Reisebericht

Entebbe bis Kigali in 1500 km

von Mabe · begonnen 05. März 2018 · 7 Teile

Teil 105. März 2018
Nach vielen Reisen in das südliche Afrika sind wir uns nun erstmals als Selbstfahrer in Ostafrika unterwegs gewesen.
In rund 2 ½ Wochen sind wir von Entebbe in einer Westschleife nach Kigali gefahren.
Einen ausführlichen bebilderten Bericht gibt es dieses mal nicht, aber angesichts des großen Interesses an der Region möchte ich doch ein paar Fakten und Erfahrungen teilen.

Flug:
Mit Turkish via Istanbul
Einstieg unkoordiniert chaotisch und Unmengen Handgepäck an Bord
Service etwas mau (wenig Getränke, wenig Durchgang)
Zwischenstop in Kigali auf dem Flug nach Entebbe: sobald die Passagiere mit Ziel Kigali ausgestiegen sind, wird das Handgepäck kontrolliert bzw. zugeordnet; evtl noch getankt-> das dauert...
Auf dem Rückweg von Kigali gibt es einen Zwischenstop in Entebbe: sobald die Passagiere mit Ziel Entebbe ausgestiegen sind, wird das Handgepäck kontrolliert bzw. zugeordnet; evtl noch getankt, dann kommt ein Reinigungstrupp-> das dauert...

Der Flughafen in Kigali ist, behaupte ich jetzt mal, der sicherste Flughafen der Welt: Die Zufahrt ist hochbewacht. An der ersten Schranke muss man Motorhaube und Heck öffnen, das Gepäck komplett ausladen und auf einem Podest ablegen. Das Auto wird von unten mittels Spiegel untersucht, man selbst geht durch Kontrollschranken wie aus Flughäfen bekannt. Das Gepäck wird dann noch eindringlich von einem Hund beschnüffelt und untersucht. Der Verbeiner ist fast in unsere Kühlbox reingeklettert… Dann darf man weiterfahren aber es gibt noch riesig hohe Betonmauern, die man umkreiseln muss.
In den Flughafen geht es nur durch eine weitere Sicherheitsschleuse (Schuhe aus, Kamera auspacken…) und auch erst, wenn der Check-in schon auf hat.
Nach dem Einchecken, zum Gate muss man dann noch mal durch die gleiche Prozedur. Übrigens gibt es im ganzen Flughafen kein Bierchen...
Ich weiss nicht, wovor sich das Land fürchtet, aber auch in Kigali steht an jeder Ecke ein Hochbewaffneter und eine Mall durften wir ebenfalls erst nach Sicherheitscheck betreten.

Die Umsteigezeit in Istanbul auf dem Rückweg betrug knapp eine Stunde – eigentlich unmöglich, da eine zentrale Sicherheitskontrolle zu bewältigen ist. Zum Glück rief schon jemand die Anschlussflüge aus und schleuste uns an den laaangen Schlangen vorbei. Irgendwie alles chaotisch und hektisch und man sah, dass dabei schon die eine oder andere Brille, Gürtel etc auf der Strecke bleiben.

Auto:
Gebucht bei Alpha car rental
Von Anfang an ein sehr netter Kontakt und alles mega-unkompliziert. Kaution, Übergabeprotokoll? – völlig überflüssig!
Das Auto war schlappe 20 Jahre alt, brachte uns aber durch dick und dünn. Der Reservereifen…nunja…immerhin gab es Wagenheber und Schraubenschlüssel.


Navigation:
Ausschilderung in Uganda ? - Fehlanzeige.
Eine Kombination aus T4A, OSM und Maps.me, gepaart mit gesundem Menschenverstand brachte uns durchs Land. Ob das immer die besten Routen waren? – egal.
Viele andere Selbstfahrer haben wir nicht gesehen. Auf einem Abschnitt, der uns auch nicht ganz geheuer vorkam – die o.g. Systeme hatten so ihre unterschiedlichen Präferenzen – begegnete uns ein Fahrzeug (kam ohnehin selten vor), hielt an und die Muzungus fragten nur „Katanga“? Kein „Hallo, wie geht´s“, nein, nur „Katanga“. Ich weiss noch nicht mal, ob wir überhaupt geantwortet haben, da sind die beiden schon weiter gebrettert. Irgendwie skurril: treffen sich zwei Weisse in Uganda….


