M_m_schlonzThemenstarter11 Beiträge · seit 201821. Juni 2018 · #1Hallo an Alle,
meine Frau und ich planen unseren ersten Urlaub in Namibia. Afrika war bisher nicht in unserem Fokus, aber nach zwei Kreuzfahrten lockt uns das "Abenteuer". Da wir im Bezug auf Namibia Neulinge sind haben wir (nach aktuellem Stand) beschlossen mit Chamäleon Reisen (selberfahren vielleicht beim nächsten Mal) eine Namibia Rundreise 2019 zu buchen. Rausgesucht haben wir die 15tägige Tour Caprivi mit 3 Tage Verlängerun in der Onjala Lodge. Die Tour sieht wie folgt aus.
Windhoek
Namib-Naukluft-Park
Sossusvlei
Swakopmund
Etosha Nationalpark
Etosha Nationalpark
Otavi-Dreieck
Okavango
Okavango
Bwabwata Nationalpark
Mafwe
Chobe Nationalpark
Viktoria Fälle
Onjala Lodge
Onjala Lodge
Onjala Lodge
Neben der für mich wichtige Frage, was nehme ich an Objektive für meine Fuji mit ist die wichtigste Frage die der Reisezeit.
Erste Überlegung wäre September als Reisemonat zu nehmen.
Bin für alle Vorschläge und Tipps, auch zu mehr wie Reisezeit dankbar.
Gruss
Martin
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200621. Juni 2018 · #2Hallo Martin,
willkommen im Forum.
September ist optimal was Wetter und v.a. Wildbeobachtungen angeht. Es ist aber auch absolute Hauptsaison.
Persönliche Anmerkung: Wie fast alle Veranstalterreisen auf dieser schönen Welt, finde ich auch diese viel zu vollgeladen für 15 Tage. Dafür bräuchte man eigentlich mind. 21 Tage. Aber wenn ihr Euch Selbstfahren nicht traut oder es aus anderen Gründen nicht in Frage kommt, dann bekommt ihr sicherlich einen ersten schnellen Übersichtseindruck mit der Tour.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200821. Juni 2018 · #3Hallo Martin,
Willkommen hier im Forum!
September ist natürlich eine angenehme Zeit um Namibia zu besuchen. Wie Christian aber schon gesagt hat ist es auch die Hauptsaison. Tagsüber wird es noch nicht zu heiss und nachts ist es nicht mehr so kalt.
Wenn es deine erste Namibia Reise ist würde ich auch weniger Kilometer fahren um das Land zu geniessen......Mir wäre deine Tour zu stressig.....
Ich empfehle dir einfach die Standard Route: Windhoek - Sesriem - Swakopmund - Damarland - Etosha - Otjiwarongo Gegend und zurück nach Windhoek.
Es grüsst
Annick
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200821. Juni 2018 · #4Hallo Martin,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Wie Christitan ja schon geschrieben hat - die Reise mit Chamäleon könnte ein wenig stressig werden, da man Euch zu viel und zu wenig Tagen zeigen will. Diese schöne Tour kann man auch als Anfänger durchaus selbst fahren und entweder ein paar Tage dran hängen oder etwas verkürzen. Keine größeren Probleme mit den Straßen. Du brauchst allenfalls für die 5 km im Sossusvlei einen 4 x 4. Würde ich aber lassen und den Shuttle nehmen. Schlage vor, dass Du Dich mal bei einem der Agenten, die Du hier unter Know-How findest, erkundigst. Der kann dir die Reise vor Ort buchen und auch das richtige Auto empfehlen. Mit Magic Vibes habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Die anderen sind aber wahrscheinlich auch nicht schlechter. Musst Dich aber beeilen, weil für September 2018 ist natürlich schon sehr spät.
Liebe Grüße
Gerd
M_m_schlonzThemenstarter11 Beiträge · seit 201821. Juni 2018 · #5Danke für die ersten Antworten.
Ja das mit etwas stressig haben wir auch schon befürchtet (aber nach einer Kreuzfahrt mit 6 Seetage Atlantiküberquerung haben wir gemerkt, etwas Stress ist uns schon lieber).
Als Alternative war noch die 20tägige Etosha Tour von Chamäleon in der Überlegung.
