Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“, sagen die Schweizer, oder auch Same Same but Different heisst es in Thailand.
Liebe Formis und Tanzania Interessierte,
Nun haben wir unsere zweite Tanzania Selbst-Fahrer Reise hinter uns. Hier vorweg ein kurzes Fazit.
Vom 5. Juni bis 28. Juni besuchten wir Lake Manyara, den Ngorongoro Krater, Ndutu, Moru, Seronera und Lobo, (die drei letzen Orte sind in der Serengeti) und haben am Schluss noch den Tarangire Park für 4 Nächte besucht. Die Reise war ähnlich wie die erste und doch ganz neu. Wie gehabt ist alles in TZ ein bisschen schwieriger, umständlicher, teurer, und staubiger, als im südlichen Afrika. Auch waren die Bedingungen im Juni ein wenig anders als wie gehabt bei unserer ersten Reise.
Im May ist das Ende der grossen Regenzeit und so ist der Juni saftig grün mit vielen Blumen überall und blühenden Bäumen; das war schön zum Sehen und easy on the eyes. Auch sehen die Fotos besser aus mit Tieren im Grün statt Braun. Die Temperaturen sind angenehm mild und oft eher kühl so dass wir häufig bis am Mittag die leichten Jacken tragen konnten und nicht ins Schwitzen kamen. Im Dachzelt war es immer sehr gemütlich und warm. Wir haben von andern gelernt die eigenen Schlafsäcke mitzubringen und das war dann schön kuschelig in den Daunen zu schlafen mit Löwengebrüll und Hyänen Jammern dazu. Auch gab es weniger Verkehr im Krater und auch in Seronera da es noch Vorsaison war.
Hingegen war das Grass hoch bis sehr hoch und die Gazellen und Geparden fehlten, ausser den Topi und Impala waren die Grants and Thommies nur um Naabi Hill zu finden da sie Short Grass Plains bevorzugen und überall nördlich von Naabi Hill war das Grass sehr hoch. (Östlich von Naabi Hill habe ich endlich meine erste Caracal Katze im kurzen Grass gesehen, und das nach 8 mal auf Safari gewesen zu sein! Die war auf meiner Wunschliste sowie auch Löwen auf den Kopjes zu sehen. Dieser Wunsch ging auch in Erfüllung und wir durften gerade drei Mal Löwen auf Felsen sehen und zwei Mal war es sogar ein Leopard).
Die Turner area die im August ganz voll von Grass Fressern war, war ziemlich leer und wir waren froh um die wenigen Giraffen und Zebra. Manchmal mussten wir 30 Minuten fahren bis zur nächsten Sichtung. Das war natürlich unerwartet. Raubkatzen gab es viele, vor allem am Seronera Fluss entlang und wir konnten mehrere Male am Tag Löwen und Leos beobachten und sogar ein Serval wagte sich aus den hohen Grass auf die Straße. In der Seronera area klettern die Löwen auch auf Bäume um den Fliegen zu entfliehen.
Hingegen waren Elefanten eine Rarität. Als Fazit kann ich sagen dass wir dieses Jahr im Juni in all den Pärken deutlich weniger ansässige Tiere gesehen haben als damals im August 2015.
Aber? Ja, die Migration haben wir im großen Maßstab in der Moru Kopjes area angetroffen.
Kurz nach der Paarung war dieser Löwe aus unerfindlichen Gründen böse auf uns. Obschon wir etwa 20 Meter entfernt waren, kamen die beiden stracks auf uns zu, paarten sich und dann brüllte uns der Mister an. Schnell Fenster rauf!
Liebe Formis und Tanzania Interessierte,
Nun haben wir unsere zweite Tanzania Selbst-Fahrer Reise hinter uns. Hier vorweg ein kurzes Fazit.
Vom 5. Juni bis 28. Juni besuchten wir Lake Manyara, den Ngorongoro Krater, Ndutu, Moru, Seronera und Lobo, (die drei letzen Orte sind in der Serengeti) und haben am Schluss noch den Tarangire Park für 4 Nächte besucht. Die Reise war ähnlich wie die erste und doch ganz neu. Wie gehabt ist alles in TZ ein bisschen schwieriger, umständlicher, teurer, und staubiger, als im südlichen Afrika. Auch waren die Bedingungen im Juni ein wenig anders als wie gehabt bei unserer ersten Reise.
Im May ist das Ende der grossen Regenzeit und so ist der Juni saftig grün mit vielen Blumen überall und blühenden Bäumen; das war schön zum Sehen und easy on the eyes. Auch sehen die Fotos besser aus mit Tieren im Grün statt Braun. Die Temperaturen sind angenehm mild und oft eher kühl so dass wir häufig bis am Mittag die leichten Jacken tragen konnten und nicht ins Schwitzen kamen. Im Dachzelt war es immer sehr gemütlich und warm. Wir haben von andern gelernt die eigenen Schlafsäcke mitzubringen und das war dann schön kuschelig in den Daunen zu schlafen mit Löwengebrüll und Hyänen Jammern dazu. Auch gab es weniger Verkehr im Krater und auch in Seronera da es noch Vorsaison war.
Hingegen war das Grass hoch bis sehr hoch und die Gazellen und Geparden fehlten, ausser den Topi und Impala waren die Grants and Thommies nur um Naabi Hill zu finden da sie Short Grass Plains bevorzugen und überall nördlich von Naabi Hill war das Grass sehr hoch. (Östlich von Naabi Hill habe ich endlich meine erste Caracal Katze im kurzen Grass gesehen, und das nach 8 mal auf Safari gewesen zu sein! Die war auf meiner Wunschliste sowie auch Löwen auf den Kopjes zu sehen. Dieser Wunsch ging auch in Erfüllung und wir durften gerade drei Mal Löwen auf Felsen sehen und zwei Mal war es sogar ein Leopard).
Die Turner area die im August ganz voll von Grass Fressern war, war ziemlich leer und wir waren froh um die wenigen Giraffen und Zebra. Manchmal mussten wir 30 Minuten fahren bis zur nächsten Sichtung. Das war natürlich unerwartet. Raubkatzen gab es viele, vor allem am Seronera Fluss entlang und wir konnten mehrere Male am Tag Löwen und Leos beobachten und sogar ein Serval wagte sich aus den hohen Grass auf die Straße. In der Seronera area klettern die Löwen auch auf Bäume um den Fliegen zu entfliehen.
Hingegen waren Elefanten eine Rarität. Als Fazit kann ich sagen dass wir dieses Jahr im Juni in all den Pärken deutlich weniger ansässige Tiere gesehen haben als damals im August 2015.
Aber? Ja, die Migration haben wir im großen Maßstab in der Moru Kopjes area angetroffen.







