Liebe Mitforisten, ich brauche mal Eure Schwarmintelligenz.
nachdem die letzten drei Namibia/(Botswana)-Trips immer in den September/Oktober fielen, musste in den letzten beiden Jahren aus diversen Gründen der Februar herhalten, der uns dann immer nach ZA (KZN bzw Nordkap/KTP) geführt hat. Nunmehr soll es 2019 im Februar aber mal wieder Namibia/Botswana werden.
Die grobe Route steht und umfasst einen großen Bogen über Gobabis, Nxai Pans, Kasane, Caprivi, Etosha, Palmwag Area, Brandberg, Naukluft, Windhoek. Wir werden für mit einem Hilux 4x4 unterwegs sein und in Namibia (ab Rundu) auch mit 2 Fahrzeugen. Sowohl Afrika-Erfahrung als auch mittelprächtige Offroad-Erfahrung ist bei allen Teilnehmern vorhanden.
Mir ist klar, dass Regenzeit ist (bei der ich von kurzen, heftigen Schauern ausgehe) und dass einem die Tiere nicht an jedem Wasserloch vor die Füsse laufen. Und mir ist auch klar, dass man sich lokal an der ein oder anderen Stelle über knifflige Straßenbedingungen informieren muss.
Aber ich hätte trotzdem gerne Eure grundsätzliche Einschätzung zu folgenden Fragen:
a) Wir würden gerne gegen Ende der Reise die Option wahrnehmen z.B. das Ugab Rhino Camp über den Doros Krater anzufahren (und dann über Messum Crater raus, die Strecke kennen wir größtenteils) und/oder 2 Tage in der Palmwag oder Torra Concession mit den zwei Autos offroad unterwegs zu sein. Kann das grunsätzlich Ende Februar klappen oder ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir vor Ort nur auf unpassierbare Tracks stoßen so hoch, dass wir gleich anders disponieren sollten?
b) Gibt es zum ersten Teil der Reise (quer durch Botswana + Caprivi) grundsätzliche Empfehlungen, was man aus Erfahrungswerten heraus besser tun oder lassen sollte?
Die Suche gibt nicht allzu viel her, Februar ist ja nicht gerade die Haupreisezeit (was es gerade so spannend für uns macht). Danke für Eure Unterstützung!
nachdem die letzten drei Namibia/(Botswana)-Trips immer in den September/Oktober fielen, musste in den letzten beiden Jahren aus diversen Gründen der Februar herhalten, der uns dann immer nach ZA (KZN bzw Nordkap/KTP) geführt hat. Nunmehr soll es 2019 im Februar aber mal wieder Namibia/Botswana werden.
Die grobe Route steht und umfasst einen großen Bogen über Gobabis, Nxai Pans, Kasane, Caprivi, Etosha, Palmwag Area, Brandberg, Naukluft, Windhoek. Wir werden für mit einem Hilux 4x4 unterwegs sein und in Namibia (ab Rundu) auch mit 2 Fahrzeugen. Sowohl Afrika-Erfahrung als auch mittelprächtige Offroad-Erfahrung ist bei allen Teilnehmern vorhanden.
Mir ist klar, dass Regenzeit ist (bei der ich von kurzen, heftigen Schauern ausgehe) und dass einem die Tiere nicht an jedem Wasserloch vor die Füsse laufen. Und mir ist auch klar, dass man sich lokal an der ein oder anderen Stelle über knifflige Straßenbedingungen informieren muss.
Aber ich hätte trotzdem gerne Eure grundsätzliche Einschätzung zu folgenden Fragen:
a) Wir würden gerne gegen Ende der Reise die Option wahrnehmen z.B. das Ugab Rhino Camp über den Doros Krater anzufahren (und dann über Messum Crater raus, die Strecke kennen wir größtenteils) und/oder 2 Tage in der Palmwag oder Torra Concession mit den zwei Autos offroad unterwegs zu sein. Kann das grunsätzlich Ende Februar klappen oder ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir vor Ort nur auf unpassierbare Tracks stoßen so hoch, dass wir gleich anders disponieren sollten?
b) Gibt es zum ersten Teil der Reise (quer durch Botswana + Caprivi) grundsätzliche Empfehlungen, was man aus Erfahrungswerten heraus besser tun oder lassen sollte?
Die Suche gibt nicht allzu viel her, Februar ist ja nicht gerade die Haupreisezeit (was es gerade so spannend für uns macht). Danke für Eure Unterstützung!