Windhoek
Frans Indigo Lodge
Etosha Nationalpark
Etosha Nationalpark
Erongo Gebirge
Erongo Gebirge
Swakopmund
Swakopmund
Walvis Bay
Sossusvlei
Aus
Lüderitz
Fish River Canyon
Kalahari
Kalahari
Onjala Lodge
Onjala Lodge
Onjala Lodge
Wobei Viktoria Wasserfälle und Caprive reizen uns schon. Der Fish River Canyon ware die Entschädigung bei der Etosha Tour.
M_m_schlonzThemenstarter11 Beiträge · seit 201821. Juni 2018 · #6Hallo Gerd1942,
Wir waren letztes Jahr eine Woche in der Toskana mit dem Auto unterwegs. Viel gesehen aber das Fahren war schon zum Teil stressing. Deshalb wollten wir uns dieses mal fahren lassen.
Gerd1942 schrieb:Hallo Martin,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Wie Christitan ja schon geschrieben hat - die Reise mit Chamäleon könnte ein wenig stressig werden, da man Euch zu viel und zu wenig Tagen zeigen will. Diese schöne Tour kann man auch als Anfänger durchaus selbst fahren und entweder ein paar Tage dran hängen oder etwas verkürzen. Keine größeren Probleme mit den Straßen. Du brauchst allenfalls für die 5 km im Sossusvlei einen 4 x 4. Würde ich aber lassen und den Shuttle nehmen. Schlage vor, dass Du Dich mal bei einem der Agenten, die Du hier unter Know-How findest, erkundigst. Der kann dir die Reise vor Ort buchen und auch das richtige Auto empfehlen. Mit Magic Vibes habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Die anderen sind aber wahrscheinlich auch nicht schlechter. Musst Dich aber beeilen, weil für September 2018 ist natürlich schon sehr spät.
Liebe Grüße
Gerd
Tucker131 Beiträge · seit 201521. Juni 2018 · #7Hallo Martin,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum !
Der von Euch angedachte Reisemonat September ist auch meine liebste Reisezeit, da es tagsüber erträglich warm ist und nachts noch angenehm kühl (ab Oktober werden die Nächte merklich wärmer).
Ich bin bereits schon 2 x mit Chamäleon nach Namibia gereist (2009 und 2012) u.z. in einer Kleingruppe (einmal waren wir nur 5 Leute !!). Seinerzeit hatte Chamäleon vor Ort mit PackSafari zusammen gearbeitet und wirklich nette und kompetente Guides wurden uns zugeteilt. Trotz der Hauptsaison war es lediglich in einer größeren Lodge mal etwas voller geworden. Ansonsten hatte Chamäleon seinerzeit auch guestfarms mit als Unterkünfte dabei, wo wir dann sogar ganz unter uns waren.
Am besten schaust Du Dir mal die Unterkünfte an (große oder kleinere) und dann kannst Du schon abschätzen, ob es dann dort voll werden wird oder nicht.
Unterwegs bei den "Hot Spots" hatten wir auch nicht das Gefühl von "Massentourismus", vielleicht hatten wir aber auch Glück.
Für Deine Kamera kann ich Dir nur empfehlen, mdts. ein 300er Tele für die Tieraufnahmen mit zu nehmen. Im Etosha Nationalpark kommst Du zwar an den Wasserlöchern schon nah an die Tiere ran, aber auf den Ebenen nicht. Und für Landschaftsaufnahmen das entsprechende Objektiv (weiß ja nicht was Du so alles hast). Denk aber immer an den Staub/Sand den Du überall in Namibia antreffen wirst 😉 Dafür ist Licht reichlich vorhanden 🙂
Ich hoffe Du triffst die richtige Entscheidung bei der Reise.
LG Anneliese
M_m_schlonzThemenstarter11 Beiträge · seit 201821. Juni 2018 · #8@Tucker
Danke, das macht mir Mut. Aktuell habe ich das Fuji XF 50-140 und den 2x Konverter. Hab´s getestet, bei 280mm (Kleinbild 420mm) noch knackscharf. Für Landschaft habe ich das 16-55 und ein 12mm für die Milchstraße.
