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Reisebericht · namibia-forum.ch

Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different.

von Sadie · 61 Teile

Teil 105. Juli 2018

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“, sagen die Schweizer, oder auch Same Same but Different heisst es in Thailand.

Liebe Formis und Tanzania Interessierte,

Nun haben wir unsere zweite Tanzania Selbst-Fahrer Reise hinter uns. Hier vorweg ein kurzes Fazit.
Vom 5. Juni bis 28. Juni besuchten wir Lake Manyara, den Ngorongoro Krater, Ndutu, Moru, Seronera und Lobo, (die drei letzen Orte sind in der Serengeti) und haben am Schluss noch den Tarangire Park für 4 Nächte besucht. Die Reise war ähnlich wie die erste und doch ganz neu. Wie gehabt ist alles in TZ ein bisschen schwieriger, umständlicher, teurer, und staubiger, als im südlichen Afrika. Auch waren die Bedingungen im Juni ein wenig anders als wie gehabt bei unserer ersten Reise.
Im May ist das Ende der grossen Regenzeit und so ist der Juni saftig grün mit vielen Blumen überall und blühenden Bäumen; das war schön zum Sehen und easy on the eyes. Auch sehen die Fotos besser aus mit Tieren im Grün statt Braun. Die Temperaturen sind angenehm mild und oft eher kühl so dass wir häufig bis am Mittag die leichten Jacken tragen konnten und nicht ins Schwitzen kamen. Im Dachzelt war es immer sehr gemütlich und warm. Wir haben von andern gelernt die eigenen Schlafsäcke mitzubringen und das war dann schön kuschelig in den Daunen zu schlafen mit Löwengebrüll und Hyänen Jammern dazu. Auch gab es weniger Verkehr im Krater und auch in Seronera da es noch Vorsaison war.
Hingegen war das Grass hoch bis sehr hoch und die Gazellen und Geparden fehlten, ausser den Topi und Impala waren die Grants and Thommies nur um Naabi Hill zu finden da sie Short Grass Plains bevorzugen und überall nördlich von Naabi Hill war das Grass sehr hoch. (Östlich von Naabi Hill habe ich endlich meine erste Caracal Katze im kurzen Grass gesehen, und das nach 8 mal auf Safari gewesen zu sein! Die war auf meiner Wunschliste sowie auch Löwen auf den Kopjes zu sehen. Dieser Wunsch ging auch in Erfüllung und wir durften gerade drei Mal Löwen auf Felsen sehen und zwei Mal war es sogar ein Leopard).
Die Turner area die im August ganz voll von Grass Fressern war, war ziemlich leer und wir waren froh um die wenigen Giraffen und Zebra. Manchmal mussten wir 30 Minuten fahren bis zur nächsten Sichtung. Das war natürlich unerwartet. Raubkatzen gab es viele, vor allem am Seronera Fluss entlang und wir konnten mehrere Male am Tag Löwen und Leos beobachten und sogar ein Serval wagte sich aus den hohen Grass auf die Straße. In der Seronera area klettern die Löwen auch auf Bäume um den Fliegen zu entfliehen.
Hingegen waren Elefanten eine Rarität. Als Fazit kann ich sagen dass wir dieses Jahr im Juni in all den Pärken deutlich weniger ansässige Tiere gesehen haben als damals im August 2015.
Aber? Ja, die Migration haben wir im großen Maßstab in der Moru Kopjes area angetroffen.

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Kurz nach der Paarung war dieser Löwe aus unerfindlichen Gründen böse auf uns. Obschon wir etwa 20 Meter entfernt waren, kamen die beiden stracks auf uns zu, paarten sich und dann brüllte uns der Mister an. Schnell Fenster rauf!

Teil 216. Juli 2018

Hallo ihr Lieben,
Danke sehr für eure Beiträge. Also wenn ihr Interesse habt, kann ich ja langsam anfangen diesen RB zu schreiben. Problem sind mehr die Fotos, da bin ich eben abhängig von meinem Mann da er erst an der ersten Auswahl arbeitet. Wie ihr warte ich ungeduldig auf seine Auswahl. Bevor ich euch Tierbilder zeige, hier ist die Geschichte des Anfluges und die Wagenübernahme in Arusha.
Wir sind dieses Mal mit Qatar Airlines geflogen und zwar von Fort Meyers, FL nach NY Kennedy und danach Kennedy-Doha-Arusha und den gleichen Weg zurück. Dieses Vergnügen kostete nur $860 was natürlich ein Bomben Billigst Preis ist, zudem konnten wir beide zwei Koffern bis zu 50 Pfund als Freigepäck mitbringen. Das ist für uns Camper halt ideal und deshalb haben wir auch viele Esswaren mit eingepackt. (Salami war zum Beispiel dabei) Der Flug dauert sehr laaaaaaaange, aber wir schlafen und lesen und irgendwann kommt man ja an.
Wir werden am Flughafen abgeholt ($50)und in der Outpost Lodge deponiert. Diese Loge liegt sehr nahe bei Nathan’s Depot, aber unser Zimmer ist leider unter aller Kritik. Alles ist sehr alt und halb zerfallen, keinen Druck oder heisses Wasser in der Dusche etc. Das Abendessen und Frühst hingegen sind ziemlich gut. Aber, für die letzte Nacht nach der Safari bete ich Patricia uns in der L’Oasis Lodge in einen Bungalow umzubuchen.
Am nächsten Morgen werden wir pünktlich abgeholt und fahren die paar Kilometer zu Serengeti Select Safaris Depot, wo Nathan und Patricia,seine Gehilfin, uns wie alte Freunde empfangen.

