Okaukuejo -> Swakopmund an einem Tag machbar?

8 Antworten · 2'414 Aufrufe · gestartet 05. Juli 2018 von jekabemu
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Themenstarter326 Beiträge · seit 201805. Juli 2018 ·
Hallo liebe Fomies,

meine Planungen nehmen, auch dank euch, immer mehr Gestalt an. Aktuell beschäftigt mich die Frage, ob wir vom Etosha (Okaukuejo) auf dem Weg nach Swakopmund eine Nacht irgendwo pausieren sollten oder direkt nach Swakopmund durchfahren sollten. Laut T4A sind das knapp 5h, was ich jetzt erstmal als durchaus zumutbar betrachte. Was sagt ihr?

Etosha liegt eher am Anfang unserer Rundreise, nach Swakopmund gehts weiter in den Süden bis zum Fish RIver und dann nach Osten in den KTP, bevor es zurück nach Windhoek geht. Da der Süden ja so schön sein soll, macht mich persönlich ein Tag mehr im Süden mehr an, als die Übernachtung irgendwo zwischen Etosha und Swakopmund.

Was würdet ihr machen?

VG Jens
06/2026: Botswana; 10/2025: Namibia, Botswana; 10/2023: Namibia, Botswana; 11/2018: Südafrika, Namibia; 06/2012: Südafrika; 11/2010: Namibia, Botswana
147 Beiträge · seit 201705. Juli 2018 ·
Ich würde aus einem anderen Grund übernachten und zwar um die nutzbare Zeit in Etosha zu maximieren.
Das hängt natürlich ein bischen von den eigenen Schwerpunkten ab.
zuletzt bearbeitet 05. Juli 2018
1'166 Beiträge · seit 200806. Juli 2018 ·
Hallo,

ich würde das Damaraland nicht links liegen lassen. Aber dafür wird es wahrscheinlich zu spät sein.

Warum sollten fünf Stunden Asphaltstrecke nicht zumutbar sein?

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
444 Beiträge · seit 201106. Juli 2018 ·
Hallo!
Welche Strecke hast du vor zu nehmen?
Outja / Khorixas / Uis / Henties Bay (ca. 6:45)
oder
Outjo / Omaruru / Karibib (ca. 5:45)
Km sind ungefähr gleich.
Es lohnt sind: Spitzkoppe / Brandberg / Twyfelfontein / Vingerklip / Ugab / ...... u.s.w.
Gruß Jochen
5'538 Beiträge · seit 200806. Juli 2018 ·
Hallo Jens,

klare Antwort: Outjo, Omaruru, Swakop schaffst Du locker in einem Tag und wenn Dein Schwerpunkt der Süden sein soll, dann mache es. Es lohnt sich.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter326 Beiträge · seit 201807. Juli 2018 ·
Hallo zusammen,

vielen Dank schonmal für die Antworten. Tatsächlich tendiere ich aktuell wieder dazu, den Vormittag am Abreisetag noch im Etosha zu verbringen und dann zwischen Etosha und Swakopmund einen Zwischenstopp zu machen.

Welche Route ist denn die schönere - auch im Hinblick auf Unterkünfte (kein Camping)? Die über Khorixas und Uis oder die über Omaruru? So wie ich es sehe, können wir entweder beim Brandberg oder an der Spitzkoppe unseren Zwischenstopp machen. Was lohnt sich denn da mehr? Sowas wie Felsmalereien haben wir schon gesehen und das haut uns jetzt nicht so vom Hocker. Lieber tolle Landschaften / Aussichten oder Tiere.

VG Jens
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191 Beiträge · seit 200907. Juli 2018 ·
Hallo Jens, genauso mache ich es seit Jahren. Möglichst lange im Etosha bleiben, dann gemütlich nach Omaruru fahren und im Central Hotel übernachten, vorher noch in den schönen Pool und ein gutes Abendessen geniessen. Am nächsten Morgen nicht zu spät los, am Ortsausgang von Omaruru rechts auf die D2315 abbiegen und über die D2306, D1927, D1930 oder D1918 zur Spitzkoppe, also quasi "hinterm" Erongo durch wundervolle Landschaften mit gelegentlichen Tiersichtungen fahren. Die Pads sind in der Regel sehr gut in Schuß. Die Spitzkoppe solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen, die wird Euch "vom Hocker hauen". Die Fernstrasse bietet ausser der Sicht auf den Erongo bis zur Spitzkoppe eigentlich nichts besonderes.

Viel Spaß noch bei der Planung
Gobobos
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7'310 Beiträge · seit 200609. Juli 2018 ·
XynxNet schrieb:Ich würde aus einem anderen Grund übernachten und zwar um die nutzbare Zeit in Etosha zu maximieren.

... wenn ich die Zeit in Etosha maximieren wollte, würde ich erst recht durchfahren.
Anstatt bis Mittag im Park zu bleiben und einmal unterwegs zu übernachten, würde ich bis abends in Etosha bleiben, dort übernachten und halt am nächsten Tag durchfahren. 😉

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter326 Beiträge · seit 201809. Sept. 2018 ·
Gobobos schrieb:Hallo Jens, genauso mache ich es seit Jahren. Möglichst lange im Etosha bleiben, dann gemütlich nach Omaruru fahren und im Central Hotel übernachten, vorher noch in den schönen Pool und ein gutes Abendessen geniessen. Am nächsten Morgen nicht zu spät los, am Ortsausgang von Omaruru rechts auf die D2315 abbiegen und über die D2306, D1927, D1930 oder D1918 zur Spitzkoppe, also quasi "hinterm" Erongo durch wundervolle Landschaften mit gelegentlichen Tiersichtungen fahren. Die Pads sind in der Regel sehr gut in Schuß. Die Spitzkoppe solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen, die wird Euch "vom Hocker hauen". Die Fernstrasse bietet ausser der Sicht auf den Erongo bis zur Spitzkoppe eigentlich nichts besonderes.

Viel Spaß noch bei der Planung
Gobobos
Hallo Gobobos,

du bist die D1918 ja schon ein paarmal gefahren, wenn ich dich richtig verstehe. Bei Tracks4Africa ist sie als "dangerous road" markiert. Kann mir einer sagen, warum bzw. was für Fahrkünste / Erfahrung man mitbringen muss um hier halbwegs ordentlich durchzukommen?

VG Jens
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