Unterkünfte:
Als eingefleischte Camper haben wir lange überlegt….uns aber letztlich gegen das Campen entschieden. Im Ergebnis waren wir auch sehr glücklich damit. Es hat relativ viel geregnet, dabei soll der Februar noch einer der trockenen Monate sein und wir haben kaum schöne Campsites gesehen.
Zudem ist die Versorgungslage nicht so komfortabel wie im südlichen Afrika. Es gibt keine Supermärkte, sondern unzählig viele kleine Läden. Möglicherweise bekommt man dort alles, aber dann braucht man wohl doch mehr Zeit. Campen mit Versorgung bei den Lodges wäre evtl noch eine Alternative, aber das ist dann auch nichts Halbes und nichts Ganzes.
Wir fanden, wir haben es genau richtig gemacht.

Die Unterkünfte haben wir alle im Vorfeld über den Autovermieter buchen lassen:

Durchweg Mittelklasse bis gehobene Mittelklasse (=100 $ für 2 Personen mit Halbpension)
Insgesamt überall gut gegessen, Frühstück meist mit Auswahl , Abendessen in der Regel Suppe, Hauptgang, Nachtisch ebenfalls mit Auswahl (am Tag zuvor)
Überall sehr freundliches Personal, top Matratzen! Wir haben soo viele Matratzentransporter gesehen und auch auf den Matatus waren immer zusammengerollte Matratzen im Gepäck; das scheint ein besonderer Wirtschaftszweig in Uganda zu sein

Fortsetzung folgt...
Teil 206. März 2018
Sodele, denn mal zunächst zu den

Unterkünften

Entebbe, Pine Apple Guest House:
Schöne, große Zimmer mit eigener Dusche/WC
Gemeinschaftsraum, Veranda, Garten und ein netter Pool!
Blick auf Lake Victoria,
Abholung vom Flughafen
absolut empfehlenswert

Schuhschnabel Tour mit SunsetEntebbe, prima Tour, sehr individuelle Zeiten möglich

Kibale Forest Camp
Zelt (Tent, not self-contained)
Sehr hübsch in der Anlage gelegen, komfortables Zelt mit eigener Veranda
Gemeinsamer Sanitärblock (2 WC/ 2 Duschen), sehr sauber
Gemeinschaftsbereich beim Restaurant mit Bar
Gute Lage für Kibale Forest, shops in Bigodi oder z.B. den Bigodi Swamp walk (top!)
Empfehlenswert

hier natürlich die Schimpansentour machen!
Nightwalk nur bedingt zu empfehlen, 2 Galagos, die hoch oben in den Bäumen kaum zu erkennen waren, sonst nichts, mäßig engagierte Ranger


Bush Lodge, QENP
Self contained tent
Super Lage, etwas abseits von den Lodge-Hauptgebäuden, klasse Blick in ein Tal bzw. Gegenhang, dort immer was zu sehen; auch am Zelt nachts Wildlife (Löwen, Hippos), im Dunkeln daher nicht zu Fuss gehen bzw. nur in Begleitung vom Personal
Kompost-Toilette, Outdoor-Dusche, Veranda
Essen wurde unter freiem Himmel serviert (wetterabhängig)
Gute Lage für QENP
Sehr empfehlenswert, hat uns im Nachhinein am besten gefallen!