Und siehe da, der alte Land Rover mit Camping Ausrüstung und neuem Dachzelt wartet auf uns im Hof. Er ist alt, sieht aber immer noch gut aus und er hat uns unbeschwert jeglicher Probleme überall durchgebracht. Nathan, der Amerikanische Inhaber der seine Heimat in Arusha macht, buchte auch unsere special campsites (für die Public Campsites braucht man keine Buchung)und stellte das NCA Permit aus das er online ausfüllen und bezahlen konnte.
Nathan hat eine tolle Verbesserung am Land Rover gemacht und zwar dort wo früher der aircon war hat er gleich zwei Dachluken installiert, so dass wir auf den Sitzen stehen konnten und eine sehr gute Aussicht hatten und zum fotografieren was diese Dachluke natürlich ideal. Auch kamen so die  Löwen und Elefanten richtig hautnah vorbei. Allerdings gibt es kein Sonnen oder Regendach wie das bei den Game drive Wagen üblich ist. Haben wir aber nie vermisst.
Eine zweite Verbesserung betrifft das Steuerrad. Nathan hat nun das Steuerrad auch auf die dort normale rechte Seite machen lassen, was viel sicherer ist zum Fahren. Mein Mann sollte überhaupt eine Gold Medallie erhalten: er ist so gut und sicher gefahren mit all den Schlaglöchern und Wellblech und verhielt sich wie ein Profi bei den Sichtungen. Die Game drivers haben ihn immer sehr respektvoll angesprochen.
Eigentlich waren die Pisten im Allgemeinen besser unterhalten als im August 2015 und man sah doch hin und wieder einen Grader. Aber der Staub....alles was nicht in einer Tasche mit Reissverschluss war, war immer voller Staub, auch unsere Photographie Ausrüstung. Man lernt damit zu leben... mehr oder weniger man muss einfach Geschirr VOR und nach dem Essen waschen, sowie viele Male am Tag Hände waschen.
Auch die Kühlbox war neu und funktionierte tip-top auf einer zweite Batterie und das ist für uns Camper immer ein Plus da wir uns doch immer selbst verpflegen müssen. Der unterste Teil der Kühlbox hat sogar Fleisch gefroren gehalten, so dass unser Fleisch bis am letzen Tag der Safari haltbar blieb. Und zwischen Einkauf und letztem Tag waren es 20 Tage. Kaum zu glauben aber wahr!
Ich habe auch gleich zwei Gaskocher bestellt und die waren voll und bereit. Da wir immer auf Gas kochten anstatt einen Braai zu machen, ging es viel schneller auf 2 Brennern zu kochen und wir konnten alles warm essen. Auch gab Nathan uns 2 Wasserkannen, eine kleine um Tee/Kaffee mit Trinkwasser zu kochen und die andere, grössere um mit Hahnenwasser zum Abwaschen und Waschen Wasser zu kochen. Beide Systeme haben sich sehr gut bewährt.
Schlafsäcke und Teflon Bratpfanne haben wir dieses Mal die eigenen mitgenommen und die haben sich auch gut bewährt.
Dann erledigen wir all den Papierkram für die Vermietung und laden unsere Habseligkeiten in die vorhandenen Schäftchen und mitgebrachten Taschen (IKEA Taschen eignen sich gut dazu). Danach fahren wir zum Meat King hinauf der nun an der gleichen Strasse liegt, und holen unseren Fleisch Einkauf ab. Danach fahren wir zum Geldwechsel in die Innenstadt. All das braucht seine Zeit. Zum Abschluss essen wir noch ein Panini beim Blue Heron neben an und Nathan leistet uns Gesellschaft.
So um 1 Uhr sind wir dann abfahrtbereit und wir begeben uns ins tägliche Chaos durch die Hauptstrasse von Arusha.



Die grosse Reise kann beginnen! Wir sind reisefertig.