Champagner8'684 Beiträge · seit 201021. Juni 2018 · #9Hallo Martin,
ich kann es durchaus nachvollziehen, dass Ihr eine geführte Tour machen wollt. Und ich verstehe auch nicht, warum im Forum immer wieder versucht wird, Leuten das auszureden und sie zum Selberfahren zu überreden. Nicht jeder fährt gerne auf solchen Pisten und es ist auch wesentlich weniger anstrengend, lange Strecken nicht selber fahren zu müssen. Ohne jegliche Verantwortung den Blick nach draußen zu genießen hat durchaus was....
Meine erste Reise nach Namibia war auch eine Busrundreise und ich habe das nie bereut! Man bekommt einen guten Überblick über das Land - wenn auch im Schnelldurchlauf - und wenn man einen guten Guide erwischt, dann erfährt man unter Umständen mehr über Land und Leute als wenn man gestresst vom Selberfahren das nächste Ziel ansteuert. Klar muss man gewisse Abstriche machen - aber wenn es einem im Land gefällt und man eine Vorstellung von den Entfernungen bekommt, dann kann es ja durchaus sein, dass man als Selberfahrer wiederkommt.
Dei 15tägige Caprivi-Tour mit Vic Falls ist abwechslungsreicher, aber vermutlich auch fahrintensiver. Wie kommt man wieder zurück zur Onjala Lodge? Mit AN-Flug? Wenn ich das Reiseprogramm richtig verstehe, dann habt Ihr gaaaanz wenig Zeit in Vic Falls! Ich habe das ähnlich letztes Jahr gemacht und das war fast ein bisschen stressig. Bis man dort ist, ist es Nachmittag, dann will man noch an der Kante rumlaufen (was auch toll ist), eventuell Hubschrauber fliegen (sehr empfehlenswert) - das bekommt man nur mit Not unter. Ich glaube, ich würde statt Onjala einfach noch einen gemütlichen Tag in Vic Falls anhängen, die im Reiseprogramm erwähnte Ilala Lodge ist sehr schön (auch wenn man nicht schwindelfrei sein muss, das ist typisches Reisekatalog-Blabla). Allerdings habe ich diese Anschlussvarianten nur überflogen und weiß nicht, ob das so einfach möglich ist (also eine/zwei Nacht/Nächte mehr und dann nach Johannesburg fliegen).
Viel Spaß beim Weiterplanen wünscht Bele
P.S. Zu September ist schon alles gesagt - außer dass die Fälle nicht sonderlich viel Wasser haben, was von der Zimbabwe-Seite aus aber kein Nachteil sein muss, weil man dann schön an der Fallkante entlanglaufen kann und sogar auch was sieht außer Gischt.
NONorbert61126 Beiträge · seit 200921. Juni 2018 · #10Hallo Martin,
kurz nochmal zu deinen eigentlichen Fragen
a. Reisezeit und
b. Objektiv
zu a. Der September ist wie schon beschrieben für Namibia ziemlich ideal, für die Viktoriafälle allerdings eher nicht. Zwar ist auch dort das Klima ideal, aber die Fälle haben eher wenig Wasser. Natürlich schwankt das von Jahr zu Jahr etwas, aber gegen Ende Oktober ist in der Regel der Tiefststand erreicht und das sieht dann nicht sehr eindrucksvoll aus. Ein erster Grund die Fälle bei dieser Reise weg zu lassen
zu b. Objektiv Das Zoom, das du genannt hast ist eine gute Basis, das mit dem Telekonverter aber etwas ein Problem. Erfahrungsgemäß hat man ihn immer dann nicht drauf, wenn man ihn braucht und umgekehrt. Wechseln ist ein Zeit, aber auch ein sehr ernsthaftes Staubproblem. Insofern würde ich auf Safaris wahrscheinlich meistens/immer den TK drauf lassen und mal schauen ob ich für das WW-zoom noch ein zweites Gehäuse mitnehme.