Enjojo Lodge, Ishasha
Die einfacheren Übernachtungsmöglichkeiten sind etwas abseits gelegen (nennt sich african village und bietet auch Campmöglichkeit)
Erste Nacht, Bamboo hut: dunkler Raum mit Fledermäusen und entsprechend Fledermaus-Puh; keine Möglichkeit überdacht draussen zu sitzen (es regnete)
Zweite Nacht, Stilted tent, viel besser, auch wenn es hier und da etwas reingeregnet hat, eigene Veranda
Ablutions waren ok und semi-sauber; hängt aber auch leider immer von den unmittelbaren Vorbenutzern ab
Insgesamt alles etwas vernachlässigt
Personal war leicht überfordert (1. Tag kaum Gäste; 2. Tag viele Gäste)
Prima Lage für die Erkundung der Ishasha-section
Noch zu empfehlen, ausgenommen die Bamboo Hut

Rushaga Gorilla Camp
Cabin
Erste Cabin war laut (staff wohnte wohl nebenan), Tür liess sich nicht abschliessen und die Spülung funktionierte nicht
Umzug in andere Cabin (Nr. 6), die ok war, ausreichend groß, Balkon, heisses Wasser war allerdings Glückssache
Kein Room-Service (z. B mal Betten machen, Boden säubern wär schön gewesen…)
Noch zu empfehlen, evtl nächstes Mal bessere Zimmerkategorie
Hier natürlich das Gorilla-Tracking machen

Rwanda, The Peak Spot, Kinigi
Die teuerste Unterkunft unserer Reise (142 $ bed and breakfast only!)
Cabin war dunkel, muffig, feucht und der Regen kam durch die Tür, Strom war bei unserer Ankunft auch gerade nicht da
Wir waren die einzigen Gäste (im Gästebuch waren in den letzten sechs Wochen nur drei Einträge) und durften in das family cottage umziehen, was deutlich besser war: Mehr Licht durch die Fenster, funktionierende Toilette, etwas besserer Geruch wenn auch immer noch ein leichter Muff, Kaminfeuer!,Draussensitzmöglichkeit
Das Personal mühte sich redlich, uns den Aufenthalt angenehm zu gestalten – es regnete in Strömen und es war kalt – machte Wärmflaschen für die Nacht und heizte den Kamin/ die Kamine an

Die Zufahrt ist etwas “rauh”. Jegliche Aktivitäten im Park müssen in Kinigi arrangiert werden, wovon wir angesichts der Piste und des Wetters abgesehen haben

Hier bei Kinigi fanden wir es im Vorfeld am schwierigsten, eine geeignete Unterkunft zu finden: das Kinigi Guesthouse war leider nicht erreichbar und alle anderen Unterkünfte waren noch teurer. Kinigi ist Ausgangspunkt für die Gorilla-Trackings in Rwanda und bei 1.500 $ fürs Permit sitzt das Geld für Unterkünfte vielleicht bei vielen etwas lockerer

Preis und Leistung standen in keinem guten Verhältnis und wir würden auf jeden Fall etwas anderes testen, sofern es uns noch mal in die Richtung verschlägt


Rwanda, Paradis Malahide, Gisenyi
Stone Cabin mit Seeblick
Hübsch und geräumig, leider keine eigene Draussensitzmöglichkeit,
die Anlage bietet aber einen eigenen Strandabschnitt mit Liegen und auch sonst genug Sitzmöglichkeiten am See
Einige Cabins sind etwas zurückgesetzt und daher evtl dunkel
Es gibt ein neues zweistöckiges Gebäude mit Appartments und eigener Veranda – das würden wir beim nächsten Mal testen

Sehr empfehlenswert – Halbpension ist nicht nötig, dinner a la carte ist völlig ausreichend und preiswerter

Virunga Amani Tours
Wir wollten unbedingt zum Lavasee auf den Nyarogongo.
Ich hatte Kontakt zu zwei, drei Agenturen und mich letztlich für Jean Bosco und Virunga Amani Tours entschieden.
Hier wurden Fragen prompt und informativ beantwortet und es war ein netter Kontakt von der ersten Sekunde an.
Wir haben Jean am Vorabend der Tour kennengelernt und es war alles perfekt organisiert, von den Transfers, der Begleitung über die Grenze in den Kongo (übrigens ein bemerkenswert funktioneller und sauberer Grenzübergang in Afrika, wie wir ihn noch nirgendwo sonst erlebt haben), den Permits und Visa etc. Jean war bis zum Start der Tour in unserer Nähe und erwartete uns bei der Rückkehr. Wir hatten zu dritt einen eigenen Koch, Amani, der sich sehr um uns kümmerte, unterwegs mit Snacks versorgte und unter einfachsten Verhältnissen ein top Essen für uns bereitete.
Diese Tour war echt das Highlight unserer Reise und ich bin sehr froh, dass wir es a) überhaupt und b) mit Virunga Amani Tours gemacht haben.