Teil 316. Juli 2018

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Teil 416. Juli 2018

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Ankunft JRO

Outpost Lodge. Nie wieder.
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Teil 517. Juli 2018

Es geht weiter zum Lake Manyara

Wir müssen zuerst mal Grosseinkauf machen und begeben uns zum Allmart am Ende der Stadt. Die haben alles was wir Westeners so brauchen (Haushaltpapier, Abwaschmittel, Müesli, Yogurt etc. auch eine gute Auswahl an Kaffee, hingegen Früchte und Gemüse sind halb verdorrt und es hat fast keine Auswahl. Also beschliessen wir Gemüse und Früchte später in Mtowambu auf dem Markt zu kaufen. Für nur zwei Tage im Lake Manyara reicht das was wir dabei haben.

Check-in im Lake Manyara dauert eine Weile mit dem neuen System und ich sehe hier zum ersten Mal wie die ausgedruckte Permit nun aussieht. Unser erstes Tier ist ein Wasserbock und unser Eindruck vom Park ist „eh wie grün und und dschungelhaft ist es hier im Juni!”Die müssen eine Unmenge Regen gehabt haben, da man sieht wie die Bäche Schaden an der Strasse angerichtet haben. Der Park ist voller Blumen und sogar ein Wasserfall stürzt vom Escarpment herunter. Wir sind die einzigen camper im Endabash Public CS und dort richten wir mal unsere sieben Sachen häuslich ein und verbringen eine kühle Nacht mit den Geräuschen von Afrika und Hyena Jammern.


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Endabash Public campsite


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Wir benützen die Infrastruktur der picnic sites zum Essen und Waschen und sind morgens und Abends total alleine dort.
Eine zweite Nacht verbringen wir nahe am See auf der Lakeshore special CS. Leider hatte es etliche Tsetse dort aber sobald es Nacht wurde sind die kein Problem mehr. Der Sonnenaufgang war wunderschön auf diesem Platz und die Gnus grasten unweit der Campsite. Gerade vor der Lakeshore campsite hatte es eine versteckte Nassstätte in einer Kurve and da sind wir kurz im black cotton soil steckengeblieben, zum Glück hat der Land Rover low gear mit Differential, so dass wir nach ein paar Minuten wieder flott sind. Aber... nun ist der Landy bis am Schluss der Reise voll grauer Dreck.
Vögel sind leider nicht viele zu sehen beim Hot Springs boardwalk, und es scheint auch nicht Saison für die Flamingos zu sein. Hingegen sehen wir Ellies, Zebra, Gnus, Hippos, Störche, Impala, eine riesige Büffel Herde, Giraffen ohne Beine im Dickicht, Affen, junge Gänse, und zwei Mal Löwen auf den Bäumen, wofür ja dieser Park berühmt ist. Wir können zusehen wie zwei Löwen über einen krummen Stamm vom Baum hinunter spazieren.
Es ist schön und ruhig im LM und die Tiere sehen wirklich besser aus im grünen als im verdorrten Gras. Da wir im Park schliefen, haben wir diesen am Morgen und Abend für uns alleine; allerdings ist er nicht so voller Leben wie wir es im August 2015 erlebt haben oder aber das Tier Leben spielt sich versteckt hinter den Büschen ab!

Teil 617. Juli 2018

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Teil 717. Juli 2018

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Lakeshore campsite, koennt ihr unsere Ausruestung sehen

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Hurrah das Dachzelt ist verstaut!


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black cotton soil


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Teil 804. Aug. 2018

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Erster Blick in den Krater... so gruen und nass!

Teil 904. Aug. 2018

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Teil 1004. Aug. 2018

Hier ein paar Bilder von unserem Krater Besuch. zweiter versuch!
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Teil 1104. Aug. 2018

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Teil 1204. Aug. 2018

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Teil 1304. Aug. 2018

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Teil 1404. Aug. 2018

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Teil 1520. Aug. 2018

Es geht weiter ueber Ndutu in die Serengeti:

Am nächsten Morgen nehmen wir das über die Hügel führende Track vom Krater Rand nach Edulen unter die Räder und von dort geht es über die weite Ebene nach Ndutu. Das ist eine abenteuerliche und für uns ganz neue Strecke. Sehr, sehr schöne Gegend mit netten winkenden Masai und Acacia Wäldern, Blumen, Zebra in den Blumen....aber, der Weg ist lange und voller Schlaglöcher. Mehrere Eland Herden und Gazellen haben uns dafür entschädigt.
Maps.me hat uns in Tanzania immer wieder gut gelotst und man braucht dazu keinen wifi oder cellular connection. All die Arbeit die wir hatten Tracks 4 Africa vorzubereiten mit all unseren Aufenthaltsorten hätte ich mir sparen können. In Zukunft nunmehr Maps.me für uns!
Leider kann der Ranger in Ndutu uns nicht in die Serengeti einchecken, wie ich es geplant habe, da das “system down” ist und so müssen wir dann trotzdem über Naabi Hill einchecken und bezahlen. (Schade war, dass wir nicht hintenherum über die Kusini Camp Strasse nach Moru fahren konnten, den das ist für die Camper erlaubt die eine Buchung für Moru haben. …Schade auch das wir deshalb die Marsh Gegend bei Ndutu wegen Zeit Knappheit nun nicht sehen können). Aber... good news... All die Bürokratie am Naabi Gate ist einfacher geworden, alle Information die auf den Vouchers steht, wird per Computer eingegeben und ausgedruckt, und ich habe nicht mehr als 15 Minuten gebraucht um die Eintritte und das Camping zu bezahlen.
(Der Vermieter kann die special campsites buchen, aber neu! du bezahlst diese dann zusammen mit dem Eintritt am Gate)