Und jetzt schreibe ich doch noch was zu den Reiserouten. Die Viktoriafallstour haben wir so ähnlich 2009 mit einem südafrkanischen Veranstalter (Jenman) in 3 Wochen gemacht und waren selbst bei dieser Dauer der Meinung, dass einfach das Verhältnis zwischen Fahrstrecken und den Zeiten vor Ort nicht gepasst hat. Zähl einfach mal die Zeiten zusammen, die fürs Fahren angegeben sind und zähl dann realistisch dazu was für Bus besteigen, Mittagspause, Aussteigen, Einchecken noch so drauf geht. Und die Fahrstrecken ab Etosha bis Chobe sind jetzt nicht sooo spannend. Fazit zusammen mit dem Argument unter a. : Lass das mit den Viktoriafällen sein. Bei der Chamäleon-Reise seid ihr ja eh maximal 2 Stunden dort, da bleibt ja für Highlights, wie Hubschrauberflug gar keine Zeit. Die Ecke Etosha, Okavango, Caprive, Chobe Victoria verdient mindestens eine eigene 3-Wochen-tour.
Die zweite Tour würde ich favorisieren, da etwas entspannter. Aber natürlich ist das in Wirklichkeit eine 16-17 Tagestour + 3 Tage Onjola. Wir machen dieses Jahr ungefähr diese Tour (aber ohne die lange Schleife zum Fish river) in genau 3 Wochen. Ich hab mir die Tour mal in der Detailbeschreibung angeschaut und muss dann manchmal doch schmunzeln:
Tag 15: 8 Stunden Fahrzeit, dann noch Mesosaurus anschauen und auch noch durch den roten Kalaharisand spazieren. Hoffentlich sind die Touren so gut, wie die Werbetexter.
Da dir offensichtlich das Fotografieren wichtig ist, ein weiterer Nachteil dieser Gewalttouren: Du bist zB an diesem Tag 15 irgendwann gegen Mittag bei den tollen Kocherbäumen in Mesosaurus. Und da ist das Licht eben schlicht unbrauchbar und das ist bei diesen Touren, wo viel reingepackt wird eben oft so.
Überlegt noch mal, ob ihr nicht Namibia erleben wollt, anstatt es nur zu sehen. Und vielleicht können wir euch ja doch noch vom selbst fahren überzeugen. Dann gibts hier viele gute Tipps und auch sehr kompetente Veranstalter in Namibia (zB Namibia click&travel)
Viele Grüße
Norbert
M_m_schlonzThemenstarter11 Beiträge · seit 201821. Juni 2018 · #11@Norbert61
Ja ich stimm Dir zu. Es fällt ehr unter das Thema Namibia sehen. Aber da schlägt unsere bisherige Urlaubserfahrung zu. Erst mal sehen und dann kristallisiert sich raus was man erleben will. Erkenntnis von unserer letzten Kreuzfahrt. Karibik muss man sehen, aber Urlaub dort ist nicht unser Ding. Asien muss man sehen und beim nächsten Mal auch erleben.
So sollte das der Namibia Einstieg sein und das nächste Mal, mal schauen. Die Etosha Tour ist nicht umsonst nur die Alternative.
Zum Thema Objektive:
Planung (Stand 21.06.2018 um 21:14 Uhr)
50-140 mit 2x Konverter auf der X-T2 und 16-55 auf der Fuji X-M1 (Stand 21.06.2018 um 21:14 Uhr (vielleicht gibt´s doch noch eine zweite X-T2))
Aber Du macht mich nachdenklich.
NONorbert61126 Beiträge · seit 200922. Juni 2018 · #12Was speziell macht dich nachdenklich?
M_m_schlonzThemenstarter11 Beiträge · seit 201822. Juni 2018 · #13@Norbert61
Doch vielleicht Selberfahren mit vorgebuchten Lodges. Zelt ist so gar nicht unser Ding.
Silver_Surger133 Beiträge · seit 201322. Juni 2018 · #14Hallo Martin,
ich würde zur Alternative, der Namibiarundreise, tendieren.
Ist jetzt aber mein Bauchgefühl, mich würde diese reise mehr ansprechen.
Selbstfahrer oder geführte Reise, ich denke beides kann von toll bis schrecklich sein.
Wir selbst sind Selbstfahrer / Lodgehopper und haben auf unseren Touren schon sehr spezielle Reisgruppen beobachten dürfen, haben aber auch schon ebensolche Selbstfahrer kennengelernt.
Dei 15tägige Caprivi-Tour mit Vic Falls ist abwechslungsreicher, aber vermutlich auch fahrintensiver. Wie kommt man wieder zurück zur Onjala Lodge? Mit AN-Flug?
