Veranstaltung zu Gunsten „namibiaKids e.V.“ in Friedrichshafen, gab es am Freitag, den 19.01.2007 unter anderem einen Namibia–Comedy–Vortrag von Carsten, der alle Anwesenden sehr amüsiert hat. Auch seine „Kuriositäten–Schau“ mit Mamba–Haut, Buschmann-Pfeilgift und Kokusnuss-BH, kam super an. An dieser Stelle möchte sich der Verein nochmals ganz herzlich bei dir, lieber Carsten, bedanken. Unser Schirmherr Prof. Dr. Martin Herzog sprach sehr einfühlsame und informative Worte über Namibia. Das Land, was zu seiner zweiten Heimat geworden ist, und wo er mit seiner Familie eine Farm besitzt. Nicht weit entfernt von dem Ort Usakos, indem „namibiaKids“ eines seiner Projekte auf den Weg gebracht hat und noch bringen wird. Wir freuen uns sehr über einen so erfahrenen, kompetenten und einflussreichen Schirmherren, wie Herrn Martin Herzog, dessen Überzeugung es ist, dass die kleinen, überschaubaren Projekte etwas sehr Positives und Förderungswürdiges sind. Auch unser Überraschungsgast, der Honorarkonsul Namibias, Herr Georg Quandt, empfing der Verein mit großer Freude. Er sicherte weiter Hilfe zu: „Ich werde künftig die Transporte nach Namibia organisieren.“ Mit einem rhythmischen Feuerwerk der Trommelkunst klang ein wirklich gelungener Abend aus. Die Trommlergruppe „Pierrick & friends“, eine afrikanische Percussionband, die sich seit ihrer Premiere im Januar 2005 in Weingarten viele neue Musiker ins Boot geholt hat, zeigte mit klangvollen Instrumenten wie Djembén, Basstrommeln, Gitarren, Kalebasse und Keyboard, dass sich traditionelle afrikanische Rhythmen mit modernen Stilelementen wie Jazz oder Weltmusik verbinden lassen. Mit den Worten unserer Vorsitzenden Traudel: „Ich hätte nie erwartet, so viele für mein Projekt zu begeistern“, möchte ich alle von euch, die an mehr Infos interessiert sind, auf unsere Homepage verweisen.
vielen Dank für Deinen Bericht, das finde ich sehr interessant und lobenswert. Leider habe ich im Augenblick nicht die Zeit (fliege morgen für 2 Monate nach RSA, NAM, BOT), mir die Homepage, die einen guten Eindruck macht, genauer anzusehen, aber nach Rückkehr werde ich das nachholen.
... ich hatte aber gerade noch die Zeit, eine Überweisung über eine kleine Spende auszufüllen.
Beste Grüße und viel Erfolg, Bernd
0
ingridpfaThemenstarter74 Beiträge · seit 200625. Jan. 2007 · #3
Hallo Bernd,
danke ganz herzlich für deine Antwort. Wir freuen uns sehr über dein Interesse und über deine promte Spende. Nun wünschen wir dir eine wunderbare Reise. Du bist richtig zu beneiden, mein Mann und ich fliegen erst Ende April und "nur" für drei Wochen.
Liebe Grüße Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen.
Altes Sprichwort der Massai
.................kennt sicher noch niemand den Verein „namibiaKids e.V
Hallo Ingrid,
Dein Bericht paßt gut in dieses Forum. Freut mich sehr für Traudel, daß dieser Verein so gute Fortschritte macht.
Ich habe Traudel mal zufällig in einem Namibiachat kennengelernt und war von ihrer Idee,diesen Verein zu gründen, begeistert.
Direkte Hilfe ohne große Verwaltungskosten, eine überschaubare Hilfsaktion, die Spenden in sehr guten Händen, uneigennützig und mit Begeisterung dabei, das Gefühl habe ich bei Traudel.
Wäre schön, wenn auch andere Mitglieder hier aus dem Forum Lust hätten, etwas zu spenden.
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
ingridpfaThemenstarter74 Beiträge · seit 200626. Jan. 2007 · #5
Lieber Frank,
toll, dass es so bei dir angekommen ist. Eine überschaubare Hilfeaktion, mit dem Einblick für alle Spender, in welchen Projekten ihre Gelder Verwendung finden.
Liebe Grüße vom Bodensee in den Norden, der einmal im Jahr ein unbedingtes Urlaubsziel für uns sein muss.
Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen.
Altes Sprichwort der Massai
ingridpfaThemenstarter74 Beiträge · seit 200627. Jan. 2007 · #6
Hallo an alle, die sich interessieren,
wir freuen uns schon riesig auf unsere Reise nach Namibia. Ende April geht's los, und ich werde dann einen Reisebericht fürs Forum ins Netz schicken. Unter anderem mit einer näheren Info über die Projekte von "namibiaKids e.V" in Usakos.
Lieben Gruß Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen.
Altes Sprichwort der Massai
ingridpfaThemenstarter74 Beiträge · seit 200628. Jan. 2007 · #7
Allgemeine Zeitung Windhoek, Namibia 28. Dezember 2006
Eine Million HIV-Infizierte? Prognose: Vizeminister befürchtet drastischen Ausbreitung von Aids Swakopmund/Omungwelume (dg/Nampa) - Über eine Million Namibier und damit über die Hälfte der Bevölkerung könnten schon in wenigen Jahren mit dem HI-Virus infiziert sein. Diese schwarze Prognose gab dieser Tage der Pohamba Shifeta, Vizeminister für Jugend, Nationaldienst, Kultur und Sport. Es müssten schleunigst drastische Maßnahmen getroffen werden, um die Ausbreitung der Pandemie aufzuhalten, so der Vizeminister bei einer Jugendkonferenz in der Oshana-Region. Erschreckend sei, dass sich noch immer zahlreiche Jugendliche mit dem todbringenden Virus ansteckten, obwohl mittlerweile landesweit bekannt sei, wie man sich schützen könne. Shifeta bezeichnete die schnelle Ausbreitung als beunruhigend: Mittlerweile leben ihm zufolge rund 300000 Menschen der 1,8-Mio.-Bevölkerung Namibias mit HIV/Aids, während es im Jahr 1990 nur 90 gewesen seien. Jeder Bürger des Landes müsse sich zum Wohl des Landes und zur Eindämmung der Pandemie dem Kampf gegen HIV/Aids verschreiben, forderte der Vizeminister weiter. HIV/Aids sei nicht nur ein soziales, sondern auch ein wirtschaftliches Problem Namibias geworden, da die Regierung Millionen Dollar in den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit investieren müsse. Shifeta schlug vor, in allen Schulen so genannte HIV/Aids-Aufklärungs-Clubs zu gründen. Zudem sollten Jugendliche untereinander für Prävention der Krankheit werben, so der Vizeminister abschließend.<br><br>Post geändert von: ingridpfa, am: 31/01/2007 12:20
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen.
Altes Sprichwort der Massai
ingridpfaThemenstarter74 Beiträge · seit 200631. Jan. 2007 · #8
Hier noch ein kleiner optischer Gruß
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen.
Altes Sprichwort der Massai