Teil 1620. Aug. 2018

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Teil 1720. Aug. 2018

Moru, Serengeti

Für zwei Nächte habe ich Moru 4 gebucht. Dieser Platz ist und bleibt ein Highlight und ist uns schon bekannt. Beate und topobär kennen diesen schönen Platz ja auch. Das Schild hängt immer noch an nur einem Nagel aber leider hat es diesmal keinen hautnahen Leo im Euphorbia Baum! Dafür schlafen wir in Mitten des „gnugnu“ Konzerts ein mit Löwen Gebrüll dazu.
In Moru wird auch die Solar Dusche eingeweiht und wir hängen diese am Euphorbia Baum an den schon vorhandenen Nagel und konnten so sehr gut unsere staubigen Haare waschen.
Wir haben Riesenglück dass genau die zwei Nächte die wir in Moru 4 gebucht haben, die riesigen Herden der Migration rund um die Hügeln dort und um den Mbalageti Fluss herum stationiert sind. Das Grass ist fett und es hat Wasser. Es wimmelt nur so von Gnus und Zebras in den Wiesen und auf den Strassen und es müssen viele Tausende sein. Das ganze Tal hat eine sehr laute „gnugnu“ Geräusch Kulisse.
Dann haben wir das gute Glück gleich vier crossings beobachten zu können. Auf einmal sammeln sich die Tiere wie auf Befehl, laufen oder galoppieren in Reihen und drehten sich im Kreis und Gegenkreis, bis sich dann der Knäuel auflöst und die Tiere im Galopp den Fluss überqueren und auf unsere Seite hinauf strömen. Nicht so dramatisch wie am Mara Fluss, aber doch nicht weniger eindrücklich.
Wir sind meistens die einzigen Zuschauer und wir geniessen dieses faszinierende Natur Schauspiel in vollen Zügen von unserer Dachluke aus. Eigentlich sollten die Tiere ja im Juni den Grumeti Fluss im Nordwesten der Serengeti überqueren, aber zu unserem guten Glück waren sie dieses Jahr verspätet. Da es so viel Grass gab nach der starken Regenzeit, blieben die Tiere länger als erwartet in der Ndutu area und den Namiri Plains.
An einem Morgen fahren wir die Runde von Ngong Rock und Masai Paintings ab und finden dort zwei Löwen die auf den Felsen unter einem Euphorbia Baum sitzen. Ich bin besonders begeistert weil „Löwen auf Felsen“ auf meiner Wunschliste stehen. Check, endlich mal gesehen!

Teil 1820. Aug. 2018

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Teil 1920. Aug. 2018

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Teil 2020. Aug. 2018

Ich habe gerade herausgefunden dass ich die schoensten Bilder die mein Mann geknipst hat nicht hochladen kann da sie inRAW geschossen wurden und nun als JPG viel zu lastig sind So muss ich nun meine mickrigen Bilder hochladen. Schade, aber den Bericht mache ich doch noch fertig….
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Teil 2121. Aug. 2018

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Teil 2221. Aug. 2018

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Teil 2321. Aug. 2018

ihr wisst das ja, es ist schwierig die Ausmassen von tausenden von Tieren auf einem Bild festzuhalten.

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Teil 2421. Aug. 2018

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Teil 2521. Aug. 2018

Also das waere es fuer heute. Im naechsten Kapitel geht es weiter nach Seronera mit vielen Katzen Sichtungen.

Teil 2625. Aug. 2018

Es geht weiter in die Seronera Gegend:

Wegen einem defektem Harddrive haben wir leider etwa 2000 Bilder von den ersten Tagen verloren!
Aber es gibt zum Glueck noch genug Bilder von Seronera da wir schlussendlich eine volle Woche dort herumkutschten.
Nach Moru verbringen wir 2 Nächte auf Sero 4 special Campsite, südöstlich von Seronera. Dieser Platz ist uns auch bekannt und sehr beliebt, hatten wir doch dort bei der letzten Reise von 5 Löwen Besuch. Beim Seronera Fluss können wir mehrmals am Tag Mitglieder eines Löwen Rudels beobachten. Manchmal sind sie am Pennen, am Paaren, dann an einem Gnu Riss, ein paar Mal klettern einige Löwinnen auf Bäume, und zweimal kommen einige zum Fluss zum Trinken und spielen, darunter ein ziemlich kleines Baby und ein ander Mal jagen sie ein Wildebeest. Alles in allem, ist das ausgezeichnete Löwen Unterhaltung für uns da wir Löwen am Meisten lieben. Aber, da diese Sichtungen im Zentrum der Serengeti liegen wo die Tierdichtung am grössten ist, sind wir nicht mehr alleine wie in Moru.