Sehr zu empfehlen!!!


Fortsetzung folgt...
Teil 307. März 2018
Ok, überredet, ein paar Bilder zum "Anfüttern" hätte ich schon mal...

Auf der Suche nach dem Schuhschnabel. Der Guide hatte so ein entzückendes rosa (!) Leopardenjäckchen...

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Aber er war gut, er hat nicht nur diesen imposanten Gesellen gefunden...


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... sondern auch meinen Lieblings-Kingfisher

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Im Guesthouse Garten fanden wir dann diesen Plantain Eater

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In den ersten Tagen gab es bereits reichlich Primaten... - alle rund um Kibale
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Ganz besonders verzückt hat uns dieser Riesenturako (auch Kibale)

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Fortsetzung folgt...
Teil 408. März 2018
VISA/Grenze/Einreise
Für Uganda hatten wir natürlich das E-Visa beantragt. Alles reibungslos, aber bei der Einreise am Flughafen in Entebbe gab es schon sehr lange Schlangen. Gelbfiebernachweis durften wir auch vorzeigen.
Von Uganda nach Rwanda mit dem Auto ging relativ unkompliziert. Erst Immigration Uganda (Ausreise), dann Customs auf der anderen Strassenseite, dann ein wenig durchs Niemandsland fahren und in Ruanda einreisen (Visa 30 $). Dann Strassenseite auch mit dem Auto wechseln (Uganda= Linksverkehr, Rwanda=Rechtsverkehr) und die Uhr eine Stunde zurück stellen.
Direkt hinter der Grenze haben wir die Rest Schillinge in Francs getauscht.
Für den Kongo und den Besuch im Virunga NP gibt es ein extra Visum, das vorher beantragt werden muss. Das hatte Jean für uns übernommen und war im Preis mit drin. Für afrikanische Grenzen war „La grande barriere“ überraschend geordnet und funktional. Hier darf man dann auch seinen Impfpass vorzeigen und es wird eine Temperatur gemessen. Welche wussten wir nicht, aber sie betrug 36 Grad 😄
Aus dem Kongo zurück durften wir dann noch mal 30 $ für das Rwanda-Visum bezahlen. Aha, also alles single entry. Ein multiple entry gibt es wohl nur in Kigali oder vorab über die Botschaft. Für 60 $, bringt also auch nicht viel.
Das Gepäck wurde nun noch auf Plastiktüten untersucht!


Weitere Erfahrungen, Feststellungen, Fazit:
Uganda hat uns sehr gut gefallen – super nette, freundliche und hilfsbereite Leute, aber erfreulich zurückhaltend; sehr grünes und fruchtbares Land, hat touristisch sehr viel zu bieten.

Man fühlt sich rund 100 Jahre zurückversetzt, alles wird per Handarbeit erledigt, es gibt null Maschinen, kaum Autos, Haupttransportmittel ist das Fahrrad oder ggf noch das Moped, sowohl für Personen (Fahrradtaxi) als auch für Waren. Gerade die Fahrräder waren oft irre beladen - dazu habe ich noch ein paar Bilder. Die Berge hoch geht es mit Schiebe-Unterstützung, runter dann Vollgas - Wahnsinn!