Ich habe mir die Touren bei Chamäleon mal angeschaut.
Die 15tägige Caprivi Tour startet entweder mit Flug von Johannesburg nach VictoriaFalls und führt dann über Caprivi zum Schluß nach Windhoek. Dort ist dann der 3tägige Anschluss in der Onjala Lodge.
Die Lodge kann bei der entgegengesetzten Routenführung, welche auch angeboten wird, als Vorausprogramm gebucht werden.
Sonst müsste man ja von VicFalls nach Windhoek fliegen und von dort entweder direkt oder via Johannesburg zurück.
"3 Tage Vor- bzw. Anschlussprogramm" lt. Anbieter. Gleiches gilt wohl für ein "3 Tage Vor- bzw. Anschlussprogramm" an den VictoriaFalls.
Grüße und viel Spaß bei der weiteren Planung,
Markus
"with the lights out it's less dangerous"
Silver_Surger133 Beiträge · seit 201322. Juni 2018 · #15Kleiner Nachtrag.
Ich kann dir den Reisebericht von Champagner zu einer Busrundreise wärmstens empfehlen.
Der ist sensationell gut geschrieben.
Grüße, Markus
"with the lights out it's less dangerous"
M_m_schlonzThemenstarter11 Beiträge · seit 201822. Juni 2018 · #16Zum Thema Reisegruppe habe ich mich vorbereitet. Ich habe Hummeldumm von Tommy Jaud gelesen.
Schlimmer kann´s nicht werden.
WEWernfried131 Beiträge · seit 201722. Juni 2018 · #17Champagner schrieb:
ich kann es durchaus nachvollziehen, dass Ihr eine geführte Tour machen wollt. Und ich verstehe auch nicht, warum im Forum immer wieder versucht wird, Leuten das auszureden und sie zum Selberfahren zu überreden. Nicht jeder fährt gerne auf solchen Pisten und es ist auch wesentlich weniger anstrengend, lange Strecken nicht selber fahren zu müssen.
Ich denke hier im Forum sind mehrheitlich Selbstfahrer und Camper aktiv, da verwundert es nicht wenn solche Empfehlungen kommen. Die Art zu Reisen muss jeder für sich entscheiden.
Clamat1'425 Beiträge · seit 201322. Juni 2018 · #18Unsere Reisen findet man unter:
http://clamat.de/
Champagner8'684 Beiträge · seit 201022. Juni 2018 · #19Wernfried schrieb:
Ich denke hier im Forum sind mehrheitlich Selbstfahrer und Camper aktiv, da verwundert es nicht wenn solche Empfehlungen kommen. Die Art zu Reisen muss jeder für sich entscheiden.
Hallo Wernfried,
das denke ich auch. Allerdings war meine Frage eher so gemeint, dass ich nicht verstehe, warum man jemanden, der schon so ehrlich ist und zugibt, dass er sich die Fahrerei nicht unbedingt zutraut oder einfach nicht will
Wir waren letztes Jahr eine Woche in der Toskana mit dem Auto unterwegs. Viel gesehen aber das Fahren war schon zum Teil stressing. Deshalb wollten wir uns dieses mal fahren lassen.
dann zum Selberfahren zu überreden. Auf der anderen Seite regt man sich immer mal wieder über Leute auf, die sich überschätzen...
Was aber nicht heißt, dass ich die Vorteile des Selberfahrens nicht sehe - aber jeder sollte doch das machen, was er sich zutraut (sagt ein kleiner Angsthase 😉 ) !
LG Bele
Gila.Bend522 Beiträge · seit 201722. Juni 2018 · #20m_schlonz schrieb:Zum Thema Reisegruppe habe ich mich vorbereitet. Ich habe Hummeldumm von Tommy Jaud gelesen.
Schlimmer kann´s nicht werden.
Täusche Dich da mal nicht. 🙂
Ich habe letztes Jahr in Windhoek eine Reisegruppe von 7 Personen (incl. Guide/Fahrer) am ersten Tag nach ihrer Ankunft getroffen und mit ein paar von ihnen gesprochen, die schon so zerstritten waren, dass sie am liebsten die Tour abgebrochen hätten. 🤩