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mein beliebter Sero 4


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Teil 2725. Aug. 2018

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Star trails von Sero 4 Akazie
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Auch dort gibt es Loewen die tolpatchig auf Baeume klettern
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Teil 2825. Aug. 2018

Um Seronera gibt es ausser Katzen auch andere Tiere zu sehen!

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Teil 2925. Aug. 2018

Auch sehen wir etliche Leoparden. Einige liegen faul in den Ästen aber andere sind etwas mehr aktiv. Eine gute Sichtung ist unweit der Kopjes unter den Makoma Hills. Dort ist ein männlicher Leopard im Baum und frisst an einem Gnu Kleintier. Dann kommt er vom Baum runter und erklimmt die Felsen,kommt wieder hinunter in die Ebene und spaziert zu einer andern Kopje. Er ist so kunden-freundlich dass er sogar wieder die Felsen hinauf steigt und sich dann in den Schatten unter einen Felsen legt. Ich zähle 40 Wagen die dem Leo nachfahren! Leopard Jams sind ja je die Schlimmsten. Aber was will man? Es ist auch so ziemlich aufregend all das live zu sehen;und meine Meinung ist: besser so als nie so eine Begegnung zu erleben.
Ein ander Mal am späten Abend, sehen wir einen Leo mit Beute eines Gnu Baby unter einem Baum. Wir können zuschauen wie er gleich vier Mal probiert mit der Beute den Stamm zu erklettern, aber immer wieder daran scheitert da die Beute zu schwer und der Stamm zu steil ist. Er gibt dann die Beute auf und klettert ohne seine Malzeit auf den Baum.

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Teil 3025. Aug. 2018

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Diese Leo Sichtung war wirklich eindruecklich, da wir so fuer den Leo gehofft haben dass er es doch schafft seine Malzeit auf dem Baum zu sichern.Und er hat immer so sehnsuchtsvoll nach oben geschaut...

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Eine schoene Begegnung hatten wir auch mit diesem Serval.
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Teil 3225. Aug. 2018

Dann stand der Western Korridor auf dem Program. Als ich im Juni letzten Jahres diese Tour plante, hatte ich ja keine Ahnung wo die Migration zur Zeit unserer Reise sein wird, und so habe ich Kirawira und Lobo gebucht um irgendwo die Herden zu finden. Na ja, wir haben sie ja schon in Moru gefunden und für Kirawira war es noch viel zu früh.
Den Western Korridor haben wir dann nur bis Moreu befahren da keine ansässigen Tiere sichtbar waren und die Migration noch nicht dort war. Zudem gab es etliche Waldbrände mit grossen Flammen bis an die Strasse heran. Mit all den Flammen und Rauch macht das keinen Spass und ist zudem gefährlich. Deshalb haben wir kurzfristig unsere Buchung geändert, und mit Erlaubnis des Touristen Boss im Visitor Center, konnten wir wieder auf Sero 4 campen. Der Boss sagte einfach „ just go back to Sero 4“ jedoch ohne vorher im System zu sehen ob der Platz schon gebucht sei.
Die letzten zwei Nächte auf Sero 4 hatte ich wieder vorgebucht aber trotzdem gab es tatsächlich ein double-booking und so haben wir den Platz mit einem Ehepaar aus Californien geteilt. Landsleute, da wir ja für 25 Jahre auch dort gelebt haben. Auf Sero 4 hatten wir jeden Abend zur Kochzeit Hyänen Besuch und auch zwei Löwinnen kamen vorbei, dazu hat der Mister jeden Abend stark in die Gegend gebrüllt, aber wir bekamen ihn leider nicht zu Gesicht.

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Waldbrand im Western Corridor
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Teil 3426. Aug. 2018