Das Land ist sehr dicht besiedelt
Es gibt wenig Gelegenheiten unterwegs einfach mal anzuhalten und zu rasten – keine Cafes oder einladende Buden am Strassenrand

Die Strassen sind weitestgehend unbefestigt
Zum Teil ist es mega- staubig, insbesondere auf dem Weg nach Rushaga hat sich im Wageninneren eine rostbraune Patina über ALLES gelegt. Nichts blieb verschont. Die Jungs vom Gorilla Camp haben sich redlich bemüht, den Wagen wieder in einen halbwegs normalen Zustand zu bekommen. Und das ohne Staubsauger, nur mit ein paar Lappen- eine beachtliche Leistung!
Wahrscheinlich sind bei 20 Jahren, die der Wagen auf dem Buckel hat, sämtliche Türgummis nur noch der Form halber dabei.
Das ältere Vehikel war jedoch im Ganzen sehr unauffällig, was recht angenehm war.

Im QENP stand das Gras zum Teil sehr hoch. Mit unserem Hillux ging es so gerade noch. Was Flacheres wäre eher unpraktisch. Die Wagen mit Aufstelldach waren klar im Vorteil – am Ende haben sie allerdings auch nicht viel mehr gesehen als wir.

Die Tierdichte im QENP war leider etwas mau. Ein paar Löwen (die Baumlöwen in Ishasha waren allerdings gerade aus), ein paar Elefanten, viele, wenn auch wenig unterschiedliche Antilopen, diverse (Raub-)Vögel und am Wasser dann noch Hippos und Krokos. Büffel gab es überall in rauhen Mengen!
Primaten gibt es dagegen in sehr großer Vielfalt und in fast allen besuchten Regionen: Neben Schimpansen und Gorillas, diverse Colobusse, Rotschwanzirgendwas, Black Mangabeys, Golden Monkeys etc

Cash ist king; Kreditkarten kamen nur selten zum Einsatz, mal in einer Lodge, mal bei einem UWA-Büro. Ansonsten wird –sofern überhaupt möglich- gerne mal eine unanständige Gebühr für Kartenzahlung verlangt . Tanken nur gegen Schillinge.

Rwandas Strassen sind überwiegend geteert und in Topzustand. Gefühlt ist das Land noch dichter besiedelt und es ist noch schwieriger, mal irgendwo anzuhalten, ohne dass von irgendwoher Kinder angerannt kommen.
Unterwegs mal zu müssen, kann eine Herausforderung sein, wenn man dabei gerne alleine und unbeobachtet sein möchte.

Die Kinder sind weniger zurückhaltend, es wurde gebettelt (money, sweets) und es flog auch schon mal ein Stein.

Die Landschaft mit den geschwungenen Hügeln ist schön, aber sowohl vom Mgahinga NP zum Lake Kivu als auch von dort nach Kigali war sonst nichts auf der Strecke…außer dem einen oder anderen Genozid-Memorial

Ein Urteil zum Kongo können wir uns nach der kurzen Stippvisite kaum erlauben. Wir hoffen sehr, dass sich die Lage in dem Land beruhigt und auch mehr Touristen den Weg finden. Auch hier sind wir auf soo viel nette Leute gestossen. Es gibt soviel Potenzial.
Teil 509. März 2018
Anfangs ging es viel durch Teeplantagen...

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aber auch sonst war die Landschaft einfach schön

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Fahrräder waren echte Lastenräder

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Bananen, Bananen, Bananen...

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schöne Landschaften auch im QENP

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Schopfadler

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und noch ein Turako - ein Ross-Turako

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viele Uhus im QENP (Ishasha)

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Teil 610. März 2018
ein paar Bilder hab ich noch 🙂

auf der Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel - mein Lieblings-Kingfischer, ein Malachit
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Beim Befestigen der Ladung zeigt sich immer wieder Kreativität
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Ein Fahrrad mit sechs Getränkekisten hatten wir auch mal gesehen...

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Uganda´s Wappentier, der Kronenkranich - auf dem Weg zu den Gorillas
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Teil 711. März 2018
ein paar Bilderkes habe ich noch ...

so sah der überwiegende Teil unserer Strassen/Wege aus
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tolle Ausblicke gab es immer wieder
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In Ruanda waren die Strassen alle top geteert
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Diese putzigen Gesellen entdeckten wir zufällig bei einem Aussichts-Stop

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Golden Monkeys, schon eher selten!

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