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Teil 3526. Aug. 2018

Leider musste auch mein Lobo Plan geändert werden. Schon auf dem Weg nordwärts gab es so viele Tsetse Fliegen so dass es mir ein wenig bang wurde wie es wohl auf Lobo Public mit den Stechbiestern aussehen würde. Und siehe da, es landeten etwa 30 Fliegen an uns sobald wir ausgestiegen sind. Also schnell wieder ins Auto und Fenster zu. Lange Geschichte in Kürze:: da es dort sooooo viele Tsetse hatte, war es unmöglich den Wagen vor Dunkelheit zu verlassen wegen diesen fiesen Viechern. So sind wir gezwungen gewesen nur eine Nacht anstatt der geplanten drei dort zu blieben aber es war einfach unmöglich die Landschaft und Tiere zu geniessen und dazu so arg gestochen zu werden.
Für die Rückfahrt habe ich dann meine mitgenommenen Fliegengitter (screens) mit Panzerband an den Fenstern festgemacht und das hat geholfen die Biester draussen zu verbannen und doch noch Luft im Wagen zu haben.
Südlich von Lobo haben wir dann am frühen Morgen ein Rudel von 20 Hyänen entdeckt die sich an einem Gnu Riss voll frassen, und wir waren wieder mal die einzigen Zuschauer. Danach machten wir noch einige Abstecher in die Hügel und fanden Büffel und Topis.
Apropos Tsetses: Ihr glaubst nicht wieviele Tsetse Bisse ich am ganzen Körper gehabt habe, wahrscheinlich so um 80 Bisse! Durch die Hosen, durch die Jacken, durch die Socken, ob pink, oder schwarz, ich wurde gestochen und unser 40% Deet Repellent hat auch nicht richtig geholfen. Ich nahm ein Antihystamine so dass sich das Jucken und Kratzen in Grenzen hielt.
Also die schlimmsten Faktoren auf unser Safari waren für uns
1. sehr holprige Strasse mit viel Staub
2. keine sichtbaren Tiere
3. viele Tsetse
und wenn wir dann diese Dreier-Kombination hatten, machte es wirklich keinen Spass mehr. Leider gab es einige Stunden wo es ab und zu so herauskam.
Also wieder zurück auf Sero 4 und eine Nacht waren wir auch auf Tumbili Public Campsite. Da wir ja im Dachzelt schlafen, konnten wir nicht innerhalb der Anlage aufstellen, sondern mussten im Park Areal campen. Es gibt eine Public campsite da Dachzelte erlaubt sind, aber dort waren die Toiletten richtig abstossend.
Das mit den Toiletten und kalten Duschen kennt ihr ja. Wir machten warme Dusche mit der Solar Dusche oder wuschen uns wie zu Grossmutter’s Zeiten und das ging gut. Einmal, als es sehr warm wurde, duschten wir kalt in der Tumbili Public Campsite. Die Waschräume auf Tumbili waren sehr sauber und auch gibt es draussen eine lange Wäschebank, ideal zum Kleider waschen.

Teil 3626. Aug. 2018

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Teil 3726. Aug. 2018

Noch etwas praktische Informationen:
Nathan gab uns eine neue Kühlbox die sogar bei 3 Grad wie ein Gefrierschrank war ganz unten, und so war das Fleisch das wir beim Meat King gekauft haben, haltbar bis am letzten Tag. Hätte ich nie erwartet. Auch hatten wir immer kühle Getränke, Salami, Käse, sogar Yohurt. Meat King hatte die beste Hamme für unsere Lunch Sandwiches und die kann gut gefroren werden. Auch kann man dort feinen Käse und Jogurt kaufen. Also die Verpflegung klappte ausgezeichnet, da wir auch viele Esswaren von zu Hause mitgenommen haben, (sowie ein Teflon Bratpfanne wo nichts anklebte!)
Unser Trinkwasser haben wir in 10 Liter Behältern für 10 Tage in Mtowambu gekauft und konnten dann noch ein paar 2 Liter Flaschen im Staff Village Store in Seronera dazu kaufen. In Karatu gibt es einige kleine Läden die etwas Esswaren verkaufen und am Strassenrand gibt es auch Gemüse und Früchte zu kaufen. Aber sobald du in der NCA und später in der Serengeti bist, gibt es nur Wasser, Soda, und Snacks zu kaufen, einmal, beim Naabi Hill Gate und dann in Seronera beim Visitor Center.
Diesel gibt es in Mtowambu, in Karatu, beim Ranger Post am Ngorongoro Krater Rand und in Seronera wo wir sicher so 4 Mal getankt haben. In Seronera kann man mit Kredit Karte bezahlen, aber die meisten andern Tankstellen nur mit TSH. Auf so einer Safari ist es nötig mit ziemlich viel Bargeld zu reisen da man eben meistens fürs Benzin in bar bezahlen muss. Hingegen konnten wir für alle Pärke die Eintritte und die Camping fees mit Kredit Karte bezahlen.

Nach Seronera machten wir einen riesigen game Drive in den Osten nahe der Barafu Kopjes, wo wir wieder mal Thomson Und Grants Gazellen sahen sowie meine je erste Caracal Katze. Dann checkten wir beim Naabi Hill Gate aus und fuhren durch die NCA nach Karatu wo wir so am frühen Nachmittag ankamen. Ein Hinweis: auch wenn man nur durch die NCA fahrt ohne in diesem Gebiet zu übernachten, bezahlt man vollen Tageseintritt. So um die $70 pro Person. Das ist fahrtechnisch eine anspruchsvolle Route, da die Straßen eng und holprig sind und man bei Gegenverkehr in die Gasse ausweichen muss. Wie gesagt, mein Mann machte das super wie ein Profi.

Teil 3826. Aug. 2018

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So sieht das Permit fuer die Serengeti neu aus. Fuer Tarangire und Lake Manyara sehen sie gleich aus.

Teil 3926. Aug. 2018

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Das Permit fuer die NCA von Sueden nach Norden das Nathan vorgebucht hatte. Crater fee ist nun mehr $250!

Teil 4026. Aug. 2018

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Das NCA permit von Norden nach Sueden.

Teil 4126. Aug. 2018

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Teil 4226. Aug. 2018

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Teil 4326. Aug. 2018

Danke den Danke Drueckern!
Im letzten Kapitel geht es noch fuer ein paar Tage in den Tarangire NP.
Tschuess bis bald!

Teil 4428. Aug. 2018

Es geht weiter mit dem RB:


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Hier ein Bild von Sero 4 als wir unsern beliebten Fleck mit jemand anderem teilen mussten. Wir hatten im Januar gebucht und sie am Gate und jemand machte einen Fehler und somit gab es ein Doppel Booking.

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Ausgangs oder Eingangs Tor in die Serengeti


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Geschaeftstuechtige Masai Jungs machen gutes Geld von ihrer Kultur und sind immer so bekleidet obschon es nicht immer die Zeit dazu ist, laut Nathan

Teil 4628. Aug. 2018

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Shopping in Karatu


Danach verbringen wir eine Nacht auf dem Panorama Campground über Mto Wambu. (beste Aussicht auf Lake Manyara, kühler Wind, Zirkus Show, gutes Restaurant, Souvenirladen, und Camping ist $10 pro Person ).


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Hier machen wir Eine ausgiebige Putzerei, da der Staub einfach ueberall hineingeraten ist. Tip: Viele Taschen mit Reissverschluessen mitbringen. Ich hatte nur zwei und haette noch 6 mehr brauchen koennen.

Am folgenden Morgen gehts das Rift valley hinunter zur Diesel Tankstelle wo uns die gleichen Boys wieder mit shopping auf dem Markt hinter der Tankstelle helfen und langsam werden Früchte und Gemüse von verschiedenen Ständen zusammengetragen. Das ganze Prozedere ist ein bisschen stressing und zudem wollte ich die Verkaeufer nicht photographieren.

Teil 4728. Aug. 2018

Dann ging es zu guter Letzt noch 4 Nächte in den Tarangire NP. Für Park Eintritte und 3 mal Public und 1x special campsite bezahlen wir fast $800. Wir lieben es dort auf der Public Campsite, denn wenn man Selbst Fahrer ist kann man ganz vorne auf der Ebene campen und man sieht ins kleine Tal hinunter. Am Morgen hatten wir Elli und Giraffen Besuche.

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Teil 4828. Aug. 2018

Wir sahen viele Elefanten, vorwiegend im Fluss und bei Silale Swamp wo wir zwei grosse Herden lange beobachten konnten wie sie badeten und dann die rote Erde über sich warfen.


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Teil 4928. Aug. 2018

Jeden Tag sahen wir auch Löwen, darunter einen männlichen Löwen bei einem Büffel Riss. Zebra und Gnus gab es nur im Norden des Parks und Giraffen nur an bestimmten Orten. Auch hier hatten wir den Tarangire als sehr tierreich in Erinnerung und im Vergleich dazu war er für uns Ende Juni ziemlich leer. Aber eben, hohes Grass und Wasserlöcher hatte es noch überall, nicht nur im Fluss. Bei Silale mussten wir zwangsmässig bei der Silale Picnic Site übernachten da der special campsite Hondo Hondo voller Tsetse und anderer Fliegen war und wir es dort nicht aushalten konnten. War auch besser auf der Picnic Stelle da es dort Wasser und Toiletten hat! Es wurde uns ein wenig mulmiges als wir am späten Abend Scheinwerfer an der Sumpfstrasse auf uns zukommen sahen. Aber... es waren zum Glück nicht Wilderer wie ich im ersten Schreck meinte, sondern Göste von Oliver‘s Camp die auf einem Nacht Game drive waren. Zum Glück musste niemand der Gäste die Toilette besuchen, oder es hätte dann sicher zu Fragen geführt was wir in der Nacht auf der picnic site treiben! Aber es ging alles gut zu Ende und wir haben eine angenehme Nacht dort verbracht.



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Teil 5028. Aug. 2018

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Silale picnic site ueber Tag

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Am spaeten Nachmittag von elephanten umringt



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Am fruehen Morgen nach einer ruhigen Nacht

Teil 5128. Aug. 2018

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Dieser Crescent Eagle war eine Erstsichtung fuer uns. ich hoffe ich nenne ihn richtig?

Teil 5228. Aug. 2018

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Teil 5328. Aug. 2018

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Ausser fuer ellies ist ja der Tarangire auch fuer seine Baobab Baeume beruehmt. Zum ersten Mal sahen wir die hier mit Blaettern


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Diese hier hatten jedoch keine Blaetter!

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Teil 5429. Aug. 2018

Wir besuchten auch die Tarangire Safari Lodge die von Nathan‘s Bruder geführt wird und auch Nathan ist dort Investor. Es hat uns dort sehr gut gefallen. Wir bestellten ein Coke mit ice, wie es sich gehört wenn man aus den USA kommt(!) und haben die tolle Aussicht von dort oben auf der riesigen Terrasse genossen. Eine wunderschöne Lage hat diese Loge mit Sicht auf den Tarangire Fluss wo sich eine Herde Ellies tummelte.


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Teil 5529. Aug. 2018

oops da das Bild oben scheint von einer andern Stelle im Fluss zu sein... also past nicht ganz zu dem was ich geschrieben habe, aber auch schoen!

Wir hatten auch Glück dort in der Nähe die kleine Oryx Herde zu sehen die sich unter die Zebra mischten. Es handelt sich dabei um die ear-fringed Oryx, genetisch verschieden von denen im südlichen Afrika. Sollen eher selten zu sehen sein aber gute Chancen habe man direct auf der andern Seite von der Tarangire Safari Loge Abzweigung und dort waren sie auch. Hier Eine schlechte Foto als Beweis Bild.

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Einmal sahen wir eine grosse Ansammlung von Game drive Wagen unter einem Baum. Kann sicher nur ein LEO sein, denken wir. Auf und runter zum Fluss und da sehen wir ist nichts von Leo. Ein Game driver hat sich mitten im Fluss tief festgefahren und seine Gäste schauen verängstigt in die Runde. All die andern GD‘s sind weit weg auf der andern Seite des Flusses und geben laut Ratschläge.
Wir sind die einzigen auf dieser Seite und haben einen starken Land Rover und ein Abschleppseil dabei. Also nichts wie Helfen. Mein Mann probiert zuerst rückwärts.... und der Landcruiser bewegt sich kaum. Dann vorwärts, auch keinen Erfolg, der Wagen ist zu tief im Dreck vergraben. So mussten wir leider aufgeben, wurden aber für unsere Mühe ausgiebig bedankt. Wir hörten dann später auf dem Zeltplatz wie ein riesiger Traktor sie frei gestossen habe.


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Teil 5629. Aug. 2018

Wer viele Elephanten sehen moechte, der ist im Tarangire gerade richtig, auch im Juni. Es gab zwar nicht die riesigen Herden, aber doch schoene Begegnungen mit kleineren Herden. das Hubdach haben wir voll genossen und die ellies kamen so nahe wie noch nie.

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Teil 5730. Aug. 2018

Aha, das sind iPhone Fotos und die drehen sich nicht!


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Der Fahrer darf sich endlich ausruhen und ich koche fuers team. Hingegen wird er fuers Geschirr trocknen wieder aufgeboten!


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Solche Festessen kann ich im Busch herzaubern!

Teil 5830. Aug. 2018

Der Fahrer und Ehemann von 40 Jahren ist voll fuer den Wagenunterhalt zustaendig. Einmal hatten wir fast einen Platten und die Garage in Seronera flickte das defekte Ventil fuer $10. Ha!

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Teil 5930. Aug. 2018

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Mal hatte es keinen Diesel in Mtowambu und so organisierte mein Driver Diesel in der Nachbarschaft… ohne Pumpe!


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Mein Driver ist auch fuer Waschwasser verantwortlich. Hier fuellen wir die sehr schweren Wasserbehaelter auf Pimbi Campsite, dort geht es am einfachsten. Als wir warteten fragte ein GD nach einem Werkzeug und siehe da- mein Driver hilft ihm aus und der GD gibt uns einen Tipp wo die mating lions are. Ha!

Teil 6030. Aug. 2018

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Dies hier ist wahrscheinlich etwas vom Scwierigsten fuer Fahrer und Navigator (ich): sicher durch Arusha zu fahren in Mitten diesem Chaos von Menschen und Verkehr und zu finden was man braucht, Supermarkt, Meat KIng, Depot, Bank, etc.Zu Beginn der Reise sind wir jet-lagged um 8 Stunden und am Ende der Reise ist man sich nicht mehr an diesen Wusel gewoehnt. Aber wenn man selber fahren will.... das ist der Preis!

Teil 6130. Aug. 2018

So im Rückblick hätte ich eigentlich nie erwartet dass eine Juni Reise zu den gleichen Orten so total anders sein könnte als unsere erste Reise im August 2015. Es sind ja kaum ein paar Wochen dazwischen...Und doch... Regenmengen und Klima Änderungen bringen eben schon ein anderes Tierbild in dieses Ecosystem das sehr von Wasser und Grass abhängig ist. So war es einerseits eine bekannte Tour und andererseits eine ganz neue Reise mit seinen besonderen highlights, mit vielen tiefen Erinnerungen die uns noch lange das Leben verschönern werden.
Same same but different
Oder: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

THE END


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Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different. von Sadie

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/295665-zweite-selbst-fahrer-tour-in-tansania-same-same-but-different

Stand: letzter Berichtsteil vom 30. Aug. 2018

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